Freiercafes beste Fickberichte: Dezember 2009
Die User des Freiercafe wählen jeden Monat den besten Fickbericht aus. Wir vom Journal ehren den Gewinner auf unsere Art, indem wir den Bericht hier posten.
Platz 3 12-2009:
Gershman: Freudige Sparwochen mit dem Schuhverkäufer
William: Die Pornonummer des Jahres
Flaschbier: Billich will ich
Platz 2 12-2009:
Kiwi: Sprechende Brüste groß wie Christstollen! ein Weihnachts-Traum!
Gewinner 12-2009: Bokkerijder mit dem Bericht:
Vom Hausgeist gelockt und von Linda aus Raum und Zeit gezaubert
Prolog: Der Tod und das Leben danach
Ich erinnere mich noch genau daran, wie wir gestorben sind.
Einem von uns zerschmetterte ein Gewehrkolben den Schädel. Einen Moment lang ein schrecklicher Schmerz, dann schon das Licht auf der anderen Seite.
Ein anderer erlebte die schnittige Angelegenheit einer Guillotine. Sein Todeskampf dauerte länger, war aber kurioserweise schmerzfrei. Nur der Anblick des Weidengeflechts im Korb, in welchen der abgetrennte Kopf des Delinquenten gefallen war, erfüllte selbigen mit buchstäblich tödlicher Langeweile.
Der Tod am Galgen ist dann angenehm, wenn der Strick direkt das Genick bricht und das Wetter gut ist. Ein kurzes Stichgefühl im Rücken, ein letzter Blick in die Wolken oder über den geifernden Pöbel an den Horizont, so lässt es sich von einer in die andere Welt wandern.
Eine Qual hingegen, wenn ein wacher Geist von dumpfer Wut eines archaischen Mobs zertreten wird. Nicht nur, dass es lange dauert und schmerzhaft ist, auch stellt sich ein Gefühl des Unverstanden Seins, gewissermaßen des Sterbens unter dem eigenen Niveau ein. Eine kostbare Blume mag es nicht lieben, wenn sie abgebissen wird und in den tumorösen Mägen eines verblödeten Ochsen verdaut, anstatt standesgemäß vom ersten Frost zersprengt und sterbend von der Naturliebhaberschaft bedauert zu werden.
Wir Toten unter den Lebenden tragen unsere Erinnerungen an unser Sterben und an unser erstes Leben, an die Zeit dazwischen und an unsere Wiedergeburt, die uns letztendlich an das Feuer der Ganoven geführt hat, von dem ich euch grüße.
Nicht alle sind glücklich, jetzt an diesem Feuer sitzen zu dürfen. Manche wurden aus dem Licht und dem unendlichen Frieden, der unzerstörbaren Liebe und der ewigen Standfestigkeit und Spritzfähigkeit gerissen, aus einer Welt, in der banale Fickgesänge mit diamantenen Bewertungslobhudeleien übersät wurden und es das Lametta vom Himmel regnete. Bis dunkle Zeiten aufzogen und die Besten dahingingen.
So wird der Frieden von früheren Tagen beweint, während die Kälte von unserem Feuer vertrieben wird. Manchmal schleichen wir auch in ein Freiercafe um Hirn, Herz, Eier und Seele zu wärmen.
So bin ich, Bokkerijder, das Alpha und das Omega vieler zerrissener Fickerseelen und so berichte ich aus unserer Welt und wann immer mich der Bokk in den Kosmos des leichten Gewerbes führt, berichte ich auch von dort.
Ein kobernder Geist
„Komm morgen zu uns. Da gibt es eine Überraschung“ sprach der Neby-Geist, der Philo Hippos, auf deutsch Pferdefreund heißt, im chat des Freiercafe zu mir. Ich war zunächst misstrauisch. „Was wirst du tun? Tanzen? Getränke verschenken?“ „Ha, das soll doch eine Überraschung sein. Komm und du wirst sehen.“
Am nächsten Abend war es tatsächlich fad am Feuer. Fleisch- und Wurstwaren waren verzehrt, es stellte sich knorrige Samstagabendgeilheit ein.
„Ich kann eine Fotze riechen“ keuchte der Multiple Mick, ehe er von einer genervten Seele ins Gemächt getreten wurde. Fritze polierte seinen haarigen Hammerstiel, der Perverse Pitt aus Düsseldorf wickelte sich in einen meterlangen Nylonfaden ein. Er hoffte wohl auf eine Wiedergeburt in einer neuen, weniger grausamen Gestalt, die seine schwarzen Gedanken von Schuld, Tod und Sühne im Faden, wie in einem Kokon zurücklassen würde. Pitt ist besessen von der Idee des Sühnefickens. Wenn er in eine Frau abspritzt, so soll sein muffiges Sperma überspringen, auf die ihm verhassten Frauen seines früheren Lebens. Diese Idee treibt ihn um und sie zerfrisst den Rest seiner ohnehin in höchstem Maße kranken Seele.
Der erbärmliche Anblick dieser wenig illustren Gesellschaft brachte mir den Vorschlag des Nebygeistes ins Hirn zurück. Warum eigentlich nicht? Ohnehin stand noch ein verabredetes Zimmer mit einer der dortigen Schönheiten an und Huren enttäuschen birgt immer die Gefahr, von ihnen verflucht zu werden..
So bestieg ich rücklings den Bokk und wir schwebten durch die kalte, klare Nacht nach Marten.
Mandarinen und Kaffee
Wie immer, wurde ich bei Neby herzlich begrüßt, mit der Uniform des Hauses versehen, diesmal in einer kleineren Größe (der XXL Blümchenbademantel ist zwar viel zu warm und zu groß, aber weicher als die M Ausführung….) und mit einem koffeinhaltigen Heißgetränk versorgt.
Wenig später traf der Geist ein, der mich im chat hergekobert hatte. „Tanz, am besten nackend“ forderte ich ihn auf. „Du kannst mich mal, das habe ich nicht versprochen“ sprach er sehr irdisch. Ich fragte nach der Überraschung. „Ich habe Kaffee und Mandarinen und hier sind schöne Mädchen. Ist das nichts?“ „Doch, aber bis auf die Mandarinen nicht sehr überraschend“ antwortete ich.
Nun, Fickvolk, die ihr diesen Bericht lest, lasst euch sagen: Wenn ihr im Freiercafe-chat ins Neby gelockt werdet, macht euch gefasst, dort auf nicht mehr und nicht weniger als Kaffee und schöne Mädchen und vielleicht noch Mandarinen zu treffen.
Warten auf Godot oder Goddess
Während ich noch mit dem Geist sprach, hüpfte ein mit nur wenig Inhalt gefüllter Bademantel zu meiner Samstagabendfickkandidatin und belegte sie. Einfach so. Also warten, bis der Herr entsamt hat und die Dame wieder available ist. Ich vertrieb mir die Zeit mit Gesprächen mit dem Geist, ein paar Gästen und Lady Neby herself.
Mir bekannte Mitficker waren nicht anwesend. So quetschte ich einen sehr netten südländischen Mitfreier über seinen Premierenbesuch bei Neby aus. Sein erstes Fazit nach Zimmer mit Vanessa war auch positiv. Als nächstes nahm ich ein präkoitales Brausebad und lobhudelte in der Bewässerungshalle eine prachtvolle, postkoitale Rute eines Fickkollegas, die dieser aus dem Zimmer mitgebracht hatte. Auch der machte einen gut leergefickten Eindruck.
Später, an der Theke, erfuhr ich noch, wie man Negerküsse mit Senf füllt, um einem Kindergeburtstag eine besondere Note zu verleihen und dass es Fußballfans gibt, die bei entsprechendem Scheißspiel Bochum-Bayern schon zur Halbzeitpause zum Poppen nach Dortmund fahren. Der Bochumer Spieler Slavo Freier wurde ja auch schon vorzeitig, vor der Halbzeitpause ausgewechselt und Herrliches gab es an dem Abend an der Castroper Straße im Revierpo-, äh, Ruhrstadion, nicht mehr zu sehen. Bei Neby aber schon, auch wenn es aus VfLer Sicht im Feindesland liegt.
Eine Kritik, geäußert an den Bekleidungsriten der Damen, unter anderem von mir, hatte anscheinend gefruchtet. Selten sah man Weibsvolk unsexy als Handtuchrollbraten verkleidet, also mit den weißen Saunaclubbillighandtüchern um die Titten gewickelt. Stattdessen. trugen die meisten Slips und ließen ihre Titten frische Luft atmen. Das gefiel mir wesentlich besser, als bei meinem letzten Besuch.
Irgendwann kam meine Samstagabendfickkandidatin zurück und der mit wenig Inhalt gefüllte Bademantel hintendrein. Um keine Missverständnisse mehr aufkommen zu lassen verordnete ich ihr, nach postkoitaler Reinigung direkt zu mir zu kommen. Heute sollte es passieren.
Sie schien sich auch zu freuen und tat, wie ihr geheißen.
Inzwischen versammelte sich das übrige Weibsvolk weitestgehend vor dem Fernseher um zu schauen, wie der legitime Erbe des Ukrainischen Befreiers Bogdan Chmelnyzkyj, ein Kerl mit Namen Vitali Klitschko, einem anderen Kerl namens Kevin Johnson die Visage poliert. Boxen! Vorwärts, Ukraina vpered! In den meisten anderen Saunaclubs hätte so eine Aktion der Damen für Irritationen bei Gästen gesorgt. Die Damen schauen fern, statt auf den Sofas an die Wand zu glotzen oder Gäste anzubaggern. Neby ist eben ein außergewöhnlicher und ein familiärer Club, da muss man als Freier mit so was rechnen. Ich zahle gerne diesen Preis, weil die besondere, eben heimische Atmosphäre und die überdurchschnittlichen Performances mancher Damen dort, das meiner Meinung nach mehr als wettmachen. Außerdem war es inzwischen spät und nicht mehr viel Freiervolk vor Ort.
Linda
Meine Samstagabendfickkandidatin versicherte mir, mit Boxen nicht so viel am Hut zu haben, mit Ficken hingegen schon. Es handelte sich übrigens um Linda. Wir kennen uns bei Neby vom sehen und schwätzen. Ob wir während Lindas P6 Karriere schon mal in einem anderen Club das Vergnügen hatten, da sind wir uns beide nicht sicher. Linda ist kein Typ, der ein Gesicht vergisst, auf dem sie schon mal gesessen hat, aber wir konnten unsere erste Begegnung, die wohl schon Anfang dieses Jahrtausends stattgefunden haben musste, nicht mehr genau zuordnen.
Über Linda
Linda: Drahtige Tattoolady
Linda ist nach Angaben des Hauses 28 Jahrealt, 156cm groß und 45kg leicht und hat einen BH 70A.
Linda hat grüne Augen und braune Haare
Linda ist teilrasiert.
Neben ihren zahlreichen Tattoos hat sie eine typische Ruhrpott-Kodderschnauze. Ansonsten ist sie recht bodenständig, redet leidlich viel und offen, ohne dabei in Fremdschäm-Dummschwätz, oder in einen verletzenden, vulgären Ton zu verfallen. Wenn ich eine Kneipe hätte, würde ich sie hinter die Theke stellen. Umsatzgewitter garantiert, nicht nur wegen der Optik.
Im Gewerbe ist sie nicht unerfahren, bei ihr gibt es viel, aber eine unschuldige Einsteigerin ist sie nu wirklich nicht.
Kennen Lernen
Nach ein bisschen smalltalk machte sie einen ZK Test mit mir (normal ist es ja andersrum), den ich bestand. Naja, wahrscheinlich hätte ich sie zum Nichtbestehen beißen oder meine Zunge verschlucken müssen. Fritze vom Feuer beißt manchmal Zungen ab, ich persönlich finde das langweilig.
Natürlich sind wir dann auf Zimmer.
Jahrhundertsex: Monate
Sie holte schnell ein zweites Handtuch und los ging’s. Knutschorgie. Bademantel aus. Knutschorgie. Schwanz schon hart.
Er war himmlisch. Wir fielen übereinander her, als seien wir ein Liebespaar, wo er aus dem Krieg zurückkommt und sie jahrelang ungefickt auf ihn gewartet hat. Dabei war dieses Luder keine 30 Minuten vorher noch mit einem anderen Kerl auf Zimmer! Sie lag auf dem Rücken, strahlte mich an, als sei ich der Graf von Rotz. Ich schob ihr Haar nach hinten um ihr Gesicht ganz unter mir zu sehen, sie streckte mir lachend ihre zuckersüße Zunge entgegen. Wir küssten uns geil, leckten uns ab, wollten jeden Zentimeter des anderen schmecken.
Ihre Hand spielte behutsam an meinem knüppelharten Schwanz. Sie hatte ihr Höschen noch an und ich rieb sie durch das Höschen und spürte, wie es feucht wurde. Meine Hand wanderte unter das Höschen uns sagte ihrer Muschi „Hallo“..
Küssend und uns an Schwanz und Muschi streichelnd und reibend kullerten wir über die Matte. Dabei achtete sie darauf, dass auch mir nichts wehtut, ich war ja noch mit einer nicht ganz ausgeheilten Verletzung gesegnet. So taten wir es einige Monate lang.
Jahrhundertsex: Jahre
Endlich befreite ich sie von ihrem Höschen, zitternd vor dem, was mich erwarten würde, und fand eine niedliche Leckmuschi mit ausgeprägten Lecklippchen und einer rasierten Muschihaarlandebahn vor, also einem kleinen Streifen Haar, den sie hat stehen lassen. Ach ja, teilrasiert. Langsam, sehr langsam leckte ich mich runter, dann wurde zuerst die Landebahn gewässert, dann die Knabberlippchen. Sie waren cremefrei, dafür mit ein bisschen frischer Naturfeuchte gesegnet. Weil Hirn, Kreislauf und Schwanz bei mir inzwischen zum Platzen angespannt waren, entspannte ich mich mit einem ausgedehnten Muschilecken. Sie stöhnte dabei leise und sah mir ansonsten interessiert zu. Ich kroch über ihren zierlichen Körper wieder nach oben. Wie eine Sonde fuhr mein Schwanz dabei über ihre weiche, bunt bemalte Haut und rieb sich an ihr. Weiter oben kam fast ein Tittenfick dabei heraus. Fast, weil sie sehr schöne, aber kleine Tittchen hat. Die waren dafür aber schön nassgeleckt und die Nippel standen prachtvoll. Nach einigen geilen Küssen leckte ich mich wieder runter, diesmal bis zu ihren Füßen. Linda hat sehr schöne, schmale und gepflegte Füße, für mich ein Lecktraum mit ihren niedlichen Zehen und den weichen Sohlen. Sie schien auch zu wissen oder ahnen, dass ich das mag und streckte mir ihre Füße regelrecht ins Gesicht. Ihre kleinen Hände spielten unterdessen an meinem Schwanz, der gar nicht wusste, wie ihm geschah und sich aus sicherem Abstand Lindas Muschi interessiert ankuckte.
Jahrhundertsex: Jahrzehnte
Inzwischen waren einige Jahre vergangen.
Nach einer erneuten Kuss- und Wälzorgie landete ich auf dem Rücken. Erst jetzt leckte sie sich an meinem fetten, blassen Wanst runter zu meinem Schwanz und begann die orale Bearbeitung. Kurioserweise begann sie mit den Eiern.
„Kim“ schoss es mir dann durch den Kopf. Mein alter Freund Kim aus Korea schien irgendwo im Fickzimmer zu sitzen, Suppe und Kim-Chi essend. Denn das, was ich da aus Richtung meines Schwanzes hörte, klang, wie mein alter Freund im Kampf mit Stäbchen, Wan-Tan und Kim Chi. Tatsächlich war es aber Linda, die meinen Schwanz in einem Schmatzschlürfschlabberstil ziemlich lautstark bearbeitete,
Ihre niedlichen kleinen Hände benutzte sie dabei nur gelegentlich zur Unterstützung. Sie kann sehr schön und auch tief blasen und ich musste mich zusammennehmen und an fiese Sachen denken, um unser Tete-a-Schwanz nicht vorzeitig zuendezuejakulieren.
Dabei platzierte sie sich so, dass ich das Konzert auch schön sehen konnte. Ich streichelte sie, leckte ihren schlanken Oberkörper und ihre Tattoos, als würde ich die wegfressen oder ein neues Bildchen dahinlecken können. Meine Hand fand wieder ihre Muschi. Sie hob ein Bein, so dass ihr Fuß in der Luft hing. Das sah so supergeil aus, dass ich mir ihr Bein schnappen musste und wieder ihre geilen Zehen leckte.
Das war für mich so ziemlich die geilste Situation, die ich mir mit einer Frau vorstellen kann: Sie schlürfte an meinem Schwanz und am Gemächt herum, mit einer Hand griff ich ihren schlanken, drahtigen Körper ab, bedauernd, dass ich keine vielarmige Krake bin, um noch mehr von ihr fühlen zu können, zum Beispiel ihren kleinen Zuckerpopo.
Die andere Hand war an ihrer niedlichen Muschi und ihr Becken kreiste geil. Ihr Fuß lag in meinem Gesicht, ich lutschte ihre kleinen Zehen wie von Sinnen, leckte die Sohle, dann hatte ich ihren zierlichen, schmalen Fuß wieder tief in meinem geilen Maul stecken..
Zwar dauerte diese geile Aktion ein paar Jahrzehnte, es war mir aber noch zu kurz.
Jahrhundertsex
Dann fuhren wir das Programm wieder auf Anfang, küssten uns zärtlich und wälzten die Matte platt. Jetzt war es Zeit für das Finale. Sie schnappte sich ein knallrotes Gummi in der Geschmacksnote „Kirsche“ (warum nicht “Sauerkraut”?), montierte es mit dem Mund – natürlich, so was schnödes wie mit den Fingern aufziehen hätte ich von ihr auch nicht erwartet – und setzte sich auf mich. Wir fassten uns bei den Händen und gaaanz langsam fing sie an zu reiten. Irgendwie scheint sie meine Penisbruch-Phobie erahnt zu haben, jedenfalls schaffte sie es, mich so abzureiten, dass zwar diverse Tempo- und Intensitätswechsel stattfanden, aber es nie in ein blödsinniges Gehoppse ausartete, sondern immer zärtlich-geil blieb, meinem hohen Alter angemessen. Natürlich gönnten wir uns auch jetzt noch immer wieder schöne, nasse Kussattacken.
Einige Jahrhunderte konnten wir es so treiben, dann war bei mir Ende im Gelände und ich flutete den roten Kunstkirschgummi.
Natürlich machten wir das Reinigungsprozedere gemeinsam und natürlich blieben wir kuschelnderweise noch ein bisschen bei- und ineinander liegen. Beim AST entdeckten wir noch die eine oder andere private Gemeinsamkeit. Dann einigten wir uns darauf, dass das für uns beide ein bereicherndes Erlebnis gewesen war und kehrten in die Zivilisation zurück.
Die verfickten Jahrhunderte entpuppten sich als gerade mal 50 Minuten, die sie fair und passend abrechnete.
Zusammenfassung Linda
ZK: ja, und was für geile!
FO: ja, sehr speziell mit Schlürfschlabbersound, aber sehr geil und wenn sie gerade Bock darauf hat auch ohne HE
Poppen: hat mich geritten, unglaublich gefühlvoll und schön
Was noch: Fußleckfreude at its best, süßer Knackpopo
GF6 Faktor: 100%
PST/AST: ja, sehr angenehm, weil sie Empathie für den Gast mitbringt und weil wir Gemeinsamkeiten haben
Wiederholungsfaktor: 0%. Eigentlich kann ich mit dem Ficken jetzt komplett aufhören und von der Erinnerung leben. Geiler kann es nämlich nicht mehr werden. Obwohl, vielleicht fallen uns ja noch ein paar geile Sauereien ein…
Und sonst: Bitte ich zu beachten, dass das ein völlig subjektiver Eindruck ist. Linda hat alles 100% so drauf, wie ich es mag. Andere mögen andere Geschmäcker haben, keine stark tätowierten Frauen mögen (sowas macht mich geil), sich an ihrer Ruhrpott-Kodderschnauze oder ihrem Schlürfblasen oder ihrer kleinen OW stören.
Heimreise
Das Weibsvolk und Neby herself sahen immer noch dem Klitschko zu und der Geist war inzwischen heimgeritten. Nur noch der Gast mit der einst stolzen Rute unter der Dusche war da, Er ging dann, gemeinsam mit mir.
Draußen fielen Schneeflocken, sanft und behutsam, als wollten sie die vorangegangen Zeit mit einem zarten Schleier bedecken. Das machte mich wütend, denn ich beabsichtigte, die Erinnerung an die geil mit Linda verfickten Jahrhunderte mitzunehmen. Ich gab dem Bokk die Sporen, wir huschten durch die kalte, verschneite Nacht zurück.
Am Feuer angekommen, öffnete ich einen Wein, der mir unterwegs zugeflogen war und begann, noch benebelt von dem außergewöhnlichen Erlebnis, Selbiges Wein saufend niederzuschreiben und mit meinem Volk zu feiern.
Epilog
Das Erlebnis war Manna für zahllose kaputte Fickerseelen, die unter dem Dach der Bokkerijderschaft schreien.
Der Multiple Mick darf anstelle ranzigen Fotzengestanks spirituell für eine Weile den Duft von Lindas Geilmuschi atmen. Fritze erfreut sich an den großflächigen Tätowierungen auf seidenweicher Frauenhaut. So mag Linda fortan sein Puppenmädchen sein, bis die Erinnerung verblassen wird. Einzig der Perverse Pitt muss sich damit zufriedengeben, dass es nur Sühnesperma im knallroten Gummi mit Kirschgeschmack gab. Aber der liegt eh noch in seinem selbstgewickelten Kokon und wartet darauf, zum Fickschmetterling zu werden.
So grüßen wir Euch, durch die Stimme des Alpha und des Omega vom Feuer der Ganoven und
Wünschen Euch
Eine Geile Weihnacht
Leben, Gesundheit und viel Blut im Schwanz für den Rest dieses Jahres
Und für das Nächste dazu!

