Wie es unsere Ahnen trieben

User Marktwain hat im Forum eine Reihe von Youtube-Links mit einer Dokumentation über die Geschichte des Sex gesammelt.
Hier fängt es bei den alten Römern an:

YouTube Preview Image

Die Links zu den anderen Teilen findet ihr hier im Forum.

Danke Markwain!

Noch eine Dolce Vita Party am 2. Oktober

Im Blog des Dolce Vita gibt es eine Vorankündigung für eine neue Party:

Am 2.Oktober 2010 findet unsere Wiederholungsparty vom 4. September statt !

Dieses mal unter dem Motto “NAKED NYLON”
Auf Grund der allgemein positiven Resonanz unserer letzten Party haben wir uns entschlossen, diese zu wiederholen.
Es erwarten euch:
Eine GEILE GANG BANG SESSION
SEX LIVE SHOW
Mehrere sexy Tänzerinnen
Live DJ, ein MEGA BUFFET, Barbeque und FREIBIER von 20-23 Uhr
Mind. 60 heiße Girls werden anwesend sein!!!!!!
WIR GARANTIEREN FÜR EINE SUPER STIMMUNG!

Bis bald im Dolce Vita

Party Dolce Vita

Naked Nylons – das bedeutet:
Die Damen tragen Nylons und sind ansonsten unten herum unbedeckt.

Wir wissen, dass man ein so denkwürdiges Ereignis, wie die Feier im September nicht zeitversetzt klonen kann. Trotzdem würden wir uns freuen, möglichst viele von Euch oder von denen, die nicht dabei sein konnten, begrüßen zu dürfen. Wir möchten, ohne den ganz dicken Druck, die größte Forenparty aller Zeiten auszurichten, einfach in netter Runde Spass mit Euch und den Naked-Nylon-Girls haben.

Team Freiercafe und Gollum

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Bericht des Monats August im Forum

Glückwunsch an die Gewinner und alle Teilnehme der Umfrage!

Bei jedem Bericht ein neuer Berichtestil? Wer kann das sein? Richtig:
George Clooney auf Platz 3 mit

Niedersachsen Schorschi und Brasi- Denise spielen “Poppen” im Acapulco!

Basierend auf dem Löwenzahnthema hat George seinen Daueraboplatz
auf dem HOF-Treppchen auch diesen Monat wieder gesichert.
Wir gratulieren zum Platz 3!

Vollkommen abgedreht und einmalig ist Spontis Werk für Lesefaule.
Getreu dem Motto: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte gratulieren wir

Sponti zum Platz 2:

Ferien im Nebyland

Der Ausgang zur Wahl des Berichts des Monats ist dieses mal von Anfang an so klar gewesen wie selten zuvor. Hoffen wir mal, dass wir demnächst nicht zum Mond fliegen müssen, um den Titel abzuräumen.

Unser Glückwunsch von Herzen geht verdientermaßen an Kiwi:

Lauf-Vögelchen erstmals in der Luft: die Fick-Ballonfahrt mit Lina

Und das ist der Gewinnerbericht:

Lauf-Vögelchen erstmals in der Luft: die Fick-Ballonfahrt mit Lina Anfang Juli

Die radikale Umsetzung des Gewinns des Hauptpreises beim Frühlingsfest unseres Freiercafes

Schon als kleiner Piep-Matz träumte ich flugunfähiges Laufvögel-Früchtchen davon, mich einmal wie ein normaler Vogel in die Lüfte zu erheben, einmal in der Lage zu sein, einer drohenden Gefahr einfach durch Abheben zu entgehen. Nun hatte ich Glücks-Keks beim Frühlingsfest des Freiercafes 200 € für eine Ballonfahrt gewonnen. Super! dachte ich im ersten Moment. Doch schon bei der Überreichung des Gewinns fragte ich ängstlich: „fährt da auch wenigstens 1 Weibchen mit?“ denn wenn ich schon so ein lebensgefährliches Flugexperiment mache, dann wäre es doch das Beste, ein begattungswilliges Weibchen dabeizuhaben, für alle Fälle, für nen letzten Fick, beim Absturz, angesichts des nahenden Endes. Denn Todgeweihte haben doch angeblich kurz vor dem Ende nen total harten ………, von dem ich immer träume.

So fragte ich also bei meinen Harems-Weibchen mal so rum, wer sich sone eventuell letzte Fahrt mit einem Fick in den Lüften so vorstellen könnte. Mehrere waren durchaus bereit, doch bei einigen waren wegen des schwer kalkulierbaren zeitlichen und nervlichen Aufwands, letztlich so hohe Startgeld-Vorstellungen im Spiel (wahrscheinlich auch wegen des enormen Risikos) dass bald nur ein Weibchen übrig blieb, das anscheinend den Spaßfaktor mit in die Waagschale warf, und zu einer gerade noch für mich überschaubaren Versicherungs-Summe bereit war, mitzufliegen. Ein lebenslustiges Weibchen, mit dem ich schon so manchen Blödsinn veranstaltet hatte: „meine“ Lina.
…weiterlesen…

Oslo: Lapidar

Lockruf ….
Licht …
Lust…
Liebe ….
Last ….
Lüge ….
Lude ….
Leid …

herz

Mehr Freiergedichte gibt es im Stammtisch der Poeten

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Als eine Umfrage vergewaltigt wurde

20minuten.ch hat eine Umfrage gemacht und in einem redaktionellen Artikel ausgewertet. Es ging darum, wie die Leser der Onlinezeitung Prostitution, Straßenprostitution im allgemeinen und den Züricher Straßenstrich im speziellen beurteilen:

Der Zuhälter-Prozess in Zürich fördert grausame Details zu Tage. Trotzdem sind 57 Prozent der User dagegen, den Strich abzuschaffen. Ein Skandal im Sperrbezirk?

Nur allzu gerne wollen Freier glauben, dass dies ein Einzellfall, keinesfalls aber die Normalität auf dem Strassenstrich ist. So gehen 55 Prozent der Umfrageteilnehmer, die selber schon Kunden von Sexarbeiterinnen waren, davon aus, dass die Prostituierten selber entscheiden können, welche Freier sie akzeptieren und welche nicht.

Reines Wunschdenken? Ganz klar ja – zumindest für Michael Herzig, Bereichsleiter Sucht und Drogen beim Sozialdepartement der Stadt Zürich, in dessen Zuständigkeit auch der Betreuungsbus Flora Dora fällt: «Ein hoher Prozentsatz der Frauen arbeitet für Zuhälter. Ob es numerisch die Mehrheit ist, kann ich nicht sagen.»

Laut den Ergebnissen der Online-Umfrage unter 5921 Internetnutzern will aber maximal jeder zehnte Freier bei einer Sexarbeiterin des Strassenstrichs Spuren äusserlicher Gewalt bemerkt haben. Schwer zu glauben für Herzig: «Wenn ein Freier nichts merkt von der Gewalt gegen die Frauen, stellt er sich blind.» Vielleicht auch ganz bewusst: «Gewalt wird von Zuhältern, aber auch von Freiern ausgeübt. Sehr viele Freier sind in hohem Masse gewaltbereit», weiss er aus der Beratungspraxis.

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Ich begrüße hiermit sehr viele gewalttätige Freier als Leser des Freierjournal. Denn wir haben aus dem Artikel gelernt: Freier sind gewalttätig oder blind. Die Hämatome der zum Anlass unserer Feier am 04.09. besuchten Damen (ok, es war ein Saunaclub, kein Straßenstrich) wurden dem visuellen Anschein nach auch von Sonnenbräune überdeckt.

Wir haben eine Feier innerhalb unseres Hausforums veranstaltet, bei der 125 Freier erschienen sind. Niemand ist auch nur in Ansätzen dem Klischee, das Herzig in dem Artikel pflegt, gerecht geworden.

«Jeder, der zu einer Prostituierten geht, unterstützt den heutigen Sklavenhandel», schiesst User «Economist» in Richtung verantwortungslose Freier

Es weht ein Hauch von Missgunst durch die Alpen. Könnte dieser Artikel gar tendenziös sein?

Die großartigen, selbstbewussten, starken Sexworkerinnen, von denen etliche auch bei unserem Treffen anwesend waren dürften sich über die Einordnung als Opfer wundern.
Cui Bono?

Nun, liebe Schweizer, ziert euch doch nicht so. Sperrt die Mädchen alle ein, kassiert die Freier ordentlich ab, sind ja eh alles gewalttätige Ferkel. Aber habt bitteschön dann nicht mehr die Chuzpe, euch ein “Freies Land” zu nennen.

Legalisierung der Prostitution in Tschechien?

In verschiedenen europäischen Ländern und in Brüssel schreien unterfickte postklimakterische AbgeordneteInnen “Steinigt díe Freier”. Aber es geht auch anders:
Rianovosti meldet:

Der Prager Stadtrat will die Prostitution in Tschechien legalisieren
Die Prostituierten brauchen künftig eine Genehmigung für ihre Tätigkeit, die sie bei Nachweis von Steuer-und Versicherungszahlungen sowie regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen erhalten. Wie der Vizebürgermeister von Prag Rudolf Blažek bekannt gab, wird darüber schon bald im Parlament abgestimmt.

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Bravo Tschechien!

Kaffee Latte

Derzeit prüfe ich, ob sich ein Bi- und Gay- Ableger des Freiercafe lohnt (Arbeitstitel: “Gayercafe”). In meinem morgendlichen Getränk fand ich einen Entwurf für das Logo:

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Voodoo-Ludin

Die Aachener Zeitung berichtet:

Mit «Voodoo-Zauber» zur Prostitution gezwungen

Bonn. Mit afrikanischem «Voodoo-Zauber» zwang «Madame» ihre Opfer in die Prostitution: Eine 30 Jahre alte Menschenhändlerin und Zuhälterin aus Nigeria muss sich demnächst in Bonn vor Gericht verantworten.

Sie wird verdächtigt, junge Frauen aus ihrer Heimat durch psychischen Druck der Prostitution zugeführt und ausgebeutet zu haben. Die Frauen mussten der «Madame» ihre Einnahmen abgeben. Nach umfangreichen Ermittlungen wurde ein Netzwerk von Schleusern, Menschenhändlern und Geldwäschern aufgedeckt, wie die Bonner Polizei am Donnerstag berichtete.

Auf die Spur kam die Polizei der Zuhälterin in einem Bonner Bordell. Dort war eine 20-Jährige aus Nigeria ihr Opfer geworden.

Zum Artikel

Lesboshow im Dolce Vita

Anbei einige Bilder von der Lesbo-Show bei der Forenparty im Dolce Vita Düsseldorf am 04.09:

Lesbo-show 1 Lesbo-show 2 Lesbo-show 3

Lesbo-show 4 Lesbo-show 5 Lesbo-show 6

Lesbo-show 7 Lesbo-show 8

Mehr Bilder und Berichte im Forum.

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Räuberin in Dortmund verurteilt

Über den Dortmunder Straßenstrich sollte man nicht mit allzu prall gefüllter Brieftasche schlendern. Man könnte Opfer eines “Beischlaf-Diebstahls” werden, so berichtet derwesten.de:

Mit einer bösen Überraschung endete für diverse Männer ein Ausflug auf dem Straßenstrich: Kaum hatte sich die Dame eilig verabschiedet, vermissten sie ihr Geld. Die 34-jährige Prostituierte muss jetzt zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.

Gezogen vom Zuhälter namens „Bobbi“, der jedoch nicht ermittelt werden konnte. Einer der bestohlenen Freier hatte als Zeuge in dem dreitägigen Verfahren erzählt, kurz nach Entdecken des Diebstahls plötzlich in den Lauf einer Waffe geblickt zu haben. Dazu habe ein Mann gebrüllt: „Halt die Schnauze, oder Du wirst abgeknallt.“ Ein weiterer Mann will nachts um zwei Uhr ganz zufällig über die Ravensberger Straße spaziert sein, als die Angeklagte ihn ansprach und er kurz darauf sein Portemonnaie vermisste. Die Beute war in fast allen Fällen recht hoch: Mal erbeutete die Prostituierte 400 Euro, mal 200.

Ganzer Artikel

Straßenstrich Dortmund:


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Party-Nachlese: Dolce Vita am 04.09.2010

Dolce Vita GirlsNach dem, was die Kollegen aus dem Forum zu berichten haben, waren so gut wie alle Besucher des Sommerfests im Saunaclub Dolce Vita begeistert. In Worten vierundachtzig Beiträge und Erlebnisberichte im Themenstrang seit Partybeginn bis zum 07.09.17.30 sprechen Bände.

Zum Themenstrang

Im aktuellen Newsletter kündigt das Dolce Vita bereits eine neue Party in näherer Zukunft an!

Ein herzliches DANKE SCHÖN an unsere Gäste ….
Es hat Riesenspaß gemacht mit euch die GEILSTE PARTY 2010 gefeiert zu haben….
Wir werden in KÜRZE eine ebensolche Mega Party veranstalten und hoffen, dass wieder alle soviel Spass haben werden wie am Samstag!!
Bis bald im Dolce Vita!!!!

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EU will Prostitution verbieten

Die Seite euractiv.de berichtet:

EU-Parlament will Menschenhandel bekämpfen
Strafbarer Bordellbesuch?

Verschleppt, verkauft und ausgebeutet: In Europa werden jährlich mehrere tausend Personen Opfer von Menschenhandel. Von den betroffenen Frauen und Mädchen werden 43 Prozent zur Prostitution gezwungen. Das EU-Parlament will die Kunden dieser Zwangsprostituierten bestrafen. Die FDP hält das für kontraproduktiv: “Die Freier werden sich kaum Ausweispapiere vorlegen lassen.”

Das EU-Parlament will den Besuch von Prostituierten unter Strafe stellen, die Opfer von Menschenhandel sind. Die Auschüsse für Bürgerrechte, Justiz und Frauenrechte stimmte am Donnerstag für eine entsprechende Richtlinie (2. September).

Und da sich die Damen dem Freier üblicherweise kaum als Opfer von Menschenhandel persönlich vorstellen, steht jeder Freier erst mal unter Generalverdacht. Das dürfte bekannt und von der EU exakt so beabsichtigt sein. Und zur Not gibt es noch das Totschlagargument des Kinderhandels.

Werden die Vergehen gegen besonders verletzliche Personen wie Kinder, Schwangere oder psychisch Kranke begangen, drohen sogar 12 Jahre Haft.

Zum Artikel

Last Minute: Sommerfest nicht vergessen!

Am 04.09. feiern unser Forum und das Dolce Vita Nachtcafe gemeinsam unser Sommerfest!

Hinweis im Blog des DV:

Liebe Freunde des Dolce Vitas…
Am 4. September feiern wir eine Mega Party die es in sich hat.
Mindestens 50-60 sexy Girls werden anwesend sein, um gemeinsam mit euch die heißeste Party 2010 zu feiern!

Desweiteren wird es ein Riesenbuffet geben, mit allem, was das Herz begehrt. Ab 18 Uhr gibt es dann etwas Leckeres vom Grill!

Selbstverständlich wird ein TOP DJ anwesend sein, der für die richtigen Rythmen sorgen wird.

Zum Blog Dolce Vita
Zum Programm des Sommerfests
Der Anmeldethread für registrierte Freiercafe-User (für Vergünstigungen) ist inzwischen geschlossen. Aber nette Gäste sind im Dolce Vita natürlich willkommen!

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20 Minuten Sihlquai

In einem leider ziemlich tendenzösen Artikel widmet sich das Schweizer Online Magazin 20 minuten online dem Züricher Straßenstrich, um im Zuge der Diskussion um die eventuell anstehende Schließung des Sihlquai auch sein Scherflein beizusteuern:

Jeder Freier unterstützt den Sklavenhandel
Der Zuhälter-Prozess in Zürich fördert grausame Details zu Tage. Trotzdem sind 57 Prozent der User dagegen, den Strich abzuschaffen. Ein Skandal im Sperrbezirk?

Wider besseres Wissen geben sieben von zehn Strassenstrich-Freiern an, den Eindruck gehabt zu haben, dass Trottoir-Prostituierte nicht unter Zwang handeln. Auch sonst hat die Mehrheit der Bevölkerung von den Arbeits- und Lebensbedingungen im Rotlichtmileu vage oder falsche Vorstellungen, wie eine Web-Umfrage von 20 Minuten Online offenbart.

Die Anklageschrift im Aufsehen erregenden Zuhälter-Prozess in Zürich offenbart, dass die Frauen systematisch gefoltert, gequält und misshandelt wurden. Nur allzu gerne wollen Freier glauben, dass dies ein Einzellfall, keinesfalls aber die Normalität auf dem Strassenstrich ist. So gehen 55 Prozent der Umfrageteilnehmer, die selber schon Kunden von Sexarbeiterinnen waren, davon aus, dass die Prostituierten selber entscheiden können, welche Freier sie akzeptieren und welche nicht.

Ganzer Artikel

Berufskrankheiten

Ein Forenthema, das sich ursprünglich mit physischen Problemen und Berufskrankheiten von SW befassen sollte, hat sich in eine ganz andere Richtung weiterentwickelt, ist aber trotzdem lesenswert.
Unser Tiger hat das Thema mit einem Beitrag der Ärztezeitung verlinkt, in dem von Depressionen und Angststörungen von SW berichtet wird.

Prostituierte haben überdurchschnittlich oft Angststörungen und Depressionen

ZÜRICH (eb). Psychische Störungen sind bei Prostituierten viel häufiger als bei anderen Frauen. Gewalterfahrung, Arbeitsbedingungen und Nationalität sind nach einer neuen Studie erhebliche Risikofaktoren. Vor allem Prostituierte aus außereuropäischen Ländern, die in Studios oder Bars anschaffen und im Milieu Gewalt ausgesetzt sind, leiden fast ausnahmslos an psychischen Störungen.

Zum Artikel in der Ärztezeitung