Helena Sweet bei den Termingirls24

Wieder einmal hat ein Pornosternchen den Weg zu den Termingirls24 nach Ratingen gefunden. Diesmal ist es die geile Helena Sweet, die laut HP vom 07.03.2011 – 13.03.2011 erreichbar sein soll. Im Netz gibt es einiges über sie, zum Beispiel bei definebabe.com.

Ein paar Fotos:

Helena Sweet beim Sandwich:


Vor der Terminabsprache versichert euch bitte unter der Homepage der Termingirls24, ob sie aktuell in Ratingen anwesend ist.

Telefon der Termingirls
+49 174 6357107 (täglich 10 Uhr – 22 Uhr)
Alternativ: + 49 173 5148379

Und nochmal der Hinweis: Wenn die Pornosternchen in den Filmen AO ficken heißt das nicht, dass sie es in Ratingen auch tun!

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Rio-Hamburg-Paris-Sprockhövel

Sprockhövel, das Mekka der westeuropäischen Rotlichtszene führt die Sexsteuer ein.
Die Westdeutsche Zeitung nimmt das Thema auf:

Sprockhövel. Sprockhövels „Rotlichtszene“ ist überschaubar. „Genau genommen gibt es sie ja eigentlich gar nicht“, sagt Stephan Sturm aus der städtischen Gebührenabteilung und schmunzelt. Das macht er öfter im Gespräch über die Sex-Steuer, auch wenn das ja eher ein langweiliges Thema für ihn sei, wie er ausdrücklich betont.

„Es geht halt um eine Steuererhebung, ich sehe das sehr sachlich. Bei den Kollegen sorgt es aber hin und wieder für Heiterkeit.“

Ein sündiges Viertel? Oder gar einen Straßenstrich? „Gibt’s hier natürlich nicht“, sagt Sturm und listet Sprockhövels „Szene“ auf: „Zwei Swinger-Clubs, eine Nachtbar und ein FKK-Club sind uns bekannt, die wurden auch angeschrieben. Ansonsten war’s das.“

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Die Hartz4 Domina aus Haßfurth

Infranken.de berichtet:

Aus ihrer Neigung machte die 52-jährige “Lady” kein Geheimnis. “Ich bin dominant sadistisch”, erklärte sie dem Richter Roland Wiltschka am Haßfurter Amtsgericht.

Dort saß die Frau bereits zum zweiten Mal auf der Anklagebank. Diesmal wegen Betrugs. Denn während sie von Oktober 2007 bis März 2008 der Prostitution nachgegangen war und somit Einnahmen gehabt haben muss, hatte die Dame auch Hartz-IV-Mittel bezogen, Einkünfte aber verschwiegen.

Von ihren Bekannten, “die halt auch diese Neigungen haben und nur zehn Euro für die Anmietung der Wohnung gezahlt haben”, sei sie aufgefordert worden, doch mal “einen Versuchsballon mit Inseraten” zu starten. Aber die Nachfrage sei gering gewesen, und viele seien wieder gegangen, “weil ich nicht ihr Typ war”.

Die Dame ist jetzt in Oberfranken tätig, “ordnungsgemäß gemeldet bei Arge und Finanzamt”, wie sie bei ihrem Prozess am Amtsgericht in Haßfurt versicherte.

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Wir wünschen ihr für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.

Statistisches aus Stuttgart

Am Donnerstag stellte Stuttgarts Polizeipräsident Siegfried Stumpf die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik vor. Dass wegen der Krawalle rund um den Bahnhof Stuttgart21 auch mittelbar (direkt wurde Stuttgart 21 nicht statistisch berücksichtigt) die Anzahl von Gewalttätigkeiten gegen Polizisten zunahm, weil die Atmosphäre in der Stadt sich entsprechend polizeifeindlich aufgeladen hatte, dürfte niemanden überraschen.

Erfreulich sind diverse Rückgänge bei verschiedener Gewaltkriminalität (Schwere Körperverletzung, Jugendkriminalität, Jugendgewalt), sofern das Anzeigeverhalten der Opfer berücksichtigt worden ist, was sich aus der Statistik nicht erschließt.

In Sachen Rotlicht war die Polizei wohl vermehrt unterwegs. Gemeldet wurden 93 Fälle von illegaler Prostitution, fast drei Mal so viel wie noch 2009. Hier könnte ein Zusammenhang mit den Versuchen der Installation von Flatrate-Bordellen bestehen.

Bericht zur Kriminalstatistik in der Esslinger Zeitung
Stuttgarter Zeitung
BILD

Wo wir gerade bei Zahlen und Flatrate sind: Der Focus hat auch schon den Prozess gegen die Betreiber der Stuttgarter Flatrate-Bordelle entdeckt und versucht sich nun in Berichterstattung. Die Anklageschrift offenbart Erstaunliches:

Einzelne Frauen hatten FOCUS zufolge – auch wenn sie krank waren – bis zu 70 Freier am Tag zu bedienen. Die Arbeitszeit betrug oft 17 Stunden.
Selbst wenn Prostituierte ohnmächtig wurden oder über starke Schmerzen klagten, wurde ihnen jegliche ärztliche Hilfe verwehrt. Litten sie unter Hautkrankheiten, wurde das Licht in den Zimmern gedimmt, um die Kunden nicht zu verschrecken. Eine Zeugin beschrieb den zeitgleichen Andrang Dutzender Freier als Tortur: „Das war wie ein Schweinestall, wie Schweine vor dem Trog.“

Ganzer Artikel im Focus

Bei 70 Freiern und 17 Stunden komme ich übrigens auf 14,5 Minuten pro Freier ohne Pause, also bei 17 Stunden reiner Fickzeit. Die Freier müssen es alle ziemlich eilig gehabt haben. Gedimmtes Licht im Puff ist nicht sooo etwas Neues, Kokspickel bei Dienstleisterinnen auch nicht.

Trotzdem ist es schon deswegen (wenn es denn stimmt) …

Zu den Opfern zählt auch ein 16 Jahres altes, sexuell völlig unerfahrenes Mädchen aus Rumänien, das 2006 gegen seinen Willen in einem „Flatrate“-Bordell im rheinland-pfälzischen Schifferstadt arbeiten musste. Sie wurde von einer 17-jährigen Landsmännin angelernt und musste täglich bis zu 50 Freier bedienen

… und weil es einfach bei dieser ganzen Billigfickerei eine Grenze geben muss, gut, dass zwei von den Flatrate-Läden geschlossen worden sind.

Übrigens passierte das alles schon vor längerer Zeit, das Thema ist eigentlich längst durch und auch wir haben regelmäßig berichtet. Lediglich der Prozess findet jetzt statt.

Abschließend frage ich mich, wer dort die Kunden sind bzw. waren. In den einschlägigen Foren, auch in unserem Freiercafe las bzw. liest man ziemlich wenig über Flatrate-Bordelle.

Wünsche noch einen schönen Karnevalssonntag …