Freiercafes beste Fickberichte: April 2010
Platz 3:
Strandpirat: Aca: Rebeccas “Was-Frauen-wollen-Leck-Kursus” – unfassbar
Platz 2:
albundy69: Helfersyndrom & Abenteuerlust
Gewinner im April 2010: checker74: Schieferhof: Unterwegs im sexuellen Grenzbereich
Und das berichtete der checker:
Gestern, am 01. April machte sich der geliebte Freier wieder mal auf den Weg nach Hennef in den Schieferhof.
Es galt eine Freikarte einzulösen, die schon angefangen hatte Schimmel anzusetzen…..
Da gestern Bunnyparty im Hof angesagt war und zudem ein freier Tag vor der Türe stand, habe ich mir kurzerhand noch im 200m entfernten Hotel Reuters ein Zimmer gebucht. So konnte ich endlich auch mal die im Schieferhof angebotenen hochprozentigen Alkoholika geniessen.
Angekommen bin ich so gegen 18.30. Kurz im Hotel eingecheckt und ab auf die Piste…… Naja, erst mal durch die schön spiessige heile-Welt-Idylle (Wohnsiedlung) zielsicher das Haus mit der Nummer 28 angesteuert. Also Autos standen zu dieser Zeit ziemlich viele vorm Haus, das liess auf eine relativ hohe Besucherzahl schliessen. Kurz geklingelt und nachdem das Procedere mit der Einlösung des Gutscheins über die Bühne gebracht worden war, die üblichen Hof-Utensilien in Empfang genommen und ab in die Umkleide.
Sauber geduscht bin ich dann erst mal runter in den Partykeller und hab mir erst mal ein Einstiegsbierchen gegönnt. Weil Bunnyparty war, mussten alle Mädels mit so blöden Hasenohren durch die Gegend laufen. Naja, so lange die Dinger nicht festgewachsen sind, geht es ja.
Anwesend waren so um die 20 Damen, bei ca. 10 – 12 Herren.
Anna -Blasehase reloaded
Ich erspähte Anna. Da Sie immer gut gebucht ist habe ich nicht lange gefackelt und mich direkt neben Sie gesetzt. Sie erkannte mich auch vom letzten Besuch. Nach kurzem Blabla vergingen keine 5 Minuten und Anna hing über meinem Schwanz, ich fingerte derweil ihre geile teilrasierte Musche.
Geil, so mag ich das. Anna ist echt eine Topfrau. Auf dem Zimmer ging die Action girlfriendmässig weiter. Zunächst verwöhnten wir uns gegenseitig oral, dann wurde gummiert und aufgesessen. Dabei konnte ich schön an Anna’s very nice titties rumnuckeln, knabbern und saugen. Zwischendurch gab es super Zungenküsse. Dann folgte der Wechsel in die Doggy, wobei Anna sich so schön positionierte, dass ich richtig schön reinhämmern konnte. Ich merkte, dass es in meinen Eiern langsam anfing zu kochen und sagte Anna Sie soll sich rumdrehen.
Gummi ab, Feuer frei! Meine Nachkommenschaft wurde fachgerecht in Anna’s Mund entsorgt.
“Watt ne Ladung” dachte ich nur, als Anna die Suppe in ein Zewa entsorgte. Danach war noch ne’ Runde kuscheln angesagt, bevor wir uns wieder auf den Weg runter in den Partykeller machten um noch gemeinsam einen Drink zu nehmen.
Ich ein lecker Pils, für Anna gab’s Bailey’s.
Fazit zu Anna: GF6 auf höchstem Niveau. Hochzeitsnacht! Auch den Rest des Abends sah man Anna in verschiedenen Ecken des Schieferhofs wie Sie dabei war Schwänze zu nuckeln oder sich Fingern zu lassen. Auf Anna lass ich nix kommen….Zaubermaus.
Nachdem ich mich auch wieder ein wenig frisch gemacht hatte ging es wieder runter in den Partykeller. Dort stand hinter dem Tresen dann nicht Alina, sondern ein schwarzer Schokoosterhase aus Brasilien, Leonie.
Leonie – Brasil Schokoosterhase oder doch nur Kuckuksei
Leonie ist die einzige Latina im Hof und bringt somit ein wenig Farbe in’s Spiel. Sie ist sehr hübsch, vor allem die Augen sind der Hammer. Jetzt war es ungefähr 19.30 Uhr.
Ich erinnerte mich an den Ratschlag eines FK’s, der mir sagte ich solle mich wenn ich Leonie sehe eine Buchung nicht zu weit hinauszögern, da Leonies Leistungskurve zu späterer Stunde gen Null tendiert.
Ich mich also zu Leonie gesetzt und mit ihr ein paar Takte geredet. Sieht schon echt süss aus die Kleine……
Keine 5 Minuten später signalisierte mein Pimmel wieder volle Einsatzbereitschaft und nach kurzer Stimulation durch Leonie war ich auch hormonell wieder auf Sex programmiert. Leonie versuchte zwar noch auf einen Dreier zu kobern, ich lehnte jedoch dankend ab. Einige Mädels waren echt stark unterfickt, bzw. hatten wahrscheinlich noch nicht ihr Tagessoll erfüllt…..das gibt dann später Streß zuhause, bzw. nix vom Osterhasen.
Also kurzerhand Zimmer eingebucht und ab ging die Post. Begonnen wurde mit supergeilen Zungenküssen. Leonie hat das echt drauf. Die hat Lippen wie Fahrradschläuche….schön weich.
Danach folgte orale Verwöhnung ihres gepiercten neonrosa Lochs (sieht echt bei der umgebenden schokobraunen Hautfarbe wie Neonrosa aus). Dann war Leonie an der Reihe! Sie bliess meinen Schwanz ohne viel Handeinsatz recht gut in hohem Tempo. Es wurde gekonnt auf den Schwanz gerotzt, gewichst und geblasen als ob wenn es um den Coppa del Mundo 2010 geht. Nach ca. 10 Minuten wurde gummiert und es ging ab in den Stellungskrieg………
Was mich allerdings ziemlich annervte und mir letztendlich auch den Abschuss versaute war das total überzogene künstliche Stöhnen von Leonie. Naja, wie dem auch sei. Fakt ist, dass ich nach 30 Minuten gesagt habe “No, sorry, klappt nicht. Ende aus.”
Leonie war sichtlich angepisst und hat mich auch den Rest des Abends mit Missachtung gestraft. Sorry Baby, aber so toll wie Du meinst bist Du nun auch wieder nicht.
Fazit: Mit hohen Erwartungen in die Nummer gestartet, leider jedoch aufgrund völlig überzogener Show nicht zum Abschuss gekommen. Vielleicht hätte ich mir aber auch eine halbe Stunde mehr Pause gönnen sollen. Ich werde auf jeden Fall noch mal einen Nachtest machen.
Es ging jetzt schon stramm auf 21 Uhr zu, der Laden leerte sich allmählich und die Mädels begannen ein wenig durchzuhängen. Zwar wurde hier und da noch ein wenig zur Mucke getanzt, aber generell war schon ein Strömungsabriss spürbar.
Ich positionierte mich zunächst wieder unten im Partykeller an der Bar und quatschte ein wenig mit Thekenmädchen Alina. Das ist auch ne’ Süsse. Sie sagte auch, dass Sie ein paar Nummern schieben würde. Eine hatte Sie schon intus, mindestens eine weitere sollte noch folgen. Sie schaute mich dabei recht erwartungsvoll an und aus den hinteren Reihen gab es von einem Mädel auch lauten Zuspruch, dass ich es Alina doch bitte mal besorgen sollte.
Schliesslich sei auch Alina stark unterfickt…..
Leonie sass derweil -mir demonstrativ den Rücken zugwandt- neben mir und sagte kein Wort. Die war nach wie vor noch totally pissed off.
Naja, die Stimmung im Keller war kurz vorm Gefrierpunkt, es mussten Gegenmassnahmen eingeleitet werden.
1. Massnahme: Wechsel von Pils auf Whisky-Cola
2. Massnahme: Lage im Wohnzimmer checken
Massnahme Nr. 1 wurde durch Alina direkt im Mischungsverhältnis 1 zu 1 umgesetzt….boah watt war der stark, Massnahme Nr. 2 direkt danach in Angriff genommen.
Ich also hoch an die Theke im Wohnzimmer, meinen Whisky-Cola ausgetrunken und mal so die Lage gepeilt. Da sass eine süsse Blonde mit geilen C-Titties, 36er Rahmen bei 1,70m Körpergröße in so nem’ pinken Fishnetkleid……richtig Porno, Rocco Siffredi lässt grüßen.
Sandy – ein neuer Stern am SM-Himmel geht auf……
Nachdem ich meinen Whisky-Cola vernichtet und mir direkt den nächsten geordert hatte, gesellte ich mich mal zu der blonden Maid. Wie sich relativ schnell herausstellte war ich neben Sandy gelandet, die mir an diesem Abend noch eine neue Spielart der sexuellen Zusammenkunft näher bringen sollte. Daher auch der Titel des Berichts.
Sandy? Da hatte ich doch glatt noch einen weiteren Tipp von dem Kollegen kurz vor meinem Schieferhofbesuch mit auf den Weg bekommen:
Wenn Du mit Sandy auf’s Zimmer gehst, dann nimm ein Seil mit……….
Ich sass so neben Sandy und wir redeten über dies und das, ein recht nettes Gespräch.
Sandy fragte mich ganz schüchtern ob ich denn auch küssen würde?
“Ja klar, gerne” war meine Antwort und schon hatte ich Sandy’s Zunge im Hals.
Superzärtliche Zungenküsse sorgten dafür, dass alle Hirnfunktionen hormonell nur noch auf’s Ficken programmiert wurden.
Ich war geil auf Sandy!
Sie fragte dann auch ganz schüchtern, ob Sie denn mal meinem Schwanz einen guten Tag wünschen darf. “Tu Dir keinen Zwang an, Sandy” war meine Antwort. Sandy bliess ebenso gefühlvoll meinen Schwanz auf der Couch im Wohnzimmer, wie Sie mich auch vorher geküsst hatte.
Alles war super!
Ich begann derweil ihre glattrasierte Musche ein wenig durch den Slip zu bearbeiten……oh, die war ja schon feucht.
Schön!
Die Zimmerfrage haben wir uns dann fast gleichzeitig gestellt.
Ich mit ner’ Riesenlatte hinter Sandy hergetapert direkt in das Zimmer auf 12 Uhr vom Empfangstresen. Hier ging die Knutsch und Leckorgie zunächst richtig girlfriendsexmässig weiter, Sandy wand sich unter meinen Leck- und Fingereinlagen…..hach watt war datt doch schön- Gleitmittel braucht diese äusserst naturgeile Schlampe wahrscheinlich noch nicht mal im hohen Rentenalter dachte ich.
Die ist fast ausgelaufen…..three fingers in da cunt……no problem. Irgendwann wurde gummiert und eingelocht. Als ich so in der Missio in Sandy reinhämmerte sagte Sie auf einmal:
“Schlag mich”
“Häh???”
“Hau mir Eine rein”
“?????”
“Geb mir ne’ Ohrfeige”
“Sowas habe ich noch nie gemacht”
“Ooohhhh, bitte ich find das so geiiiiil”
“Okay”
“patsch”
“Fester”
“PATSCH”
“Oh ja, das ist geil……mehr”
Ich wusste gar nicht wie mir geschah und was jetzt abgeht. Ich hab sowas noch nie gemacht und auch noch nicht mal dran gedacht.
Sandy wollte während ich hemmungslos in Sie reingefickt habe immer mehr Ohrfeigen, hat mir ihre linke Gesichtshälfte bereitwillig hingehalten damit ich ihr eine ballere und mich dabei geil angeschaut und mir ein “mehr” entgegen gehaucht.
Das tat ich dann auch. Allerdings habe ich mich natürlich zunächst versichert, ob das so auch für Sie okay ist. Ich hatte echt zunächst ein schlechtes Gefühl bei der Sache……..
Irgendwann haben wir uns jedoch in so einen Rausch gefickt, dass es kein Halten mehr gab. Ich sollte Sie würgen, ihr den Mund zuhalten, anrotzen und auf’s Übelste beschimpfen um mich jetzt mal kurz zu fassen. Ach ja zum Ende der Nummer hin wollte Sandy dann noch an den Handgelenken gefesselt werden. Das tat ich dann auch. Mit einem Handtuch. Dabei habe ich die Drecksau dann quer durch das ganze Zimmer gefickt, ihren Atem reduziert, eine geballert, Sie beschimpft und zwischendurch in die Mundfotze gefickt.
Ich dachte ich dreh durch!
Sandy feuerte mich immer wieder dazu an existierende Tabus zu brechen. So ne’ Hardcorenummer habe ich bisher nur in den GGG-Streifen bzw. den Rocco Siffredi Filmchen gesehen. Das mir mal sowas passieren würde hätte ich selbst in meinen feuchtesten Träumen nicht erwartet.
Das ich Sandy zum Abschluss dann noch ne’ Zahnfüllung nach Hofstandard verpasst habe ist ja wohl Ehrensache.
Zu guter Letzt habe ich Sandy dann noch einen zuckend schreienden Abgang verpasst, indem ich hemmungslos mit drei Fingern in ihre Fotze reingeballert habe. Dabei habe ich ihr natürlich ein paar Ohrfeigen verpasst, bzw. ihr den Mund zugehalten. Sie hing dabei mit dem Unterkörper auf dem Bett, der Kopf hing halb verdreht auf dem Boden.
Krasser geht’s echt nicht! Shit!
Nach der Nummer haben wir noch schön zusammen im Bett gelegen und ein wenig gekuschelt und ne’ Kippe geraucht. Ach ja, das Streichholz, womit wir unsere Kippen angezündet haben, hat sich Sandy selbstredent an der Brustwarze ausgemacht und dabei geil gestöhnt………
Dem totgeglaubten Abend ist ein unglaublicher relaunch wiederfahren, das war Rock’n Roll!
Ich verabredete mich mit Sandy für später im Wohnzimmer. Sandy wollte nach der Nummer erst mal duschen gehen, ich musste das gerade erlebte erst mal mit ein paar Whisky Colas und oldschool-Schnitzeln mit Kartoffelgratin verarbeiten. Danach hab ich mich erstmal unter die kalte Dusche gestellt.
Break!
Später hab ich dann nochmal ein paar Runden durch den unteren Bereich gedreht, hier und da noch mal ne’ Kippe geraucht, nen’ Whisky Cola gesoffen und bin dann schliesslich wieder hoch auf die verabredete Couch.
Dann kam Sandy, setzte sich neben mich und wir erzählten. Zunächst über das Leben. Allgemeines Blabla halt und dann über das eben erlebte. Völlig normal sei das für Sie, sagte Sie mir. Sie fährt mit ihren 20 Jahren total drauf ab. Total geil findet Sandy switching-situations.
Klassisch masochistische Veranlagung würde ich sagen.
Irgendwann fing Sandy an an mir wieder so leicht rumzuknabbern. Eigentlich wollte ich ja nur mit ihr ein reflektierendes Gespräch über die Nummer führen. Beim Reden wurde Sandy jedoch schon wieder geil und begann damit meinen Schwanz, der schon wieder im Sandy- (Sadisten) Modus war, zu bearbeiten. Scheiss Cialis sag ich da nur……..
Im Kopf ist man noch nicht frei aber das Ding steht schon wieder wie der Eisenpimmel von Leyla aus Duisburg.
Auf der Couch im Wohnzimmer hat Sie mir dann erst mal schön einen geblasen und ich hab genüsslich meinen Whisky-Cola getrunken und dabei ihre schon wieder äusserst saftige Muschi gefingert.
Zunächst allerdings nur mit einem Finger.
Sandy wollte es schon wieder! Die bekommt einfach nicht genug. Ich sagte ihr nur, dass ich dann wahrscheinlich krepiere wenn ich nochmal sowas durchziehe. Ich brauchte erst mal eine Pause und musste relaxen. Sandy ging noch mal kurz telefonieren, ich sollte blos nicht abhauen sagte Sie mir noch. Neeeeiin, ich doch nicht. Während ich da so auf der Couch sass und wartete kam Leonie noch mal kurz vorbei, natürlich hat Sie mich nicht beachtet, und Anna nahm mit einem Gast direkt mir gegenüber Platz.
Ich wusste was als nächstes kommen würde, der Gast nicht. War wohl ein Erstbesucher. Anna macht das immer so, dass Sie sich zunächst neben den Gast setzt, dann rückt Sie auf den Schoß und anschliessend hängt Sie mit ihrem Kopf im Schoß des Gastes.
Zwischenzeitig kehrte auch Sandy mit einem Sekt gut gelaunt zurück und es begann direkt eine wilde Fummelei. Sandy bearbeitete mich echt nach allen Regeln der Verführungskunst um mich auf’s Zimmer zu lotsen, doch zunächst blockte ich ab. Ich wollte ein wenig mit ihr spielen. Wir hatten ja noch genügend Zeit. Anna war zwischenzeitig schon die Körpermitte des Erstbesuchers öffentlich oral am bearbeiten. Der wusste garnicht, wie ihm geschah.
Anna schaute mir dabei -über den Tisch- in die Augen und lächelte mir zu….geil.
Sandy war das Ganze natürlich nicht entgangen und Sie begann mich auch wieder zu “bearbeiten”. Erst mit zärtlichem Knabbern meiner Schulter, dann widmete sich auch Sandy wieder meiner Latte.
Ich fingerte Sie dabei
Erst einer, dann zwei, schliesslich drei. Mein Gott, watt war die schon wieder klatschenass zwischen den Beinen. Am Ende -glaube ich- waren es sogar vier Finger, also die ganze Hand ohne Daumen. Sandy ritt meine Hand auf der Couch ab und blies meinen Schwanz dabei…..geilo. Der Kollege, dessen Nervosität sich nun ein wenig gelegt hatte, und meine Wenigkeit lächelten sich nur über den Tisch an und warfen uns High-Five zu.
Sandy war schon echt am tropfen, am betteln und fast schon am flehen. “Fick mich bitte total durch, ich halt’s nicht mehr aus”
Okay, also Zimmer!
Tja, Leute was soll ich jetzt sagen. Ich will den Bericht jetzt nicht hier noch künstlich in die Länge ziehen. Obwohl Sandy mir vorher versprochen hatte, sich auf dem Zimmer zu benehmen ist die Drecksau wieder abgegangen wie Schmidt’s Katze. Wir haben uns noch ne’ Flasche Sekt mit auf’s Zimmer genommen, die ich teilweise aus Sandy’s Musche bzw. Sie von meinem Schwanz geleckt habe und sind auch bis zum Schluss (00.00 Uhr) auf dem Zimmer geblieben. Also knappe 2 Stunden.
Ohrfeigen und Beschimpfungen übelster Coleur hat es en’ Masse gehagelt…..
Selbstverständlich haben wir uns gegenseitig das Hirn, soweit noch vorhanden, komplett rausgefickt und sind bis an unsere (zumindest meine) Grenzen gegangen. Gekommen bin ich trotz Steigerung des vorhergehenden Events nicht mehr, es war wahrscheinlich einfach zu krass.
Irgendwann so gegen 00.00 Uhr, wir waren immer noch bei der Sache, klopfte es an der Tür mit dem Hinweis das wir doch endlich mal Schluss machen sollten. Schade eigentlich.
Obwohl, wir waren schon ziemlich ausgepowert und hatten uns den Feierabend redlich verdient. Also noch kurz das Schlachtfeld aufgeräumt und ab in die Umkleide. In der Umkleide waren sich auch noch drei Kollegen aus dem Rheinforum am umziehen, die mich ganz neugierig gefragt haben, was ich denn da die ganze Zeit auf dem Zimmer mit dem Mädel veranstaltet hätte? Die wäre so laut gewesen…..
Fazit zu Sandy: Tja, was soll ich dazu noch sagen? Nächstes Mal nehme ich entweder diese Kabelbinder mit, die von den Bullen verwendet werden um Sandy mal richtige Handfesseln anzulegen oder aber das gute alte Panzerband. Dann kann ich ihr auch direkt den Mund schön zukleben.
Die zweite Nummer war echt ne’ SM-Hochzeitsnacht.
Am Ende kommt eigentlich immer das Schlimmste……..die Begleichung des Deckels!
Also Tutto Kompletti hab ich für diesen supergeilen Abend am Ende 250 Euronen gelatzt. Wie ich finde für die gebotene Performance ein vernünftiger Preis. Immerhin war ich mit Anna und Leonie jeweils 30 Minuten auf dem Zimmer und die von Sandy abgelieferte Performance ist eigentlich in Manna nicht messbar. Wir hatten allerdings auch eine klare Absprache, was die Abrechnung betrifft, die auch so eingehalten wurde. Andernfalls hätte es Ohrfeigen gehagelt….
Also für mich war der Abend im Schieferhof supergeil, ich weiss allerdings nicht, ob ein solches Event noch mal wiederholbar ist. Obwohl die Mädels zwar vielleicht optisch nicht unbedingt zu 100% auf Topmodelniveau sind, ist der Servicestandard im Topbereich anzusiedeln. Ich habe auch gemerkt, dass alle bisher von mir genossenen Mädels ihre persönlichen Skills haben und diese auch wissen perfekt einzusetzen. Von daher komme ich jederzeit gerne wieder in den Schieferhof.
Ach ja, eine Anmerkung noch zu Sandy:
Bitte geht vernünftig und gewissenhaft mit ihr um. Also ich hatte teilweise echt ein schlechtes Gewissen und möchte jeden bitten, der Ähnliches gedenkt anzustellen, immer ihr Feedback in seine Handlungen mit einzubeziehen. Es gab wohl schon Gäste die es ziemlich übertrieben haben. Das wäre echt scheisse und jeden, den ich dann auch persönlich mal kennenlernen sollte, dem wird Ähnliches wiederfahren!
In diesem Sinne…..

