Alles Gute MikeS
Ein engagierter Schreiber, der hochgeschätzte MikeS beendet sein aktives Mitwirken in unserem Forum. Wir sagen “Machet Joot” und reposten hier einen seiner herausragenden Berichte:
“Ania (18J) in Nickis Welt – ganz mein Ding !
Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… mir Appetit auf ein Mädel von Bildern zu holen. Bei Ania jedoch passierte genau das: die Photos auf der Homepage von Nickis Welt fand ich schon immer so süß scharf, dass ich die junge Dame doch unbedingt mal sehen wollte.
Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… ein Mädel, das beim ersten Treffen recht abweisend ist, zu buchen. Bei Ania jedoch passierte genau das: vor ein paar Wochen bei einem Gruppenbesuch in Nickis Welt schien sie mir zwar einigermaßen nett, aber keineswegs daran interessiert, mit mir altem Sack auch nur in Spuren zu flirten (ganz im Gegensatz zu anderen Damen vor Ort). Dennoch hatte ich mir vorgenommen, mich nicht entmutigen zu lassen, und zu anderer Gelegenheit sie näher zu erkunden!
Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… mir spontan Lust auf einen Puffbesuch im Chat zu holen. Bei Ania jedoch passierte genau das: komplett ohne Sexabsicht aber in Chatlaune … man spricht, scherzt, träumt mit anderen Ania-Fans … und plötzlich hat man ‘ne Idee. Erflüstert sich bei einem Kollegen mit Naheverhältnis zu Nicki einen Termin: 1 Stunde mit Ania im Whirlpool, mit Option auf Verlängerung und Kaffee vorher. Jetzt gleich, in weniger als ner Stunde!
Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… vor dem Sex noch mit einer ganz anderen Dame nett zu plaudern. Bei Ania jedoch passierte genau das: mit Verspätung (Parkplatz- und Geldautomatsuche, usw) treffe ich bei Nicki ein – sie begrüßt mich höchstpersönlich. Obwohl es nun schon spät ist (nach 21 uhr), kommen wir nett ins Plaudern, ich bekomme meinen Kaffee und, wäre nicht der Termin mit Ania gewesen, wir hätten noch ne Stunde weiter gequatscht. Das war klasse!
Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding …
… Sex zu haben mit einer so extrem jungen Frau (glaubhafte 18-19 Jahre) ohne vernünftige sprachliche Kommunikationsmöglichkeit. Bei Ania jedoch passierte genau das:
zaghafte Annäherung. Ania kann nur ein paar wenige Worte Deutsch, gar kein Englisch, kein Italienisch, kein nix … Schade. Wie komme ich diesem so jungen, scheu wirkenden Geschöpf näher – überbrücke die Distanz, die der Altersunterschied natürlich schafft? Ich weiss es heute nicht mehr, aber es gelang. Irgendwie, nonverbal. Mit viel viel Zärtlichkeit, langsamer Behutsamkeit – fast wie die Verführung einer Jungfrau, vor Jahrzehnten …
Wir planschen im Whirlpool. Toll sowas im Zimmer zu haben – Ania hat mächtig viel Schaum produziert, sie neckt mich, ich necke sie. Ein toller Köper, kein Hungerhaken, da ist schon was dran an diesem zauberhaften Geschöpf. Kleine Brüste so fest und straff, wie ich mich kaum an welche erinnern kann – die Haut zart, der Körper so perfekt, dass ich mich nicht davon lösen möchte. Küsse, immer wieder – zart forderndes Zungenspiel. Ania liebt zu küssen. Ich auch. Die zwei Richtigen haben sich gefunden. Immer wieder wandert mein Mund über ihren Hals, ihren Nacken, ihre Schultern, die Arme entlang zu den Händen. Sie zieht mich zurück, nicht weil sie kitzelig wäre, nein, weil sie weiter auf den Mund geküsst werden möchte.
Natürlich bin ich erregt – Ania spielt mit dem, der sich ihr frech entgegen reckt. Schiebt den Schaum beiseite … und lutscht und leckt und … Oh nein, wie stehe ich das durch? Ich muss mich ihrem Zugriff entziehen, um nicht gleich hier, im Wasser … die Zeit verfliegt, die geplante Stunde neigt sich dem Ende zu – ob ich verlängern möchte? Die Frage wird nicht gestellt, von ihr nicht, von mir nicht. Wir machen einfach weiter, als ob die ganze Nacht uns gehörte.
Am Bett fortgesetzt, kann ich nun endlich Ania am ganzen Körper liebkosen. Sie geniesst es – nicht dass ich alter Mann sensationelle sexuelle Extase in ihr erwecken könnte – das mit dem ÜBS-en ist allzuoft eine Märe, der ich wenig Glauben schenke und auf Theater kann ich verzichten, sie versucht das auch nicht – aber den Genuss, den merke ich ihr an. Der ist echt und tief. Wie schön!
Sie revanchiert sich. Am ganzen Körper küsst sie mich, fast so aufmerksam wie ich sie zuvor. Meiner Körpermitte widmet sie sich besonders zärtlich – in vielfältiger, abwechslungsreicher und phantasievoller Manier. Ein bisschen erinnert sie mich an Bilge, das haben nicht viele geschafft. Ich bin in anderen Sphären … und Ania ist da mit mir. Als ich komme, ist mein Bauch überschwemmt. Zur Reinigung reicht sie mir Tücher, in großer Menge …
Nun, nach meinem Höhepunkt ist mir noch mehr nach Schmusen als zuvor, ich möchte der Nähe, die ich spüre, Ausdruck verleihen. Eine zweite Welle von Küssen und Zärtlichkeiten trägt Ania und mich davon – noch intensiver, noch inniger als zuvor. Beim Blick in ihre bernsteinfarbenen Augen sehe ich Sterne. So habe ich das selten erlebt.
Als wir nach zwei Stunden auf ihr Drängen endgültig zum eigentlichen Verkehr kommen, empfinde ich eine Nähe, wie es angesicht der dürren sprachlichen Möglichkeiten eigentlich gar nicht möglich ist …
Ania hat keine Uhr. Ich schon. Ich weiss, dass mein Budget nicht reicht, um länger als 2,5 Stunden (=270€ + X) zu finanzieren. Wäre das anders, ich wäre wohl noch geblieben.
Wir duschen uns nochmal, gemeinsam. Verabschieden uns … kussreich natürlich.
Eine neue Favoritin ist in meine kleine P6 Welt getreten: ‘meine’ Ania …
Danke !”

