Bericht des Monats Dezember
Neues Jahr, neues Glück. Im Monat der große Abstimmungen hat es unsere User zuerst zögernd, dann aber gewaltig an die Wahlurne gezogen. 174 Wahlteilnehmer bedeuten nicht nur, dass wir ein repäsentatves Wahlergebnis haben sondern sind Rekord für diese Abstimmung. Anscheinend hat die PN-Schleuder Wirkung gezeigt.
Niemals war der Wahlausgang so knapp wie bei dieser Abstimmung. Trotzdem hat sich schnell herauskristallisiert, welche Beiträge dieses mal die Herzen der Massen treffen.
Platz Eins:
Mit einer Stimme Vorsprung hat sich auf der Ziellinie der mit immer wieder mit neuen kreativen Berichtsideen aufwartende Dauer HOF-Abräumer
George Clooney
die begehrte Trophäe gesichert.
Gegenstand des Beitrags ist eine unscheinbare aber um so geilere Dame aus Japan,
die bereits schon einmal Gegenstand eies HOF Siegerberichtes war.
Herzlichen Glückwunsch für:
BANZAI! Attacke aufs Japanbaby!
Der clubtechnisch zwischen Rhein und Ruhr hüpfende des Foren-von-Manger Namens folgt hauchdünn geschlagen mit nur einer Stimme Abstand auf
Platz Zwei:
In urkomischem Pottslang pointiert er einen Besuch im Herzen des Reviers und beschreibt für diejenigen, die das Kauderwelsch verstehen einen Besuch bei Neby.
Wäre der Laden in Gelsenkirchen gewesen hätten wir
Harry
Zum HOF Platz der Herzen gratuliert.
Hömma, gestern happich was erleept…..
Ist unser Dezember Vizemeister und folgt hauchdünn hinter dem Siegerbericht.
Auf Platz Drei folgt der Weihnachtsbericht von
Albundy69 aus dem Globe
Angenehme Weihnachtsüberraschungen im Globe
Ein eher sachlicher Beitrag, der stark auf das Thema Erwartungshaltung in Pauschalclubs eingeht, fand abgeschlagen auf Platz drei sehr viel Resonanz.
Allen, und denen die nicht auf dem Treppchen stehen trotzdem der uneingeschränkte Dank der Forenleitung. Jeder der Beiträge hat auf seine Weise dazu beigetragen, den Lesern Freude zu bereiten und hat in hohem Maße gezeigt, dass wir uns mit unserer Berichtequalität sehen lassen können.
Allen der ausdrückliche Dank im Namen der Community!
Und das ist der Bericht unseres Zweitplatzierten Harry, den wir wegen der bemerkenswerten Originalität noch einmal reposten:
“… boah glaubse, dachte der Vadder, heute scheint dich auch mal der Lozenz auss Fott… Leck mich fett, Jung, das hasse endlich auch mal Massel gehabt. Aber watt war denn passiert… Ich schaute so innet IMeilschisselapeng rum und da wurd mich gewahr, datt ich son Ticket mit ohne Bezahlen füret Etablissemente in Dottmund namens Neby gewonnen hatte.
Ich also, weisste, bin ja keine Bangebüx, hau mich ins Vehickel und heiz durch die Pampas und nen Ruhrschleichweech innet ferne Lüdenscheid-Nord. Steh ich irgendwann vo sonne Kabache in derer et Millionen geben soll. Sach ma denk ich, sind die Panne ?? Bin doch kein Tütenkopp ! Ich verzock doch nich meine sauer vermalochten Penunzen hier innet Etablissemente. Ich also mitten Knochen, mitten inne Pampas, innet Welt weite Netz und erstmal http://wwn.neby.de eingetapert. Ich bin nämlich kein Tütenkopp. Neee, ich habet neumodische Schisselapeng immer Ammann. Nich mittem Vadder, boah glaubse !!!
Aber, leck mich fett, dat dingen sachtem Vadda, dassa hier richtich iss. Ich also mein Gereck moppernd wieder den Monte Schlacko rauf gehieft und Booooo da hat doch tatsächlich sonnen Döskopp ein kleines Huddelschild füret Etablissemente anne Seite vonne Kabache platziert. Ich fackel nich lang und bin ohne Bammel und Fissematenten direkt dran vorbei anne Porte des Verderbens klabastert, nich ohne allerdings noch Piffken durche Tröte zu donnern.
Ich hau also mein Gynäkologenflossen auffe Klingel da kräht auch schon sonne Ölsche “Es hat geklingelt….”. Ja sicha hattet dat, ich war ja der Verursacher vonnet Geklingels. Hömma Tussnelda…. mach jetz die Tür auf bevor ich se zu Klump hau denk ich mir noch so, als auch schonne Truschka mitnem Thommyakzent innet Kostum vonne Eva den Schlund zum Abgrund öffnet.
Vaddaaaaa, dacht ich mir, wenn deine Olsche dich mal so anne Tür zu Hause empfangen tut, dann würdse freiwillich und auffe Socken wieder schnell auffe Malloche laufen…
Nixdestotrotz hafteten sich Vadders Glupschen am Arsch der Tusnelda fest und der Vadda wurd ganz Kolone und kirr inne Birne. Aber ehe der Vadda irgendwelchen Kokolores verzapfen konnte kam auch schon eine andere Tussi (Katja) angestratzt und wollte den Vadda um nur bares ist wahres erleichtern. Ich aber “Nix da. Ich habnen Wisch vonne Lotterei. Hier…Glaubse”. Und hab ihr den Wisch inne Flosse gedrückt. Dabei hatter Vadda erst mal einen Blick inne Hütte riskiert. Nich das da doch irgendwo Rullette gezockt wird und der Vadda doch noch seine Penunzen vertorft, dann hätte der Vadda nämlich sofort die Kurve gekratzt.
Die Ölsche also klabüserte meinen Wisch und befand schliessich dat der Vadda passieren durfte. Auffn Vadda wartete schon eine Tusnelda mit im Preis steigenden Beisserchern und der Vadda ertappte sich beim gedanklichen Verticken derselben beim Klüngelsmann umme Ecke. Sie also den Vadda seinen Sohn alles vertickt und dann hatt de Vadda sie auffe weite Reise geschickt. Der Vadda hat dann fix die Plörren abgelegt, ist in die Badepuschen geschlüpft und hat sich inne Kaue erstmal den Schmodder vom Lörres gespült. Untermalt wurde dat Duschkonzert vom maschinell-monoton Summen vonnen Hochleistungswäschetrockner, der unmittelbar neben de Schwitzkabache seine einsamen Runden dreht.
Vadda also Pikfein anne Theke und mitte Trulla palavert wat und wieet hier so Ambach iss. Die Kabache iss klein und et sind minigens 8 Tussies am Start dran am Tun (Wendy, Melli, Maya, Michele, Leila, Sh(e)ila, Stella, ??, ??). Auch ein paar Pöhlmänner wurden auf einen netten Plausch vom Vadda verdonnert.
Einzig unangenehm war ein Paslacke mittn südbayrischen (könnte aber auch Norditalienisch gewesen sein, der Vadda iss sich da nicht sicha) Akzent der sich mitten innet Gespräch dirket inne Optik vom Vadda platzierte und in seiner bornierten Art dies noch nicht einmal bemerkt hat. Sonen Kletschkopp, ich sachet ich euch…
Der Vadda will jetzt aber auch gar nich mehr lange um den selbigen heissen Brei rum schwafeln. Der Vadda hatte während des Gespächs immer innet Etablissement gesphinxed um die Trullas zu checken. Und ich sachet euch, eine Olle wurde gesichtet, die der Vadda auserkoren hatte.
Also der Vadda umme Kurve und da sassse auch schon die Trulla. Der Vadda nicht lange gefackelt und hat sich sogleich daneben geplatziert. Ein wenig kribbelich wara ja schon der Vadda. Ratz fatz, ehe er sich versah hatta vonne Sch(e)ila auch schon die Gosche an seiner selbigen gehabt und et war aus mit bölken. Der Vadda wurde so richtich schön betatscht und ich sach euch nicht wo überall. Aba ich sach euch… Datt is echt ne Töffte, ährlich, kannze glaum. Dat Stippeföttken hat dann den Schlüssel füret schönet Zimmerken besorgt und dort ging die Luzie erst richtig ab. Zuerst hattse Vaddas Mottek bis zum Anschlag in ihre Gosch gedrückt.
Ich sach… “Mach du nur, aber heiraten tu ich dich nich. Auch wensse dich noch so anstrengst, ich komm da wieder raus.”
Aber das wollte datt Stippeföttken gannich wissen. Als der Vadda dann ganz rappelich wurde, da hatse mit dem Vadda Hottehüh gepspielt das dem Vadda Hören und Sehen verging. Ich sach euch… mir ging et so elendich, ich dachte ich geh über die Wupper. Aber nur fürn paar Minuten. Mannomann, wennde Vadda die Bruni nich hätte, dann würdder echt nen Krösken mit datt Geschoss anfangen tun…
Ja… und datt waret dann auch schon…Et iss nich wie Panhas am Schwenkmast innet Etablissement vonnet Neby, aber et is klein und fein. Kein Etablissemente fürn ganzen Tach, aber gepflegt ficken kann der Vadda da ganz bestimmt.
Der Vadda putzt jetzt die Platte aba nich ohne dat Neby nochmal n’dickes Danke füret Wisch mit ohne Bezahlung zu verklickern.
Der Vadda kommt widda. Halzich dran.
Harry
P.S.
Wenn der “Vadda” von Tussis, Tussneldas, ölschen uswusw. spricht, so ist das keineswegs böse gemeint, sondern soll, wie so oft in Vaddas Geschichten, ein wenig Heiterkeit vermitteln. Also bitte mit einem Schmunzeln im Gesicht lesen”

