Heute Themenabend bei Arte

Arte widmet sich heute dem Thema: Urlaub – Liebe eingeschlossen
Der TV-Sender thematisiert die bezahlten Urlaubsliebe – diesmal aber primär aus der anderen Perspektive: Frauen bezahlen Gigolos am Urlaubsort für Liebesdienste. Wer wissen möchte, was die werte Gattin auf Haiti so treibt, möge hereinschauen.

Die Welt über die Sex Affäre um Ribéry

Florian Haupt kommentiert in der Welt:

Der Fall des Monsieur Zauberfuß

Einst verzückte Franck Ribéry den FC Bayern. Dann sorgte er durch viele Verletzungen, eine miserable WM und eine Sex-Affäre für Schlagzeilen. In München kämpfen sie um den Ruf ihres teuersten Fußballers

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Interview mit Genderforscherin über Recht und Prostitution

Die Frankfurter Rundschau sprach mit Genderforscherin Sabine Grenz:

Geschlechterforscherin über Prostitution
“Viel ideologischer Streit”
Die Soziologin Sabine Grenz erklärt, warum sich der Staat so schwer tut mit Regelungen für Bordelle, und ob das den Prostitution (sic) überhaupt etwas bringen würde.

Zum Interview

Freiercafes beste Fickberichte: Juni 2010

Die Sieger des Monats Juni stehen fest:

Platz 3 06-2010:

Tanja_Regensburg: Laufhaus – Eindrücke aus dem Bahnhofsviertel in Frankfurt/Main

Bokkerijder: Das doppelte Rumsauchen

Platz 2 06-2010:

Jogi9 und Rivera: Clubeinführung Yin Yang, Roermond (Niederlande) +Teil 2 Clubeinführung Yin Yang

sowie ein Beitrag aus der Rubrik Vollmast von

George Clooney: Ich war bei Putri! Ich habe ihr gegeben! Ich bin der Beste!

Gewinner 06-2010: Der Infogott und Profiscout Pathinder mit seinem Kleinen Reiseführer durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (BHV)

Und das hatte uns der Pathfinder zu berichten:

Gutgemeinte Tipps, subjektive Anmerkungen, kleine Anekdoten
(Aufgrund der Beschränkung auf 12 Bilder je Beitrag ein Vierteiler)

Ich nehme den Wahlspruch des Forums von Freier für Freier nach wie vor ernst. Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf im Laufe von rd. 25 Jahren gesammelten ureigenen Erfahrungen und eigenen subjektiven Einschätzungen. Ich habe jedes der Häuser nicht nur mindestens ein Dutzendmal betreten, sondern auch die Dienste der Damen und “Herren” insgesamt mehrere Dutzendmal in Anspruch genommen. Fragwürdige Informationen aus Dritter Hand, insbesondere von den Laufhausbetreibern nahestehende Personen, sind nicht relevant. Irrtümer sind aber nicht völlig ausgeschlossen.

Kurze Rückblick zum Sexgeschäft im Viertel
In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, sollten nach dem Willen der Stadtoberen die Bordelle im Bahnhofsviertelverschwinden. Das Bahnhofsviertel sollte dem naheliegenden Bankenviertel angeglichen werden.

Die im Viertel groß investierten Bordellkönige Beker, schlossen mit der Stadt Frankfurt, respektive einer Stiftung der Stadt Frankfurt einen fragwürdigen Deal. Verschiedene Liegenschaften im Bahnhofsviertel mit Bordellbetrieben wurden an die Stadt veräußert. Bedingung hierfür war die geplante Verlagerung der Prostitution in großem Stil in die Breite Gasse, wo das größte Bordell Europas zwar quasi öffentlich gebaut, aber niemals seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt wurde. Die Immobilie war danach Herzzentrum und ist jetzt das Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt.

Einige Bordelle im Bahnhofsviertel wurden zwar geschlossen oder in Hotelbetriebe umgewandelt, die Prostitution in den Laufhäusern blieb aber fest im Bahnhofsviertel verwurzelt. In der Kaiserstrasse 54 residieren die Bekers & Co jetzt, zur Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen für Dritte….welche auch immer….

Die Rolle der CDU Hessen sowie der Oberbürgermeister Walter Wallmann und Wolfram Brück, beide CDU, möchte ich in diesem Zusammenhang nicht weiter kommentieren. Nur ein kleiner Nachbrenner.

Das größte Bordell Crazy-Sexy in der Elbestrasse 53 wird von den Nachfahren des Baulöwen und Bordelliers Willi Schütz betrieben(Zeitungsartikel verlinken). Dieser hatte sich seinerzeit wohl dem Ansinnen der Stadtoberen widersetzt. Die Betreiber des zweitgrößten Bordells, des Roten Hauses in der Taunusstraße 34 stehen einem Charter eines berühmt berüchtigten Motorradclub nahe. Taunusstraße 26, Moselstrasse 42 und 44 werden von türkischstämmigen Besitzern geführt.

Ein buntes Viertel
Neben zahlreichen ausländischen Restaurants, orientalische Teehäuser, asiatische Imbissbuden, Kebabhäuser, internationale Lebensmittelläden, türkische Obst- und Gemüsehändler, afrikanische Supermärkte, Pfandleihen und “Ein-Euro-Läden” mit teils obskurem Warenangebot findet sich auch ein islamisches Kulturzentrum mit Moschee.

Heroin- und/oder Crackjunkies


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