Frohe Weihnachten

Allen Journallesern und Forenfreunden ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Standhafte Nikoläuse, Lesben und mehr

Die Weihnachtsparty des Freiercafe in der altehrwürdigen Freude 39 in Bochum stand nicht unter dem Motto Kulturprogramm oder Gastroshow – hier lag die Ausrichtung eindeutig auf der Kernkompetenz der Location: Ficken.

Zwei unerschütterliche Forenkollegen liessen es sich nicht nehmen, das Showprogramm durch eine heiße öffentliche Nikolaus Darbietung anzuheizen. Schließlich sollte das Motto Weihnacht nicht zu kurz kommen. Einige Erinnerungsfotos zeigen ansatzweise, welche Szenen dem Betrachter dargeboten wurden.

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Weihnachtsfeier 2010

Wir haben die Freiercafe-Weihnachtsfeier 2010 erfolgreich hinter uns gebracht und bedanken uns bei den Organisatoren, beim Club Freude 39, bei den geilen Mädels und bei allen Freiern, die Schnee, Sturm und Stau getrotzt haben und geil wie immer erschienen und gekommen sind. Es war ein toller Abend!

fc party

Die Berichte zur Party findet ihr hier:
http://www.freiercafe.com/showthread.php?t=10202

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Bericht des Monats November 2010

Knapp war es diesmal, sehr knapp. 2 ganze Stimmen haben gefehlt, um den Vormonatsrekord einzustellen.
Nachdem sich sehr lange ein breites Feld an Titelaspiranten gemächlich der Zielgeraden näherte, so als wolle Einer dem Anderen den Vortritt lassen, sich erste Pflaumen als madig erwiesen; drehte Einer zum Ende kräftig auf und konnte die meisten Stimmen auf sich vereinen: Unser [Zitat]sympathischer Geliebter böser Freier[/Zitat] , der das Event zu Neby’s 4tem mit seiner Grätsche zwischen objektiver und subjektiver Berichterstattung meisterte.

Herzlichen Glückwunsch zum Bericht des Monats:

Checker74

Der Geliebte Freier bei Neby’s 4tem….

2. Platz

Liegt es daran, daß Checker keine halben Sachen macht oder ist er nur unersättlich? Jedenfalls kassiert er den 2. Platz mit seinem PSR-Nachcheck, wo er zwischen Fressen und Ficken hin und her gerissen war, auch gleich ein.

Checker74

Fresssaufficken mit Jama123 in der PSR

3. Platz

Lange hat er wacker dem Ansturm des Checkers Paroli bieten können. Schlußendlich konnte sich Phallygula auf dem Podest behaupten und fährt damit die Ernte für seinen ausführlichen wie interessanten Reisebericht aus Thailand ein.
Danke, daß Du uns dran teilhaben ließest.

Phallygula

Sawadee – im Land des Lächelns …

Dank und Anerkennung natürlich allen anderen Wettbewerbsbeiträgen. Ihr habt uns viel Freude bereitet und mit guten Infos versorgt.

Freiercafe Weihnachtsparty in der Freude39

An dieser Stelle weise wir auf ein besonderes Ereignis hin, das am 16.12.2010 im FKK-Club Freude 39 in Bochum stattfindet.

Gemeinsam mit dem Freiercafe steigt eine erotische Weihnachtsparty, die es in sich hat. Neben Gangbangs, Lesbo-Shows und Freibier wird es für angemeldete User des Freiercafe für nur 20 Euro Eintritt sogar eine große Tombola geben, bei der Freificks und tolle Sachpreise verlost werden.

Für Freunde des Hobbys Paysex besteht die Möglichkeit, sich sogar kurzfristig anzumelden. Alle weiteren Infos auf Freiercafe.com.

Kontaktadresse des Clubs:

Freude 39
Freudenbergstr. 39
44809 Bochum
Info: 0234 893 94 64

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Pornostars in der Finca Erotica

Am 27.11.2010 fand eine der berühmt-berüchtigten Weihnachtspartys in der Finca Erotica Dierdorf statt. Unzensierte Bilder dieses heißen Events hat unser Bildreporter festgehalten. Mit von der Partie ein sehr sehr geiler Weihnachtsmann, der Star der Venus Candysamira, Bettie Ballhaus und einige andere sehenswerte Stars.

Zu den Berichten - Finca Erotica im Freiercafe

FKK Finca-Erotica
Poststraße 20
56269 Dierdorf

Zur kompletten Bildergalerie (134 Fotos):

…weiterlesen…

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Lulu – Die Nuttenrepublik

Am 11. Dezember hat an der Berliner Schaubühne ein ungewöhnliches Stück Premiere: Frank Wedekings Fünfakter “Lulu”, 1913 uraufgeführt, bedient sich in einer aktuellen Inszenierung von Volker Lösch unter dem Titel “Lulu – Die Nuttenrepublik” realer Sexworkerinnen als Darsteller auf der Bühne.

Die HP der Schaubühne beschreibt das so:

Diese Berlinerinnen sind Fachfrauen für die Sexualität, die Ängste und Wünsche von Männern, Profis für Selbstinszenierung und Rollenspiel – und nicht zuletzt Geschäftsfrauen, die ihre Ware auf dem Markt verkaufen. Sie werden als Sprechchor auftreten und mit ihren Geschichten eine Hauptrolle in »Lulu – Die Nuttenrepublik« spielen.

Zur Seite der Schaubühne

Volker Lösch hat zum Anlass der Inszenierung dem Deutschlandradio Kultur ein Interview gegeben.

Ein Auszug:

Stephan Karkowsky: Frank Wedekinds Bühnenstück “Lulu” entstand vor 100 Jahren – ein erotische Groteske, ein Panoptikum der Berliner Halbwelt und eine Anklage der Doppelmoral des Bürgertums. Für die Berliner Schaubühne adaptiert hat es nun Volker Lösch, ein Regisseur, der am liebsten Laiendarsteller auf die Bühne stellt, mit Vorliebe aus gesellschaftlichen Randgruppen. Diesmal eine Reihe von Sexarbeiterinnen. Am Samstag ist Premiere. Susanne Burkhardt hat während der Proben mit Lösch über seine Inszenierung gesprochen, und als Erstes hat Lösch hat ihr dabei verraten, ob man die Motive der literarischen Lulu mit denen von echten Prostituierten gleichsetzen kann.

Volker Lösch: Wir untersuchen jetzt einfach aufgrund der Verbindung der Biografien, Geschichten von Sexarbeiterinnen und dem, was Lulu macht, ob die Freier, die am Ende des Stückes im fünften Akt auf Lulu treffen, in ihren Verhaltensweisen, in ihren Beziehungen zu Lu so sehr viel anders sind als die Männertypen, die am Anfang auftauchen, also wie viel Prostitution steckt im Bürgertum oder in der Bürgerlichkeit.

Und andere Frage, anders herum, das ist auch sehr interessant, auch aufgrund der Geschichten, die die Frauen erzählen, wie viel Bürgerlichkeit oder wie viel bürgerliche Träume oder wie viel Sehnsucht nach Bürgerlichkeit haben denn Prostituierte. Und das durchdringt sich wechselseitig, ist bei Wedekind angelegt, und wir untersuchen es, stellen es auf den Prüfstand.

Susanne Burkhardt: Das ist ja ein von Ihnen gern gewähltes Mittel, dass sie sich einen Klassiker nehmen, eine Geschichte erzählen mit professionellen Darstellern, dass sie sich dann Betroffene oder …

Lösch: Soziale Gruppen …

Burkhardt: Laiengruppen, soziale Gruppen als Chor dazutun, das gab es ja bei, um nur einem Beispiel zu nennen, Gerhard Hauptmann “Die Weber”. Da haben Sie das mit einem Chor von Hartz-IV-Empfängern gemacht. In “Lulu” oder “Die Nuttenrepublik”, Sie haben es gerade schon angesprochen, sind es neben den Schauspielern dann auch Sexarbeiterinnen, also Frauen, die mit Sex oder mit Sexarbeit ihr Geld verdienen. Wieso ist es Ihnen so wichtig, echte Betroffene auf die Bühne zu stellen? Trauen Sie den künstlerischen Mitteln des Theaters nicht?

Lösch: Aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ich glaube, es gibt auch keine unechten Betroffenen, es gibt nur Betroffene, und die können erst mal aus erster Hand Geschichten erzählen. Ich lebe natürlich auch davon und mein Team lebt davon auch, dass wir am Anfang sehr viele Gespräche führen, also dass wir journalistisch arbeiten, und dass wir aufgrund dieser Gespräche ein unglaublich reichhaltiges Material zusammentragen, welches von Spezialistinnen, was Liebesbeziehungen, erotische Beziehungen, Sexbeziehungen zwischen Männern und Frauen betrifft, stammen. Es gibt keine größeren Expertinnen auf diesem Gebiet als Sexarbeiterinnen, und die können einem erst mal sehr, sehr viel dazu erzählen, können anhand ihrer Geschichten das Material gegenwärtig aufladen und können das Material, ohne es zu beschädigen, erweitern eigentlich.

Man kann das Stück natürlich so spielen, wie es da ist, aber man kann es natürlich auch anreichern, man kann es mit heutigen Assoziationen versehen, um es reicher zu machen, nicht um es schwächer zu machen, um es aufzuladen, um es ins Verhältnis zu setzen zum Heute, funktioniert der Text noch oder funktioniert er nicht. Man kann natürlich sagen, das kann ich mir auch denken dabei, ich guck zu und denk mir das Ganze selber dabei, nur die Erfahrungen, die da geschildert werden, jetzt an unserem Abend, anhand der erlebten Geschichten, sind so interessant, dass man fast einen eigenen Abend draus machen könnte. Man kann natürlich auch beide Geschichten verbinden und geht, glaube ich, dann mit einem reicheren Ergebnis raus, als wenn man es jetzt so spielt, wie es da steht.

Zum Interview

Das Stück ist vorläufig bis zum 23.1.2011 angesetzt.

Ficksteuer in Dortmund

Auf dem Dortmunder Straßenstrich müssen die Damen jetzt ein Tagesticket für sechs Euro erwerben, wenn sie dort arbeiten wollen. Das Ticket gilt bis jeweils 24.00 des entsprechenden Tages und entbindet natürlich nicht von der normalen Steuerpflicht.

Es berichtet die Dattelner Morgenpost:

Lange Zeit war aber einer praktikablen Lösung gearbeitet wurden, um die Steuer auch außerhalb von Clubs kassieren zu können. Für den Straßenstrich an der Ravensberger Straße werden nun täglich Tagestickets für 6 Euro ausgegeben, die im Club Escort an der Einfahrt zum Straßenstrich zu haben sind.

Der Andrang hielt sich – wohl auch mit Blick auf das aktuelle Wetter – am ersten Tag in Grenzen. Knapp 40 Tickets gingen bis zum frühen Nachmittag in der Bar des Clubs Escort über die Theke.

Auf der anderen Seite weckt die Sexsteuer für den Straßenstrich Begehrlichkeiten nach mehr Engagement der Stadt zur Verbesserung der Situation an der Ravensberger Straße. Mehr Toiletten und sanitäre Anlagen für die Frauen hatte jüngst u.a. die CDU gefordert.

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Sex und Prostitution im Iran

Unter der Scharia funktioniert das mit Sex und Prostitution etwas anders als bei uns, aber es gibt tatsächlich Prostituierte, unter dem Deckmäntelchen der Ehefrau auf Zeit.

Die Frankfurter Rundschau berichtet über den Iran:

Schiitische Muslime dürfen nach ihren Glaubensgrundsätzen drei Frauen neben der Hauptfrau haben. Die Beziehungen zu den „Nebenfrauen“ sind manchmal sogenannte Zeit-Ehen. Von Geistlichen abgesegnet dauern sie wenige Stunden oder auch viele Jahre. Die Frau erhält dafür eine vereinbarte Summe und der Mann ist zur finanziellen Sorge für Kinder aus dieser Ehe, die auch erbberechtigt sind, verpflichtet. Diese Praxis wird bis auf die Zeit des Propheten Mohammeds zurückgeführt.

Nach dem Gesetz dürfen Mädchen ab 13 Jahren und Jungen ab 15 heiraten. Bei Zustimmung des Vaters oder Großvaters väterlichen Seits ist eine frühere Verehelichung von Mädchen jedoch gestattet. So geschieht es immer wieder, insbesondere in ländlichen Regionen, das Väter ihre Töchter selbst im Alter von sieben oder acht Jahren verheiraten, um mit dem Brautgeld ihre Schulden zu bezahlen.

Seit Jahren drängen iranische Führer die Männer des Landes auch zur Zeit-Ehe. Mit der Empfehlung zur Polygamie, wie zur Zeit-Ehe, suchen Irans Führer eine islamische Lösung für den Zeitvertreib der Jugend, der sie fast alle anderen Freuden und vor allem Freiheiten verbieten. Doch ihre Appelle stoßen weitgehend auf taube Ohren.

Insbesondere die städtische Mittelschicht lehnt Vielweiberei entschieden ab. Und viele Iraner betrachten die Zeit-Ehe als nichts anderes als legalisierte Prostitution.

Kein iranischer Vater wird seine Tochter in eine Ehe entlassen, die nur kurze Zeit währt. Jungfräulichkeit gilt auch im Iran, wie in anderen Ländern des Orients, als Ehre vor allem der Väter. Und jeder weiß, dass die Zeit-Ehe für die Frau das Tor zu Armut, Elend und Prostitution öffnet.

Zu der Frage, warum die Vielehe im Iran nicht so gut ankommt, wie in der arabischen Welt, sagt der Geistliche und Politiker Mohammad Taqi Rahbar: „Die iranische Gesellschaft hat gezeigt, dass sie mit diesem Thema Probleme hat. Unsere Kultur passt nicht zur der Idee von Polygamie und ZeitEhe.“

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Wer jemals persische Menschen, zum Beispiel Exilanten in Deutschland, kennen lernen durfte, kann nur noch traurig den Kopf schütteln, bei der Vorstellung, wie viele dieser klugen, achtenswerten und angenehmen Leute dort in einer Welt leben müssen, die jeder Beschreibung spottet.

Honey Winter in Ratingen

Zeitweise ist die ungarische Pornodarstellerin Honey Winter bei den termingirls24 besuchbar. Und das ist sie:

Hier in einem älteren Set:

Honey Winters Filme bei Payones

Zu Honey Winters Seite bei den Termingirls24 mit aktuellen Fotos

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Zum Weltaidstag

Der 1. Dezember ist der so genannte Weltaidstag. Zu diesem Anlass wirft das Freierjournal mal einen kleinen Blick in die Welt:

Derwesten.de berichtet über einen Schwulenstrich im Ruhrgebiet:

Ungeschützter Sex zwischen Männern ist der Hauptgrund für HIV-Infektionen. Das Stricher-Projekt der Essener Aids-Hilfe „Nachtfalke“ betreut 30 Prostituierte: „Unsere Klienten sind durch sämtliche soziale Netze gefallen.“

An keinem Ort ist die Gefahr größer, sich mit HIV zu infizieren als hier. Von den 30 Strichern, die das Projekt betreut, ist ein Drittel nachweislich HIV-positiv. Die meisten gehen weiter auf den Strich. „Deswegen ist Verhütung für uns das A und O“, sagt „Nachtfalke“-Mitarbeiterin Petra Bastians.

Zum Artikel bei derwesten.de

Der Standard.at blickt ins südafrikanische Malawi:

Drei von vier Menschen in Malawi sterben an Aids. Die Folgen sind verheerend – für Hinterbliebene und Infizierte gibt es wenig Hilfe. Nonnen, die diese anbieten, dürfen nicht über Kondome sprechen – aber lehren.

Viele Kinder hat Aids zu Waisen gemacht, in ganz Afrika sollen es mehr als zehn Millionen sein. Devota ist Ordensschwester der Rosary Sisters, die in dem weiter nördlich gelegenen Ort Katete ein Waisenhaus betreiben. Die Kinder, die dort aufwachsen, haben es schwer, in der Gesellschaft ihren Platz zu finden, sagt sie. Doch dann hellt sich ihr Blick durch die schwarze Brille auf: Devota erzählt von Oliva, die Krankenschwester geworden ist und von der Mechanikerin Towela oder von Asteria, die es mit ihrer Leistung bis auf eine Uni geschafft hat. “Sie machen uns sehr stolz.”

Zum Artikel bei derstandard.at

Der Südkurier berichtet über HIV in Russland:

Weltweit sinkt die Zahl der HIV-Infizierten – aber in Russland steigt sie rasant an

Der Tod, sagt Roman Ledkow, sitze ihm immer im Nacken. Seit zwölf Jahren begleitet er ihn, auf Schritt und Tritt, ist auf Geburtstagen dabei, bei Spaziergängen, in ruhigen Stunden der Muße. Doch er hat ihn gezähmt, den Tod. Ihn vielleicht auch ein wenig überlistet. Roman Ledkow ist HIV-positiv. Wie 30 000 Moskauer, fast 600 000 Russen, 1,4 Millionen Menschen in Osteuropa, die die Vereinten Nationen in ihrer aktuellen Statistik aufführen. Kaum ein anderes Land auf der Welt hat eine so rasant ansteigende HIV-Rate wie Russland.

Zum Artikel im Südkurier

Und das ist die offiezielle deutsche Seite (von BMG, BfgA, Deutsche Aids-Hilfen, Deutsche Aids-Siftung) zum Weltaidstag:
http://www.welt-aids-tag.de/

“Sex ist Spaß, HIV ist Ernst!”

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