Derwesten.de berichtet:
Gewalt, Drogen, Prostitution auf dem wohl größten Straßenstrich Westdeutschlands, 4000 Osteuropäer, die teils in schlimmen Verhältnissen leben – Dortmunds Parteien sehen den Problemstadtteil Nordstadt am Abgrund
4000 Bulgaren und Rumänen leben teils in unbeschreiblichen Verhältnissen in der Nordstadt und versuchen – wie auch immer – ein paar Euros zu ergattern. Ein ganzer Stadtteil, der „Westdeutschlands größten Straßenstrich“ beherberge, stehe unmittelbar am Abgrund. Und Dortmunds Ordnungsdezernent sehe praktisch tatenlos zu. Das wirft die SPD Nord Wilhelm Steitz vor und fordert dessen Rücktritt.
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Ob es sich um eine seriöse Aufarbeitung seitens Politik und Presse handelt, oder nur um ein bisschen Mitschwimmen auf der Sarrazin-Welle? Formulierungen wie “Westdeutschlands größter Straßenstrich” und „kapituliert vor Auswüchsen der Kriminalität“ sprechen für letzteres. Dazu scheint es in Dortmund gehörig Parteiengezänk zwischen Rot und Grün um den angemessenen Umgang mit dem Viertel zu geben.