Sa 3.12.2011 FKK Planet Merzenich feiert Geburtstag

FKK Planet meldet:

Im FKK Planet pflegt man Feste zu zelebrieren.
So kommt der Erste Geburstag gerade recht, um einen Event
der besonders heißen Art zu feiern.

Am Samstag, 3.12.2011

feiert der FKK Planet seine

1st Birthdayparty

Die Liste der Showacts stellt alles dagewesene deutlich in den Schatten.
Freuen wir uns auf so bekannte Namen der Pornobranche wie

Samira Summer
Monique Moet
Jenna Jane
Shawn Kane
Medea Fox
Cat Sumi

Die Gäste werden mit einem Sektempfang begrüßt, es gibt eine Top Versorgung
an Leckereien, Bier bis der Arzt kommt, üppige Geburtstagstorte, special Highlight
ist ein Abendfeuerwerk bei dem wir es so richtig krachen lassen
und last but not least gibt es eine Tombola, bei der wir uns nicht lumpen lassen:
Dem Hauptgewinner winkt eine Reise nach Mallorca. Eintritt: 49€.

Kontakt

fkk planet
Am Roßpfad 15 – 17
52399 Merzenich
Tel.: 02421 – 20 60 160
http://www.fkk-planet.de/

Berichte über den FKK Planet

FKK Planet Forum im Freiercafe <

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9. und 10.12.2011 Casino Night im PHG

Das PHG meldet (Vorabankündigung)

Am 9. & 10.12.2011

verwandelt sich der Planet Happygarden in ein erotisches Event-Casino.
Es gibt viele attraktive Gewinne und keine Verlierer…

(weitere Infos folgen)

Casino-Night

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

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Mi 7.12.2011 – Nikolausparty im PHG

Das PHG meldet

Am Mittwoch, 07.12.2011

verwandelt sich der Planet Happygarden in eine lustige Motto-Location, in der Dich junge Sexy Ladies in mottogerechter Nikolausverkleidung zu Schandtaten der erotischen Sorte verführen. Wir feiern unsere

Nikolaus Party 2011

Wie immer lassen wir uns nicht lumpen, servieren mottogerechtes Festessen in üppigen Mengen,
sorgen für heiße Rhythmen und präsentieren den Gästen die eine oder andere tolle Überraschung.

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

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Di 29.11.2011 – Leckeres Gänse-Essen im PHG

Das PHG meldet

Am Dienstag, 29.11.2011

erwartet den Gast des Planet Happygarden ein kulinarischer Leckerbissen der besonderen Sorte.
Wir laden ein zum leckeren

Gänse-Essen

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

PHG-Forum im Freiercafe <

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Griechen infizieren sich absichtlich mit HIV –

Die Zahl der HIV-Infektionen steigt in Griechenland sprunghaft an. Viele Menschen stecken sich in ihrer Verzweiflung absichtlich mit dem tödlichen Virus an. Denn die staatlichen Leistungen für Infizierte liegen weit über denen für Arbeitslose.

In Griechenland stecken sich offenbar Menschen absichtlich mit dem HI-Virus an, um Sozialhilfe zu erhalten. Das berichten Ärzte und Seuchenexperten in Athen. Schockierend nennt der Klinikdirektor des Athener Rotkreuz-Krankenhauses und Epidemiologe Marios Lazanas die Entwicklung. Mehrere Patienten hätten sich ihm offenbart und ihre finanzielle Not als Grund für eine bewusste Infektion genannt. Er führt diese vor allem unter Drogenabhängigen umgreifende Praxis daher auf die aktuelle Wirtschaftskrise und die Perspektivlosigkeit der Menschen zurück. „Uns erschüttert jedoch, dass sich einige Menschen deshalb absichtlich anstecken“, erklärt der Vorsitzende der griechischen Forschungsgruppe zur Aids-Bekämpfung.

HIV-Positive beziehen in Griechenland zusätzlich zu ihren Medikamenten lebenslang etwa 700 Euro im Monat. Das ist deutlich mehr als zum Beispiel Arbeitslose erhalten. Sie müssen sich unabhängig von der Höhe ihres letzten Einkommens mit 461 Euro monatlich begnügen und bekommen das Geld maximal ein Jahr lang.

Spritzbesteck als HIV-„Lieferant“
„Vor allem Heroinsüchtige infizieren sich absichtlich“, sagt Jenny Kremastinou, die kommissarische Vorsitzende des nationalen Seuchenkontrollzentrums. Die Abhängigen würden gezielt das Spritzbesteck bereits angesteckter Freunde benutzen. Die vorgelegten Statistiken bestätigen die schockierende Theorie. Unter Drogensüchtigen gab es 2010 bis Ende Oktober schon 190 Neuinfektionen. Im gesamten Vorjahr wurden nur 14 Fälle registriert. Setzt sich der Trend in diesem Jahr fort, bedeutete dies mehr als eine Versechzehnfachung der HIV-Infektionen unter Drogensüchtigen. Mitverantwortlich für den sprunghaften Anstieg dürften aber auch Sparmaßnahmen bei den staatlich finanzierten Suchtberatungsstellen sein. Sie mussten tiefe Einschnitte hinnehmen und ihr Angebot stark einschränken. Doch auch die Statistik für Neuinfektionen in allen Bevölkerungsgruppen verzeichnet mit Stand Oktober im Vergleich zum gesamten Vorjahr bereits einen Anstieg um mehr als 50 Prozent.

„Es gibt in der Tat auch Transsexuelle, die darüber nachdenken, ob es sich mit einer Aids-Infektion einfacher leben lässt“, sagte die transsexuelle Aktivistin Paola Revenioti gegenüber FOCUS Online. Revenioti sprach mit infizierten Transsexuellen. Diese führten seit ihrer HIV-Infektion angesichts der staatlichen Zuwendung ein einfacheres Leben. Transsexuelle sind oft auf die Prostitution als Lebenserwerb beschränkt. Doch der Markt ist seit dem Ausbruch der Finanzkrise noch härter umkämpft. Illegale Einwanderinnen bieten ihren Körper in ihrer großen Not für Beträge von nur noch rund 20 Euro an – und missachten darüber hinaus jedes Gesundheitsrisiko.

Der griechische Gesundheitsminister Andreas Loverdos sieht deshalb in der unkontrollierten Straßenprostitution illegaler Einwanderer beiderlei Geschlechts einen entscheidenden Faktor für den explosiven Anstieg der Infektionsrate. Er rief die Griechen über die Medien dazu auf, keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr mit Prostituierten zu haben. „Denn dies ist der Weg, auf dem die Seuche in die Familien getragen wird“, mahnte Loverdos.

Die griechischen Medien sehen im Spardiktat des Staates nur die vordergründige Ursache für das schockierende Phänomen der vorsätzlichen HIV-Infektionen. Der eigentliche Grund sei, dass es in Wirklichkeit noch nie ein soziales Netz in Griechenland gegeben habe. Denn genauso wie sich die Politiker mit geschönten Zahlen in die Eurozone gemogelt hätten, seien in Sachen Sozialleistungen jahrelang nur potemkinsche Dörfer aufgebaut worden.

Ganzer Artikel: Focus.de

Drogenhöhle mit Babystrich in Basel?

Nach dem Gesichtsschuss in einem Basler Tattoo-Studio kommen Details über eine bislang völlig unbekannte Szene zum Vorschein. Es geht um Minderjährige, Drogen und Prostitution. Insider packen aus.

Sie wollten nur ein bisschen «chillen», verabredeten sich im Tattoo- und Piercing-Studio Cadaphy. Doch dann griff der 23-jährige Pablo* zur Waffe und schoss Lea* brutal ins Gesicht. Seither liegt die 16-Jährige im Koma. Was Pablo zu dieser Wahnsinnstat trieb, ist weiterhin unklar. Die Staatsanwaltschaft konnte sie noch nicht befragen. Jetzt packen jugendliche Szene-Kenner aus.

Marco (Name der Redaktion bekannt) ist 19 und kennt das Opfer Lea sowie mehrere Leute, die in den Tattoo-Fall involviert sind. Und Marco weiss: Im Tattoo-Studio wurde nicht nur gechillt. Im Hinterzimmer des Studios wurden Drogen vertickt. Und das nicht nur an der Feldbergstrasse. In ganz Basel gebe es mehrere solche für Drogendeals «getarnte» Orte.

«Die Mädchen prostituieren sich für Drogen»

Der Teenager weiss von Dutzenden von Basler Jugendlichen, die sich in der Drogen-Szene bewegen. «Viele gehen nicht zur Schule oder sind arbeitslos», sagt Marco. Am Tag hängen sie auf Hauspartys rum. Am Abend, hauptsächlich ab Donnerstag, seien sie in bestimmten Klubs unterwegs. «Dort gibt es schon für Kids ab 15 Drogen und Sex auf den Toiletten.» Die Minderjährigen kommen ohne Ausweis in die Klubs. Dort wird mit Hasch, Koks, Speed und weiteren Drogen gedealt.

«Die Mädchen prostituieren sich für Koks, viele Jungs sind Dealer, um sich ihre eigenen Drogen finanzieren zu können», sagt Marco. Und er ist nicht der Einzige, der von dem Treiben weiss. 20 Minuten Online hat mit einer weiteren Jugendlichen gesprochen, die unabhängig von Marcos Schilderungen die Vorgänge bestätigt. Die 18-Jährige, die sich in diesem Milieu bewegt, sagt: «Die Szene trifft sich in mindestens drei Basler Klubs.» Ausweise kontrolliere dort niemand und unter den Mädchen, die sich für Drogen verkauften, seien nicht wenige Minderjährige.

Niemand realisiere, wie viele Jugendliche in Basel involviert seien, sagen die Kenner der Szene. Die Polizei habe keine Ahnung, sagt Marco. Der Basler Jugendanwalt Beat Burkhardt sagt: «Das ist mir neu, davon ist mir nichts bekannt.» Doch auf die leichte Schulter will man die Sache nicht nehmen. Man gehe den Hinweisen nach, sei sehr interessiert, eine solche Szene – falls sie denn existiere – «trockenzulegen», so Burkhardt weiter. «So etwas akzeptieren wir in Basel nicht.»

Auch Marco möchte dem Ganzen nicht mehr länger zusehen. «Es muss gestoppt werden, sonst gibt es weitere schlimme Fälle wie den Schuss ins Gesicht im Tattoo-Studio.»

Ganzer Artikel: 20min.ch

Der Neby Adventskalender – Jeden Tag Gewinnen

Der Club Neby meldet

Der Neby Adventskalender

Wir öffnen vom

1. Dezember bis zum 23.12.2011 jeden Tag

mindestens ein Türchen.
Hinter jedem Türchen steckt ein Preis.
Die Preise liegen bei den glücklichen Gewinnern im Spind.
Jeden Morgen werden der oder die Gewinne neutral in den Spinden hinterlegt.

Bei den Preisen, die sich hinter den Türchen verstecken, handelt es sich um Folgende:

Für 10 Gäste gibt es einmal freien Eintritt
Für 5 Gäste gibt es einmal 20 Minuten mit einem Mädel Eurer Wahl
Für 3 Gäste gibt es einmal 30 Minuten mit einem Mädel Eurer Wahl
Für 1 Gast gibt es einmal 60 Minuten Whirlpool mit einem Mädel Eurer Wahl
Für 10 Gäste gibt es einmal eine Rückenmassage von Amba (15 Minuten)
Für 1 Gast gibt es im Januar 3 Wochen lang freien Eintritt

Kontakt:

Club Neby
Martener Straße 539
44379 Dortmund
Tel: 0173 24 66 100
oder 0231 222 67 55

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Wie der Sex nach Deutschland kam: Im Sittlichkeitskampf

SACHBUCH: Die Historikerin Sybille Steinbacher erzählt “Wie der Sex nach Deutschland kam”.

Der Sex kam in den nicht ganz zu Recht als prüde, muffig und verklemmt verschrienen 50er Jahren nach Deutschland – als Begriff und als Freizeitunterhaltung. Der Kampf der kirchlichen und teilweise der politischen Eliten “gegen Schmutz und Schund” und für das, was in ihrem Jargon Sittlichkeit hieß, war nur ein Rückzugsgefecht. Es waren also nicht erst die 68er, die mit dem Muff von tausend Jahren auch in den Betten Schluss machten. Die sexuelle Revolution begann fast zwanzig Jahre früher, nämlich 1953, mit dem Kinsey-Report. Mit ihm wurden Sexualverhalten und -moral ein öffentlich diskutiertes Thema. Dies sind zentrale Thesen der Historikerin Sybille Steinbacher in ihrem gründlichen, meinungsstarken und für eine wissenschaftliche Arbeit unterhaltsam geschriebenen Buch “Wie der Sex nach Deutschland kam”.

Die Jugendschützer waren oft frühere Nazis
Damals war in Flugblättern zu lesen: “Wer sich dennoch entschließt, den Film zu besuchen, macht sich zum Wegbereiter des Kultur-Bolschewismus. Er soll sich nicht beklagen, wenn morgen oder übermorgen der militärische oder politische Bolschewismus über uns hereinbricht. Und die Frauenwelt, die sich den Film ansieht, soll nicht jammern, wenn sie später entsprechend gewertet und behandelt wird.” Heißt: Frauen, welche “Die Sünderin” anschauen, sind selbst schuld, wenn sie schließlich von den bolschewistischen Horden vergewaltigt werden. Es nützte natürlich alles nichts, die Leute liefen massenweise erst recht in den Film.

Doch wurde der Sittenverfall – da ging es argumentativ drunter und drüber – gern auch mit den Amerikanern mit ihrer angeblich oberflächlichen Kultur in Verbindung gebracht, wahlweise auch mit dem sittenlosen Nationalsozialismus. “Im Sittlichkeitskampf ließ sich moralischer Reflexionsbedarf in Bezug auf die NS-Vergangenheit abarbeiten”, sagt Steinbacher.

Wie widersprüchlich und verlogen dieser Kampf war, geht auch daraus hervor, dass die beamteten Sittlichkeitskämpfer bei Polizei und anderen Behörden nicht selten ehemalige und rehabilitierte Nationalsozialisten waren. Steinbacher macht immer wieder auf “die handfesten Zusammenhänge zwischen rigider Sexualmoral und nationalsozialistischen Tätern als deren Exekutoren” aufmerksam – “eine Tatsache, keine Einbildung der protestierenden Jugend der späten sechziger Jahre”. Dem Kampf gegen den Sittenverfall widmeten sich die Justiz, das Bundeskriminalamt – und in jedem Bundesland eine eigene Zentralstelle für jugendgefährdende Schriften.

Steinbacher schildert ausführlich die unternehmerische Karriere von Beate Uhse. Jahrzehntelang beschäftigten sich die Gerichte mit ihr. Doch die Bevölkerung kaufte millionenfach jene Broschüren und Artikel, die Beate Uhse und viele andere Versandhändler zur Verbesserung der “Ehehygiene” anboten. Steinbacher: “Fortschritt war die kulturelle Orientierungsnorm der Zeit, und Erotikkonsum entwickelte sich zum Symbol gestiegenen Lebensstandards. Sex und alles, was dazu gehörte, wurden zum konsumierbaren Freizeitvergnügen und zum Ausweis eines guten, sozusagen modernen Lebens.”

Die Konsumgesellschaft fegte die Sexualmoral der bürgerlichen Eliten hinweg, die laut Steinbacher seit dem Kaiserreich “stets als Hilfskonstrukt gegen die Moderne fungiert” hatte. Sex wurde selbst zum Konsumgut. Illustrierte wie Quick und Stern profitierten von der Sexwelle und trieben sie gleichzeitig voran. Schließlich resignierte die Kirche, und auch der Staat machte sich am Ende die Ansicht zu eigen, dass er nicht zu bewerten habe, was die Bürger in ihren Betten treiben. Mit der Strafrechtsreform der sozialliberalen Koalition wurden zahlreiche Verstöße gegen die Sittlichkeit entkriminalisiert; auch die Verbreitung unzüchtiger Schriften war nicht mehr verboten. Seither ist Sex allgegenwärtig: in den Medien, im Kino, im Pop, in der Werbung.

Auch wenn die “sexuelle Revolution” neue Zwänge schuf und schon gar nicht, wie die 68er gemeint hatten, die politische Revolution vorantrieb, so trug sie doch dazu bei, das alte Frauenbild zu zerstören. In der bürgerlichen Familie war die Frau Hüterin der Familie, das hieß, auch von Sitte und Anstand. Und das bedeutete, dass sie den Mund halten, keine Ansprüche stellen und dem Manne untertan sein sollte. Diesem Bild folgte die Mehrheit der Frauen nicht mehr, und so mussten Kirche und bürgerliche Eliten ohnmächtig ansehen, wie ihre Deutungshoheit über die Sexualmoral verfiel. Und Deutungshoheit ist eben immer auch ein Stück Macht.

– Sybille Steinbacher: Wie der Sex nach Deutschland kam. Der Kampf um Sittlichkeit und Anstand in der frühen Bundesrepublik. Siedler Verlag, München 2011. 576 Seiten, 28 Euro.
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8.12.2011 – X-MAS Party im Living Room Kaarst

Living Room Kaarst meldet:

Am 8.12.2011

findet im Living Room Kaarst die

X-MAS-PARTY 2011

statt. Neben einer außergewöhnlichen Zahl reizender internationaler
Top-Ladies erwartet den Gast ein buntes Partyprogramm:

Gänsebraten
Sektempfang, Brunch
Verschiedene Dance-Acts
Live DJ
Cocktails
Saunaaufgüsse mit verschiedenen Aromen
vom Saunameister
Crêpes

Kontakt:

LivingRoom
August-Thyssen-Strasse 4
41564 Kaarst

http://www.fkk-livingroom.de/

Berichte über den LR in Kaarst

–> Living Room Forum im Freiercafe

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12.12.2011 – Goldentime X-MAS Party

Das GT vermeldet:

Am

Montag, den 12.12.2011

steigt im Golden Time Brüggen die

GT X-MAS Party 2011

wie immer stehen diese Partys für ein außergewöhnlich attraktives
Lineup absoluter Top-Ladies und wir bieten ein Showprogramm, das es in sich hat:

DJ-Toni
Sektempfang
Brunch
Gänse-Essen
Weihnachtsmarkt
u.v.m.

GoldenTime
Heidweg 1
41379 Brüggen
Tel.: 02163 88 94 760
http://www.goldentime.de/

Golden Time im Freiercafe

–> GT Forum

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Fachhochschule: Treffen für “Loverboys”-Opfer

Sie kommen aus ganz Deutschland und treffen sich heute Abend an einem geheim gehaltenen Ort irgendwo in Düsseldorf: die Opfer (und ihre Eltern) von so genannten “Loverboys”, von Zuhältern, die zunächst als harmlose junge Männer auftreten, Mädchen die große Liebe vorgaukeln, und sie dann kurze Zeit später in die Prostitution zwingen. Auch in Düsseldorf gibt es Opfer der “Loverboys”. Mit der Elterninitiative “Eilod” organisiert die Fachhochschule (FH) dieses Treffen heute – auch aus wissenschaftlichem Interesse.

Charlotte Hanisch, Professorin für Kinder- und Jugendpsychologie, will Möglichkeiten erforschen, wie Mädchen in Zukunft besser geschützt werden können.

Gibt es das typische Opfer von Loverboys? “Eher nicht”, meint Charlotte Hanisch. Nach ihren ersten Erkenntnissen kommen die Mädchen aus allen Bevölkerungs- und Bildungsschichten. Nur eines scheint sie alle zu verbinden: “Wenn man an die Liebe glaubt, dann schrumpft der Selbstschutz.” Erst recht, wenn ihnen ein junger Mann gewisse Komplimente mache wie “Du bist erstaunlich reif für dein Alter.”

Außerdem sei es im Internet erschreckend leicht, sich den Opfern zu nähern. Da würde eine Heranwachsende auf Facebook, ohne sich etwas dabei zu denken, persönliche Dinge preisgeben und einem Fremden von ihren Problemen erzählen. Und wenn der dann genau die richtigen Antworten gibt, immer Zeit hat, alle Wünsche erfüllt, entsteht schnell Nähe und Vertrauen.

Auch in Düsseldorf seien erste Fälle bekannt, in denen junge Mädchen in die Prostitution gezwungen wurden. “Aber wir können noch keine Zahlen nennen.” Zurzeit touren Mitglieder der Elterninitiative “Eilod”, Partner der FH, durchs Land, um Beratungsstellen und die Polizei über die Gefahr dieser speziellen Zuhälter zu informieren. “Das Interesse ist groß, zumal alle das Gefühl haben, noch viel zu wenig darüber zu wissen.”

Auch die Forschung zum Thema “Loverboys” und ihrer Opfer stehe noch am Anfang, vieles sei unklar, wie die Frage, ob es nicht vielleicht doch typische Risikofaktoren gibt. Charlotte Hanisch sammelt zurzeit alle nur möglichen Informationen über das Thema, und sie spricht mit Opfern, denen es schließlich gelungen ist, aus der Prostitution auszusteigen. “Wir wollen herausfinden, wie man Mädchen besser stärken kann, damit sie weniger anfällig werden für die Versprechungen, Komplimente und Geschenke der Männer.” Hellhörig sollten sie (oder ihre Eltern) werden, wenn der neue Freund offensichtlich viel Geld hat, ein großes Auto fährt, ständig telefoniert, aber nicht erklären kann, was er beruflich eigentlich macht.

Der Ort des heutigen Treffens wird geheim gehalten. Denn Mitglieder der Elterninitiative (auf deren Internetseite www.eilod.de eine Anmeldung zum Treffen kurzfristig noch möglich ist) seien bereits massiv bedroht worden.

Ganzer Artikel: rp-online.de

Menschenhändler zwangen Opfer in Wien zu Prostitution

Schlag gegen bulgarische Gruppe – Auch Minderjährige und Behinderte unter den Opfern

Wien – Tagsüber mussten sie auf den Straßenstrich gehen – in der Mariahilfer Straße, in der U-Bahn-Station Westbahnhof, wo die Stammfreier zu ihnen kamen. Wurde es dunkel, brachten die Zuhälter sie in schmuddelige Bordelle – waren dort zu viele Frauen, mussten sie im Auto schlafen. “Sie” sind die Opfer eines Clans bulgarischer Menschenhändler, die mindestens 28 Frauen aus ihrer Heimat in Wien zur Prostitution gezwungen haben sollen.

Eineinhalb Jahre ermittelte die Exekutive beider Länder für die “Operation Montana”, am 14. November schlugen die Fahnder ab fünf Uhr morgens zu. Sieben mutmaßliche Haupttäter – alle Mitglieder einer Familie – wurden festgenommen, insgesamt sind es 22 Beschuldigte, dazu kommen 34 Kontaktpersonen, die teils kleinere Aufgaben im Rahmen des Menschenschmuggels erledigten. 31 Opfer sind bekannt, neben den Frauen auch drei Männer, die zum Betteln gezwungen wurden. Gerald Tatzgern vom Bundeskriminalamt schätzte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz, dass es rund 100 Betroffene gibt.

Benannt ist die Operation nach einem verarmten Landstrich im Nordwesten Bulgariens. Mehrere der Opfer stammen von dort, in die Prostitution wurden sie mit der “Lover-Boy-Methode” gelockt. Die männlichen Verdächtigen spielten den Frauen – eine davon minderjährig, eine behindert – die große Liebe vor. Schirmten sie immer mehr von der Familie ab, versprachen Verdienstmöglichkeiten im Westen. In Wien mussten sie dann um 20, 30 Euro ihren Körper verkaufen. Gezwungen mit Schlägen, Vergewaltigungen und Drohungen gegen die Familie.

Dreijähriger als Pfand

In einem Fall war der dreijährige Sohn eines Opfers in der Hand eines mutmaßlichen Täters, schildert Claudia Dannhauser von der Wiener Polizei. Die Frau sorgte dennoch für einen Durchbruch bei den Ermittlungen: Sie vertraute sich bei der vorgeschriebenen Kontrolluntersuchung einer dortigen Mitarbeiterin an – was ungewöhnlich ist. Denn viele der Frauen sahen sich bei der Befragung durch die Polizei zunächst nicht als Opfer. “Es hat erst dann ,Klick’ gemacht”, sagt Dannhauser. Viele waren bis zuletzt überzeugt, für ihren Freund für eine bessere Zukunft zu arbeiten.

“In einem Fall hat eines der Opfer zu Hause von ihren Erlebnissen erzählt. Doch ihre Schwester war überzeugt, dass ihr das nicht passieren könnte, und ließ sich mit einem Verdächtigen ein”, erzählt Tatzgern. Möglichkeiten zum Ausbruch hatten sie kaum. “Die meisten sprechen weder Englisch noch Deutsch und können lateinische Schrift nicht lesen.”

Als Illustration für die Forderung der Grünen, Menschenhandel als Asylgrund zuzulassen, sieht Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) den Fall nicht. “Wir haben in Österreich bereits einen sehr hohen Schutz für Opfer.” EU-Bürgerinnen stehe frei, ob sie in die Heimat oder hierbleiben wollen, manchmal bekämen sie auch eine neue Identität. (Michael Möseneder, DER STANDARD Printausgabe, 24.11.2011)

Hintergrund: Montana – die ärmste Region der EU

Die Stadt Montana liegt im Nordwesten Bulgariens und damit in jenem Landesteil, der laut Eurostat 2008 die ärmste Region in der EU war. Das BIP pro Person machte lediglich 28 Prozent des EU-Durchschnitts aus. “Eckpunkte” sind die Städte Montana, Vraza und Vidin. Die Region grenzt an Rumänien und Serbien. Die Nordwestecke Bulgariens ist seit der Wende als “rote” Hochburg bekannt, da sich die Linke dort behauptete. Das Region wird im Land spöttisch als “nordverfallene” bezeichnet. Laut Nationaler Statistik ist es der Landesteil mit der geringsten Beschäftigungsquote, mit der raschesten Alterung der Bevölkerung und der niedrigsten Geburtenrate. Die Arbeitslosigkeit beträgt offiziell nur zwölf Prozent, wird aber weit höher geschätzt, da sie lediglich die registrierten Arbeitssuchenden ausweist.Bemühungen der Regierung, durch Programme und finanzielle Anreize Investoren anzulocken, haben wenig Erfolg gebracht. Gewisse Hoffnungen sind mit dem Bau einer Donaubrücke bei Vidin und damit einer direkten Verbindung nach Rumänien verbunden. Deren Fertigstellung lässt allerdings noch auf sich warten. (APA)

Ganzer Artikel von Michael Möseneder
–> der standard.at

Gemeinsam mit Rumänien gegen die Mafia

Schweiz: Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat während ihres Arbeitsbesuches in Rumänien Opfer des organisierten Verbrechens besucht. Mit dem rumänischen Innenminister Traian Iglas vereinbarte sie am Dienstag in Bukarest die Einsetzung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von Frauen- und Kinderhandel.

Bern. – Straftaten von rumänischen Staatsangehörigen haben in den vergangenen Jahren zugenommen, wie das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) am Dienstag mitteilte. Die Schweiz sei in erster Linie von Frauenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung in der Prostitution betroffen; die Opfer stammten mehrheitlich aus Osteuropa, darunter besonders Rumänien und Bulgarien.

Sommaruga bezeichnete die Zusammenarbeit mit den rumänischen Polizei- und Justizbehörden als gut – mit Verweis auf das seit 2008 bestehende Polizeiabkommen zwischen der Schweiz und Rumänien. Bukarest anerkenne zudem den Menschenhandel selber als Problem, sagte die Schweizer Justizministerin im Gespräch mit der Nachrichtenagentur sda. Es handle sich um eine moderne Form von Sklaverei.

Handlungsbedarf besteht laut Sommaruga nicht nur bei der Strafverfolgung, sondern auch bei der Prävention, beim Opferschutz sowie bei der Wiedereingliederung betroffener Frauen und Kinder. Einen gewissen Nachholbedarf sieht die Justizministerin auch in der Schweiz, und zwar auf rechtlicher Ebene.

Anfang nächsten Jahres wird eine schweizerisch-rumänische Arbeitsgruppe eingesetzt, der neben Polizeivertretern auch Migrationsexperten und Vertreter nichtstaatlicher Organisationen (NGO) angehören. Zusätzliche Kosten entstehen für die Schweiz dadurch laut Sommaruga nicht, weil die personellen Ressourcen bereits vorhanden seien und lediglich noch vernetzt werden müssten.

Bundesrätin Sommaruga liess sich in Bukarest ausserdem von ihrem rumänischen Amtskollegen, Justizminister Catalin Predoiu, über den Stand der Justizreform und die Korruptionsbekämpfung informieren. Die Schweiz unterstützt einen zweistufigen Schengen-Beitritt Rumäniens. Erst im September war dem Land zusammen mit Bulgarien die Aufnahme wegen des Einspruchs der Niederlande und Finnlands verwehrt worden. (sda)

Quelle: Suedostschweiz.ch

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Bericht: Kriminelle Schattenwirtschaft läßt Kassen der EU klingeln

Die Europäische Union profitiert offenbar künftig von einer möglichst hohen Kriminalität in ihren Mitgliedsstaaten. Wie der tschechische Rundfunk berichtet, werden bei der Berechnung der Mitgliedsbeiträge neben dem Bruttoinlandsprodukt jetzt auch Erträge der Schattenwirtschaft einbezogen. Darunter zählen dem Sender zu Folge Drogenhandel, Prostitution und Schwarzarbeit.

So steigt der Beitrag Teschechiens bis zum Ende des Jahres aufgrund beider Faktoren um 200 Millionen Euro (5 Milliarden Kronen), wie Finanzminister Jan Gregor erklärte. Das Land ist neben Finnland am stärksten von der Einbeziehung der Schattenwirtschaft betroffen; die Regelung gelte aber grundsätzlich für alle EU-Staaten. Die Mitgliedsbeiträge werden für sieben Jahre festgelegt.

Qualle: berlinerumschau.com

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Taxis statt Männerschöße

2 bis 3 Uhr Die Sexbranche schleppt sich dem Ende eines Werktags entgegen. Von Marc Schieferecke

Es geht mir gut. Danke der Nachfrage. Ja, ich habe eine halbe Stunde Zeit. Aber nein, keine Lust.

Für Andersdenkende: In der Branche für sexuelle Dienstleistungen ist der reale Einkommensverlust unübersehbar. Zu D-Mark-Zeiten galt ein Hunderter als Verhandlungsgrundlage für die Standardleistung, Oral- plus Geschlechtsverkehr. Heute beginnen die Tarife um die 30 Euro. Männer mit Bazarerfahrung können die Hälfte davon wegfeilschen. Wer das für erwägenswert hält, möge eine Denksportaufgabe lösen. Die Damen zahlen für ihr Zimmer 100 Euro pro Schicht. Macht, allein für die Miete, wie viele Freier? Übrigens war der HIV-Test im vergangenen Jahr bei 23 Prostituierten in Stuttgart positiv.

Es ist Donnerstag, genau genommen früher Freitag, der Werktag im Leonhardsviertel schleppt sich seinem Ende entgegen. Die Huren setzen sich in Taxis statt auf Männerschöße. Betrieb herrscht nur beim Brunnenwirt, zweimal Curry spezial, bitte.

Bei den Hells Angels brennt kein Licht mehr. Ihr Haus war früher das Spielzeugmuseum. Vor ein paar Jahren hatte das ehrwürdige Bankhaus Ellwanger und Geiger die Immobilie im Angebot. Allerdings nicht lang, wegen “Verwicklungen zwischen Verkäufer und potenziellen Interessenten”. So sagte es damals der Makler. Jetzt also Hells Angels statt Spielzeug. Unter anderem deswegen klagt jeder vom Bezirksbeirat bis zum Verschönerungsverein, dass sich das Rotlichtviertel ausbreitet. Das ist nicht ganz richtig. Das Rotlichtviertel holt sich zurück, was einst des Rotlichtviertels war.

Chantal ist so schwarz wie Ghana, denn dort ist sie geboren. Vermutlich ist das wahr, und möglicherweise heißt sie tatsächlich Chantal. Hinter ihr laufen auf zwei Bildschirmen des Formats Tiefkühltruhe Pornos. Szenen, die üblicherweise kein Ehebett zu sehen bekommt, in Großaufnahme. Ach das, sagt Chantal. Ihr gefällt das nicht, sie ist ein katholisches Mädchen. Und sauber. Samstags ist das Programm übrigens christlicher. Da läuft Fußball.

Chantal will wissen, wie alt sie aussieht. Sie streckt ihre Oberweite, Körbchengröße knapp unter Mittelgebirge, Körbchengröße Mittelgebirge ist ihre Schwester, die gegenüber sitzt. “Wo guckst Du hin?”, fragt Chantal. Na was denkst Du. 37 Jahre ist sie alt und trotzdem so glatte Haut, fass mal an, das ist so bei Schwarzen. In ihrer Freizeit trifft Mann sie im Hotel Maritim an der Bar und könnte ihr ein Glas spendieren, um mit ihr zu plaudern. An ihrem Arbeitsplatz sollten daran interessierte Herren Höflichkeit gegen Sparsamkeit abwägen. Die Drinks sind teurer als eine halbe Stunde im Hinterzimmer.

Draußen flüchtet ein Mädchen vor der Kamera. Nein, wir haben Dich nicht fotografiert. Gott sei Dank, sagt sie, sie kommt aus einer katholischen Gegend und ist selbst Katholikin. Der Papst sollte erwägen, hier einmal die treusten seiner Schäfchen zu besuchen. Christliche Nächstenliebe hätten sie nötig. Zuhälterei ist seit 2002 praktisch nicht mehr strafbar. Deshalb spricht Wolfgang Hohmann lieber von “Freunden auf der untersten sozialen Schwelle” als von Zuhältern. Er leitet den Ermittlungsdienst Prostitution der Polizei. Wer ihn nach den Arbeitsbedingungen der Prostituierten fragt, hört von Vergewaltigung, Prügel, 20-Stunden-Schichten.

Sandra ist evangelisch, blond und verdächtig, auch schon Michelle gewesen zu sein. Sie ist eins der sechs Mädchen, die heute hier an Stangen strippen. In dieser Nacht lohnt der Aufwand nicht. Vier Gäste sind da, drei Männer, eine Frau. Die Mädchen sind aus Osteuropa und Schönheiten, keine Frage. Während sie auf ihren Auftritt warten, haben sie unwesentlich mehr an als nach dem Strip. Die Bar hat auch nicht mehr zu verbergen als sie. Wer mag, kann sich hier für einen Geburtstag oder einen Junggesellenabschied einbuchen. Näheres gibt”s im Internet, samt Fotos der Mädchen. Und er holt gern den Chef für ein Interview, sagt Peter, der die Tür bewacht.

Danke, Sandra, mir geht”s gut, aber Deine Drinks sind mir zu teuer und nein, ich habe keine Lust auf einen Lapdance. Na dann, sagt sie, zuckt die Schultern und setzt sich einen Tisch weiter. Drei Uhr. Feierabend.

3 bis 4 Uhr Im nächsten Serienteil, der am

Mittwoch, 23. November, erscheint, verbringen wir eine Stunde bei einem Bäcker im Westen.

Gesaamter Artikel: stuttgarter Zeitung.de