Belle de Jour aus Poppenbüttel
Was den Briten ihre Belle de Jour ist uns unsere Cleo van Eden: Eine Dame aus Norddeutschland, Pseudonym Cleo van Eden, hat ein Buch über ihre Karriere als so genanntes Luxus Callgirl geschrieben. Diese superoriginelle Idee hatte zuletzt eine britische Physikerin, die unter dem Namen Belle de Jour seit 2004 ihre Erlebnisse als Escortlady per Blog verarbeitet hat. Sie veröfffentlichte 2005 das inzwischen sogar verfilmte Buch dazu.
In der Hamburger Morgenpost gab Cleo van Eden ein Interview. Auszüge:
MOPO: Erinnern Sie sich an das erste Mal?
Cleo: Das war sehr, sehr merkwürdig. Für den Freier war es auch das erste Mal und wir waren beide sehr aufgeregt. Danach habe ich mich fast ein bisschen schmutzig gefühlt. Aber nur, weil ich dachte, was jetzt wohl andere von mir denken.
MOPO: Was macht denn eine Hure zur Edel-Hure?
Cleo: Ich verkaufe mich nicht billig, ich habe Niveau. Zum Beispiel zeige ich auf meiner Internetseite keine Oben-ohne-Fotos. Meine Texte in den Anzeigen sind auch nicht so versaut. Und ich arbeite nur in gepflegten Etablissements.

Wem das noch nicht reicht und wer noch mal nachlesen will, dass die Dame ihr Abitur in Poppenbüttel gemacht hat, jetzt mit ihrem Freund Pornos dreht und wo man das Buch kaufen kann: Hier der ganze Artikel, aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt.
Und über das Original aus dem UK haben wir schon vor Monaten im Freiercafe berichtet: Hier geht es zum Thread


