Zwangsprostituierte in Indonesien befreit

Der Focus berichtet in einer Kurzmeldung unter Berufung auf die dpa:

Zielfahnder retten Frauen vor Zwangsprostitution
Kiew (dpa) –

Zielfahnder aus Asien und Europa haben in Indonesien mehr als 20 junge Frauen aus ehemaligen Sowjetrepubliken befreit. Sie waren im Touristengebiet des Inselstaats zur Prostitution gezwungen worden. Die durchschnittlich 22 Jahre alten Frauen aus Weißrussland, Usbekistan, Kasachstan und der Ukraine waren mit dem falschen Versprechen, als Fotomodel arbeiten zu können, nach Indonesien gelockt worden. In Jakarta wurden ihnen die Pässe abgenommen. Die Frauen seien in einem als Hotel getarnten Bordell gefangen gehalten und mit Drogen vollgepumpt worden, so die Behörden.

J.P. Love liebt das SF nicht

Wir berichteten über die Sihlquai-Reportage im Schweizer Fernsehen, in der die Zustände im Roma-Prostituiertenmilieu geschildert wurden. Jetzt fühlt sich ein unfreiwilliger Darsteller des Films, der Schweizer Schlagersänger, Moderator und Pornodarsteller J.P. Love bemüßigt, sich von den Verhältnissen am Straßenstrich zu distanzieren und droht dem Schweizer Fernsehen mit Klage. Der Hauptdarsteller des Streifens mit dem für Mitteleuropäer sinnfrei klingenden Titel «J. P. Samichlaus in der Langstrasse» sei betroffen und schockiert.

Der Tagesanzeiger berichtet:

Sihlquai-Reportage: Pornostar droht SF mit Klage

Im Dokfilm über die Roma-Prostituierten in Zürich spielte auch der bekannte Porno-Zampano J. P. Love (“Swissfuckers”) eine Nebenrolle – ohne es zu wissen. Für das Elend seiner Filmpartnerin will er nicht verantwortlich sein.

Ganzer Artikel (mit Video)

Für die, die J.P. Love nicht kennen:

So beschreibt ihn die Allemannische Wikipedia:

De J.P. Love isch en Schwiizer Moderator, Showmaschter, Schlagermusiker, Unterhalter und Schauspiiler. In dr letschte Jahre het er au as Darsteller und Film-Koproduzent i dr Erwachsenefilm-Branche gschaffet.

Rest des Eintrags

Und hier ist er auf youtube:

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