Von Oslo für S.

Der hochgeschätzte Forenfreund und Freierjournal-Unterstützer TheTiger hat im Stammtisch der Poeten ein Gedicht veröffentlicht, bei dem sich jemand geschmeichelt fühlen dürfte:

“Ohne Anlaß

Wir begegneten uns im All des Forums
Der Lockruf kam von Dir
“Überwältigend” eines der Worte als PN
Die ich erinnere
Du warst von Beginn an Sucht für mich
Und ich erfuhr viel aus Deinem Mund
und einiges ergoß sich in ihn
Geschenke, Birthdaygrüsse …
Ein langer Abend “nur für mich”
Du denkst fünf mal täglich an mich
Angeblich
Ich bin der einzige für einen Silvestergruß
Und einen lieben Anruf aus der
Stadt der Heiligen

Die Rosen sind Kompost derweil
Dein Buch halt ich in Ehren
Und ich weiss
Du glaubst es mir
Vergessen werd’ ich nie …. “

Danke

Danke Euch allen für Eure Geduld, Euer Verständnis und Euren positiven Zuspruch, als wir in den vergangenen Tagen mit den Unwägbarkeiten der Technik zu kämpfen hatten.

Lieber Gruß

Euer Gollum

Zwangsprostitution im Nationalsozialismus

Schwere Kost: Prostitution im Nationalsozialismus – Forenfreund Marktwain machte uns auf ein Video aus einer Fernsehsendung aufmerksam, das bei google Videos zu finden ist. Ich habe nachgedacht, ob wir den Link hier einstellen sollen, oder nicht. Aber irgendwo gehören auch diese dunkelsten Seiten des käuflichen Sex zum Thema.

Zum Video gibt es bei google diesen begleitenden Text:

Frauen als Beute – Wehrmacht und Prostitution

Maria K. aus Posen – eines der Opfer der Zwangsprostitution für die deutsche Wehrmacht. Nach 1940 begannen die NS-Behörden mit der Einrichtung von Militärbordellen. Die Frauen galten als “Material”, wurden mit Gewalt in besetzten Gebieten oder in Konzentrationslagern rekrutiert. Als Opfer sind sie bis heute nirgends anerkannt. “Die SS-Männer kamen und suchten sich die schönen Frauen aus. Sie sagten – für die Front, die Soldaten zu versorgen.” Das erzählt Nina Michailowna, eine alte Frau aus Skadowsk in der Ukraine. Was sie beschreibt, gehört zu einem besonders finsteren und menschenverachtenden Aspekt der Geschichte des Zweiten Weltkriegs: dem Missbrauch von Frauen in deutschen Militärbordellen. Ab 1940 war den zuständigen Behörden klar, dass es an der Front Regelungsbedarf gab. Tausende von Soldaten infizierten sich mit Krankheiten und standen oft über Monate der Truppe nicht zur Verfügung. Daraufhin begannen die Militärbehörden, eigene Bordelle einzurichten..

http://video.google.com/videoplay?docid=898246408094898839

Menschenhandel: Prozess in Bielefeld

Es berichtet das Westfalenblatt:

Prostitution: Bulgarin mit dem Tod bedroht
Bielefeld (uko). Ein in Bielefeld lebendes bulgarisches Ehepaaar ist des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung angeklagt. Opfer soll eine Landsfrau sein. Der 33-jährige Ehemann hat die Tat weitgehend gestanden, seine Ehefrau (32) hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht eingelassen.

Beide Angeschuldigte sind bisher in Deutschland nicht vorbestraft. Rantam S., der unregelmäßig als »Altmetallsammler» arbeitet, hat inzwischen ein weitgehendes Geständnis abgelegt.

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