Freiercafes beste Fickberichte: Februar 2010

Platz 3 2-2010:

Albundy69: Meine Kölsche Karnevalspremiere

und

Kiwi: Braunes Vögel-Früchtchen wagt sich in die kultige Laster-Höhle des Ruhr-Potts.

Der Pokal im Februar 2010 ging an zwei herausragende Berichterstatter:

Gershman: Captain G entert die Fregatte Salome

sowie

Ke-lao-si: Kiew – Stadt für einen Wochenendausflug?

Da der Bericht von Ke-lao-si zwar super, aber erstens sehr lang und zweitens ein Repost aus einem anderen Forum ist, lassen wir GMan hier den Vortritt.

Hier der Bericht von Gershman:

Neulich trieb es Captain G mal wieder durch die sumpfigen Hafenbecken der Ruhr. Nach unzählig langen Überlegungen in welchem Hafen denn nun geankert werden sollte rutschte mein Schiff gerade auf den vereisten Hafenparkplatz von Herne aus. Ich erinnerte mich dass vor nicht allzu langer Zeit hier eine Neueröffnung des Hafenbeckens stattgefunden hatte und ich diese aufgrund auswärtiger Tätigkeit in den Hafenbecken der Nordsee leider nicht besuchen konnte.

Früher einmal war das Salome eine gute und regelmäßige Anlaufstelle des Captain G. Oft war es der Fall, das ähnlich wie im Penelope, junge weibliche Matrosen den ersten Dienst an Bord schoben und man das ein oder andere Schnäppchen machen konnte. Der graue Captain G dachte wehleidig an die guten alten Zeiten und hoffte inständig dass mit der Sanierung und Erweiterung des Hafenbeckens endlich wieder Leben in die Bude kam.

Captain G betätigte die Hafenglocke und es wurde ihm Zugang gewährt. An Bord stieß er auf eine beschäftigte Thekenfrau und wollte Sie nicht bei Ihrer Fingernägeldiskussion mit 2 weiblichen Matrosen stören und wartete höflich bis er von alleine Aufmerksamkeit geschenkt bekam. Nach 1 1/2 Minuten durfte er dann den Obolus entrichten um ins Hafenbecken zu gelangen.

Keine Frage ob man schon mal dagewesen sei, ob man sich auskennt oder ähnliches. Einfach das Geld genommen, 2 Handtücher überreicht und schon war die Fingernägeldiskussion wieder wichtiger als Captain G. Er drehte sich dann herum und ging Richtung Kabinen. Die waren immer noch dort wo Sie vorher waren, halt nur optisch aufgefrischt und mit neuen Durchgängen erweitert worden.

Nur mit einem Handtuch bekleidet machte sich G dann auf zum Duschen um danach einmal eine Wasserstandsmeldung abzurufen indem er eine Runde im Hafenbecken kurvte. Er steuerte den neuen Teil an und umkurvte die Saunaklippen, die Hamammfelsen und die Dampfberge um dann am Strand vor den Getränkeverkäufern auf erste Matrosenanhäufungen zu stoßen.

Die Matrosenauswahl war für so ein junges aufgefrischtes Schiff doch leider schon ein wenig älter und auch leicht aus den Rudern gelaufen . Oder waren es doch bulgarische und türkische Wale die sich hierhin ins Hafenbecken der Ruhr verirrt hatten Captain G fragte mal beim Smutje vorsichtig nach den Essensmöglichkeiten an und wurde mit dem Hinweis abgespeist es würde erst wieder am Wochenende was geben. Vorher gäbe es leider keine Lieferung mehr vom Festland.

Dafür wurden Captain G dann trockene Versorgungskekse angeboten die ihn bei Stimmung halten sollten. Doch seine Stimmung war nicht besonders aufgehellt. Das lag zum einen an der Matrosenauswahl, es waren gegen 16.00 Uhr ca. 12 vor Ort, und zum anderen an der doch noch nicht fertig gestellten Renovierung des Hafenbeckens. Oder war es schon wieder Zeit für eine neue Renovierung, da die vorherige nur so dahin geklatscht war.

Das zum relaxen einladende Nebenbecken war komplett leer, das darin befindliche Geländer lag unbeschäftigt kreuz und quer darin . Es sah so aus als ob es schon länger leer war. Die Klinken am Hamann waren schon ein wenig locker, die Haken bei den Duschen hingen schon auf halb Acht, die Flecken an den Decken lassen nichts gutes erahnen und zu guter Letzt war der alte gemütliche Aufenthaltsraum komplett entkernt worden und mit kalter (Kunst-)Lederlandschaft verschandelt worden.

Captain G setzte sich in diese kalte Landschaft und stellte schnell fest dass die Temperaturen in diesen Hallen doch sehr fröstelnd waren und selbst das Sofa auf dem er saß ihm keine Wärme spenden konnte. Als drehte Captain G erneut seine Runden im Hafenbecken von Herne und ging mal vorsichtig zur Wärmezufuhr in die Bordsauna.

Dorthin folgte ihm dann eine Frau, welche Captain G eventuell vorher schon mal bei Neby gesehen haben könnte, Marke bulgarische Mama zwar mit nicht zuviel Körper dafür aber am wenigen Körper nicht eine hübsche Stelle die er finden konnte. Nachdem Sie Captain G dann einen Knopf an die Backe labern wollte, sich lasziv vor ihm freimachte und direkt etwas von Zimmä und ich machen dir schööööön faselte floh Captain G schnell aus der heißen Bordsauna, verbrannte sich kurz die Hand beim öffnen der Tür und ging freiwillig in das Eisbecken zurück .

Mit Kaffee und anschließend Cola zumindest kurzfristig gestärkt überlegte er sein weiteres Handeln ganz genau. Es kamen eigentlich nur 2 Frauen in Betracht mit denen er das Hafenbecken mal genauer inspizieren wollte. Eine, vermutlich Polin, schlanke junge Frau mit Mitte bis Ende 20, braunen langen glatten Haaren und guten B oder C Hupen die aber die ganze Zeit mehr mit sich selber und mit Ihrer dicken Freundin beschäftigt war, sodass Captain G keine Möglichkeit hatte in Ruhe eine Entern vorzubereiten.

Also war die Entscheidung zugunsten der zweiten Frau gefallen. Captain G enterte den platz neben Ihr und begann seinen säuselnden Frontalangriff um ganz schnell zu einem adäquaten Nahkampf zu kommen. Seine auserwählte war die Matrosin Karina, geschätzte Anfang bis Mitte 30, aus Lettland kommend. Karina war ca. 170cm groß, blonde Haare, sehr schöne B Hupen mit harten Nippeln, gute feste Figur bei einer geschätzten KF 36.

Die Unterredung wurde durch die Kühle des Hafenbeckens und durch die heftigen Bodenwinde nicht gerade gefördert, sodass die Frostbacke Captain G vorsichtig nach einer warmen Kajüte fragte. Dieser Anfrage kam Karina sehr gerne nach und zog Captain G hinter sich her in eine der neuen und warmen Kajüten an Deck.

Bereits im Stehen begann Karina dann Captain G vorbildlich zu wärmen. Wahrscheinlich sah man ihm an dass er Frostbeulen anstatt dicker Eier in der Hose hatte. Aber Karina war auf dem besten Wege dies zu ändern. G wurde mit geilen ZK überschüttet und als dann sein Handtuch weggerissen wurde war ihm erstaunlicherweise gar nicht mehr kalt. Die Temperatur stieg quasi steil nach oben an und Karina sah es mit einem Augenzwinkern und maß die Temperatur mal dezent in Ihrem Mund nach .

Beim FO wechselten Sie dann in die Liegeposition und Captain G wurde nach allen Regeln der Blaskunst von dieser erfahrenen Matrosin bearbeitet. Das Gebläse war sehr geil. Irgendwie langsam, aber doch fest und mit Tempowechseln. Schwer zu beschreiben, aber so geil dass Captain G gar nicht genug bekommen konnte und seine Matrosin nach 5 Minuten noch einmal nach unten beorderte.

Dann aber drehte er Karina um, während beide sich knutschend ineinander verkeilt hatten, und begann mal das private Überlaufbecken der Matrosin auf eventuelle Leckschäden (was für ein Wortspiel) zu erforschen . Karina stöhnte leider zu Beginn bereits, sodass Captain G kurzfristig die Lust flöten ging. Da er aber ein standhafter alter Captain ist, ließ er sich nicht von seiner Untersuchung abbringen und als Karina zunächst verstummte und anschließend Ihr Becken immer heftiger hob, Ihre geilen festen Titten selber hart knetete und an Ihrem Steuernippeln rumfingerte wusste der Captain das der Leckschaden zu heftig war und er dass Überlaufbecken geflutet hatte.

Dann kam ein gekonntes Pussysliding bevor dann die Regenjacken aufgrund der sehr stürmischen See verteilt wurden. Dann missionierten die beiden zunächst, bevor der Captain seiner Matrosin das Reiten abverlangte. Der Schluss wurde dann aber wieder in der Missio begangen. Karinas Beine waren sehr weit gespreizt und zeigten Richtung Himmel, irgendwie voll katholisch und Captain G konnte nicht anders als alles in seine Regenjacke zu spritzen. Doch Karina hatte noch nicht genug und drehte den Captain erneut um. Sie ritt noch vorsichtig und spielend weiter während dessen Ihre Zungen sich weiterhin einen persönlichen Nahkampf lieferten.

Zum Glück hatte Captain G die Matrosin Karina gebucht, denn Sie konnte Captain wieder vollständig von der bespritzten Regenjacke und allen Resten befreien bevor der Captain sich dann, nach Übergabe der fälligen Heuer von 30 Euro, zur Borddusche begab.

Kurzübersicht: Karina

FO = sehr gut und abwechslungsreich, sehr gutes Tempo, keine Hektik, kein HE
EL = Ja, Top
ZK = ja, sehr lecker
GF6 = GF6. Das wurde es als Captain G Ihr Leckschäden nachweisen konnte Lecken = gut feucht, gut duftend, hübsche Mu
Stellungen = Missio, Reiten und erneut Missio. Sie fand kein Ende
Säuberung = Ja komplett
Körper = Keine 20 mehr, aber sehr guter fester Körper
Wiederholungsfaktor = 100% (wenn ich noch mal ins Salome komme)

Da es anschließend noch nicht wirklich besser geworden ist was das kalte und fiese Wetter im Hafenbecken anging und auch keine neuen weiblichen Matrosen, welche zu vernünftigen Heizpilzen umfunktioniert werden könnten, aufgetaucht waren, verließ der Captain das Hafenbecken, ohne nach seiner Zufriedenheit gefragt zu werden und auch ohne dass ihm ein freundliches Auf Wiedersehen hinterher geschmissen wurde, um bei Eis und Schnee die Ruhr entlang Richtung Heimatbecken zu segeln.

Fazit: Karina ist eine absolute Empfehlung. Kein Jungschuss mehr, aber was Sie dem Captain geboten hat war allererste Sahne und das für 30 Euronen. Sehr geiles blasen, guter fester Körper und eine nette Ausstrahlung wären für mich eine Wiederholung wert.

Fazit: Salome wurde zwar erweitert und frisch renoviert, aber wirklich weit nach vorne ist es aus meiner Sicht nicht gekommen. Frauentechnisch wurde ich an diesem Wochentag spät nachmittags enttäuscht. Angeblich soll es aber nachts und am Wochenende besser sein. Das Entspannungsbecken neben der Sauna scheint außer Betrieb, viele Kleinigkeiten deuten daraufhin dass bei den Renovierungen gespart wurde. Den neugestalteten Bereich finde ich trotzdem gelungen. Der Bereich am Empfang ist mir deutlich zu kühl eingerichtet. Und das nicht nur wegen fehlender oder nicht funktionierender Heizung.

Bis bald,
Captain G