Nackedei flieht bei Anti Prostitutions-Einsatz

Am 26. April, berichtet ein Schüler aus Chanchun, habe er mit einem Kollegen in einer Freistunde abgehangen, als draußen am Fenster seltsame Geräusche zu hören waren. Mit einer zufällig vorhandenen Kamera antstanden die Aufnahmen eines waghalsigen Fluchtversuches über die Dächer von Changchun. Erst später wurde dem Fotografen bewusst, dass  der fotografierte Herr bei einer Razzia gegen Prostitution erwischt wurde und unter Einsatz seiner wertvollsten Körperteile geflohen ist.

Originaltext:

近日,一则网贴在各大论坛广泛流传,发帖人用相机记录下了长春扫黄突击检查中的一幕滑稽情景。发帖人称:4月26日,下午没课去找同学玩,忽听见窗外骚 动,此时看见对面放上有人跑动,于是感觉要出事了,于是拿起相机观察,这时候发生了如下精彩一幕,后来得知是扫黄突击检查。

Gesamter Artikel

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Porno-König Harry S. Morgan ist tot

Eine Lichtgestalt der Pornoindistrie weilt nicht mehr unter uns. Übereinstimmend berichtet die Presse:

Harry. S. Morgan galt als Entdecker und Förderer von Gina Wild, die auch außerhalb der Porno-Branche zu einiger Popularität kam. Jetzt ist der Produzent und Regisseur im Alter von 65 Jahren verstorben.

Hamburg/Düsseldorf – Der Porno-Produzent Harry S. Morgan ist tot. Er wurde am Samstag in seiner Düsseldorfer Wohnung gefunden, bestätigte eine Polizeisprecherin einen Bild.de-Bericht. “Wir gehen von einem natürlichen Tod aus”, sagte sie. Hinweise für ein Fremdverschulden gebe es nicht, die Polizei habe routinemäßig die Ermittlungen aufgenommen.

Morgan machte einst unter anderem Michaela Schaffrath alias Gina Wild zum Pornostar. Die heute 40-Jährige gelangte durch eine Reihe von Morgan-Filmen immerhin zu so großer Popularität, dass sie nach ihrem Ausstieg aus der Porno-Branche auch im seriösen Entertainment-Segment eine bescheidene Karriere machen konnte; sie übernahm kleinere Rollen in mehreren TV-Filmen und -Serien (“Polizeiruf 110″, “Marienhof”). Die populäre Pornodarstellerin Vivian Schmitt drehte ebenfalls mit Morgan.

Wie Bild.de berichtet, war Morgan nicht zu einem verabredeten Drehtermin erschienen. Ein Kameramann und der Hausmeister gingen daraufhin in die Wohnung, wo sie die Leiche des 65-Jährigen fanden.

Ganzer Artkel

Biographie Harry S. Morgan auf Wikipedia

Harry S. Morgan Pornos erwerben

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Mundgeruch bei IHM törnt Frauen ab

Starker Mundgeruch ist für deutsche Frauen eine weitaus größere Lustbremse als Erektionsstörungen. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Pfizer.

Für Frauen in Deutschland ist Mundgeruch mit weitem Abstand der größte Abtörner in punkto Sexualität. Erektionsstörungen landen dagegen auf einem der hinteren Plätze. Das ist eines der Ergebnisse der „Viagra Partner Studie“, einer europaweit durchgeführten Umfrage unter 2.500 Frauen ab 18 Jahren.

Das törnt Frauen ab

Und das ist die Hitliste der Lusttöter aus Sicht der Frauen:
• Mundgeruch 49 %
• Blähungen 11 %
• Übergewicht 8 %
• Erektionsstörungen 7 %
• Starkes Schwitzen 6 %
• Lautes Schnarchen 5 %
• Starke Körperbehaarung 5 %
• Vorzeitige Ejakulation 3 %
• Nichts davon 5 %

Ein weiteres Resultat der Umfrage ist, dass ganze 72 Prozent aller befragten Frauen bei potenziellen Erektionsstörungen ihres Partners keine negativen Folgen für die Beziehung befürchten. Jede Fünfte glaubt sogar, dass sie die emotionale Bindung zwischen beiden Partnern noch verstärken könnten.

Erektionsstörungen eine ernste psychische Belastung

Dass Erektionsstörungen allerdings für den Partner eine psychische Belastungsprobe darstellen können, darin ist sich die überwältigende Mehrheit der Frauen einig. 95 % äußerten die Sorge, dass das Selbstbewusstsein ihres Partners unter Erektionsstörungen leiden könne. Zwei von drei Frauen (69 %) fürchten sogar starke bis sehr starke Auswirkungen auf die Psyche ihres Mannes. Emotionale Distanzierung, Spannungen in der Beziehung und weniger Sex sind einige der Folgen, die fast jede zweite Frau (45 %) befürchtet.

Ganzer Artikel in “Fit for Fun”

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Let‘s Whore

Frankfurt avanciert zur Hauptstadt der Hurenfilme. Während in Cannes und Venedig den besten Filmkunstwerken gehuldigt wird, geht es im Frankfurter Programmkino „Orfeos Erben“ deftiger zu. Aber nicht weniger künstlerisch. Von Donnerstag bis Sonntag steigt dort das Frankfurter Hurenfilm-Festival „Let‘s Whore“

Mit dabei ist die selten gezeigte Huren-Doku „Five Sex Rooms und eine Küche“. Die pikante Dokumentation begleitet den Alltag der Offenbacher Domina Lady Tara (Foto), die mit ihren Mädels zwischen Peitschen-Sex und Wachs-Spielen in der Küche klönt und über die Probleme des Alltags einer Hure berichtet.

Sie selbst gehört mit Kollegin Cindy und Regisseurin Eva Heldmann zu den Ehrengästen des Festivals. Die ehemalige Frankfurter Filmemacherin hat zusammen mit Orfeos-Erben-Chefin Antje Witte das Programm des Hurenfilm-Festivals ausgetüftelt: Gezeigt werden unter anderem „Modern Love is automatic, „Ramses“ von Romuald Karmakar, „Belle De Jour“ von Luis Bunuel, Fernando Leon de Aranoas „Princesas“ und die Performance „Let’s Talk About Sex“ mit den Travestiekünstlern Bridge Markland und Nikola Lutz.

Ruf der Huren verbessern

„Wir wollen mit diesem Festival den Ruf der Huren verbessern“, erklärt Antje Witte: „Diese Frauen nehmen am gesellschaftlichen Leben Teil, zahlen Steuern und werden trotzdem immer ausgeklammert….

Ganzer Artikel auf extratipp.com

Internetpräsenz “Orfeos Erben”

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Neue Sperrbezirksverordnung gilt ab 1. Mai 2011

Der Presseservice der Stadt Köln veröffentlicht Details zur Umsetzung der neuen Sperrbezirksverordnung:

Enge Kooperation von Stadt Köln, Polizei und Bundeswehr bei der Umsetzung

Mit einer Erweiterung des Sperrbezirks im Kölner Süden will die Stadt Köln die zunehmende Straßen- und Wohnwagenprostitution im Bereich Meschenich sowie Militärring/Brühler Landstraße zum Schutz der Jugend und der Anwohnerschaft eindämmen und gleichzeitig deren Verlagerung in angrenzende Stadtbezirke verhindern. Dazu ist ab 1. Mai 2011 die Ausübung der Prostitution im bisherigen Sperrbezirk sowie im Bereich Meschenich verboten, überdies gilt für weite Teile des Kölner Südens ein entsprechendes temporäres Verbot von 6 bis 20 Uhr.

In seiner Sitzung am 7. April 2011 hatte der Rat der Stadt Köln die Bezirksregierung Köln gebeten, diese Sperrbezirkserweiterung vorzunehmen. Dieser Beschluss wurde von der Bezirksregierung Köln aufgenommen und mit einer Änderung der Sperrbezirksverordnung, die am 27. April 2011 im Amtsblatt der Bezirksregierung veröffentlicht wurde, umgesetzt. Die neue Sperrbezirksverordnung tritt am 1. Mai 2011 in Kraft.

Zur Umsetzung der neuen Regelungen setzen Stadt Köln, Polizei und Bundeswehr auf ein abgestimmtes Vorgehen: So werden die mit ihren Wohnwagen auf Privatgelände des Heeresamtes befindlichen Prostituierten ab heute gemeinsam angesprochen und über das künftig geltende Verbot informiert. Ebenso haben der städtische Ordnungsdienst und die Polizei damit begonnen, Prostituierte in den künftigen Sperrbezirken aufzusuchen und über die neuen Regelungen aufzuklären. Als Orientierungshilfe wird aussagekräftiges Kartenmaterial ausgegeben, auch ein Flyer mit Informationen in sieben Sprachen wird in Kürze verfügbar sein.

Komplette Pressemitteilung

Diskussion über dieses Thema im Freiercafe

TV-Tipp: Krimi im Granny-Milieu

Ein selten besprochenes Thema verarbeitet ein ZDF Samstagskrimi: Altersprostitution, oft liebevoll bis zynisch auch Grandma- oder Granny Prostitution genannt. Freuen, deren Versorgung nicht zum Leben reicht verkaufen ihren Körper. Ehegatten nehmen Verhaltensweisen von Eheluden an.

News.de kündigt diesen sehr interessanten Film wie folgt an:

Der Omastrich und die Hartz-IV-Falle

Der ZDF-Samstagskrimi nähert sich einem Tabuthema: Altersprostitution. Die Tote ist eine 63-jährige Hure. Weil Hartz IV zum Leben nicht reicht, verkauft sie ihren Körper. Mit tödlichen Folgen. Ein Fall für Kommissarin Lucas.

Eine ältere, stark geschminkte Frau trifft auf einer Fußgängerbrücke einen jungen Mann. Die beiden sind ein Liebespaar. Wenig später wird diese Frau auf der Donau-Uferpromenade tot aufgefunden. In ihrer Handtasche finden sich neben Schminkutensilien einige Kondome. Der Mann, mit dem sie zusammen war, fällt unter den Schaulustigen auf. Die Polizei verfolgt ihn. Die Spur führt ins Rotlichtmilieu.

Schnell wird klar: Das Opfer ist eine Prostituierte. Die 63-Jährige besserte auf dem «Omastrich» ihre mageren Einkünfte auf. Der Krimi Am Ende muss Glück sein aus der Reihe Kommissarin Lucas rührt an ein Tabu: Es geht um ältere Frauen, die auf dem auf Jugendlichkeit abonnierten Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben und deshalb die Prostitution als letzten Ausweg für sich sehen.

Ehemänner verhalten sich wie Zuhälter

Und die Ehemänner? Sie nehmen das Geld ihrer Frauen, als wären sie Zuhälter. Dabei verschließen sie die Augen vor dem nächtlichen Treiben ihrer Angetrauten und fragen gar nicht erst, woher das Geld stammt, das sie in der nächsten Kneipe versaufen. Die Ehen sind ohnehin zerrüttet, ein Ausweg aus der Hartz-IV-Falle nicht in Sicht.

Vor ihrem Dasein als «Freizeitprostituierte» waren Maria Bolte, so der Name der Toten, und ihre Freundin Agneta Wilhelm Ein-Euro-Jobberinnen. Im Park sammelten sie den Müll der anderen auf und saßen zu Hause auf einem Schuldenberg. Ohne jegliche Aussicht auf einen neuen Job oder eine Besserung ihrer Lage. Die Verzweiflung trieb sie auf den Strich….

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Weltkarte der Brustgrößen

Freenet berichtet über eine Weltkarte, an der man die durchschnittliche Brustgröße ermitteln kann.

Sollte man also noch unklar sein, wohin der nächste Sommerurlaub geht, der Tittenatltas gibt Entscheidungshilfe:

> Average Breast Cup Size in the World <

Für unsere weiblichen Leserinnen die Version, in der Schwanzgrößen geographisch geordnet sind.

> The Penis Size Map (No Self-Reported Data) <

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Gute Idee für schlechte Zeiten

Der eine betätigt sich in Dschunglecamps, andere als Nackputzer oder leben von Harz-4. GZSZ Star Thorsten Stoll macht aus der Not eine Tugend und  bewarb sich als Escort-Boy.

So berichtet die Bildzeitung

Ex-GZSZ-Star Torsten Stoll versuchte sich als Escort-Boy!

Er hatte „gute Zeiten”, doch jetzt haben ihn die „schlechten Zeiten” eingeholt. Ex-GZSZ-Star Torsten Stoll (47) versuchte sich als Callboy!

Zwei Jahre war er der „Frank Richter” in der erfolgreichen RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten”. Ausstieg: 1999. Es folgten Gastauftritte in TV-Serien wie „In aller Freundschaft”, „Küstenwache” und „Balko”.

Doch seine letzte Rolle war wesentlich pikanter: Torsten Stoll arbeitete bei einem Berliner Escort-Service für Frauen!

Sein Angebot: „Sie suchen einen attraktiven und gebildeten Begleiter in Berlin. Dann ist Torsten der richtige Escort, er ist redegewandt, charmant und besitzt Stil. Er begleitet Sie zu einem Dinner, steht Ihnen zur Seite bei offiziellen Anlässen oder besucht Sie in Ihrer Suite.”  Eine Stunde soll 250 Euro kosten, ein ganzes Wochenende 6000 Euro.

Torsten Stoll bestätigt sein unmoralisches Angebot, sagte zu BILD: „Ich hing jobmäßig etwas in der Luft. Ich dachte, da lässt sich irgendwie Geld verdienen.”

Wollte er wirklich Geld mit Sex verdienen? „Ich weiß es nicht, denn tatsächlich hat sich bisher nicht eine einzige Verabredung ergeben.”

Und wie soll es jetzt weitergehen? „Es war eine Schnapsidee, die ich nicht weiter verfolgen werde. Ich will mich jetzt wieder voll und ganz auf die Schauspielerei konzentrieren.“

Inzwischen hat Torsten Stoll sein Profil auf der Online-Seite des Escort-Service wieder löschen lassen.

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Flyer statt Freier

In Köln werden die Sperrbezirke ausgeweitet um die Straßenprostitution zu unterbinden. Doch wie bringt man den Damen des Gewerbe bei, dass sie ihren Dienst nicht mehr ausführen dürfen?

Der Express berichtet über erste Ideen:

Flyer statt Freier

Köln –  Im Kampf gegen den Straßenstrich im Kölner Süden startet die Stadtverwaltung jetzt einen neuen Versuch: Flyer statt Freier.

Ab Mai gelten dort neue Sperrbezirke. So wird etwa im Ortsteil Meschenich die Prostitution ganz verboten. Den Prostituierten und den Freiern drohen harte Strafen bis zu 1000 Euro.

EXPRESS erfuhr: Bevor Stadt und Polizei zu Kontrollen ausrücken, sollen die Prostituierten mit Handzetteln über die neuen Regeln informiert werden. Da die meisten Sex-Arbeiterinnen kein Deutsch können, sollen die Flyer in mehrere Sprachen übersetzt werden: rumänisch, polnisch, bulgarisch …

Außerdem sollen Anwohner die Möglichkeit bekommen, Verstöße im Sperrbezirk zu melden. Dazu will die Stadt eine Hotline einrichten. Das ist kein Scherz: Die „Nummer gegen die Nummer“ wird beim Ordnungs- und Verkehrsdienst eingerichtet.

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Wohin mit den Dortmunder Straßenhuren

Es steht im Raum den Dortmunder Straßenstrich zu schließen. Aber wohin mit den Damen, die dort ihren Lebensunterhalt verdienen? In Bochum macht man sich Gedanken um die Situation und stellt fest, dass ein Sperrbezirk für die ganze Stadt kaum durchsetzbar sein dürfte.

Die Ruhrnachrichten berichtet

Angst vor Wanderung der Huren in Bochum

BOCHUM Beunruhigt blickt die Rechtsdezernentin Diane Jägers derzeit auf Dortmund. Die Politiker der Nachbarstadt wollen den Straßenstrich verbieten, ganz Dortmund zum Sperrbezirk erklären. Die Folge: Eine Huren-Wanderung, die an Bochum nicht vorbeiziehen würde.

Die bislang geordneten Verhältnisse des Sex-Geschäfts in der Stadt würden auf den Kopf gestellt, befürchtet Diane Jägers.

Hintergrund: In Dortmund gibt es seit Jahren einen kontrollierten Straßenstrich in der Nordstadt. Nach Angaben der Stadt gingen dort im Schnitt 60 Frauen dem horizontalen Gewerbe nach. Zur Fußball-WM 2006 wurden extra sogenannte Verrichtungsboxen installiert, mit Not-Knopf für die Frauen.

600 Huren

Doch viel hat sich verändert. Mit der EU-Osterweiterung kamen vermehrt bulgarische Roma-Frauen in die Nachbarstadt und auf den Straßenstrich. Die Zahl der Huren sei von 60 auf 600 gestiegen. „Die Situation ist eskaliert“, so Jägers. Mit den Frauen kamen Freunde und Verwandte aus Bulgarien. Die Dortmunder zogen die Notbremse, beantragten beim Regierungspräsidenten einen Sperrbezirk für Straßenprostitution für das gesamte Stadtgebiet.

„Die Erwartungshaltung in Dortmund ist, die Damen bleiben dann zu Hause“, sagt Jägers. „Wir haben eher die Phantasie, dass sie woanders hingehen.“ Zum Beispiel nach Bochum. „Wir haben ganz bewusst einen Straßenstrich immer unterbunden“, sagt sie.
….

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Her mit den süßen Französinnen

Was in Schweden schon lange passiert ist wird nun auch bei unseren Französischen Nachbarn umgesetzt. Freier werden bestraft und der Besucher einer Hure wird in die Illegalität gedrängt.

So berichtet die WAZ-Gruppe am 27.4.2011

Frankreich plant Sex-Strafzettel für Freier

„Frankreich will Freier bestrafen“ – allein schon die anhaltende Spekulation über diesen drakonischen staatlichen Eingriff zeigt in den letzten Tagen Wirkung. Prostituierte der französischen Hauptstadt berichten übereinstimmend, dass selbst Stammkunden neuerdings einen weiten Bogen um die einschlägig bekannten Orte des Pariser Sex-Gewerbes machten.

Die Angst, erwischt zu werden und für sexuelle Dienstleistungen doppelt bezahlen zu müssen, ist groß. Wahrscheinlich noch größer ist die Sorge, die Ehefrau könnte durch einen delikaten Sex-Strafzettel in der Post Wind von den erotischen Abenteuern bekommen.

Schweden sorgte 1999 für Schlagzeilen, weil es weltweit als erstes Land eine Strafe für Freier einführte. Jetzt ist Frankreich an der Reihe. Eine Kommission der französischen Nationalversammlung legt am Mittwoch ihren Bericht vor, der in die umstrittene Freier-Bestrafung mündet. Schon 2012 könnte im französischen Sex-Gewerbe eine neue Ära beginnen. Sie wäre so einschneidend wie die Zäsur von 1946, als das Gesetz „Marthe Richard“ zur Schließung aller „Freudenhäuser“ führte.

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Österreicher plant Puff für Frauen

In Zeiten, in der Frauen PKWs steuern dürfen, in denen eine Frau Bundeskanzlerin ist und Frauen Top-Vollmastberichte in Fickforen abliefern geht der Österreichische Frauenversteher Alexander Gerhardinger den konsequenten Weg:

“Frauen wollen jemanden zum Reden” – folgerichtig plant er den ersten Puff für Frauen in Österreich.

Der Kurier.at berichtet am 27.4.:

Bordell-Betreiber: “Frauen wollen jemanden zum Reden”

Alexander Gerhardinger gilt als der Geschäftsmann unter Österreichs Bordellbetreibern. Nun plant er Österreichs erstes Freudenhaus für Frauen.

Alexander Gerhardinger fiel schon durch sein Buch über die Branche und seinem Vorhaben, mit Bordell-Aktien an die Börse zu gehen, auf. Jetzt plant er Österreichs erstes Bordell für Frauen. Im KURIER-Interview spricht er über seine Pläne und Personalsorgen.

KURIER: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Bordell für Frauen zu eröffnen?
Gerhardinger: Die Idee hatte ich schon länger, aber eigentlich schon ad acta gelegt. In den letzten Monaten habe ich aber immer mehr Zuschriften von Frauen bekommen. Viele Leute haben mich angesprochen: “Warum gibt’s das nicht für Frauen?”
Außerdem wurde mein Buch zu 80 Prozent an Frauen verkauft. Das Interesse ist also da.

Wie gehen Sie das Projekt an?
Wenn ich Investoren dafür finde, würde ich ein kleines Objekt in der Wiener Innenstadt umbauen. Das sollte dann ab Herbst eröffnen.

Haben Sie schon Investoren?
Keine konkreten, aber die gibt es immer. Ich muss nur die Richtigen herausfiltern. Manche sind seriös und manche machen sich nur einen Spaß daraus.

Was sagt die Bordellbranche zu Ihrer Idee?
Dass es nicht funktionieren wird. Die wissen ja von den Versuchen in Deutschland oder der Schweiz und dass es dort nicht geklappt hat. Ich denke aber, die Zeit ist jetzt gekommen, das Projekt zu wagen.

Hat das Frauenpuff denn irgendwo funktioniert?
Richtig funktionieren tut die Sache nur in Holland und teilweise in Frankreich. Aber die Holländer sind auch viel offener, ein ganz anderes Volk. Hier bei uns gibt’s zu viele Bedenken in der Gesellschaft……

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Hurengänger mit iPhone aufgepasst

Wer auf diskreten Genuß käuflicher Liebe angewiesen ist und sich überhaupt nicht erlauben kann, dass seine Puffwege rekonstruiert werden könnten sollte folgende Zeilen genau lesen. Paysex-Konsumenten mit iPhone sollten achtsam mit ihren Daten umgehen, denn das Telefon merkt sich, wo man gefickt hat.

So berichtet die Zeitschrift C´T

Die Aufzeichnung von geografischen Ortungsdaten durch mobile Geräte von Apple über einen längeren Zeitraum sorgt weiter für Wirbel. Zwei IT-Experten, Alasdair Allan und Pete Warden, berichteten gestern über die Praxis. Der ehemalige Apple-Mitarbeiter Warden stellte zudem eine Software namens iPhoneTracker bereit, mit der jeder iPhone- oder iPad-3G-Besitzer die Speicherung der Ortsdaten auf einer Karte darstellen kann. Betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand nur Informationen zu den umgebenden Funkzellen sowie Daten zu den WLAN-Basisstationen im Umfeld.

Die Ortungsdaten aus dem Mobilfunknetz werden in einer Datei namens “consolidated.db” gespeichert und sind standardmäßig nicht verschlüsselt, sondern liegen offen in einem SQlite-Datenbankformat vor. Die Aufzeichnung an dieser Stelle begann laut Allan und Warden vor einem Jahr nach der Aktualisierung des Betriebssystems iOS auf Version 4.0 beziehungsweise 3.2 (iPad), das Apple für seine mobilen Geräte einsetzt. Allan und Warden erklärten, dass die Daten von mobilen Gerät auf den Computer des Nutzers übertragen werden, sobald über iTunes synchronisiert wird. Auch dort sind sie nur dann verschlüsselt, wenn man die Funktion “verschlüsseltes Backup” in iTunes aktiviert hat.

Ganzer Artikel: > Wirbel um Aufzeichnung von Ortungsdaten im iPhone <

Diskussion von Freiern im Freiercafe: > Panik unter freienden iPhone-Besitzern <

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Tittenalarm am Dröscheder Berg

Eigentlich sollte ich ja Ambientefotos für einen der klassischen RTCs (Rote Teppich Clubs) im Rande des Sauerlandes anfertigen. Leider kamen mir zwei schlagende Argumente dazwischen. Da die Sonne schien, der Außenpool erstmals mit Wasser gefüllt wurde konnte ich einfach nicht anders und die Kamera auf die polnische Dame namens Ola richten. Ola ist 22 Jahre jung, ein sehr natürlich wirkende junge Dame aus polnischen ländlichen Gebieten, trägt eine sexy-Zahnspange und ist ab 25 Euro buchbar. Uns fällt nur Ein Wort ein:

Titten….

Ola ist zu finden:

www.villa-erotika.com
Dröscheder Berg 4
58638 Iserlohn/Deutschland
Telefon: 02374 – 920707

Berichte im Freiercafe: Villa-Erotica-Thema

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Bericht des Monats

Die User des Freiercafe entscheiden monatlich zwischen herausragenden Erlebnisberichten und wählen  den Bericht des Monats, im Volksmund – Freiercafe: Hall of Fame.

Dieses mal entschieden die aktiven Leser in Rekordbeteiligung, dass Autor Kiwi den Titel verdient hat. In einer Mischung aus Schwärmerei und Wehmut beschreibt Kiwi eine junge Dame, die im Kölner Saunaclub Samya arbeitet und Eindruck hinterlassen hat.

Steffi übertraf alles bisher im pay6 Erlebte! Aber wie gewonnen, so …….

Noch nie habe ich in einem meiner unzähligen Berichte das Wort „nymphoman“ benutzt. Aber wenn dieser Begriff überhaupt eine Existenzberechtigung hat, dann trifft er auf Steffi zu. Sie ist ein absolutes Naturtalent, sie liebt Sex, ja, ich würde sagen, sie braucht ihn wie die Luft zum leben. Und sie ist fast immer gut drauf. Und wenn dann noch der Faktor Sympathie dazu kommt, ja, dann entsteht eine unbeschreiblich intensive Illusion, die ich selbst in all den Hunderten von Erlebnissen bisher noch nicht kannte. Dagegen verblassen selbst meine Highlights wie Daylina (abgetaucht), Meri (jetzt PSR), (Ballon-) Lina (abgetaucht), Leila (Neby) ……. und halt auch Roxi, Steffis Schwester, mit der ich in 4 verschiedenen Clubs immer wieder zusammen war. Doch dazu später.

Angefangen hat der Traum, oder sollte ich besser sagen: das ganze Drama, als ich die Steffi, die mir halt natürlich von „meiner“ Roxi vorgestellt wurde, mehr so als Gag zusätzlich zu Roxi für nen Dreier gebucht habe. Dabei hat sich Steffi so ins Zeug gelegt, dass ich Appetit bekam, sie noch am selben Tag alleine zu buchen. Dabei wurde schnell klar, dass sie mich wie einen alten Bekannten verwöhnte, denn anscheinend vertraute sie darauf, dass ein Verehrer ihrer Schwester nicht ganz unmöglich sein kann. Und irgendwie passte die Chemie von Anfang an hundertprozentig, sodass ich schon von diesem ersten Zimmer völlig überwältigt war, und Steffi mit Komplimenten überhäufte.

Mir wurde klar, dass Steffi natürlich dieselben positiven Anlagen wie ihre Schwester hat. Schon vor Langem hatte ich Roxi als romantische Illusions-Künstlerin bezeichnet, die gf6 in Perfektion bietet. Bei Steffi kommt nun ein gehöriger Schuss junge Verrücktheit und übermütige Wildheit hinzu, wie ich das bisher nur von „meiner“ Ballon-Lina kannte. Gleichzeitig ist sie so überirdisch anschmiegsam schmusig, wie ich das bisher nur bei „meiner“ Meri für möglich hielt. Dazu hat sie die positive Lebenslust und Ausstrahlung „meiner“ Daylina. Aber was vielleicht das Entscheidende ist: sie hat ganz einfach riesigen Spaß am Sex. Und sie ist noch total natürlich.

Ich machte mir klar, dass diese Überschwänglichkeit, besonders auf Seiten von Steffi, Spaß am Sex zu haben mit einem 3mal so alten Kerl, eine zufällig passierte Ausnahme sein müsse, und dass schon das nächste Zimmer bestimmt meine Gefühle relativieren würde. Aber als ich dann bereits 2 Tage später schon wieder mit ihr zusammen war, und dann gegen Mitternacht gleich noch mal bis zur Schließung des Clubs, ja, da geriet ich so langsam in ne Art Rausch, denn alles wurde immer intensiver. Unfassbar!!!

Ich tobte wie ein Dreißigjähriger mit Steffi über das riesige Bett im Afrika-Zimmer, wir poppten schwitzend und keuchend, wir kugelten uns vor lachen, wenn wir uns bis zur Atemnot kitzelten, wir schliefen beinahe zusammen ein, nachdem schließlich Steffi nach endloser Toberei erschöpft auf mir lag, und ich sie dabei zärtlich auf ihrem samtweichen Rücken, und hinein in ihr verschwitztes Haar kraulte.

Bald merkte ich mit Erstaunen, dass mich inzwischen nichts mehr zu meinen sonstigen Service-Granaten zog. Als ich gehört hatte, dass „meine“ Nelly nach fast 5 Monaten Abwesenheit wieder beim Neby aufgetaucht war, fuhr ich natürlich hin. Nellys Begrüßung war so phantastisch wie immer mit innigsten Küssen, sodass ich schon vor dem Umkleiden einen Ständer in der Hose hatte. Aber…….. während des Zimmers musste ich immer wieder an Steffi denken, verglich dauernd alles mit dieser Ausnahme-Frau……….und vermeide es seither, Nelly wiederzusehen.

Und es sind nicht nur die Zimmer, die mich umhauen. Ich merkte erstaunt, dass mich die eigentlich viel zu laute Musik im Thekenraum nicht mehr störte, da Steffi sie toll findet. Lasziv bewegt sie sich zur Musik, sich an mir reibend, in schlangenartigen Bewegungen, fordernd, mit ständigem Blickkontakt, aus der Hocke sich bis zu meinem Mund sich hinaufwindend, sich bald wie ein Kätzchen an mich schmiegend. Dann wieder wild zur Musik zuckend, mich mitreißend, mit mir tanzend, das Treiben um uns herum vergessend……

Irgendwann sind wir beide verschwitzt, sehnen uns nach einer kleinen Pause. Mir fällt ein, dass ich wie so oft Massageöl bei mir habe, und so sind wir bald wieder mal auf nem Zimmer und ich massiere zunächst Steffis zarten Körper. Als wir dann schließlich die Rollen tauschen, staune ich nicht schlecht, denn Steffi beherrscht perfekt die erotische Ganzkörpermassage, von den Füßen bis zum Nacken und dann schließlich bis zu Groß-Kiwi in perfekter body-to-body Manier. Natürlich endet auch das wieder in einem genialen Orgasmus. Alles steht vor Öl, auch Steffis Haare. Da hilft nur ein ausgiebiges gemeinsames Duschen.

Unsere Treffen laufen inzwischen ab, als würden wir uns bereits Ewigkeiten kennen und schätzen, aber dennoch experimentieren wir wie die Weltmeister. Eine solche Kombination von Natürlichkeit und Schmusigkeit mit extremer Nähe, und auf der anderen Seite übermütige Wildheit und Experiment , nein, so was hatte ich in der Intensität bislang noch nie!

Plötzlich kriegen mein Zweifel, ob das alles denn endlos so weitergehen könnte, unvermittelt Nahrung: denn Roxy macht mir plötzlich heftigste Vorwürfe, dass ich sie in letzter zeit nicht mehr richtig begrüßen würde, nur noch Augen für Steffi hätte. Daraufhin mache ich mich zum Narren und gehe ich mit Roxy 2 Stunden auf Zimmer um sie zu besänftigen, und schaffe es, dass sie mir am Ende vergibt.

Und mein Traum konnte weitergehen. Ich gestehe mal ganz offen, wie es mir altem Kerl z. B. schmeichelte, ich sollte besser sagen: wie es mich verzückte, dass Steffi sich so hingebungsvoll, auch außerhalb des Zimmers um mich kümmerte.
Als ich z. B. nach der „Öl-Schlacht“ mit Steffi von oben runtergehe ins Souterrain, um zu duschen, fragen bereits auf dem Wege und während des Duschens 3 Kerle, ob Steffi gleich mit aufs Zimmer wolle. Trotzdem lässt sich Steffi weiterhin jede Menge Zeit mit mir. Und nachdem sie dann schließlich den ersten der 3 Kerle, einen gutaussehenden sympathischen Dreißiger, zufriedengestellt hat, kümmert sie sich danach nicht etwa überwiegend um den, sondern wieder intensiv um mich, kommt immer wieder zu mir, kuschelt sich an mich, und kommuniziert mit mir in unserer Geheimsprache, die ich hier nicht preisgeben werde.

Natürlich reden wir sehr oft über Steffis bald anstehenden Geburtstag, und ich versuche mich ständig als Stilberater bezüglich ihrer Klamotten, ihres Makeup usw. Als Steffi mal nach nem Zimmer mit mir so übermütig in meinem Arm die Treppe runter hüpft, dass ein Absatz ihrer Lieblingsschuhe abbricht, und Steffi die Schuhe unten in ne Mülltonne schmeißt, hole ich sie heimlich wieder raus, und überrasche ich sie 3 Tage später mit den vom Schuster wieder reparierten Schuhen. Und wieder überzieht sie mich zum Dank mit Küssen, die so weich und saftig, und gleichzeitig so tief und lodernd sind, wie ich auch das bisher nicht kannte.

Inzwischen sind wir etwa 15 mal auf Zimmer gewesen, und ich frage mich zunehmend, wie lange dieser paradiesische Zustand wohl noch anhalten könne, und da passiert es: In einem Gespräch mit Roxy wahre ich in einem unbedachten Moment nicht die richtige Haltung gegenüber der älteren Schwester, wähle nicht die angemessenen Worte, werfe ihr vor, dass Roxy bei Verabredungen unzuverlässig sei, ganz im Gegensatz zur jüngeren Schwester, auf die ich mich immer total verlassen könnte. Und schon war der „Ofen“ zwischen Roxy und mir blitzartig aus, und es entstand eine ungeahnte Eiseskälte.

Und dann passierte das, was wir in unsrer Kultur der Individualisten nicht mehr kennen. Weil Roxy stinksauer auf mich ist, fühlt sich Steffi als jüngere Schwester verpflichtet, die Position ihrer Schwester zu ergreifen: Sie weigert sich, mit mir aufs Zimmer zu gehen. Sie sagt, dass sie mich weiterhin aus ihrer eigenen Sicht total sympathisch findet, aber wenn Roxy ein Problem mit mir hat, dann will sie innerhalb der Familie zuallererst die Position ihrer Schwester ergreifen. Eigentlich ist das doch toll, dass da noch Familie mehr zählt als son Freier.

Danach hab ich dann erst mal tagelang mit dem gesamten System pay6 gehadert. Und dann hab ich mich Hals über Kopf in neue Abenteuer gestürzt. Darüber hab ich ja schon vor einer Woche berichtet. Aber irgendwie nagt dies Ende der wunderbaren Beziehung noch total an mir. Und als dann vor paar Tagen Steffis Geburtstag war, der ursprünglich auch im Samya gefeiert werden sollte, und zu dem aber dann Steffi und Roxy schon gar nicht mehr erschienen, da wurde mein ganzer Schmerz wieder aufgewühlt.

Ich weiß nicht, ob meine Beziehung zu Steffi wieder zu reparieren wäre, denn es hat mich natürlich total umgehauen, zu erkennen, wie unwichtig ich in dem Spiel letztendlich war.
So werde ich Steffi weiter in bester Erinnerung halten, als meine beste pay6-Partnerin aller Zeiten! Und Roxy…………. die hab ich aus meinem Kopf schon längst gestrichen. Oder vielleicht sollte ich sie doch als abschreckendes Beispiel einer älteren Schwester in Erinnerung halten?!

Wir sagen herzlichen Glückwunsch und verweisen auf

Kiwi´s > kompletten Bericht <, exclusiv im Freiercafe.

Applaudierende Grüße, das Team vom Freierjournal.

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