Freiercafes beste Fickberichte: Mai 2010
Platz 3:
Blu Ray: Who the Fuck is Alice ? – Oder Bericht “Depp des Monats Mai!
Pathfinder: Freude 39
checker74: Bottleparty bei Neby
Platz 2:
albundy69: Lieber wechseln oder lieber treu
Gewinner im Mai 2010:
Bokkerijder: The Marten Chronicles
Und das ist der Bericht:
Wixileckipiedia (die Fotzenlecker- und Fußficker-Enzyklopädie) schreibt:
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The Marten Chronicles
Inhalt [bearbeiten]
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Die Marten Chronicles beschreiben Erstlandung, Erkundungsmissionen und spätere Kolonisierung des Planeten Marten. Beschrieben werden Schwanzblasereien, Fotzeleckereien, Fickereien und Füßeleckerein, daneben Preise und Gefallen der jeweiligen Leistung.
Der Autor Ray Bokkbury wendet dabei locker miteinander verwobene Kurzgeschichten an. Überflüssige grafische Elemente und fremdsprachliche Zusammenfassungen dienen hierbei lediglich den Zwecken der Reminiszenz an einen realen Romanklassiker und dem offensichtlichen Wunsch, anderen auf den Sack zu gehen. Das ungewohnte Schreiben in der dritten Person solle aber eine einmalige Ausnahme bleiben, so Bokkbury auf einer Pressekonferenz beim Fotzelcken.
Kritiken [bearbeiten]
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„Bevor ich das lese, lese ich lieber die Beschreibung von Zutaten auf Joghurtbechern. Das finde ich geiler.“ Marcel Rutsch-Malreinski
„Unnötig angeschwollener Schweinskram, außerdem ist sein Schwanz kleiner als allgemein behauptet. Und lecken kann er auch nicht.“ Sigrun Löffelchen
“Die blumigen Details der Schlüsselszenen entbehren nicht einer unwesentlichen Realitätsferne” Team Triple WixXx
“Wo ist deine Arkadash?” Nelly
Weblinks [bearbeiten]
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Neby (offizielle Seite)
Verfilmung bei utube
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Kategorien: Blasen | Lecken| Fingern | Geile Füße | Abspritzen | Knutschen | Reinigung
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The Marten Chronicles I – Die Expeditionen
Die erste Expedition
“I’ll Not Ask for Wine” – English summary:
This chapter moves the story to Marten. Casandra, a Marten woman trapped in an unromantic afternoon in brothel, dreams of the coming Bokkerijder through telepathy. The Yll, though she pretends to deny the reality of the dreams, becomes bitterly horny, sensing Casandra got inchoate wet feelings for the Bokkerijder. She dreams of getting her sweet pussy and asshole licked, of wet tongue-wars and wanking, of playing with his barebacked stick on her soft skin and finally she imagines getting a few gallons of cum on her body. But the Yll kills him, as soon as he arrives. Although he just arrived for a little screwing and wanted neither to ask for any wine nor to stay overnight.
Casandra
Yll, der Martener Geist der Geilheit und Casandra, eine Frau in Marten saßen auf dem Sofa. Casandra träumte von der Ankunft eines Freiers, der ihr ordentlich die Fotze lecken und sie durchficken möge. Sie hing in einem Saunaclub ab, um sie herum andere Mädchen und Männer in weißen Mänteln. Alle knutschten, fickten und amüsierten sich. Doch sie saß einsam auf ihrer Couch, rauchte, trank alkoholfreie Getränke und langweilte sich. Als der Bokk auf dem Planeten Marten landete und ein Bokkerijder ausstieg träumte sie von einem Fick mit ihm. Sie empfing telepathisch seine Geilheit und erlebte spirituell einen geilen Fick. Und das ging so:
<--Ab hier ist Fickgedöns -->
„Na, Kleines, hast du wieder Langeweile?“ „Jetzt nicht mehr“ Sie grinste. Der Bokkerijder setzte sich zu ihr und sie sprachen ein wenig. Casandra ist ziemlich kommunikativ und offen, lacht viel und spricht für die kurze Zeit, die sie in Deutschland ist auch schon sehr gut deutsch. Aber sie fackelte trotzdem nicht lange und fing schnell an, Bokkerijders Unterlippe zu beknabbern und ihm ihre weiche Zunge in sein fauliges Maul zu schieben. Dabei rutschte sie so zu ihm hin, dass er ihre Pfunde schön abgreifen konnte. Sogar an der Fotze konnte er ihr spielen. Ihre Hand glitt unter den Bademantel, fand eine pralle Eichel mit einem knochenharten Schwanz dran und sie wichste vorsichtig. Ihre Fotze wurde inzwischen nass. Sie verschwand kurz und natürlich gingen die beiden dann auf Zimmer.
Viel zu lecken
Dort knutschten sie direkt weiter. Erst lag er auf dem Rücken, dann sie, dann von der Seite. Die Zungen blieben die ganze Zeit im Maul des anderen hängen und die Hände waren am Geschlechtsteil des anderen, fummelnd, wichsend, fingernd. „Du hast so eine geile, kleine nasse Fotze und so viel Fleisch drumherum und deine Haut ist so schön weich“ dachte er. Dann fing sie an zu blasen. Sie hat in Gedanken schon zweimal mit einem Bokkerijder gefickt und jedes Mal versucht, seine fette Fickwurst tiefer in den Rachen zu kriegen. Beim ersten Mal hatte sie noch ziemlich gewürgt und gerotzt dabei und die Nase hatte angefangen zu laufen, aber inzwischen kriegte sie den Schwanz schon fast bis zum Schaft rein. Sie kletterte über ihn, damit er ihre Fotze lecken konnte. Ihr enormer Arsch pflanzte sich auf seiner Fresse und er fing an sie zu lecken. Er umfasste ihren Arsch, kam mit den Armen aber kaum drumrum. Sie drückte den Arsch runter. Er fickte sie mit der Zunge, mit der Nase, mit den Lippen und leckte ihre zarte Rosette. Seine Zunge sauste ihre Kimme rauf und runter, vom harten Kitzler bis zum Arschloch und zurück. Sie ließ ihren Arsch kreisen. Er erstickte fast. Beides, das nasse Fötzchen und das Rosettchen waren wunderbar zu lecken und dass sie von einem Kuchenberg Fleisch mit zartester Arschhaut überzogen waren, machten das noch geiler. Dann drehte sie sich, die Knutschaktion ging weiter, bis er sie auf ihm liegend hin- und herwuchtete, so dass sein Schwanz sich an ihrer weichen Haut reiben konnte. Martener Schlittenfahrt.
Schlittenfahrt
Sie rutschte ein Stück runter. Trotz, für so eine füllige Frau recht kleiner Titten, kam ein Tittenfick in Gang. Die blaurote, geschwollene Eichel lachte zwischen ihren Titten raus und amüsierte sich prächtig. Beide waren inzwischen nass vor Schweiß und von der gegenseitigen Ableckerei. Er drehte sie auf den Rücken und nahm ihren Fuß ins Maul. Sie kicherte. „Entschuldigung, aber das kitzelt“ gluckste sie. Ein paar Minuten schiss er auf ihre Meinung und leckte ihren Fuß einfach weiter, während sie sich hin und her wand. Dann war er gnädig und leckte wieder ihre Fotze. Sie lag auf dem Rücken, spreizte ihre prachtvoll, voluminösen Schenkel, zuckte und stöhnte.
Dann legten sich beide seitlich und knutschten. Aber was war das? Casandra drehte sich um, warf ihren Kopp in den Nacken, über die rechte Schulter und drückte ihren weichen Arsch gegen seinen Pimmel. Schlittenfahrt reverse. Der Schwanz verschwand zwischen ihren nassen Arschbacken und rührte darin herum, ohne in sie einzudringen. Die Zunge bohrte sich unterdessen tief in ihr Mäulchen. Sie stöhnte, zitterte, als auf einmal ein paar Pfund Sperma aus seinem Schwanz plumpsten und ihre Haut einseiften. Ein interessanter, origineller Abspritzer, mal was anderes, ohne Gummi, ohne Ficken, aber trotzdem intimer, als so mancher Durchschnitts-Saunafick.
Nach der üblichen Körperpflege, sie wischte sich und seinen Schwanz sauber und das Laken musste sie auch noch wechseln, gingen beide nach vorne. Dort bekam sie 60 Eur für knapp 40 Minuten.
Zusammenfassung:
Girl: Casandra
Optik: 22 Jahre, 167cm groß und 75kg. Sie hat einen ausladenden Popo, nicht sehr große Boobs und lebhafte Augen.
Herkunft: Rumänien
Küssen: ja, geil
FO: weich angenehm, tief, beinahe deepthroat
Fingern: kann sie ab
Lecken: Blitzsaubere Leckmuschi mit Knabberschamlippen
Poppen: nicht gemacht
Fußficken: Wie viele junge girls kicherte sie dabei rum, schade, sie hat leckbare Füße, so aber keine Wiederholungsgefahr für Fußerotik
Reinigung: Ja, hat sie gemacht
Wiederholung: Das war eine Wiederholung
<-- Ab hier kein Fickgedöns mehr - ->
Als Yll von Casandras Traum erfuhr, begann sie sich vorzustellen, dass dieser geile Zimmergang real gewesen sein könnte. Rasend vor Ingrimm erschoss sie den Bokkerijder, als dieser an der Tür klingelte, um Einlass auf dem Planeten Marten zu erbitten. Dabei wollte er keinen Wein saufen, kein Nachtquartier erbitten, nur ficken wollte er.
Das war die erste Expedition.
Die zweite Expedition
“The Earth Bokkerijder” – English summary:
This story tells of the “Second Expedition” to Marten. The Bokkerijder arrives to find a group of Martens in a building who greet them with a parade. Several of the Martens in the building claim to be Bokkerijders and the Bokkerijder slowly realizes that the Marten gift for telepathy allows others to view the hallucinations of the insane, and that they have been placed in an insane asylum. The Martens they have encountered all believed that their unusual appearance was a projected hallucination. Because the “hallucinations” are so detailed and the Bokkerijder refuses to admit he is not from Earth, Miss Magda, declares him incurable and sucks him until he comes in her mouth and gives him her pussy for some tuna eating and her lovely feet to lick them. Even he is allowed to stick his earthly fingers in her cunt. When the “imaginary” dick does not disappear after cumming, Miss Magda shoots and kills the Bokkerijder. Finally, as the “imaginary” Bokkerijder remains in existence, Miss Magda concludes that she too must be crazy and runs home. The bokk of the Second Expedition is sold as scrap at a junkyard.
Als ein zweiter Bokkerijder auf dem Planeten Marten antraf, sah er sich zu seiner Überraschung in einen heimeligen Wohnzimmerpuff versetzt. Geile Mädchen und Damen, wie aus seiner eigenen Welt. Allmählich realisierte er, dass er sich möglicherweise in einem Asyl für Geilheitskranke befinden könnte und die Mädchen mittels telepathischer Fähigkeiten ihre geilen Titten und Ärsche, ihre schönen Gesichter und weichen Häute als Halluzinationen manifestierten. Ebenso die Kollegas und Mitficker. Erdlinge und Martener, Fotzen und Schwänze schienen im Asyl gefangen.
<--Ab hier Beschreibung des Pufflebens bei Neby -->
Life on Marten
Ein zweiter Bokkerijder berichtete: “An der Theke gab es eine riemige Überraschung: Andrea kniete vor dem Spülbecken und blies einem neben ihr stehenden Eisbären den dicken Schwanz. Ein paar Gäste und Mädels gesellten sich dazu und ließen ein paar Sprüche vom Stapel. Dann stand sie auf und ließ Wasser in die Spüle einlaufen. Er stellte sich hinter sie und steckte ihr seinen Schwanz rein. Nach ein paar Minuten brachen sie die Aktion mangels Standfestigkeit seinerseits aber wieder ab. Mir persönlich ist Andrea dabei als etwas vorlaut aufgefallen, die Animateuse und Zuschauerin Heike hingegen als sensitiv und witzig. Meine Intuition, dass sich für mich persönlich Andrea wohl eher nicht für eine Buchung eignen dürfte, bestätigte sich in dieser Szene.
Uns würde es ergehen, wie Erdlingen und Martenern, die sich einer Legende zufolge irgendwann begegnet sein sollen: Wir könnten uns verständigen, doch würden uns nicht verstehen. Unsere Hände würden wie durch Nebel durch den anderen hindurchgreifen. Jeder würde seine Welt blühen sehen, mein Feuer der Ganoven wie ihren Trailer Park, wie zwei Kreaturen aus verschiedenen Zeiten in derselben Welt. So wird sie zu ficken jenseits meines Erfahrungshorizontes bleiben und das ist recht so.
Natürlich wurde an der Theke wieder ausgiebig geschwätzt. Ein hochgewachsener Bursche entpuppte sich als Freiercafeler und Gelegenheitsschreiber. Auch meine Amba konnte sich wieder einmal ein paar Sprüchlein in die eine oder andere Richtung nicht verkneifen. Eben Wohnzimmer-Wohlfühlatmosphäre, wie es so typisch für Neby ist.”
Magda
Sie zwinkerte ihm zu, kaum noch Hoffnung, dass er sich jemals zu ihr setzen könnte und fragte, ob sie ihm etwas zu trinken holen dürfe. „Mhmm“ sagte er und setzte sich neben sie auf die Couch. Magda verschwand kurz und kam mit einem Glas Cola zurück. „Wir haben noch nie gefickt“ sagte er. „Mhmm“ sagte sie. Dann sprachen sie über allerlei alltägliche Dinge und sie begann sich an ihn zu kuscheln, bis sich ihre Zungenspitzen fanden. Sie gingen.
<--Ab hier ist Fickgedöns -->
Auf Zimmer küsste sie schön weiter. Augen zu? Augen auf? Mit ihrer schwarzen Schminke war das schwer zu erkennen. Aber sie küsste toll, zärtlich und leidenschaftlich. Ihre kleinen Hände gingen sanft auf seinem fetten, blassen Leib spazieren.
Magda in Concert
Sein Schwanz stand. Dann leckte sie sich langsam runter, spielte mit ihrer Zuckerzunge eine Weile an seinen schalen Eiern, leckte den Schaft seiner Fickwurst, leckte den schimmernden Pellkopp und endlich, nach gefühlten Stunden, verschwand der Schwanz komplett in ihrem Mäulchen. Zeit für Musik. „Ohmmmhmmmhmmm“ machte sie und wiederholte von da an dieses Mantra ständig. Magda Meyer-Mundwerk. Inzwischen stellten seine Pfoten fest, dass sie einen unglaublich wohlgeformten, wie von einem Bildhauer gemachten Arsch hat. Fasziniert wanderten die Finger über die Arschbacken, wieder und wieder, bis auf einmal einer von ihnen in ihrer Fickritze versank. Von diesem Arsch können sich manche jüngere Ärsche noch was abschauen! Die andere Hand streichelte ihre gepflegten, schmalen Füße. Magda wäre wohl nicht Magda, wenn ein Pimmelbesitzer bei ihr nicht noch arbeiten müsste.
Süße Füße
Gekonnt kletterte sie über den Bokkerijder, senkte ihr schmales Becken und auf einmal hatte er eine Fotze zwischen den Lippen. Sie war – natürlich – frisch gewaschen und präpariert. Er leckte ihre Fotzenlippchen, genoss ihr Zungenspiel an seiner Nudel und hörte sich ihr Konzert an. Dann war Fußleckzeit. Sie legte sich auf die Seite, ihr schmaler Fuß verschwand in seinem Maul und sein Finger bohrte sich wieder in ihre geile Fotze. Er leckte erst alle Zehen, dann blies er ihren dicken Zeh, der gar nicht dick war, sondern zierlich, wie ein Asiatenpimmel. Dann waren ihre wunderbar gepflegten Sohlen an der Reihe, ihre Fesseln, dann wieder die Zehen. Am liebsten hätte er wohl ihre geilen Füße abgeschraubt und mit nach Hause genommen.
Blutwurst und Mandeln
Als ihre Füße ausgeleckt waren, küssten sie wieder geil. „Du machst französisch total, ne?“ fragte er höflich. „Ohmmmhmmmhmmm“ machte sie wieder und es sollte wohl „ja“ heißen. Als das Blut aus der Wurst zu entweichen drohte hielt sie kämpferisch dagegen. „Wir gehen hier nicht eher raus, bis das Ding abgespritzt hat und wenn es bis morgen dauert“. So lange dauerte es nicht. Dank ihrer gekonnten Zungenmassage pumpte der Pissmann alles, was noch an Eiweiß vorhanden war raus, geradewegs in Richtung ihrer Mandeln. Magda entsorgte das Elend in ein Zewa und beide rauchten und kuschelten.
Am Spind gab es 50 Eur für eine schöne Zweitnummer. Später sollen der Bokkerijder und die Magda noch zusammen gesessen haben, gelabert und gekuschelt.
Zusammenfassung:
Girl: Magda
Optik: Magda ist 29+x Jahre jung, Magda ist 160 cm groß und 52kg leicht. Magda hat braune Augen, schwarze Haare und eine Körbchengröße von 75B.
Herkunft: Polen
Küssen: zärtlich-nasse ZK
FO: weich angenehm, bei Bedarf auch pumpend, inklusive Eierlecken
Fingern: kein Problem
Lecken: Blitzsaubere Leckmuschi
Poppen: nicht versucht, war Zweitzimmer, da reicht mir meist blasen
Füßeficken: Magda ist neben Linda und Heike meine dritte Empfehlung für die Herren Fußerotiker. Ihre Füße sind klein (37,5), schmal, elegant und gepflegt, einfach toll! Im Gegensatz zu kichernden Mägden macht Fußficken mit einer geilen Magda richtig Laune!
Reinigung: Ja, klar
Wiederholungsgefahr: Jooohoooo!
<-- Ab hier kein Fickgedöns mehr - ->
Nach Hunderten von Jahren war es zum ersten Mal einem Bokkerijder gelungen, seinen Schwanz und seine Zunge in Körperteilen von Magda zu versenken. Beide wunderten sich, dass das so lange gedauert hatte, einigten sich aber darauf, dass das ein wiederholungswürdiges Erlebnis war.
Die Anstalt
Die anderen Irren in dem Asyl behaupteten weiterhin, käufliche Mädchen bzw. deren Freier zu sein. Ihre äußerlichen Erscheinungsbilder deuteten dies auch an. Aber jeder weiß ja, dass Martener sich selbst und Gegenstände durch manifestierte Halluzinationen verändern können. Dass all die geilen Mädchen echt sein könnten, das war auch schwer zu glauben und trieb den leergefickten Bokkerijder um den Verstand. Es entstanden auch im Asyl murrende Zweifel an seiner Authentizität. Was, wenn er in Wirklichkeit nur ein Martener war, der sich in einem geilen Freier manifestiert hatte, um einmal Magdas Fotze und Füße lecken zu dürfen? Es gab nur eine Möglichkeit, das herauszufinden. Er ließ sich erschießen. Als sein blutiger Torso reglos am Boden lag zweifelte die Schützin unglücklicherweise den Torso an. Auch der Tote könnte eine Manifestation sein. War die Schützin am Ende hilflose Insassin des Irrenhauses? Nichts echt, alles Illusion? Hatte sie sich bei einen irrgeilen Freier mit Irrgilheit angesteckt? Sie erschoss alle anderen und sich und ihr Fleisch blieb einige Tausend Jahre liegen.
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Das war die zweite Expedition.
E N D E
Dieser erste Teil der zwölfteiligen Reihe “Ficken gutt” ist dem FK Gordon666 gewidmet, bekanntermaßen ein großer Liebhaber von Fortsetzungsromanen. Und für diesen Bericht gilt: No fucking Videoclips embedded!

