Neues vom Straßenstrich in Bonn
Es berichtet der General-Anzeiger:
Nach langen Diskussionen ist mit dem Jahreswechsel der Bonner Straßenstrich umgezogen, aber nur eine Ecke weiter von der Gerhard-Domagk- an die Immenburgstraße. Damit hat die Stadt den Willen der CDU/Grünen-Ratsmehrheit umgesetzt und gleichzeitig das so genannte Verrichtungsgelände an der Immenburgstraße in Betrieb genommen.
Technisch sei die 120 000 Euro teure Investition wie ein Parkplatzbau anzusehen. Außerdem wurden sechs Holzboxen installiert, nach oben offen und in besserer Baumarkt-Qualität, in denen die Autos der Freier parken sollen. Und sonst nirgendwo. “Wir werden genau prüfen, ob Anbahnung und Prostitution woanders stattfindet”, so Fuchs. “Und wir werden das schnell unterbinden.”

