Räuberin in Dortmund verurteilt

Über den Dortmunder Straßenstrich sollte man nicht mit allzu prall gefüllter Brieftasche schlendern. Man könnte Opfer eines “Beischlaf-Diebstahls” werden, so berichtet derwesten.de:

Mit einer bösen Überraschung endete für diverse Männer ein Ausflug auf dem Straßenstrich: Kaum hatte sich die Dame eilig verabschiedet, vermissten sie ihr Geld. Die 34-jährige Prostituierte muss jetzt zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.

Gezogen vom Zuhälter namens „Bobbi“, der jedoch nicht ermittelt werden konnte. Einer der bestohlenen Freier hatte als Zeuge in dem dreitägigen Verfahren erzählt, kurz nach Entdecken des Diebstahls plötzlich in den Lauf einer Waffe geblickt zu haben. Dazu habe ein Mann gebrüllt: „Halt die Schnauze, oder Du wirst abgeknallt.“ Ein weiterer Mann will nachts um zwei Uhr ganz zufällig über die Ravensberger Straße spaziert sein, als die Angeklagte ihn ansprach und er kurz darauf sein Portemonnaie vermisste. Die Beute war in fast allen Fällen recht hoch: Mal erbeutete die Prostituierte 400 Euro, mal 200.

Ganzer Artikel

Straßenstrich Dortmund:


Größere Kartenansicht

Party-Nachlese: Dolce Vita am 04.09.2010

Dolce Vita GirlsNach dem, was die Kollegen aus dem Forum zu berichten haben, waren so gut wie alle Besucher des Sommerfests im Saunaclub Dolce Vita begeistert. In Worten vierundachtzig Beiträge und Erlebnisberichte im Themenstrang seit Partybeginn bis zum 07.09.17.30 sprechen Bände.

Zum Themenstrang

Im aktuellen Newsletter kündigt das Dolce Vita bereits eine neue Party in näherer Zukunft an!

Ein herzliches DANKE SCHÖN an unsere Gäste ….
Es hat Riesenspaß gemacht mit euch die GEILSTE PARTY 2010 gefeiert zu haben….
Wir werden in KÜRZE eine ebensolche Mega Party veranstalten und hoffen, dass wieder alle soviel Spass haben werden wie am Samstag!!
Bis bald im Dolce Vita!!!!

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

EU will Prostitution verbieten

Die Seite euractiv.de berichtet:

EU-Parlament will Menschenhandel bekämpfen
Strafbarer Bordellbesuch?

Verschleppt, verkauft und ausgebeutet: In Europa werden jährlich mehrere tausend Personen Opfer von Menschenhandel. Von den betroffenen Frauen und Mädchen werden 43 Prozent zur Prostitution gezwungen. Das EU-Parlament will die Kunden dieser Zwangsprostituierten bestrafen. Die FDP hält das für kontraproduktiv: “Die Freier werden sich kaum Ausweispapiere vorlegen lassen.”

Das EU-Parlament will den Besuch von Prostituierten unter Strafe stellen, die Opfer von Menschenhandel sind. Die Auschüsse für Bürgerrechte, Justiz und Frauenrechte stimmte am Donnerstag für eine entsprechende Richtlinie (2. September).

Und da sich die Damen dem Freier üblicherweise kaum als Opfer von Menschenhandel persönlich vorstellen, steht jeder Freier erst mal unter Generalverdacht. Das dürfte bekannt und von der EU exakt so beabsichtigt sein. Und zur Not gibt es noch das Totschlagargument des Kinderhandels.

Werden die Vergehen gegen besonders verletzliche Personen wie Kinder, Schwangere oder psychisch Kranke begangen, drohen sogar 12 Jahre Haft.

Zum Artikel

Last Minute: Sommerfest nicht vergessen!

Am 04.09. feiern unser Forum und das Dolce Vita Nachtcafe gemeinsam unser Sommerfest!

Hinweis im Blog des DV:

Liebe Freunde des Dolce Vitas…
Am 4. September feiern wir eine Mega Party die es in sich hat.
Mindestens 50-60 sexy Girls werden anwesend sein, um gemeinsam mit euch die heißeste Party 2010 zu feiern!

Desweiteren wird es ein Riesenbuffet geben, mit allem, was das Herz begehrt. Ab 18 Uhr gibt es dann etwas Leckeres vom Grill!

Selbstverständlich wird ein TOP DJ anwesend sein, der für die richtigen Rythmen sorgen wird.

Zum Blog Dolce Vita
Zum Programm des Sommerfests
Der Anmeldethread für registrierte Freiercafe-User (für Vergünstigungen) ist inzwischen geschlossen. Aber nette Gäste sind im Dolce Vita natürlich willkommen!

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

20 Minuten Sihlquai

In einem leider ziemlich tendenzösen Artikel widmet sich das Schweizer Online Magazin 20 minuten online dem Züricher Straßenstrich, um im Zuge der Diskussion um die eventuell anstehende Schließung des Sihlquai auch sein Scherflein beizusteuern:

Jeder Freier unterstützt den Sklavenhandel
Der Zuhälter-Prozess in Zürich fördert grausame Details zu Tage. Trotzdem sind 57 Prozent der User dagegen, den Strich abzuschaffen. Ein Skandal im Sperrbezirk?

Wider besseres Wissen geben sieben von zehn Strassenstrich-Freiern an, den Eindruck gehabt zu haben, dass Trottoir-Prostituierte nicht unter Zwang handeln. Auch sonst hat die Mehrheit der Bevölkerung von den Arbeits- und Lebensbedingungen im Rotlichtmileu vage oder falsche Vorstellungen, wie eine Web-Umfrage von 20 Minuten Online offenbart.

Die Anklageschrift im Aufsehen erregenden Zuhälter-Prozess in Zürich offenbart, dass die Frauen systematisch gefoltert, gequält und misshandelt wurden. Nur allzu gerne wollen Freier glauben, dass dies ein Einzellfall, keinesfalls aber die Normalität auf dem Strassenstrich ist. So gehen 55 Prozent der Umfrageteilnehmer, die selber schon Kunden von Sexarbeiterinnen waren, davon aus, dass die Prostituierten selber entscheiden können, welche Freier sie akzeptieren und welche nicht.

Ganzer Artikel

Berufskrankheiten

Ein Forenthema, das sich ursprünglich mit physischen Problemen und Berufskrankheiten von SW befassen sollte, hat sich in eine ganz andere Richtung weiterentwickelt, ist aber trotzdem lesenswert.
Unser Tiger hat das Thema mit einem Beitrag der Ärztezeitung verlinkt, in dem von Depressionen und Angststörungen von SW berichtet wird.

Prostituierte haben überdurchschnittlich oft Angststörungen und Depressionen

ZÜRICH (eb). Psychische Störungen sind bei Prostituierten viel häufiger als bei anderen Frauen. Gewalterfahrung, Arbeitsbedingungen und Nationalität sind nach einer neuen Studie erhebliche Risikofaktoren. Vor allem Prostituierte aus außereuropäischen Ländern, die in Studios oder Bars anschaffen und im Milieu Gewalt ausgesetzt sind, leiden fast ausnahmslos an psychischen Störungen.

Zum Artikel in der Ärztezeitung

TV Tipp: Der Fall Goldfinger

Mittwoch, 1. 9. 2010, 20.15 Uhr auf 3SAT.
Beschreibung bei TVInfo:

Der Ungar Johnny hat von seiner Heimat Roma-Frauen in die Schweiz gebracht und sie dort zur Prostitution gezwungen. Die Polizei ermittelte in diesem Fall unter dem Decknamen ‘Goldfinger’. Schließlich wird Johnny verhaftet. Doch das schreckt Zuhälter aus Ungarn nicht ab. – Ein Film über den Menschenhandel in der Schweiz.

Gedicht von Oslo

Mal wieder Zeit für ein kleines Gedicht vom Forentiger:

Begegnung mit der Natur

Ich lieb den Hügel mit dem Rasen
die beiden Berge weiter oben
die Nasen-
nüstern
lüstern

Die Lichter
und das Stroh der Haare
die feuchten Maare
weiter unten

Den Pelz der Bärin
die behaarte Wade
das Weiss des Bisses
den Duft den Du versprühst

Und wenn Du glühst
liebst Du
den Duft des Baumes ….

Veröffentlichungswürdig, schon, weil sonst alle rasiert sind.

Mehr Freierpoesie hier

derwesten.de über die Dortmunder Nordstadt

Derwesten.de berichtet:

Gewalt, Drogen, Prostitution auf dem wohl größten Straßenstrich Westdeutschlands, 4000 Osteuropäer, die teils in schlimmen Verhältnissen leben – Dortmunds Parteien sehen den Problemstadtteil Nordstadt am Abgrund

4000 Bulgaren und Rumänen leben teils in unbeschreiblichen Verhältnissen in der Nordstadt und versuchen – wie auch immer – ein paar Euros zu ergattern. Ein ganzer Stadtteil, der „Westdeutschlands größten Straßenstrich“ beherberge, stehe unmittelbar am Abgrund. Und Dortmunds Ordnungsdezernent sehe praktisch tatenlos zu. Das wirft die SPD Nord Wilhelm Steitz vor und fordert dessen Rücktritt.

Ganzer Artikel

Ob es sich um eine seriöse Aufarbeitung seitens Politik und Presse handelt, oder nur um ein bisschen Mitschwimmen auf der Sarrazin-Welle? Formulierungen wie “Westdeutschlands größter Straßenstrich” und „kapituliert vor Auswüchsen der Kriminalität“ sprechen für letzteres. Dazu scheint es in Dortmund gehörig Parteiengezänk zwischen Rot und Grün um den angemessenen Umgang mit dem Viertel zu geben.

TV-Tipp: Erotische Baustelle

Mittwoch, den 08.09. 2010 ab 17:55 Uhr bei “Abenteuer Leben – täglich Wissen” auf Kabel eins:

Im Gewerbegebiet Köln-Longerich entsteht ein neuer Vergnügungstempel der Extraklasse, der einsame Männerherzen höher schlagen lässt. Die beiden Brüder und Geschäftspartner Hakan und Ali Aksu führen mit dem “Samya” schon einen der erfolgreichsten und weit über die Grenzen von Köln bekannten FKK-Club. Nun wollen sie ihr Rotlichtimperium erweitern und mit dem “Club Mondial” auf 1000 qm ganz neue Maßstäbe in Sachen Wellness und Erotik setzen.

Link dazu

Puffrenovierung

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

Umfrage: Illusion und GF6

Der User Mahol macht sich im Forum Gedanken um Girlfriendsex im Saunaclub, um Illusion versus Wirklichkeit und was die Optik der jeweiligen Dienstleisterin damit zu tun haben könnte. Er hat dazu eine Umfrage gestartet, innerhalb welcher sich eine interesssante Diskussion entwickelt hat.
Zum Themenstrang

Freiercafes beste Fickberichte: Juli 2010

Die Umfrage ist ausgewertet, die Gewinner stehen fest. Allen Teilnehmern ein ganz großes Dankeschön für tolle Beiträge, die wirklich Spass bereitet haben.

Die Plätze 3 und 2 belegt beide Bokkerijder:

3. Michail Bokkow
2. Bokkauffix: Von Phalliern und Blondinen im Aca

Selten war der Ausgang der monatlichen Wahl vom ersten Tag an absehbar so eindeutig wie in diesem Monat. Mit einem sehr sensibel geschriebenen Erlebnisbericht hat Honeyslab uns auf sprachlich hohem Niveau an einem Erlebnis mit Gänsehautgarantie teilhaben lassen.

Der Bericht des Monats Juli 2010 ist Honeyslabs:

Noriko führt mich ins Traumland der Illusionen – eine hitzige Angelegenheit

Herzlichen Glückwunsch!

Und das ist der Orginalbericht:

Noriko führt mich ins Traumland der Illusionen – eine hitzige Angelegenheit

“Ich habe Urlaub, die Wettervorhersage prognostiziert Sonnenschein mit 29°C, und mir fällt eine Freikarte in die Hände, deren Laufzeit just an diesem Tag endet. Die Kollegen vom Freiercafe treffen sich allerdings erst einen Tag später in diesem mir durchaus bekannten Club. Entscheidungsnotstand. Um mir längeres Grübeln zu ersparen, fälle ich eine kurze, knackige Entscheidung: ich werde an beiden Tagen hinfahren. Na also, geht doch.

Die Anfahrt von Dortmund aus lege ich in die Mittagszeit und komme erwartungsgemäss zügig und ohne Stau nach knapp unter einer Stunde Fahrzeit am Club an.

Die Freikarte wird anstandslos akzeptiert, und nach dem Umkleiden mache ich gegen 13Uhr meinen ersten Rundgang. Im Barraum emfängt mich mittlere Diskolautstärke (lauter sollte es aber nicht werden!) und vielleicht 10 DLs. Das Thekenpersonal bedient ausnehmend freundlich. Im Aussengelände Sonnenschein, angenehm kühlende leichte Brise, 3 Mädel mit nackten Brüsten (gut so) und einige sich nackt herumfläzende Herren. Nun ja, das läßt sich wohl nicht vermeiden. Ist eben Wellness. Ich selber empfinde den blossgelegten Eierstich als unappetitlich, verhülle meine eigenen Weichteile in das schicke Handtuch und richte meine Blicke bevorzugt auf die Mädel.

Insgesamt schätze ich zu dieser Uhrzeit: 20 Mädel und 35 Gäste. Als ich gegen 21Uhr abreise, hat sich das auf geschätzte 40 Mädel und 60 Gäste erhöht. Vielleicht auch ein wenig mehr. Durch die Nutzung des Aussenbereiches unterbleibt die drängende Enge, wie sie bei schlechtem Wetter und im Winter entsteht.

Ich geniesse draussen mein Frühstück (vom Buffet drinnen) und komme mit einigen Damen ins Gespräch. Triki. Zu ihr gibt es einen positiven Bericht von mir aus dem letzten Jahr. Sie ist noch draller geworden. Ich ziehe in Betracht, mit ihr später aufs Zimmer zu gehen, und sage es ihr dummer Weise. Sie schaut später (pekuniär) enttäuscht, da mein Buchungsverhalten dann ganz anders verläuft. Natascha setzt sich an meinen Tisch. Hübsche Frau Anfang 30, kenne ich bisher noch nicht, leider gemachte Titten, aber ich will ein Zimmer nicht ganz ausschliessen. Später vielleicht, sage ich. Den Spruch kennt die Dame schon. Illusionsfrei zieht sie von Dannen. Zoe klappst mir an der Bar auf den Hintern. Nettes, etwas trauriges Lächeln. Sie ahnt, da is nix zu holen heute. Zwar habe ich auch sie letztes Jahr positiv beschrieben, aber das weiss sie natürlich nicht. Bin schliesslich inkognito da. Bist Du Joy? frage ich eine barbusige Asiatin hinter der Theke? FK Gordon666 hatte sie mir empfohlen (die ist gut, sonst wäre ich ja nicht drei Stunden mit ihr auf Zimmer gewesen). Entschuldigung, das sagt man so: auf Zimmer gewesen. Nein, sagt sie, ich bin Lilly, eine Freundin von Joy. Wartest Du denn speziell auf sie? Nee, sage ich, und denke: der Tag ist noch lang. Vielleicht taucht besagte Joy ja noch auf.

Und dann kommt Sie! Ihren einleitenden Satz weiss ich nicht mehr, aber spontan ist klar, wir kennen uns seit Jahren, vielleicht schon seit Jahrzenten. So jedenfalls der Anschein unserer ersten Begegnung hier ab der ersten Minute. Ist sie die hochgelobte Joy? Sie stellt sich mir vor als…

Noriko, halb Japan, halb China, sich aber eher als Japanerin fühlend, 25J, 163cm, kompakter, fester Körper mit strammen A-Cups und langen, sensiblen gut hart werdenden Nippeln, schulterlanges, schwarzes, glattes Haar, recht gutes Deutsch, noch besseres Englisch, Muschibusch.

Ich bin hin und her gerissen zwischen Skepsis und Faszination. Um das halbwegs verständlich zu machen, greife ich mal zu Vergleichen mit anderen DLs, die wir hier sonst eigentlich vermeiden, um wirklich nur genau das eine Mädel zu beschreiben.

Noriko zeigt das offene, auf den Menschen zugehende, dabei fröhliche, aktive Wesen, wie ich es bei der Chinesin Sofie in der Freude39 kennen lernen durfte. Dazu eine gewisse kindliche Kreativität in den Gedanken, wie ich sie bei Sherrys Kusine Angela (beide Acapulco) genossen hatte, nur irgendwie reifer, erwachsener. Und letzlich, ich greife jetzt mal vor, eine ungeheure Sensibilität des gesamten Körpers auf sexuelle Reize, wie ich es, in noch etwas stärkerer Form, bisher nur bei Sherry erlebt habe. Ihr merkt, ich bin bis über alle Ohren fasziniert, und vielleicht nicht genügend objektiv. Und ich geniesse das ;-) Dabei ist sie optisch im Vergleich zu anderen Mädels die graue Maus, obwohl, wenn man gezielt sucht, wie später ich, natürlich hübsche Merkmale zu entdecken sind. Aber sie fasziniert nicht über ihr Äußeres, sondern über ihre Art, zu reden, zu denken, Sex zu haben.

Sie kommt auf meinen Tisch zu, sagt etwas, das ich nicht mehr erinnere, und wir sind spontan in einer Unterhaltung wie bei alten Freunden. Beim Rumschäkern bekomme ich noch eine Rückenmassage und dann den ersten blütenzarten Kuss. Damit bin ich ihr verfallen. Meine Versuche, Zeitung zu lesen, enden in verträumten Ausgestaltungen möglicher Verläufe auf dem Zimmer und ich schreite zur Buchung.
…weiterlesen…

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

Geschichte der Prostitution

Mal wieder ein Fundstück aus unserem Forum:
Die Geschichte der männlichen und weiblichen Prostitution

Auf der Suche nach dem Beginn der Gesundheitstests in der Prostitution bin ich auf folgende interessante Abhandlung gestossen. Und den Beginn und den Urheber der regelmäßigen Untersuchungen habe ich auch aufgestöbert:

“Im Dezember 1850 schlug der Wiener Polizeiwundarzt Dr. Nusser vor, Prostituierte polizeilich zu konskribieren, zweimal wöchentlich zu untersuchen und mit Gesundheitspässen auszustatten. Eine typische österreichische Lösung folgte: Die Prostitution blieb zwar verpönt; die anschaffenden Frauen wurden aber einer Gesundheitskontrolle unterzogen.”

Zum Themenstrang

Danke Gershman für das Fundstück!

Gollums Gespräch mit Gershman

Was das ZDF in Form der so genannten Sommer-Interviews kann, das können wir beim Freierjournal schon lange. Aber statt Interviews mit Politkern zu führen, setzen wir uns in unregelmäßigen Abständen mit der einen oder anderen Forengröße des Freiercafe zusammen und sprechen über dies und das – natürlich im Schwerpunkt über die schönste Nebensache der Welt. Den Anfang macht ein Gespräch von mir, Gollum, mit einem Forenkollegen der ersten Stunde und berüchtigten Vielschreiber und Noch-Mehr-Ficker namens Gershman:

Dreier zum Geburtstag

Hallo Gershman, ist mir eine Ehre, mit der Berichtemaschine und Forenlegende zu sprechen. Wie war denn so dein letzter Fick im Puff?

Beim letzten Fick gönnte ich mir mal wieder einen Dreier. War zwar kein Topnivau, aber die zwei jungen hübschen Körper hatten es mir angetan. Und ich wollte mir mal wieder zum Geburtstag etwas gönnen. Und der Dreier war halt Teil 1 des Gönnens.

Und deine erste Nummer als Freier?

Ich glaube die Freierentjungferung hatte ich im Flasshof. Jung, unverdorben und keine Ahnung war es natürlich nur eine schnelle Entsaftung. Wenn ich mich richtig erinnere kostete mich der Spass 50 DM für vereinbartes FM und GVM. Zum GVM ist es allerdings nicht mehr gekommen, da mein Bärentöter zu schnell geschossen hat.

Du bist ziemlich viel unterwegs und das, denke ich, nicht erst seit gestern. Stumpft das nicht ab? Du musst ja schon tausende Frauen in den Saunaclubs gesehen und Hunderte davon gefickt haben?

GershmanNein, mich stumpft das nicht ab. Bin immer wieder gierig nach neuen Ficks. Ich habe auch im real life immer alle Mädels gepoppt, die nicht schnell genug weg waren. Allerdings gab es auch hier Schmerzgrenzen bei der Optik, die ich nicht bereit war zu überschreiten. Ich weiss zwar nicht wieso, aber über Auswahl konnte ich mich ab einem bestimmten Zeitpunkt im Leben nicht beschweren. Das war aber nicht von Anfang an so und zu Teenyzeiten war ich noch nicht so häufig dran.

Nur wichsen ist doch auch blöd

Neben Saunaclubs bist du auch auf Parkplatztreffs und in Laufhäusern unterwegs. Laufhaussex ist ja meist eher die schnelle Nummer, keine ZK, kein FO… Warum tust du dir das an?

Weil ich dann zu wenig Zeit habe und trotzdem Druck abbauen will. Nur wichsen ist doch auch blöd. Ausserdem gibt es auch ab und an im Laufhaus Perlen, welche FO anbieten. Im Laufhaus würde ich allerdings niemals nach ZK fragen. Keine Ahnung warum, habe ich mir noch nie Gedanken zu gemacht.

Private Etablissements magst du nicht oder schreibst du nur nicht darüber?

Doch. Eine Zeitlang war ich dort sogar häufiger als in Saunaclubs, da es beruflich zeitlich nicht anders passte. Und Berichte gibt es auch einige von mir darüber. Wer suchet der findet.

Die Grenzen des Gershman

Im Moment wird viel über Pauschalclubs diskutiert. Was meinst du, Ausbeuterei oder legitimes Angebot?

Alles was im Rahmen des Gesetzes ist, scheint zunächst einmal legitim. Aus moralischer Sicht ist es aber sicherlich Ausbeutung für die meisten der Mädels. Aber einige wenige werden auch da gutes Geld verdienen können. Ich habe mir pauschal angeschaut und getestet und für mich entschieden, dass es nicht überall passt für mich. Es gibt Clubs, wo das Ambiente trotz der Flatrate passt und ich mir vorstellen kann, noch einmal hinzugehen. Allerdings solche 79 Euro Clubs werden auf mein Geld verzichten müssen.
…weiterlesen…

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

Genehmigung für Midland erteilt

Laut Aachener Nachrichten Online hat der Saunaclub Midland nun eine offizielle Genehmigung zur Eröffnung. Wie wir im Forum berichteten, hatte es ja immer wieder Irritationen um den Club gegeben.
Aus den Aachener Nachrichten:

Bordellbetrieb in Merzenich genehmigt
Merzenich. Das geplante Bordell im Girbelsrather Gewerbegebiet ist von der zuständigen Behörde, der Kreisverwaltung Düren, genehmigt worden. Das bestätigte Kreisdezernent Hans-Martin Steins auf Anfrage der «DN».

Die Gemeinde Merzenich hatte noch vor anderthalb Wochen in einer Sondersitzung des Gemeinderates eine Veränderungssperre für alle Gewerbegebiete beschlossen, in der eine derartige Nutzung künftig ausgeschlossen sein soll. Dieser Beschluss ist am Freitag mit der Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft getreten.

Ganzer Artikel

Frauen für Frauen

Die Freiercafe-Userin Nina71 hat einen interessanten Themenstrang im Forum gestartet:

Frauen buchen Frauen? Modetrend oder endlich Bekenntnis?

Es geht darum, dass sie mit mit ihrem Partner eine Frau für einen gemischten Dreier suchte und welche Erfahrungen sie dabei machten.

Man versucht es über …

einschlägige Sexkontakte
Kein Foto im Profil, dafür ewige Mailschreiberei, telefonieren, passenden Termin finden.
Was man dann vorfindet, war für die Katz´!
Die angebliche, erfahrene Bi-Frau hat den Mann dabei, der unbedingt mitmachen will.
Gesteht, daß sie eigentlich unerfahren ist.
Oder- was am schlimmsten ist- es ist ein Fake! Erscheint nicht- oder ist gar ein Mann.

Pay-Sex
Damit sind wir bisher am besten gefahren.
Natürlich ist mir klar, daß genauso wenig jede naturgeil oder eben bi ist, wie es teilweise in den Profilen steht.
Aber auch ich bin mir der Illusion bewußt, die ich vor Ort dann erfahre.
Man liest, man sieht das Foto- man „kauft“ sich die Illusion
und versucht -soweit es der Verstand zuläßt- sich dieser Illusion hinzugeben.
Eben wie jeder andere Freier auch.

Zum Thread

Ausstellung in Gedenkstätte Buchenwald

MDR Thüringen berichtet:

Sonderausstellung: Erzwungene Prostitution im KZ

Die Gedenkstätte Buchenwald zeigt ab Freitag eine Sonderausstellung zur Zwangsprostitution weiblicher KZ-Häftlinge.
Die Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar.

Die Ausstellung trägt den Titel “Lagerbordelle. Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern”. Wie ein Sprecher der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora am Montag mitteilte, soll sowohl die Perspektive der betroffenen Frauen wie auch die Organisation und Funktion der Lagerbordelle aus Sicht der SS gezeigt werden.

Rest des Artikels

Welt Online über das Frankfurter Bahnhofsviertel

Die Welt Online hat anlässlich der jüngsten Vorkomnisse im Frankfurter Bahnhofsviertel – Schießereien und anschließende Großrazzia – einen Artikel gebracht:

Der Letzte knipst das Rotlicht aus
In der Bahnhofsviertelnacht gehen brave Bürger auf Tuchfühlung mit Prostituierten

Ganzer Artikel