Steht zwar schon eine Woche in unserem Forum ist aber trotzdem lesenswert, jetzt, wo die Tage kürzer werden:
Ich sage Euch was: die allermeisten Huren sind (fast) pleite … Mieten und Strom werden nicht oder nur zögernd bezahlt … daher das Phänomen der prostitutionellen Mietnomaden und v.a. das, was mich seit langem beschäftigt:
Die DUNKELHEIT in den Lasterhöhlen: der Strom ist offenbar gekappt.
Vor Jahren besuchte ich gerne und oft ein Mädel, das v.a. dafür bekannt war, gegen Entgelt ein begehrtes Körpersekret abzusondern …. auf dem Wege zu ihrem Bett stolperte ich in der unendlichen Dunkelheit über ein weiss emailliertes Auffanggefäss, zu dem meine Oma Pisspott gesagt hätte …. sie versicherte mir, es sei ihre Ausscheidung …. wäre es anders gewesen …. es würde mich heute noch schütteln.
Die vollkommene Düsternis trieb vor allem zu Studentenzeiten Blüten …. ein Freund berichtete mir seinerzeit überzeugend, dass eine von ihm oft besuchte Hure in der kleinen Brinkgasse in Köln ihm ein Surrogat untergeschoben hätte, als sie für ein paar Tage nicht dienstfähig war …. erst als er im gewohnten Bären wuscheln wollte, fühlte er den offenbaren Betrug … Skandal !
Bei solchen Unlichtverhältnissen kommt es dann schon mal zu Verwechslungen: waren das nun die Backentaschen oder Brüste der Kleinigkeit 70 minus A …?
Ich möchte sehen, sehen, sehen …. dieses Verlangen kann üblicherweiser nur durch LICHT befriedigt werden … meinethalben auch künstliches ….
Ich bin bei lichtscheuen Huren dazu übergegangen, einen Euro auf das übliche Honorar draufzulegen … ich denke, das sollte für eine Vollillumination des Doms während einer Stunde reichen … und die Folge ? – Wir strecken uns auf dem Lotterbett aus … und Sie macht das Nachtlämpchen aus ….
Ich gehe jetzt nur noch zu Mädels aus dem Osten: ex oriente lux ….
Gute Nacht, Mädels und Jungs
Und lasst das Licht an !
TheTiger
Zum passenden Forenstrang “Gedanken zur Nacht”