Glückwunsch an die Gewinner und alle Teilnehme der Umfrage!
Bei jedem Bericht ein neuer Berichtestil? Wer kann das sein? Richtig:
George Clooney auf Platz 3 mit
Niedersachsen Schorschi und Brasi- Denise spielen “Poppen” im Acapulco!
Basierend auf dem Löwenzahnthema hat George seinen Daueraboplatz
auf dem HOF-Treppchen auch diesen Monat wieder gesichert.
Wir gratulieren zum Platz 3!
Vollkommen abgedreht und einmalig ist Spontis Werk für Lesefaule.
Getreu dem Motto: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte gratulieren wir
Sponti zum Platz 2:
Ferien im Nebyland
Der Ausgang zur Wahl des Berichts des Monats ist dieses mal von Anfang an so klar gewesen wie selten zuvor. Hoffen wir mal, dass wir demnächst nicht zum Mond fliegen müssen, um den Titel abzuräumen.
Unser Glückwunsch von Herzen geht verdientermaßen an Kiwi:
Lauf-Vögelchen erstmals in der Luft: die Fick-Ballonfahrt mit Lina
Und das ist der Gewinnerbericht:
“Lauf-Vögelchen erstmals in der Luft: die Fick-Ballonfahrt mit Lina Anfang Juli
Die radikale Umsetzung des Gewinns des Hauptpreises beim Frühlingsfest unseres Freiercafes
Schon als kleiner Piep-Matz träumte ich flugunfähiges Laufvögel-Früchtchen davon, mich einmal wie ein normaler Vogel in die Lüfte zu erheben, einmal in der Lage zu sein, einer drohenden Gefahr einfach durch Abheben zu entgehen. Nun hatte ich Glücks-Keks beim Frühlingsfest des Freiercafes 200 € für eine Ballonfahrt gewonnen. Super! dachte ich im ersten Moment. Doch schon bei der Überreichung des Gewinns fragte ich ängstlich: „fährt da auch wenigstens 1 Weibchen mit?“ denn wenn ich schon so ein lebensgefährliches Flugexperiment mache, dann wäre es doch das Beste, ein begattungswilliges Weibchen dabeizuhaben, für alle Fälle, für nen letzten Fick, beim Absturz, angesichts des nahenden Endes. Denn Todgeweihte haben doch angeblich kurz vor dem Ende nen total harten ………, von dem ich immer träume.
So fragte ich also bei meinen Harems-Weibchen mal so rum, wer sich sone eventuell letzte Fahrt mit einem Fick in den Lüften so vorstellen könnte. Mehrere waren durchaus bereit, doch bei einigen waren wegen des schwer kalkulierbaren zeitlichen und nervlichen Aufwands, letztlich so hohe Startgeld-Vorstellungen im Spiel (wahrscheinlich auch wegen des enormen Risikos) dass bald nur ein Weibchen übrig blieb, das anscheinend den Spaßfaktor mit in die Waagschale warf, und zu einer gerade noch für mich überschaubaren Versicherungs-Summe bereit war, mitzufliegen. Ein lebenslustiges Weibchen, mit dem ich schon so manchen Blödsinn veranstaltet hatte: „meine“ Lina.
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