Freiers Vokabular

Der Freiercafe-Forenuser, der den Bokk reitet hat sich in einem lesenswerten Beitrag augenzwinkernd dem typischen Vokabular der Puffgänger und Forenschreiber gewidmet. Wer wissen will, was ein Fickfloh ist und warum Fickbericht nicht heißt, dass ein Fick aus seinem Leben berichtet, klickt hier, um zum Beitrag weitergeleitet zu werden.

Charlie und Silvio

Während Silvio Berlusconi immer mehr in Bedrängnis kommt und sich so manche Mitleser seiner Bunga-Bunga Geschichten fragen, was der alte Mann wohl noch so alles angestellt hat und ob sein Arsch wirklich so faltig ist, wie die Mädchen beschreiben (sehr schön sind die Bild Artikel hier und hier) war Charlie Sheen schlauer, ließ die anderen one and a half men men sein, ließ es noch einmal mit Alk und Prostituierten richtig krachen und ließ sich selbst dann in eine Entziehungsklinik einweisen. Wovon er entzieht? Wer weiß, Auswahl hat er ja genug. Über Charlies Eskapaden gibt es einen netten Artikel im Spiegel und der unvermeidlichen BILD. Von einer früheren Gespielin, der schicken Capri Anderson, haben wir hier übrigens ein paar nette, kleine Pornos in unserem Freierjournal zusammengestellt.

Update:

Sich ein paar Clips von der Dame, der der gute Charlie laut Medienberichten 30.000 Dollar für Sex gezahlt haben soll, anzuschauen, kann nicht schaden. Sie heißt Kacey Jordan, ist 22 Jahre jung, Pornodarstellerin und schon eine geile Sau. Aber so geil? 30.000 Dollar geil? Seht selbst:

Noch mehr Clips von Kacey Jordan:
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Kate Moss und der Straßenstrich

Unter der Headline

Rock hoch n’Roll!

berichtet der Schweizer Blick (blick.ch) über eine Kate Moss, die am Straßenstrich das Röckchen lupft. Blöderweise aber nur für ein Musikvideo eines Künsters namens Evan Voytas.

Sie presst ihren Körper an die Wand, hebt den Rock, zeigt Bein, zieht den Pulli hoch und rückt den Po ins rechte Licht. Kate Moss (37) hat vom Laufsteg auf den Strassenstrich gewechselt, lässt sich vom Schweinwerferlicht eines Autos ausleuchten und verführt nach Strich und Strapsen.

Artikel und Video:
http://www.blick.ch/unterhaltung/musik/rock-hoch-nroll-165475

Neue Pläne Ruhrpott-Laufstraßen

Ab sofort sind auch Schmeckis Laufhauspläne von den Ruhrpott- Sündenmeilen Flasshofstraße, dem Bochumer Eierberg, der Essener Stahlstraße und der Dortmunder Linienstraße fester Bestandteil des Freiercafe-Forum Laufhaus-Bereiches.
eierberg gesamtuebersicht eierberg haus14 lh40 flasshoff lh flasshof linienstr stahlstr.

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Bericht des Monats Dezember

Neues Jahr, neues Glück. Im Monat der große Abstimmungen hat es unsere User zuerst zögernd, dann aber gewaltig an die Wahlurne gezogen. 174 Wahlteilnehmer bedeuten nicht nur, dass wir ein repäsentatves Wahlergebnis haben sondern sind Rekord für diese Abstimmung. Anscheinend hat die PN-Schleuder Wirkung gezeigt.

Niemals war der Wahlausgang so knapp wie bei dieser Abstimmung. Trotzdem hat sich schnell herauskristallisiert, welche Beiträge dieses mal die Herzen der Massen treffen.

Platz Eins:

Mit einer Stimme Vorsprung hat sich auf der Ziellinie der mit immer wieder mit neuen kreativen Berichtsideen aufwartende Dauer HOF-Abräumer

George Clooney

die begehrte Trophäe gesichert.

Gegenstand des Beitrags ist eine unscheinbare aber um so geilere Dame aus Japan,
die bereits schon einmal Gegenstand eies HOF Siegerberichtes war.

Herzlichen Glückwunsch für:

BANZAI! Attacke aufs Japanbaby!

Der clubtechnisch zwischen Rhein und Ruhr hüpfende des Foren-von-Manger Namens folgt hauchdünn geschlagen mit nur einer Stimme Abstand auf

Platz Zwei:

In urkomischem Pottslang pointiert er einen Besuch im Herzen des Reviers und beschreibt für diejenigen, die das Kauderwelsch verstehen einen Besuch bei Neby.

Wäre der Laden in Gelsenkirchen gewesen hätten wir

Harry

Zum HOF Platz der Herzen gratuliert.

Hömma, gestern happich was erleept…..

Ist unser Dezember Vizemeister und folgt hauchdünn hinter dem Siegerbericht.

Auf Platz Drei folgt der Weihnachtsbericht von

Albundy69 aus dem Globe

Angenehme Weihnachtsüberraschungen im Globe

Ein eher sachlicher Beitrag, der stark auf das Thema Erwartungshaltung in Pauschalclubs eingeht, fand abgeschlagen auf Platz drei sehr viel Resonanz.

Allen, und denen die nicht auf dem Treppchen stehen trotzdem der uneingeschränkte Dank der Forenleitung. Jeder der Beiträge hat auf seine Weise dazu beigetragen, den Lesern Freude zu bereiten und hat in hohem Maße gezeigt, dass wir uns mit unserer Berichtequalität sehen lassen können.

Allen der ausdrückliche Dank im Namen der Community!

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Sexy Cora ist tot

Carolin, auch als Sexy Cora durch Big Brother, aus einigen Porrnoproduktionen und aus dem Pascha bekannt ist heute an den Folgen an einer Brust-Operation im Alter von 23 Jahren verstorben, berichten die Welt, rp, focus und weitere.
Wir trauern um eine sehr sympathische und lebensfrohe Person, die wir bei der Eröffnungsparty des FKK Planet in Merzenich kennenlernen durften und als liebenswerten Menschen in ehrender Erinnerung halten werden.

Angemeldete User des Freiercafe können hier kondolieren.

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Schmecki veröffentlicht aktuelle Laufhauspläne

Laufhaus-Urgestein Schmecki hat seine Pläne zur Duisburger Vulkanstraße aktualisiert. Ihr findet dieses wertvolle Hilfsmittel zur Orientierung in einem der größten Paysex-Labyrinthe Deutschlands im Freiercafe. Das dazugehörige Unterforum zum Laufhauskomplex in der Duisburger Vulkanstraße enthält viele Informationen und aktuelle Erlebnisberichte.

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Hepatitis?

Ein Forenkollege aus dem Freiercafe berichtet, dass er sich in einem AO-Club mit Hepatitis C infiziert habe. Einen Beleg gibt es natürlich nicht, wie auch?

Trotzdem weisen wir an dieser Stelle auf den entsprechenden Clubthread und auf einen allgemeinen Thread zum Thema Hepatitis hin. Bildet Euch Euer eigenes Urteil.

Video Interview in der ZEIT

Unter dem Titel

Übrigens, ich bin eine Prostituierte

gibt es ein Video Interview zum Thema “Akzeptanz des Berufs” in der ZEIT mit einer Sexworkerin und einer Beraterin des Vereins Hydra. Interessant sind auch die Leserkommentare.

Zum Beitrag

Blasen verboten

Heise berichtet:

Es gibt Gegenden auf dieser Erde, in denen der Oralverkehr gesetzlich verboten ist. Dabei handelt es sich nicht um irgendein orientalisches Hinterschariastan, sondern um US-Bundesstaaten wie Virginia – Heimat des Geheimdienstes CIA und gleich um die Ecke der Bundeshauptstadt Washington. Im “Sodomy Law” des Bundesstaates heißt es nämlich, dass das “fleischliche Erkennen mit dem Anus oder mit dem Mund” ein “Verbrechen wider die Natur” und deshalb verboten ist.

Der Akzeptanz von Gesetzen ist solch eine extreme Diskrepanz zwischen Rechtslage und Wirklichkeit kaum förderlich. Hinzu kommt, dass in den USA Verurteilte vom Lustmörder bis zum 17-Jährigen, dem seine gleichaltrigen Freundin aus freien Stücken wie einen Ex-Präsidenten behandelt, in der Kategorie “Sexualstraftäter” zusammengefasst und nach ihrer Haftentlassung mit den gleichen Problemen konfrontiert werden.

Diese Gleichbehandlung von Ungleichem führte unter anderem dazu, dass der 54-jährige William M. in Wohnwägen und Obdachlosenasylen hausen musste, obwohl ihn seine Frau gerne in ihre Wohnung aufgenommen hätte. M. wurde für etwas verurteilt, womit in anderen Ländern Ministerpräsidenten indirekt prahlen: Zwischen 2002 und 2004 soll er als freiwilliger Feuerwehrmann eine 16- und eine 17-Jährige so beeindruckt haben, dass sie sich auf Geschlechtsverkehr mit ihm einließen. M. bestritt dies und führte die Aussagen auf Rache aufgrund dienstlicher Auseinandersetzungen zurück, was ihm das Gericht nicht glaubte.

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Diskussion im Freiercafe

Der Fairnes halber sei gesagt, dass der Oberste Gerichtshof der USA das Gesetz kassiert hat und es nur aufgrund einer anderen Gesetzeslücke jetzt trotzdem noch, aber ausschließlich für Jugendliche gilt. Eben das macht es noch kurioser.
So macht sich die 18jährige, die ihrem 17jährigen Boyfriend einen bläst, schuldig.

Um es klar zu sagen: Dass junge Leute unter 18, besser noch unter 21, vor Prostitution und sexueller Ausbeutung geschützt werden müssen, steht außer Frage! Ein allgemeines Blaseverbot für alle und im Privatleben, das der Lebenswirklichkeit widerspricht – übrigens wird vom BJ niemand schwanger und das HIV Übertragungsrisiko ist auch minimiert – hilft aber wohl niemandem.

Diese Bläser unter dem Südstaatenbanner wären also von Obersten Gerichtshof gedeckt, würden aber laut Sodomy Law etwas Widernatürliches und Verbotenes tun:

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Vergnügungssteuerliches aus Dortmund

Derwesten.de berichtet, was sich nach Einführung der “Vergnügungssteuer” für Sexdienstleisterinnen auf dem Dortmunder Straßenstrich so getan hat:

Sonja hat ihr Ticket gut in der Tasche verstaut. Als sie das blaue Kärtchen hervorholt und sich noch einmal den Aufdruck betrachtet, lächelt sie nachdenklich. „Vergnügungssteuer ist schon ein komischer Name dafür“, sagt die 27-Jährige. „Und wie“, bestätigt Medina (19) empört. „Als ob das ein Vergnügen ist, dass wir hier stehen!“

Aber ganz gleich, wie die beiden die Bezeichnung finden oder was sie davon halten, dass es diese Bescheinigungen überhaupt gibt: Seit vier Wochen müssen Prostituierte wie Sonja und Medina, die auf dem Straßenstrich an der Ravensberger Straße in Dortmund arbeiten, solch ein Ticket kaufen. Täglich, für sechs Euro – um damit die leere Stadtkasse ein bisschen aufzufüllen. Und viele Frauen sind sauer: Weniger über das Geld, als vielmehr darüber, dass die Stadt im Gegenzug nichts tut, um die hygienischen Verhältnisse vor Ort zu verbessern.

Vergnügungssteuer, Toiletten, Gaffer – darüber wird im Container in der Ravensberger Straße laut und heftig diskutiert. Nach einiger Zeit, eher leise und hinter vorgehaltener Hand, kommt jedoch das Thema auf den Tisch, das die Frauen viel mehr verärgert und in ihrer Tätigkeit beeinflusst: die Konkurrenz durch Roma-Frauen aus Bulgarien. Sie machen mittlerweile rund 80 bis 90 Prozent der 600 Prostituierten an der Ravensburger Straße aus, schätzt Kober. In den meisten Fällen sei es jedoch kein Menschenhandel, der die Frauen auf den Straßenstrich treibe, sondern der Druck der Familie: die eigenen Ehemänner oder auch Eltern, die zu Hause in Bulgarien auf die Kinder aufpassen und drängen, dass immer wieder neues Geld aus Deutschland geschickt wird.

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Wahlen im Freiercafe

Gleich zwei Umfragen stehen aktuell im Freiercafe an:

Zum einen ist wieder mal ein Bericht des Monats fällig und jede Menge guter Fickberichte warten auf die Votes der Forenmitglieder.

Zum anderen gibt es als kleines Leckerli im Rückblick auf die Paysex Saison 2010 die Wahl der Service-Granate des Jahres.

Wir dürfen gespannt sein.

Yasmin Gold bei Termingirls24

Für die Woche vom 10.01.2011 – 16.01.2011 hat sich der Pornostar Yasmin Gold bei den Termingirls24 in Ratingen angekündigt. Viele werden sie aus dem Netz oder von DVD schon kennen. Sie hat sogar eine eigene Seite bei Myspace, wo Yasmin, manchmal schreibt sie sich auch Yasmine, auch ein bisschen Privates über sich preisgeibt, eben das, was Leute bei myspace so veröffentlichen. Sie wird im Pornstarbook und bei den wowstars geführt.

Außerdem sind laut HP (Stand 10.01.2011) aktuell Larissa Dee, das echte Playmate Isabella (Juhasz Kata), Ariana Cavalli, Iris und Dominique besuchbar. Wegen eventueller kurzfristiger Änderungen schaut bitte selbst auf die HP.
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Neues vom Straßenstrich in Bonn

Es berichtet der General-Anzeiger:

Nach langen Diskussionen ist mit dem Jahreswechsel der Bonner Straßenstrich umgezogen, aber nur eine Ecke weiter von der Gerhard-Domagk- an die Immenburgstraße. Damit hat die Stadt den Willen der CDU/Grünen-Ratsmehrheit umgesetzt und gleichzeitig das so genannte Verrichtungsgelände an der Immenburgstraße in Betrieb genommen.

Technisch sei die 120 000 Euro teure Investition wie ein Parkplatzbau anzusehen. Außerdem wurden sechs Holzboxen installiert, nach oben offen und in besserer Baumarkt-Qualität, in denen die Autos der Freier parken sollen. Und sonst nirgendwo. “Wir werden genau prüfen, ob Anbahnung und Prostitution woanders stattfindet”, so Fuchs. “Und wir werden das schnell unterbinden.”

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Transen von Duisburg bis Pakistan

Weil der Forenkollege 1aKunde so einen schönen Transen Bericht geschrieben und dabei einen neuen weißen Flecken betreten hat, wie er in seinem Bericht – Jennifer mit dem Zauberstab – so schön schrieb, hier mal ein Hinweis auf eine transige Fotostrecke in der ZEIT: Transvestiten in Pakistan

Transsexuelle und Transvestiten in Pakistan, gibt es das in diesem Land der Bärtigen? Ja, es gibt sie, in aller Öffentlichkeit. Sie haben es zwar nicht leicht, besonders nicht, seit der Diktator Sia al-Haq in den siebziger Jahren damit begann, Pakistan zwangsweise zu islamisieren. Die Hijras, wie sie auf dem indischen Subkontinent genannt werden, wurden in Bettelei und Prostitution gedrängt. Und doch sind sie nicht verschwunden.

Derzeit haben es die Hijras in Pakistan dank des Obersten Richters Ifitkar Chaudry wieder etwas besser. Chaudry sagte in einer Stellungnahme über die Hijras: “Sie sind Bürger unseres Staates wie alle anderen auch!”

Zur Fotostrecke

Was würde unser 1aKunde dazu sagen? Vielleicht das:

Und wenn ich heute Nacht auch wieder schlecht schlafe, denke ich an weitere weiße Landschaften in meinem P6 nach. Sein lassen kann ich alles noch früh genug!