Schwedischer Polizeichef als Vergewaltiger verurteilt

Wir berichteten bereits hier über den Fall: Ausgerechnet ein Polizeichef betätigte sich mutmaßlich als gewalttätiger Lude und landete vor Gericht. Jetzt wurde das Urteil verkündet.

Die Welt berichtet:

Haftstrafe für Schwedens Vorzeigepolizist
Ex-Polizeichef kämpfte gegen sexuelle Gewalt – Nun wurde er wegen Vergewaltigung verurteilt

Es ging um Prostitution, Zuhälterei, Vergewaltigung, ja sogar um sexuellen Missbrauch Minderjähriger. Am gestrigen Freitag dann der Urteilsspruch: sechseinhalb Jahre Gefängnis.

… So wurde Lindberg unter anderem verurteilt, weil er 2007 eine damals 17-Jährige an Händen und Füßen gefesselt, geschlagen und vergewaltigt hatte. In einem anderen Fall im vergangenen Jahr war es erneut eine 17-Jährige, die er an den Rand der Bewusstlosigkeit brachte, weil er sich zu lange auf ihr Gesicht gesetzt hatte. Das Gericht sprach von “besonderer Rücksichtslosigkeit und Rohheit” des Verurteilten, der die Mädchen “sadistischer sexueller Gewalt” ausgesetzt habe.

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Sportfetisch

Schaut jemand ab und zu mal Leichtathletik EM im TV?

Sport und Erotik gehören irgendwie zusammen. Zum Beispiel macht sich sicher Mancher seine ganz privaten Gedanken zu diesen hochgewachsenen schlanken Frauen, wie sie im Weitsprung der Damen unterwegs sind, oder zu den drahtigen Läuferinnen. Teilweise haben die richtige Sixpacks. Siegeswille und Kraft blitzen aus den Augen…

Oder wie geil sind diese kräftigen Frauen, die Gegenstände durch das Stadion werfen? Viele von denen treten trotz der Temperaturen in langen Hosen an, die dazu noch eng anliegen, so dass man unweigerlich nach dem Cameltoe im Damenschritt sucht, oder sich fragt, wie die jetzt wohl riechen mögen.
Sportbekleidung, enganliegend oder bauchfrei, je nach Typ, dazu die Turnschuhe, das kann schon eine ziemlich angeilende Sache sein, vor allem, wenn die Mädchen dann auch noch schwitzen, hecheln, stöhnen und keuchen. Als Zuschauerwunsch hätte ich gerne noch Söckchen zu den Turnschuhen, das sähe noch geiler aus. Dann wäre es perfekt.

Dazu einen kleinen Clip, ist zwar kein Leichtathletik, aber dafür Porno:

Neue Fotos aus dem Club Neby

Im Freiercafe gibt es einige neue Fotos von Neuzugängen im Club Neby:

Ela Beate Bella

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Alles Gute MikeS

Ein engagierter Schreiber, der hochgeschätzte MikeS beendet sein aktives Mitwirken in unserem Forum. Wir sagen “Machet Joot” und reposten hier einen seiner herausragenden Berichte:

Ania (18J) in Nickis Welt – ganz mein Ding !

Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… mir Appetit auf ein Mädel von Bildern zu holen. Bei Ania jedoch passierte genau das: die Photos auf der Homepage von Nickis Welt fand ich schon immer so süß scharf, dass ich die junge Dame doch unbedingt mal sehen wollte.

Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… ein Mädel, das beim ersten Treffen recht abweisend ist, zu buchen. Bei Ania jedoch passierte genau das: vor ein paar Wochen bei einem Gruppenbesuch in Nickis Welt schien sie mir zwar einigermaßen nett, aber keineswegs daran interessiert, mit mir altem Sack auch nur in Spuren zu flirten (ganz im Gegensatz zu anderen Damen vor Ort). Dennoch hatte ich mir vorgenommen, mich nicht entmutigen zu lassen, und zu anderer Gelegenheit sie näher zu erkunden!

Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… mir spontan Lust auf einen Puffbesuch im Chat zu holen. Bei Ania jedoch passierte genau das: komplett ohne Sexabsicht aber in Chatlaune … man spricht, scherzt, träumt mit anderen Ania-Fans … und plötzlich hat man ‘ne Idee. Erflüstert sich bei einem Kollegen mit Naheverhältnis zu Nicki einen Termin: 1 Stunde mit Ania im Whirlpool, mit Option auf Verlängerung und Kaffee vorher. Jetzt gleich, in weniger als ner Stunde!

Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… vor dem Sex noch mit einer ganz anderen Dame nett zu plaudern. Bei Ania jedoch passierte genau das: mit Verspätung (Parkplatz- und Geldautomatsuche, usw) treffe ich bei Nicki ein – sie begrüßt mich höchstpersönlich. Obwohl es nun schon spät ist (nach 21 uhr), kommen wir nett ins Plaudern, ich bekomme meinen Kaffee und, wäre nicht der Termin mit Ania gewesen, wir hätten noch ne Stunde weiter gequatscht. Das war klasse!
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Wort zum Wochenende von Tanja

Unsere Forumuserin und liebe Kollegin Tanja_Regensburg spendiert uns einige Worte, um besinnlich in das Wochenende zu gehen:

Ein letzer Tropfen Wein
in diesem Glas,
das noch der Abdruck
Deiner Lippen ziert…

Ein letzter Hauch
von Dir
in diesem nachttraumwild
zerwühlten Bett…

Wo soll ich hin
mit diesem leeren Kelch?
Wie soll ich schlafen
in diesen kalten Kissen?

Komm´bald zurück, ich werd´ DICH so vermissen…

Tanjas Homepage

Die Hure und der Opa

Der Express berichtet:

Nahm Hure „Tina“ (30) ihren Freier Heinrich (81) aus wie eine Weihnachtsgans? 100.000 Euro fehlen auf seinem Konto. „Tina“ landete jetzt wegen Betruges auf der Anklagebank.

Sie lernten sich am Bonner Straßenstrich kennen. Opa Heinrich gefielen die Künste der Hure „Tina“ (korpulent, pechschwarze Mähne) – besuchte sie immer wieder. Weil der alte Mann nicht immer auf dunklen Parkplätzen im Auto die Dienstleistungen der Liebesdame in Anspruch nehmen wollte, bestellte er die junge Albanerin nach Hause.

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Wer ohne Sünde ist…

… darf diesen Artikel überblättern. Alle anderen mögen sich beim Sündenrechner einmal ausrechnen lassen, wie hoch die Rechnung beim Petrus an der Himmelstüre aktuell wäre. In unserem Forum haben es einige User schon vorgemacht und kommen teilweise auf bedenkliche Werte. Was die wohl schon so alles angestellt haben?

Was sagt die werte Gattin dazu?

Aus einer simplen Umfrage in unserem Forum im Juni hat sich inzwischen eine nette, kleine, interessante Diskussion entwickelt:
Was macht die Frau, wenn sie dem freiernden Schlingel auf die Schliche gekommen ist?
Neben der erwartungsgemäßen Reaktionskette von Entsetzen, Wut, Scheidungspapiere-Weitwurf und ähnlichem gab es auch ganz andere Resonanzen und U96, ihres Zeichens Sexworkerin a.D. berichtet aus der anderen Perspektive, nämlich der der Dame, die mit den Clubbesuchen des Gatten gut lebt.

Zum Thema im Forum

South Park: Straßenstrich in den USA

South Park zeigt uns, was auf dem amerikanischen Straßenstrich so alles passieren kann.
Der Clip ist in Englisch, aber man versteht es ganz gut. Bei southpark.de gibt es die komplette Episode auch in deutscher Sprache.
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Heute Themenabend bei Arte

Arte widmet sich heute dem Thema: Urlaub – Liebe eingeschlossen
Der TV-Sender thematisiert die bezahlten Urlaubsliebe – diesmal aber primär aus der anderen Perspektive: Frauen bezahlen Gigolos am Urlaubsort für Liebesdienste. Wer wissen möchte, was die werte Gattin auf Haiti so treibt, möge hereinschauen.

Die Welt über die Sex Affäre um Ribéry

Florian Haupt kommentiert in der Welt:

Der Fall des Monsieur Zauberfuß

Einst verzückte Franck Ribéry den FC Bayern. Dann sorgte er durch viele Verletzungen, eine miserable WM und eine Sex-Affäre für Schlagzeilen. In München kämpfen sie um den Ruf ihres teuersten Fußballers

Zum Rest des Artikels

Interview mit Genderforscherin über Recht und Prostitution

Die Frankfurter Rundschau sprach mit Genderforscherin Sabine Grenz:

Geschlechterforscherin über Prostitution
“Viel ideologischer Streit”
Die Soziologin Sabine Grenz erklärt, warum sich der Staat so schwer tut mit Regelungen für Bordelle, und ob das den Prostitution (sic) überhaupt etwas bringen würde.

Zum Interview

Freiercafes beste Fickberichte: Juni 2010

Die Sieger des Monats Juni stehen fest:

Platz 3 06-2010:

Tanja_Regensburg: Laufhaus – Eindrücke aus dem Bahnhofsviertel in Frankfurt/Main

Bokkerijder: Das doppelte Rumsauchen

Platz 2 06-2010:

Jogi9 und Rivera: Clubeinführung Yin Yang, Roermond (Niederlande) +Teil 2 Clubeinführung Yin Yang

sowie ein Beitrag aus der Rubrik Vollmast von

George Clooney: Ich war bei Putri! Ich habe ihr gegeben! Ich bin der Beste!

Gewinner 06-2010: Der Infogott und Profiscout Pathinder mit seinem Kleinen Reiseführer durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (BHV)

Und das hatte uns der Pathfinder zu berichten:

Gutgemeinte Tipps, subjektive Anmerkungen, kleine Anekdoten
(Aufgrund der Beschränkung auf 12 Bilder je Beitrag ein Vierteiler)

Ich nehme den Wahlspruch des Forums von Freier für Freier nach wie vor ernst. Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf im Laufe von rd. 25 Jahren gesammelten ureigenen Erfahrungen und eigenen subjektiven Einschätzungen. Ich habe jedes der Häuser nicht nur mindestens ein Dutzendmal betreten, sondern auch die Dienste der Damen und “Herren” insgesamt mehrere Dutzendmal in Anspruch genommen. Fragwürdige Informationen aus Dritter Hand, insbesondere von den Laufhausbetreibern nahestehende Personen, sind nicht relevant. Irrtümer sind aber nicht völlig ausgeschlossen.

Kurze Rückblick zum Sexgeschäft im Viertel
In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, sollten nach dem Willen der Stadtoberen die Bordelle im Bahnhofsviertelverschwinden. Das Bahnhofsviertel sollte dem naheliegenden Bankenviertel angeglichen werden.

Die im Viertel groß investierten Bordellkönige Beker, schlossen mit der Stadt Frankfurt, respektive einer Stiftung der Stadt Frankfurt einen fragwürdigen Deal. Verschiedene Liegenschaften im Bahnhofsviertel mit Bordellbetrieben wurden an die Stadt veräußert. Bedingung hierfür war die geplante Verlagerung der Prostitution in großem Stil in die Breite Gasse, wo das größte Bordell Europas zwar quasi öffentlich gebaut, aber niemals seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt wurde. Die Immobilie war danach Herzzentrum und ist jetzt das Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt.

Einige Bordelle im Bahnhofsviertel wurden zwar geschlossen oder in Hotelbetriebe umgewandelt, die Prostitution in den Laufhäusern blieb aber fest im Bahnhofsviertel verwurzelt. In der Kaiserstrasse 54 residieren die Bekers & Co jetzt, zur Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen für Dritte….welche auch immer….

Die Rolle der CDU Hessen sowie der Oberbürgermeister Walter Wallmann und Wolfram Brück, beide CDU, möchte ich in diesem Zusammenhang nicht weiter kommentieren. Nur ein kleiner Nachbrenner.

Das größte Bordell Crazy-Sexy in der Elbestrasse 53 wird von den Nachfahren des Baulöwen und Bordelliers Willi Schütz betrieben(Zeitungsartikel verlinken). Dieser hatte sich seinerzeit wohl dem Ansinnen der Stadtoberen widersetzt. Die Betreiber des zweitgrößten Bordells, des Roten Hauses in der Taunusstraße 34 stehen einem Charter eines berühmt berüchtigten Motorradclub nahe. Taunusstraße 26, Moselstrasse 42 und 44 werden von türkischstämmigen Besitzern geführt.

Ein buntes Viertel
Neben zahlreichen ausländischen Restaurants, orientalische Teehäuser, asiatische Imbissbuden, Kebabhäuser, internationale Lebensmittelläden, türkische Obst- und Gemüsehändler, afrikanische Supermärkte, Pfandleihen und “Ein-Euro-Läden” mit teils obskurem Warenangebot findet sich auch ein islamisches Kulturzentrum mit Moschee.

Heroin- und/oder Crackjunkies


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Wende im Fall Midland

Bordellgenehmigung Formsache

Der im Merzenich-Giebelsrather Gewerbegebiet geplante und kurzfristig im Mai eröffnete Wellness- und Singletreff Midland hat gute Chancen, nun mit einer amtlichen Bordellgenehmigung an den Start zu gehen. Es wurde Antrag auf Nutzungsänderung gestellt und laut Bauordnungsamt steht einer Genehmigung nichts mehr im Wege.

Mehrere Presseartikel dokumentieren die Ratlosigkeit und Kritik derer, die das Projekt verhindern wollten. So berichtet die Aachener Zeitung in ihrer Online-Ausgabe:

…Kein Ermessensspielraum: Der Kreis Düren als Baugenehmigungbehörde bestätigte dies am Freitag auf Anfrage der DZ. Da nach Angaben des Bauordnungsamtes alle planungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, steht einer Genehmigung wohl nichts im Wege…

Die Aachener Nachrichten ziehen in ihrer Onlineausgabe ein ähnliches Fazit:

«Alle planungsrechtlichen Voraussetzungen zu der beantragten Nutzung als Bordellbetrieb sind gegeben. Deshalb muss der Kreis Düren die Genehmigung erteilen», sagte am Freitag Josef Kreutzer, Pressesprecher der Kreisverwaltung den «DN».

Die kompletten Artikel: Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten.

Milde Urteile im Pussy-Club Prozess

Flatrate-Bordelle hatten in der Presse für große Empörung gesorgt. Seit dem 17.Februar fand in der Strafkammer des Stuttarter Landgerichts der Prozess gegen die Betreiber statt. Nun sind die Urteile gefällt worden.

Die Welt berichtet:

…Zeitweise lag sogar der Vorwurf des Menschenhandels gegen die sechs Rumänen vom „Pussy Club“ in der Luft. Doch das jetzt in Stuttgart gesprochene Urteil gegen die Beklagten fiel vergleichsweise milde aus. Denn viele Prostituierte hatten in Vernehmungen beteuert, völlig freiwillig und sogar ausgesprochen gern in Fellbach oder den anderen Standorten gearbeitet zu haben…

Kompletter Artikel auf Welt.de: