Neues vom Straßenstrich in Bonn

Es berichtet der General-Anzeiger:

Nach langen Diskussionen ist mit dem Jahreswechsel der Bonner Straßenstrich umgezogen, aber nur eine Ecke weiter von der Gerhard-Domagk- an die Immenburgstraße. Damit hat die Stadt den Willen der CDU/Grünen-Ratsmehrheit umgesetzt und gleichzeitig das so genannte Verrichtungsgelände an der Immenburgstraße in Betrieb genommen.

Technisch sei die 120 000 Euro teure Investition wie ein Parkplatzbau anzusehen. Außerdem wurden sechs Holzboxen installiert, nach oben offen und in besserer Baumarkt-Qualität, in denen die Autos der Freier parken sollen. Und sonst nirgendwo. “Wir werden genau prüfen, ob Anbahnung und Prostitution woanders stattfindet”, so Fuchs. “Und wir werden das schnell unterbinden.”

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Transen von Duisburg bis Pakistan

Weil der Forenkollege 1aKunde so einen schönen Transen Bericht geschrieben und dabei einen neuen weißen Flecken betreten hat, wie er in seinem Bericht – Jennifer mit dem Zauberstab – so schön schrieb, hier mal ein Hinweis auf eine transige Fotostrecke in der ZEIT: Transvestiten in Pakistan

Transsexuelle und Transvestiten in Pakistan, gibt es das in diesem Land der Bärtigen? Ja, es gibt sie, in aller Öffentlichkeit. Sie haben es zwar nicht leicht, besonders nicht, seit der Diktator Sia al-Haq in den siebziger Jahren damit begann, Pakistan zwangsweise zu islamisieren. Die Hijras, wie sie auf dem indischen Subkontinent genannt werden, wurden in Bettelei und Prostitution gedrängt. Und doch sind sie nicht verschwunden.

Derzeit haben es die Hijras in Pakistan dank des Obersten Richters Ifitkar Chaudry wieder etwas besser. Chaudry sagte in einer Stellungnahme über die Hijras: “Sie sind Bürger unseres Staates wie alle anderen auch!”

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Was würde unser 1aKunde dazu sagen? Vielleicht das:

Und wenn ich heute Nacht auch wieder schlecht schlafe, denke ich an weitere weiße Landschaften in meinem P6 nach. Sein lassen kann ich alles noch früh genug!