Augen auf im Straßenverkehr – Buswerbung für Prostitution

Sündenpfuhl Valencia: In der spanischen Stadt warben Prostituierte acht Monate lang auf Linienbussen für ihre Dienste. Bis eine Zeitung den Skandal ans Licht brachte, den täglich Tausende nicht bemerkt hatten. Jetzt wird in Spanien aufgeräumt.

Valencia – Jedes Thema hat seine eigene Konjunktur und wenn es um Moral geht, gilt diese Weisheit erst recht. Die Einwohner von Valencia können das nun bestätigen.

Denn in der Stadt im Osten Spaniens fahren seit April Linienbusse durch die Straßen, auf die Werbung für Bordelle und für Internetseiten mit käuflichem Sex gedruckt ist. Den Menschen in Valencia waren die Anzeigen zunächst vor allem egal, acht Monate lang.

Bis Hauptstadtjournalisten auf das Thema kamen, warum ist unklar, aber Sommerlöcher gibt es auch im Herbst. Die Madrider Zeitung “Publico” veröffentlichte Fotos der Sex-Reklame und auf einmal waren sich alle Spanier einig: Puff-Werbung auf öffentlichen Bussen ist ein gigantischer Skandal. Was wird die katholische Kirche dazu nur sagen, weiß der Papst schon Bescheid, kommen jetzt alle Valencianer in die Hölle – oder nur die, die mit den Bussen gefahren sind?

Frauengruppen äußerten sich empört und forderten, die Werbung für käuflichen Sex von den Fahrzeugen zu entfernen. Die Abgeordnete Esther López Barceló von der Vereinten Linken hielt den Busbetreibern vor, mit den Anzeigen die sexuelle Ausbeutung der Frau zu fördern. Sie kündigte an, die Sache vor das Parlament der Region Valencia zu bringen.

Die regionale Verkehrsministerin Isabel Bonig erklärte, sie halte die Reklame für “unmoralisch”. Sie wies aber darauf hin, dass man Werbeverträge nicht einfach rückgängig machen könne.

Wenige Stunden später entschloss sich die Regionalregierung dann aber doch zum Zugriff. Sie ordnete an, dass die Sex-Werbung innerhalb von drei Tagen von den Bussen verschwinden müsse.

Bald wird wieder Ruhe einkehren in Valencia, die Erregungskurve abflachen. Und auf den Bussen wird wieder Platz sein für anständige Werbung: Vielleicht für Bier. Oder Unterwäsche.

Ganzer Artikel –> Spiegel.de

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Esther und ihr Sugar Daddy – Studenten-Prostitution in Kenia

Suche Sex, biete Luxus: In Kenia halten sich reiche alte Männer junge arme Studentinnen, die ihre Vergnügungssucht ausleben wollen. Die Edel-Prostituierte Esther berichtet, was geschieht, wenn nachts die Limousine vor ihrem Wohnheim vorfährt.

Es ist Freitagabend. Vor das Studentinnenwohnheim der Universität von Nairobi fährt ein dunkler Range Rover. Breite Reifen, Metallic-Lack. Aus einem Zimmer im zweiten Stock ist Gekicher zu hören. Dann fällt die Tür ins Schloss. Fünf Paar High Heels stöckeln über den Flur, die Treppe hinunter. Autotüren knallen. Und das dunkle Auto, das so wenig auf den Campus passt, verschwindet in der Dunkelheit – mit Studentin Esther* auf der Rückbank.

Am frühen Nachmittag hatte Esther, 23, eine SMS von Robert bekommen: Er erwarte sie in einem seiner Clubs. “Bring’ vier hübsche Mädchen für meine Freunde mit”, schrieb er. Robert und seine Freunde wollen Spaß haben. Esther und ihre Freundinnen wollen sich auch amüsieren. Aber sie erwarten zusätzlich Bares.

An der Uni ist die Soziologie-Studentin bekannt. Nicht etwa wegen ihrer herausragenden Beiträge in den Seminaren oder ihrer guten Noten. Esther schläft lieber lange aus, ihr Examen liegt noch in weiter Ferne. Und doch wird sie, wenn sie über den Campus schlendert, von allen Seiten gegrüßt. In ihrem ersten Semester hatte Esther den dritten Platz beim Uni-internen Schönheitswettbewerb belegt. Seither ist sie Mitglied in der Jury und trainiert die Mädchen für den Laufsteg.

Der Berufspolitiker zahlt einfach besser

Sie fällt auf in ihrem extravaganten Outfit. Die meisten Studentinnen teilen sich zu dritt wenige Quadratmeter im Wohnheim für gut 15.000 kenianische Schilling im Jahr, das sind rund 100 Euro. Esther leistet sich ein vollständig möbliertes Einzelzimmer und über die Miete muss sie sich keine Gedanken machen. Nicht Club-Besitzer Robert ist der Grund, Esther hat einen noch freigiebigeren “Sugar Daddy”, der ist Berufspolitiker.

Sie wollte ins Hochschulparlament und brauchte einen Sponsor für ihre Kampagne, erzählt sie. Der Parlamentarier wollte eine Studentin für einsame Nächte. Seither chauffieren sie die teuren Autos am Freitagabend seltener in die Clubs der Stadt und öfter in schicke Restaurants. Bei Rinderfilet, feinen Bohnen und Rotwein diskutiert sie dann mit ihrem Finanzier über Politik.

Die Zimmer für die Nacht sind in der Regel schon reserviert. Der Abgeordnete versprach ihr Geld und ein eigenes Zimmer. Dafür verlangte er alles von Esther – bis auf Verhütung. Einmal fragte sie ihn, ob er keine Angst vor Aids habe. Er nahm ihre Hand, erzählt Esther, blickte auf die frisch manikürten Fingernägel und sagte: “Die sehen sauber aus. Du bist eine gesunde Frau.”

Eigentlich mag sie diese Nächte nicht, sagt Esther. Eigentlich würde sie ihr Geld lieber anders verdienen. Etwa mit ihren selbst genähten Kleidern oder mit Kuchenbacken für Studentenpartys. Aber ein Wochenende auf Sansibar oder ein paar Tage im Ferienhaus des Abgeordneten im Ferienort Naivasha nordwestlich der Hauptstadt lassen sie dann doch wieder schwach werden. Es sei eben so leicht verdientes Geld und mache den Alltag so viel einfacher, sagt Esther.

Das schnelle Großstadtleben ist teurer

Viele Studentinnen in Nairobi kommen wie Esther vom Land in die Hauptstadt und sind zum ersten Mal auf sich allein gestellt, weit weg von Eltern und Verwandten. Das Großstadtleben ist schneller, bunter, sündiger. Vor allem aber ist es teurer und es verändert Erwartungen und Perspektiven. Das bekommen auch die männlichen Studenten zu spüren.

“Während unseres ersten Semesters haben wir viele Freundinnen verloren”, sagt Andrew Adwera. Er studierte bis 2004 Ingenieurswissenschaften an der Universität von Nairobi. Heute ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und weiß, wie sich viele Studenten über Wasser halten. Auch ihm habe damals der staatliche Studienkredit von gut 400 Euro im Jahr nicht ausgereicht, um den Ansprüchen seiner Freundin gerecht zu werden.

Sie habe sich dann einen reichen, älteren Mann gesucht. Andrew schätzt, dass sich in Nairobi rund ein Drittel der Studentinnen ähnlich finanzieren wie Esther. Esther glaubt, es sind noch mehr. Es gebe kaum eine Kommilitonin, die sich nicht einen großzügigen Finanzier wünscht. An Freitagen dächten die meisten ihrer Freundinnen nur an das eine: “Wo gehe ich heute angeln?”

Seit Esther mit den Topverdienern ins Bett steigt, sagt sie auch zu vielen Kommilitonen nicht mehr Nein, unerwünschte Nebenwirkungen inklusive. Im vergangenen Jahr ließ sie zwei Abtreibungen vornehmen. Dass Abtreibungen gefährlich sind, weiß sie selbst. Nicht aus gesundheitlichen oder emotionalen Gründen, sondern weil sie unkompliziert sind und sorglos machen. Zumindest für die wenigen Frauen, die sich wie Esther den schnellen, aber kostspieligen Gang in eine private Klinik leisten können. Eigentlich hat Kenia strenge Abtreibungsregeln, Schwangerschaftsabbrüche sind nur erlaubt, wenn das Wohl der Mutter gefährdet ist. Viele Frauen setzen ihr Leben aufs Spiel wenn Verwandte, Freunde oder sie selbst die Abtreibung vornehmen.

Esther war auch mal eines der “guten Mädchen”, sagt sie. Es sind die Studentinnen, mit denen sie heute nicht mehr viel zu tun hat. In ihrem ersten Semester wollte auch Esther noch alles richtig machen. Sie stammt aus einer religiösen Familie in Kisumu am Victoriasee. Als sie 2008 in die Großstadt kam, schloss sie sich einer Bibelgruppe an. Das war vertraut und gab Halt. “Wenn ich heute die Leiterin meiner Bibelgruppe sehe, wechsle ich die Straßenseite”, sagt sie: “Für uns sind die guten Mädchen nicht in dieser Welt angekommen.”

Manchmal geht Esther auch nur mit ihren Freundinnen aus. In einer Edel-Disco vertrinken sie dann schon einmal den Gegenwert von 200 Euro an einem Abend, ungefähr so viel, wie die Uni im Jahr an Studiengebühren verlangt. Viel Geld brauchen sie trotzdem nicht. Sie wissen, dass sie Männer treffen werden, die für den Abend aufkommen.

Studentin Mercys letzte Party

Anstrengend sei das Doppelleben schon, findet Esther. Natürlich wissen ihre Familie und manche Freundinnen nichts von ihren nächtlichen Streifzügen. Darum müsse sie wissen, welche Maske sie wann zu tragen habe. “Wenn ich ein gutes Mädchen treffe, dann frage ich sie, wie die Kirche gestern war. Wenn ich ein schlechtes Mädchen treffe, frage ich, mit wie vielen Männern sie gestern geschlafen hat.”

So spielt sie auch gegenüber ihren Eltern die gewünschte Rolle. Sie ist Papas Liebling und erhält jeden Tag einen Anruf. Wenn sich sonntags ihre Mutter meldet, sagt sie gerne, sie käme gerade von der Kirche. In Wahrheit kuriert sie häufig ihren Kater aus.

Dass das Leben eines Luxus-Girls in Nairobi nicht risikolos ist, weiß Esther. An einem Samstagmorgen im Juni wurde die Studentin Mercy Chepkosgei Keino tot an einer von Nairobis Ausfallstraßen gefunden. Die Zeitungen waren voll davon. Mercy, 25 Jahre alt, war gerade dabei, ihr Studium der Kommunikationswissenschaft zu beenden, sie wollte heiraten, hieß es.

Am Vorabend war sie auf einer Party im Apartment eines Abgeordneten im gehobenen Stadtteil Westlands. Mercy soll, stark angetrunken, mit dem Gastgeber in Streit geraten sein. Bodyguards brachten sie weg, danach verlor sich ihre Spur. Am Morgen lag ihr lebloser Körper neben einem Highway. Wie so häufig in Kenia blieb der Todesfall unaufgeklärt.

Esther ist sicher, dass es Mord war. Politiker wüssten schon, wie sie einen solchen Fall unter den Teppich kehren, sagt sie. Kurz waren in ihrem Freundeskreis alle schockiert. Dann war das Leben zwischen den Welten und das schnell verdiente Geld doch wieder verlockender als die Angst vor unberechenbaren Freiern.

Ganzer Artikel –> Spiegel.de

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Saunaclub Freikarten zu gewinnen

Das Freiercafe ist das Paysexboard, in dem renomierte Forenberichterstatter ungeschönt und ehrlich über ihre Erlebnisse im Rotlicht berichten. Durch diese Berichterstatter entwickelt sich das Board zunehmend zu DER Informationsquelle, in der Leser amtliche Infos rund um das schönste Hobby der Welt erhalten. Mitmachen lohnt sich für diese Schreiber, denn im Freiercafe wird Fleiß und authentische Berichterstattung belohnt. Wieder einmal gibt es Karten für die Top Locations rund um NRW zu gewinnen und die Gewinnchancen für unbestechliche Tester stehen hervorragend.

–> Zu den Verlosungen im Freiercafe

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Club Neby erhält das Freiercafe Gütesiegel

Der Club Neby in Dortmund, ein kleiner Vorortclub in Dortmund erfreut sich seit Jahren besonderer Beliebtheit. Anlässlich des 5-Jährigen Jubiläums verleiht die Crew des Freiercafe dieser Location erstmals das neue Gütesiegel des Freiercafe.

Dieser Preis wird regelmäßig an Clubs vergeben, die in ihrer Kategorie über Jahre hinweg für Qualität und zufriedene Kundengesichter sorgen. Der Club Neby hat diesen Preis verdient aufgrund:

  • seiner Herzlichkeit
  • seiner Ladies mit Top-Service
  • und aufgrund seiner familiären Atmosphäre

Kontakt:

Club Neby
Martener Straße 539
44379 Dortmund
Tel: 0173 24 66 100
oder 0231 222 67 55

http://www.neby.de/

Club Neby im Freiercafe

–> Neby Forum im Freiercafe

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Sex-Unterricht an Londons Huren-Universität

Karriereberatung für Prostituierte, Bondage-Workshop, Demo und Kunstaktion in einem: In London besuchen Huren, Porno-Darsteller und Escort-Damen die Uni für Sex-Arbeiter.

Liads Augen sind dunkel umrandet, die Lippen rot geschminkt. Sie trägt einen Haarreif mit einer grün schillernden Blume, dazu eine enge Weste und Rock. Liad kommt aus Israel und lebt in Berlin.

Die 33-Jährige ist Prostituierte, eine von mehreren hundert, die gerade die “Sex Worker Open University” in London besuchen – eine Mischung aus Workshops, Performance und Vorlesungen, für Escort-Frauen, Huren, Pornodarstellerinnen, Bondage-Künstlerinnen, Telefonsex-Anbieterinnen.

“Wir kommen aus der ganzen Welt, aus Japan, Bangladesch, Deutschland”, sagt Liad. “Und werden wegen unseres Jobs immer noch stigmatisiert.”

Deshalb steht Liad mit dutzenden anderen Huren auf einem kleinen Platz hinter dem Parlament in Westminster. Die Frauen und Männer rufen “Rechte für Sex-Arbeiter, Rechte für Sex-Arbeiter”, einmal, zweimal, zehnmal. Sie haben rote Schals in der Hand, Plakate und rote Rosen.

“70 Prozent aller Huren sind Mütter” steht auf einem der Plakate, “Ich verkaufe lieber meinen Körper als meine Seele” auf einem anderen. “Wir sind stolz, hier zu sein. Wir sind stolz auf unseren Job”, sagt Liad.

Fließende Grenzen zwischen Performance und Prostitution

Das sagt auch Miss Titanya, eine kleine Frau aus Spanien, Mitte 40 vielleicht, die seit über zehn Jahren als Prostituierte in London arbeitet. “Ich erlebe als Sex-Arbeiterin sehr viel Stigmatisierung”, sagt sie, “dabei bin ich gar kein Opfer, das Mitleid bräuchte.”

Miss Titanya hält bei der Open University einen Bondage-Workshop ab. “Es geht darum, dass wir voneinander lernen”, sagt Miss Titanya, die sich nur mit ihrem Künstlernamen vorstellt, “und darum, dass wir nicht allein sind.” Sex-Arbeit mache einsam, erklärt sie, Freunde und Familie wenden sich ab, wenn sie erfahren, womit die Partnerin, die Freundin ihr Geld verdient.

Miss Titanya versteht sich als Künstlerin, sie hat einen Masterabschluss in Zeitgenössischer Kunst, die Grenzen zwischen Performance und Prostitution seien fließend. “Ich bin selbstständig, ich verdiene mein eigenes Geld”, sagt sie.

Alexa Müller sieht ihren Job ähnlich. “Ich bin selbstständige Künstlerin”, sagt die 34-Jährige, die aus Berlin stammt und dort auch arbeitet. Seit der Legalisierung der Prostitution in Deutschland im Jahr 2002 habe sich die gesellschaftliche Akzeptanz verbessert, sagt sie.

“Wir arbeiten – wie andere Leute auch”

Trotzdem ärgert es sie, dass der Entwurf zur Novellierung des Gesetzes derzeit im Familienministerium bei Kristina Schröder (CDU) liegt, nicht im Arbeitsministerium. “Da müssten wir angesiedelt werden”, sagt Alexa Müller, “wir arbeiten – wie andere Leute auch.”

400.000 Prostituierte gibt es in Deutschland einer Schätzung des Familienministeriums zufolge, eine Veranstaltung wie die Open University in Großbritannien existiert nicht. “Dabei sind solche Events sehr wichtig”, sagt Ariana, eine Prostituierte aus Berlin, “damit man aus dieser Isolation raus kommt.”

In Deutschland mangele es an Fürsprechern für Prostituierte, “es gibt nur die Schwarzers und die Schröders”, sagt sie in Anspielung auf Feministen-Ikone Alice Schwarzer und Ministerin Schröder.

Neben dem deutschen Modell, das Prostitution als einkommenssteuerpflichtige Arbeit sieht, gibt es das schwedische Modell, das derzeit in vielen europäischen Ländern diskutiert wird. Die Dienste einer Prostituierten in Anspruch zu nehmen ist demnach eine Straftat – für den Kunden, nicht die Prostituierte.

“Das treibt uns wieder in die Illegalität”, sagt Ariana. Frauenrechtlerinnen dagegen sehen das Gesetz dagegen als wichtiges Etappenziel im Kampf gegen die Prostitution. Beide Seiten fordern ein europaweit geltendes Prostitutionsgesetz, eine Forderung, die sich auch die European Women Lobby auf die Fahnen geschrieben hat. “Wir brauchen Rechtssicherheit”, sagt Ariana.

Bei der Open University geht es auch um Themen, die ihrem immer wieder negative Schlagzeilen bescheren: Menschenhandel, HIV und Gewalt durch Zuhälter und Kunden. “Wir lernen hier, wie wir uns dagegen schützen”, sagt die 43-Jährige.

Noch bis Sonntag geht sie zur Prostituierten-Uni in Dalston im Nordosten Londons.

–> Ganzer Artikel auf welt.de

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Kampf gegen Riesendildos

Zu Saints Row: The Third steht ein neues Gameplay-Video bereit, in dem der sogenannte Whored-Modus präsentiert wird. In dieser Spielvariante gilt es gegen immer stärker werdende Wellen von Feinden zu überleben, darunter auch Prostituierte die mit Riesen-Dildos bewaffnet sind.
Wie THQ bekannt gegeben hat, wird Saints Row: The Third auch über einen sogenannten Whored-Modus verfügen. Ähnlich dem Horde-Modus aus Gears of War 3 gilt es darin gegen immer stärker werdende Wellen von Feinden zu überstehen. In Saints Row: The Third bekommen es die Spieler aber unter anderem auch mit Prostituierten zu tun, die sich mit Riesen-Dildos bewaffnet haben. Weiterhin gilt es im Whored-Modus auch verschiedene Missionsziele zu erfüllen, wie beispielsweise seinen Gegner durch einen gezielten Schuss in die Weichteile auszuschalten.Was man sich genau unter diesem humorvollen Spielmodus vorzustellen hat, präsentiert ein neues Gameplay-Video zu Saints Row: The Third, in dem uns die Kollegen von G4TV den Whored-Modus ein wenig näher bringen. Das neue Gameplay-Video zum Whored-Modus in Saints Row: The Third findet ihr wie gewohnt unterhalb dieser Meldung. Ab dem 18. November 2011 wird Saints Row: The Third schließlich für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erhältlich sein. Ob der Whored-Modus auch in der deutschen Version vorhanden sein wird, ist unbekannt.

–> Ganzer Artikel gamesaktuell.de

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Betäubungsmittel für sehr spezielle Kunden

Ein Cocktail, dessen Wirkung unvorhersehbar ist: Münchner Prostituierte haben ihren Freiern ein Betäubungsmittel gespritzt, um noch härtere Sadomaso-Praktiken anwenden zu können – und um die Kunden süchtig zu machen. Nun ist ihr Treiben aufgeflogen.

Mit perfiden Tricks haben Prostituierte das Geschäft in ihren Domina-Studios angekurbelt: Die Frauen spritzten den Freiern mit deren Einverständnis das lokale Betäubungsmittel Procain, um noch härtere Sadomaso-Praktiken anwenden zu können – und um die Kunden süchtig zu machen. Am Montag setzte die Polizei dem illegalen Treiben ein Ende und stellte Hunderte von Procain-Flaschen sicher.

Über 70.000 Euro hatte allein ein 45-jähriger Münchner in den letzten eineinhalb Jahren in den Studios gelassen. Nach einigen “Sitzungen” war er süchtig nach dem Lokalanästhetikum; er verkaufte sein Auto, nahm Kredite auf, um seine Abhängigkeit finanzieren zu können. Schließlich vertraute er sich der Polizei an.

Die hatte von der Sache bereits Wind bekommen: Seit Anfang 2011 liefen die Ermittlungen, zwei Studios sowie diverse Wohnungen in der Stadt und im Landkreis hatten die Beamten im Auge. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei liefen die Sitzungen so ab, dass dem Kunden das Mittel, das in der Zahnmedizin und der Krebstherapie eingesetzt wird, nicht nur unter die Haut, sondern direkt in die Venen gespritzt wurde.

Ein 47-jähriger Mann, der mit einer Domina liiert war, legte die Zugänge, die Frauen im Alter von 33 bis 47 Jahren spritzten das Mittel vor den Sitzungen. Damit sollten spezielle Praktiken erträglich und überhaupt erst möglich gemacht werden. Während der “Anwendungen” mussten die Prostituierten sogar öfters bei ihren mehr oder weniger noch zurechnungsfähigen Kunden nachspritzen.

Eine Praxis, die nicht ungefährlich ist. Denn die intravenöse Verabreichung von Procain in erheblichen Dosierungen kann gesundheitliche und psychische Folgen haben, mitunter sogar tödlich sein. Hinzu kam, dass das Procain mit anderen Substanzen gestreckt oder verwässert wurde. Ein “Medikamenten-Cocktail”, dessen Wirkung völlig unvorhersehbar war.

Nachdem die Ermittler Beweise gesammelt hatten, schlugen sie am Montag zu: Sie durchsuchten Studios und Wohnungen, stellten Procain in großen Mengen sicher. Eine 34-Jährige etwa hatte 100 Flaschen in ihrem Bestand, eine 42-Jährige gleich 145. Außerdem fanden die Beamten mehrere 10.000 Euro Bargeld.

Die sechs Prostituierten sowie der 47-jährige Mann wurden nach den Vernehmungen entlassen. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, wegen Verstöße gegen die Heilpraktiker-Verordnung, da Injektionen nur von ausgebildeten Fachkräften verabreicht werden dürfen und wegen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz, zumal das Procain gestreckt oder verwässert wurde. Woher der Stoff kam, ist noch unklar. Allerdings ist Procain – je nach Hersteller – nicht immer verschreibungspflichtig.

–> Ganzer Artikel sueddeutsche.de

Griechenkrise fördert Prostitution und HIV

Eine neue Untersuchung belegt, dass die Krise den Griechen gesundheitlich schwer zusetzt. Die schier ausweglose Situation fördert Prostitution und erhöht das HIV- und Selbstmordrisiko. Die Zahlen sind erschreckend.

Eine von der britischen Fachzeitschrift The Lancet online veröffentlichte Untersuchung stützt sich auf Daten der griechischen Regierung, der Europäischen Union und auf andere Quellen. Darin wird deutlich: Es gibt eine beunruhigende Verschlechterung bei den Gesundheitsdaten der Jahre, in denen Griechenland mit der Rezession kämpfte. Im griechischen Parlament vorgelegte Zahlen zeigen demnach 2010 eine Zunahme der Selbstmorde um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der ersten Hälfte 2011 nahmen sich dem Gesundheitsministerium zufolge sogar 40 Prozent mehr Menschen das Leben als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die Studie beziehe sich auf Themen, «von denen wir wissen, dass sie direkt mit der Krise in Zusammenhang stehen», sagte einer der Autoren, Alexander Kentikelenis von der Soziologischen Fakultät der Universität Cambridge. Aus den Daten ergibt sich eine rapide Zunahme von HIV-Infektionen Ende 2010. Vorhergesagt wird ein Anstieg der Neuinfektionen um 52 Prozent auf mehr als 900 in diesem Jahr. Zur Hälfte lässt sich die Zunahme bisher auf Ansteckung unter spritzenden Drogenabhängigen zurückführen. Zahlen aus den ersten sieben Monaten dieses Jahres zeigen, dass sich zehnmal mehr Fixer infiziert haben. Viele stecken sich auch bei unsicheren Sexualpraktiken an.

«Der Zusammenhang zur Finanzkrise besteht darin, dass Fixer keine Gelegenheitsarbeiten mehr bekommen, keine Almosen oder kein Taschengeld von den Eltern», erklärte Kentikelenis. Viele prostituierten sich, um an Geld für Drogen zu kommen. Zugleich nahm der Heroinkonsum zu, seit einige Streetworker-Programme dem Rotstift zum Opfer fielen. Die Zahl der Gewalttaten und Diebstähle hat sich der Studie zufolge zwischen 2007 und 2009 annähernd verdoppelt. Im gleichen Zeitraum konnten etwa 40 Prozent weniger Menschen Leistungen im Krankheitsfall in Anspruch nehmen, mutmaßlich aufgrund von Budgetkürzungen.

Ein Ergebnis ist auch, dass sowohl der Alkoholkonsum deutlich zurückging als auch die Fallzahl von Alkohol am Steuer. Es gebe Spielraum für ein Eingreifen des Staates, das die Lage verbessern könne, sagte Kentikelenis. «Wir glauben, die Situation ist immer noch umkehrbar.»

–> Ganzer Artikel auf News.de

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Nächste Premiere am 29.10.: Kunsthuren im Stundenhotel

Es sind Schauspielerinnen, die das Publikum, abgezählt und gegen Bares, ins Zimmer
einladen. Dort jedoch gibt es keinen Sex, sondern alles, was die Damen
künstlerisch anbieten – vom Volkslied bis zur dramatischen Szene, von der
Lebensbeichte bis zum Video-Clip.

Premiere: 29. Oktober 2011 um 20.00 Uhr im „Club Escort“ – Juliusstraße 5 -  44145 Dortmund – und 30.10. um 19.00 Uhr, 6.11.2011 um 19.00 Uhr

Die immer mehr Raum greifende Kommerzialisierung des Theaters, der Kunst, ist längst im Gange. Die Quote, der Verkauf sind für Künstler Orientierungsmarken. Es muss ich also lohnen und das Lohnen bezieht sich hier eindeutig auf Verwertung in
kommerziellem Sinne. Es geht um Verkauf!

Schauspielerinnen, eine Sängerin, aus dem „Orient“, dem „Ostblock“ und dem „alten Europa“ sind Kunsthuren auf dem weiten Feld der Political Correctness und der Talk-Show infizierten Öffentlichkeit – außerhalb der Sperrbezirke. Der geneigte Kunde kann alles kaufen – außer Sex. Sie bieten kein Stück, sondern Stückchen. Sie kommen, preisen an, liefern, kassieren und verschwinden wieder. Die Angebote sind vielfältig, Nachbestellungen möglich.

Integration, Migration und Immigration – nicht die „gestrauchelten und bildungsfernen
Schichten“ stehen hier im Mittelpunkt, sondern die „Eingedeutschten“, die sich
freudig und selbstbewusst der Klischees bedienen, die immer noch gegenwärtig
sind.

Kontakt/Termin:

Premiere: 29. Oktober 2011 um 20.00 Uhr

im „Club Escort“
Juliusstraße 5
44145 Dortmund

und 30.10. um 19.00 Uhr, 6.11.2011 um 19.00 Uhr

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Girl des Monats – Sandy

An dieser Stelle möchten wir die Leser auf eine sowohl optisch als auch servicetechnisch herausragende Dame aufmerksam machen. Es handelt sich um die immer fröhliche Sandy aus dem Club Neby. Dieser optische Leckerbissen sorgt durchgehend für zufriedene Gesichter, macht einen fairen Servive der gehobenen Art und gilt als interessante Gesprächspartnerin.

Erlebnis-Berichte über Sandy:

–> Sandy-Thema in Freiercafe <

Kontakt

Club Neby
Martener Straße 539
44379 Dortmund
Tel: 0173 24 66 100
oder 0231 222 67 55

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5 Jahre Club Neby – 28.10.2011

Club Neby meldet:

Wir möchten Euch heute ein paar News für unsere Geburtstagsfeier am Freitag, den 28.10.2011 mitteilen und hoffen wir können Euch ein wenig Appetit machen.

Der Eintrittspreis beträgt zur Feier ganztägig 30,00€.

Dafür bieten wir Euch ein kalt – warmes Buffet in bewährter Neby Qualität und sorgen natürlich auch für gekühlte Getränke inklusive Hopfenkaltschalen und Puffbrause. Dass die Mädels sich an diesem Tag natürlich besonders um Euch kümmern möchten versteht sich von selbst.

Als kleine Besonderheit haben wir für Euch eine große Tombola vorbereitet bei der es insgesamt 21 attraktive Preise zu gewinnen gibt:
Für 10 Gäste gibt es einmal freien Eintritt
Für 5 Gäste gibt es einmal 20 Minuten mit einem Mädel Eurer Wahl
Für 5 Gäste gibt es einmal Rückenmassage von Amba (10-15 Min.)

sowie als Hauptpreis
1 Stunde Whirlpool Zimmer mit einem Mädel Eurer Wahl im Wert von 150,00€

Die Verlosung findet nicht um eine bestimmte Uhrzeit statt, sondern es werden laufend Lose an unsere Gäste verteilt. Jeder Gast erhält pro halbe Stunde, die er mit einem Mädel auf dem Zimmer war, ein Los. Den genauen Ablauf erfahrt ihr entsprechend vor Ort.

Wir würden uns freuen wenn Ihr also den 28.10.2011 im Kalender markiert und mit uns zusammen einen schönen Tag verbringen möchtet.

Kontakt:

Club Neby
Martener Straße 539
44379 Dortmund
Tel: 0173 24 66 100
oder 0231 222 67 55

–> Club Neby im Freiercafe <

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Ausgesaugt am 29. Oktober – Happy Garden Halloween

Das Planet Happygarden lässt sich nicht lumpen und veranstaltet am 29.Oktober sein Halloween-Event 2011.

Neben heiss gestyleten jungen bissigen Transsilvanischen und anderen internationalen Ladies bietet das PHG besondere Anreize die ein Super Event versprechen.

Neben DJ-Surprise, der für mottogerchte Audio-Untermalung sorgt gibt es einen wertvollen Hauptpreis zu gewinnen in Form einer Flugreise für 2 Personen inclusive der Besichtigung von Schloß Dracula. Stimmung bis tief in der Nacht, heisse willige Ladies und eine Top Versorgung mit Speis und Trank versprechen ein Spaßerlebnis der besonderen Art. Eintritt 50€.

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Das PHG im Freiercafe

–> Planet Happygarden Forum <

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Freude39 Halloweenparty – Details

Die Freude39 meldet Datails

Halloweenparty 2011

Datum:

31.10.2011

Dauer:

Ganztägig
von 10:00 bis 03:00 Uhr nachts


Girls

werden sich optisch dem Partymotto entsprechend sexy bis
schaurig gestyled präsentieren und in
bekannter Top-Besetzung anwesend sein.

Drinks

Es gibt Freibier aus Flaschen
Blutrote Lustbowle steht in Rauhen Mengen für alle bereit.
Zwischendruch gibts ein Gläschen Sekt

Shows

In den Abendstunden wird ein DJ für mottogerechte
Musikuntermalung sorgen, Sexy Gogos und Lesbo-Einlagen im
Hauptraum sorgen für heissen optischen Reiz.

Ein Feuerschlucker wird atemberaubende Showeinlagen liefern

Das Beste:

Eintritt ganztägig nur 30€

Kontakt:
Banner
Freude 39
Freudenbergstr. 39
44809 Bochum
Info: 0234 893 94 64
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Die Freude 39 feiert Halloween

Die Freude 39 meldet:

Liebe Freunde der Freude 39,

in der Nacht vom 31.Oktober zu Allerheiligen verwandelt sich unser Liebestempel in ein schaurig-erotisches Meer voller prickelnd-bissiger Erotik. Unsere weiblichen Gäste sind eh Garant für Geilheit, das Motto dürfte jedoch das i-Tüpfelchen für die entscheidende Schüppe mehr sein:

Wir feiern die
HalloweenParty 2011.
am Mo, 31.10.

Unsere weibliche Samenräubercrew wird dem Motto entsprechend in wildem Halloweenoutfit erscheinen und dank Speisung mit artgerechtem roten Aphrodisiakum besonders saugfreudig sein.

Details dieses spassigen Events folgen kurzfristig.

Kontakt:

Freude 39
Freudenbergstr. 39
44809 Bochum
Info: 0234 893 94 64

http://www.freude39.com

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Samya Halloweenparty am 31.10.2011

Das Samya meldet:

Party Alarm

Liebe Freunde des Samya Clubs,
Am Montag den 31.10.2011

steigt, auch dieses Jahr wieder, die beliebte

- Samya Halloween-Party -

- Den ganzen Abend gibt’s FRISCHES BLUT (Erdbeer Lime-Juice mit Wodka) aufs Haus.

- Unterhalten wird natürlich die beliebte Samya Hausband
- Am Abend erwartet Euch ein spannendes Halloween-Buffet

- Und natürlich verwandelt sich das Samya wieder passend zum Thema……..

P.S: Auch wenn der ein oder andere von Euch, auch außerhalb von
Halloween, schon mal einer “HEXE” im Samya begegnet sein sollte,
muss man zu Halloween naturgemäß, eher vermehrt mit der
Begegnung jener Spezies rechnen………… -

Das alles sollte man sich besser nicht entgehen lassen…………

Euer Samya und Team

Kontakt:

Samya
Kirschbaumweg 26 a
50996 Köln-Rodenkirchen
Info: 02236 96 96 36
http://www.samya.de/

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