Let‘s Whore

Frankfurt avanciert zur Hauptstadt der Hurenfilme. Während in Cannes und Venedig den besten Filmkunstwerken gehuldigt wird, geht es im Frankfurter Programmkino „Orfeos Erben“ deftiger zu. Aber nicht weniger künstlerisch. Von Donnerstag bis Sonntag steigt dort das Frankfurter Hurenfilm-Festival „Let‘s Whore“

Mit dabei ist die selten gezeigte Huren-Doku „Five Sex Rooms und eine Küche“. Die pikante Dokumentation begleitet den Alltag der Offenbacher Domina Lady Tara (Foto), die mit ihren Mädels zwischen Peitschen-Sex und Wachs-Spielen in der Küche klönt und über die Probleme des Alltags einer Hure berichtet.

Sie selbst gehört mit Kollegin Cindy und Regisseurin Eva Heldmann zu den Ehrengästen des Festivals. Die ehemalige Frankfurter Filmemacherin hat zusammen mit Orfeos-Erben-Chefin Antje Witte das Programm des Hurenfilm-Festivals ausgetüftelt: Gezeigt werden unter anderem „Modern Love is automatic, „Ramses“ von Romuald Karmakar, „Belle De Jour“ von Luis Bunuel, Fernando Leon de Aranoas „Princesas“ und die Performance „Let’s Talk About Sex“ mit den Travestiekünstlern Bridge Markland und Nikola Lutz.

Ruf der Huren verbessern

„Wir wollen mit diesem Festival den Ruf der Huren verbessern“, erklärt Antje Witte: „Diese Frauen nehmen am gesellschaftlichen Leben Teil, zahlen Steuern und werden trotzdem immer ausgeklammert….

Ganzer Artikel auf extratipp.com

Internetpräsenz “Orfeos Erben”

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