WM-Länderpunkte im Paysex

Falls jemand mal Lust hat, ein paar der Mädels zu vernaschen, deren Männer gerade als Fußballfans vor den Fernsehern hocken oder sich infolge des Ausscheidens der eigenen Mannschaft besaufen, habe ich mal Damen gesammelt, bei denen man Länderpunkte machen kann. Es handelt sich um Ladies aus WM-Teilnehmerländern, die im Paysex unterwegs sind und im Freiercafe beschrieben wurden. Natürlich ist die Aufzählung nicht vollständig, aber ein paar Anregungen für Länderpunkte sind hoffentlich dabei.

Japan
Gerade mit frischem Bericht im Freiercafe – Noriko aus Japan im Living Room:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=6105&highlight=Japan

England:
Ebenfalls im Living Room findet man eine Frau, von einem Freier treffend beschrieben als die, die so aussieht, als sei sie als Kind in einen Eimer voller Tattoos gefallen. Silva ist nach eigenen Angaben Engländerin.
http://freiercafe.com/showthread.php?t=5014&highlight=Silva

Holland:
Von einer geilen Frau aus den Niederlanden ist im Samya Thread des Freiercafe die Rede:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=4703&highlight=Niederlande

Argentinien:
Sascha aus der Villa Vertigo:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=2935&highlight=argentinien
Auch im Samya gibt es eine Frau mit argentinischen Wurzeln:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=3332&highlight=Argentinien
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Ghana ist auch raus, gehen wir ficken?

Nachdem mit Ghana die letzte Mannschaft des schwarzen Kontinents bei der WM ausgeschieden ist, trägt selbiger Trauer und mit ihm Millionen Fans weltweit, die einer afrikanischen Mannschaft den Einzug in ein Halbfinale und mehr gegönnt hätten. Aber das Leben geht weiter und so verabschieden wir Ghana und alle afrikanischen Teams mit einem netten, kleinen, versauten Clip direkt aus Afrike.

Samba Ade

Von den kickenden Brasilianern nehmen wir stilecht mit einem Transenporno Abschied. Als genauso temperamentvoll, wie die Spieler der brasilianischen Nationalelf sind auch die Pimmelgirls aus dem Land des Zuckerhuts und der geilen Sambapopos bekannt. Spätestens 2014 sehen wir die Kicker wieder, auf scharfe Shemales müssen wir Gott sei Dank nicht so lange warten.

Roma in Zürich versus F-Klasse in Bochum

Der Tagesanzeiger berichtet heute über Prstitution und Menschenhandel auf dem Sihlquai. Das ist der Züricher Strich. Die Probleme sind im Grund nicht anders, als in Dortmund und wahrscheinlich in vielen anderen Städten auch. Anlass für den Presseartikel ist ein aktueller Dokumentarfilm.

Frauenhandel und Folter am Strassenstrich

Ein Dokfilm beleuchtet das Elend der Prostituierten am Sihlquai. Die Romafrauen werden von ihren Zuhältern misshandelt, wagen aber meist keine Aussage.

Sie kommen aus der Puszta, Ungarns kargem Osten. Die Roma-Frauen, die am Sihlquai anschaffen und die Preise für käuflichen Sex drücken, sind meist völlig ungebildet und stammen aus ärmlichen Verhältnissen. In der Familie sind sie den Männern traditionell untertan – und bleiben das auch, wenn sie in Zürich ihr Glück suchen und viel Geld verdienen. Denn von Selbstbestimmtheit, so die Botschaft des SF-Dokfilms «Der Fall Goldfinger», kann bei den ungarischen Prostituierten keine Rede sein. Der Markt ist frei, die Anbieterinnen sind es nicht.

Ganzer Artikel im Tagesanzeiger

Aus der entgegengesetzten Richtung zwitschert der Rotfunk der linksgerichteten “Jungen Welt” im Rahmen eines Berichts über eine Tagung an der Ruhr-Universität Bochum (übrigens eine gute Freierschmiede) mit gruselig anmutendem Tagungstitel:

»Neue Freiheit, neues Glück? Selbstentwürfe und Geschlechterpolitiken in Zeiten des Neoliberalismus«

Es wird berichtet:

Ihres Glückes Schmiedin?

Neoliberale Lösung der Geschlechterfrage: Selbst schuld, wer nicht Karriere macht. Auf einer Tagung in Bochum wurde diese »F-Klasse«-These kritisch hinterfragt

In Workshops ging es unter anderem um das Thema »Zwangsstrukturen am Beispiel der Prostitution«. Hier wurde die Frage erörtert, warum Sexarbeiterinnen vor allem als Opfer dargestellt werden. Mechthild Eickel vom Hurenverband Madonna e.V. und eine Prostituierte räumten mit entsprechenden Klischees auf: »Viele Frauen, die als Hure arbeiten, tun das freiwillig und selbstbestimmt«, erklärte die Sexarbeiterin. Ebenso zögen Migrantinnen die Prostitution anderen Arbeitsmöglichkeiten vor, da Ausbeutung und Abhängigkeit in anderen Bereichen oft noch größer seien.

Ganzer Artikel in der Jungen Welt