Freiercafes beste Fickberichte: Juli 2010

Die Umfrage ist ausgewertet, die Gewinner stehen fest. Allen Teilnehmern ein ganz großes Dankeschön für tolle Beiträge, die wirklich Spass bereitet haben.

Die Plätze 3 und 2 belegt beide Bokkerijder:

3. Michail Bokkow
2. Bokkauffix: Von Phalliern und Blondinen im Aca

Selten war der Ausgang der monatlichen Wahl vom ersten Tag an absehbar so eindeutig wie in diesem Monat. Mit einem sehr sensibel geschriebenen Erlebnisbericht hat Honeyslab uns auf sprachlich hohem Niveau an einem Erlebnis mit Gänsehautgarantie teilhaben lassen.

Der Bericht des Monats Juli 2010 ist Honeyslabs:

Noriko führt mich ins Traumland der Illusionen – eine hitzige Angelegenheit

Herzlichen Glückwunsch!

Und das ist der Orginalbericht:

Noriko führt mich ins Traumland der Illusionen – eine hitzige Angelegenheit

“Ich habe Urlaub, die Wettervorhersage prognostiziert Sonnenschein mit 29°C, und mir fällt eine Freikarte in die Hände, deren Laufzeit just an diesem Tag endet. Die Kollegen vom Freiercafe treffen sich allerdings erst einen Tag später in diesem mir durchaus bekannten Club. Entscheidungsnotstand. Um mir längeres Grübeln zu ersparen, fälle ich eine kurze, knackige Entscheidung: ich werde an beiden Tagen hinfahren. Na also, geht doch.

Die Anfahrt von Dortmund aus lege ich in die Mittagszeit und komme erwartungsgemäss zügig und ohne Stau nach knapp unter einer Stunde Fahrzeit am Club an.

Die Freikarte wird anstandslos akzeptiert, und nach dem Umkleiden mache ich gegen 13Uhr meinen ersten Rundgang. Im Barraum emfängt mich mittlere Diskolautstärke (lauter sollte es aber nicht werden!) und vielleicht 10 DLs. Das Thekenpersonal bedient ausnehmend freundlich. Im Aussengelände Sonnenschein, angenehm kühlende leichte Brise, 3 Mädel mit nackten Brüsten (gut so) und einige sich nackt herumfläzende Herren. Nun ja, das läßt sich wohl nicht vermeiden. Ist eben Wellness. Ich selber empfinde den blossgelegten Eierstich als unappetitlich, verhülle meine eigenen Weichteile in das schicke Handtuch und richte meine Blicke bevorzugt auf die Mädel.

Insgesamt schätze ich zu dieser Uhrzeit: 20 Mädel und 35 Gäste. Als ich gegen 21Uhr abreise, hat sich das auf geschätzte 40 Mädel und 60 Gäste erhöht. Vielleicht auch ein wenig mehr. Durch die Nutzung des Aussenbereiches unterbleibt die drängende Enge, wie sie bei schlechtem Wetter und im Winter entsteht.

Ich geniesse draussen mein Frühstück (vom Buffet drinnen) und komme mit einigen Damen ins Gespräch. Triki. Zu ihr gibt es einen positiven Bericht von mir aus dem letzten Jahr. Sie ist noch draller geworden. Ich ziehe in Betracht, mit ihr später aufs Zimmer zu gehen, und sage es ihr dummer Weise. Sie schaut später (pekuniär) enttäuscht, da mein Buchungsverhalten dann ganz anders verläuft. Natascha setzt sich an meinen Tisch. Hübsche Frau Anfang 30, kenne ich bisher noch nicht, leider gemachte Titten, aber ich will ein Zimmer nicht ganz ausschliessen. Später vielleicht, sage ich. Den Spruch kennt die Dame schon. Illusionsfrei zieht sie von Dannen. Zoe klappst mir an der Bar auf den Hintern. Nettes, etwas trauriges Lächeln. Sie ahnt, da is nix zu holen heute. Zwar habe ich auch sie letztes Jahr positiv beschrieben, aber das weiss sie natürlich nicht. Bin schliesslich inkognito da. Bist Du Joy? frage ich eine barbusige Asiatin hinter der Theke? FK Gordon666 hatte sie mir empfohlen (die ist gut, sonst wäre ich ja nicht drei Stunden mit ihr auf Zimmer gewesen). Entschuldigung, das sagt man so: auf Zimmer gewesen. Nein, sagt sie, ich bin Lilly, eine Freundin von Joy. Wartest Du denn speziell auf sie? Nee, sage ich, und denke: der Tag ist noch lang. Vielleicht taucht besagte Joy ja noch auf.

Und dann kommt Sie! Ihren einleitenden Satz weiss ich nicht mehr, aber spontan ist klar, wir kennen uns seit Jahren, vielleicht schon seit Jahrzenten. So jedenfalls der Anschein unserer ersten Begegnung hier ab der ersten Minute. Ist sie die hochgelobte Joy? Sie stellt sich mir vor als…

Noriko, halb Japan, halb China, sich aber eher als Japanerin fühlend, 25J, 163cm, kompakter, fester Körper mit strammen A-Cups und langen, sensiblen gut hart werdenden Nippeln, schulterlanges, schwarzes, glattes Haar, recht gutes Deutsch, noch besseres Englisch, Muschibusch.

Ich bin hin und her gerissen zwischen Skepsis und Faszination. Um das halbwegs verständlich zu machen, greife ich mal zu Vergleichen mit anderen DLs, die wir hier sonst eigentlich vermeiden, um wirklich nur genau das eine Mädel zu beschreiben.

Noriko zeigt das offene, auf den Menschen zugehende, dabei fröhliche, aktive Wesen, wie ich es bei der Chinesin Sofie in der Freude39 kennen lernen durfte. Dazu eine gewisse kindliche Kreativität in den Gedanken, wie ich sie bei Sherrys Kusine Angela (beide Acapulco) genossen hatte, nur irgendwie reifer, erwachsener. Und letzlich, ich greife jetzt mal vor, eine ungeheure Sensibilität des gesamten Körpers auf sexuelle Reize, wie ich es, in noch etwas stärkerer Form, bisher nur bei Sherry erlebt habe. Ihr merkt, ich bin bis über alle Ohren fasziniert, und vielleicht nicht genügend objektiv. Und ich geniesse das ;-) Dabei ist sie optisch im Vergleich zu anderen Mädels die graue Maus, obwohl, wenn man gezielt sucht, wie später ich, natürlich hübsche Merkmale zu entdecken sind. Aber sie fasziniert nicht über ihr Äußeres, sondern über ihre Art, zu reden, zu denken, Sex zu haben.

Sie kommt auf meinen Tisch zu, sagt etwas, das ich nicht mehr erinnere, und wir sind spontan in einer Unterhaltung wie bei alten Freunden. Beim Rumschäkern bekomme ich noch eine Rückenmassage und dann den ersten blütenzarten Kuss. Damit bin ich ihr verfallen. Meine Versuche, Zeitung zu lesen, enden in verträumten Ausgestaltungen möglicher Verläufe auf dem Zimmer und ich schreite zur Buchung.
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