Feuerwehr rettet Freier aus 5. Stock

Köln: Das Pascha in der Hornstraße, Europas größtes Bordell: Dienstag Nachmittag endete ein Entspannungsstündchen für einen 58-jährigen Gast auf der Intensivstation.

Der Mann war mit einer Afrikanerin handelseinig geworden. Man begab sich in Appartement 520 im 5. Stock. Als es dann zur Sache gehen sollte, versagten dem Besucher die Kräfte, Herz und Kreislauf machten nicht mehr mit. Sofort alarmierte die entsetzte Prostituierte die Sicherheitskräfte.

Die riefen sofort Feuerwehr und Notarzt und leisteten dann Erste Hilfe. Die Bergung des Mannes durchs Treppenhaus wäre zu schwer geworden, die Aufzuge sind für die Trage nicht groß genug. Also holten die Feuerwehrmänner den Patienten per Drehleiter mit Korb aus dem 5. Stock. Mit dem Rettungswagen wurde er in die Klinik gebracht. Er soll mittlerweile über den Berg sein.

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20 minderjährige Mädchen wegen Prostitution festgenommen

Rund 20 minderjährigen Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren droht derzeit in Shanghai eine Strafe, weil sie Sex-Dienste angeboten hatten, um ihr Taschengeld aufzubessern. Dies teilte die örtliche Staatsanwaltschaft mit.

Drei der Mädchen, vermutlich die Initiatorinnen des “Prostitutionsrings der Minderjährigen”, wurden bereits dem Richter vorgeführt. Ihnen wird vorgeworfen, Sex-Dienste angeboten und ihre Klassenkameradinnen und Freundinnen zur Prostitution verleitet zu haben, berichtete Shanghai Daily.

Der Staatsanwaltschaft zufolge wurde der Ring im Jahr 2009 gegründet, als die drei Mädchen mit ihrem „Sex-Service“ begannen und nach mehr Mädchen suchten, die sich ihnen anschließen wollten. Sie verleiteten mehrere ihrer Mitschülerinnen dazu, potentielle Kunden zu kontaktieren und mit ihnen ins Bett zu gehen. Dafür kassierten sie als Organisatorinnen eine Gebühr.

Die Mädchen betrieben ihr Geschäft, indem sie im Internet nach Kunden suchten und diese fragten, ob sie Lust hätten, “mit einem jungen Mädchen zu spielen”. Dann vereinbarten sie einen Termin mit dem Kunden, in der Regel spät in der Nacht in einem Hotel. Der Preis für diese Dienste habe bei bis zu 1.000 Yuan (etwa 120 Euro) gelegen. Die Mädchen wurden erwischt, nachdem sich ein Kunde bei Polizei gemeldet hatte, dem eines der Mädchen angeblich eine wertvolle Uhr gestohlen hatte.

“Viele von ihnen boten diese Dienstleistungen einfach nur deshalb an, um so ihr Taschengeld etwas aufzubessern, und sie schämten sich nicht für den Handel”, sagte Han Konglin, ein Staatsanwalt im Zhabei-Distrikt. Einige der Mädchen kommen aus Familien mit beträchtlichen Vermögen. Sie kontaktieren Kunden, wenn sie nicht genug Taschengeld zum einkaufen haben, so Han.

“Mir erscheint es weder realistisch noch lohnend, hart zu studieren, zur Universität zu gehen und einen ‚anständigen‘ Job zu bekommen”, sagte ein Mädchen namens Xiao Wen, Schülerin an einer Berufsschule. “Ich will keine einfache Arbeiterin werden, wie meine Eltern, die täglich hart arbeiten und wenig Geld verdienen.” Sie sagte dem Staatsanwalt, dass sich prostituierte hätte, weil sie glaubte, dass dies der schnellste Weg für sie sei, um viel Geld zu verdienen.

Die Staatsanwaltschaft sieht die Ursache für das Verhalten der festgenommenen Mädchen in dem Mangel an moralischer Erziehung in Schulen und Familien. Manche Eltern verwöhnten oder misshandelten ihre Töchter, während die Schulen eine moralische Erziehung ignorierten.

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Im Puff sind Schweizer Spitze

ZÜRICH – Jeder fünfte Schweizer war schon einmal im Puff. Im Europavergleich bezahlen nur die Spanier öfter für Sex – trotz drohender Staatspleite.

In Spanien boomt nur noch ein Geschäft: Die Prostitution. 39 Prozent der Männer gehen ins Puff. Schätzungsweise eine halbe Million Frauen verkaufen ihren Körper für Geld. Gesetzlich geregelt ist das Geschäft nicht.

Deshalb schaute die spanische Organisation zum Schutz von prostituierten Frauen «Apramp» genau hin und veröffentlicht eine neue Studie: Diese untersucht, wie viele Männer tatsächlich die sexuellen Dienste von Prostituierten beziehen.

Geile Schweizer

An zweiter Stelle im europäischen Vergleich der häufigsten Bordell-Besucher steht die Schweiz. 19 Prozent der Männer in der Schweiz waren schon einmal im Puff.

Während in Spanien offen über bezahlten Sex gesprochen wird, weiss in der Schweiz kaum jemand, wer für Sex bezahlt. Doch die Studie von Apramp zeigt, dass die grösste Kundengruppe Männer ist zwischen 35 und 55 Jahren.

Thailand führt trotz Verbot

Nach der Schweiz folgen in Europa die Österreicher. 15 Prozent der Männer besuchen dort ein Bordell. Dann folgen die Niederlande mit 14 Prozent und Schweden mit 13 Prozent.

Weltweit führend im Puff-Besuch-Ranking sind die Thailänder. Obwohl dort Prostitution offiziell verboten ist, waren 73 Prozent der Männer schon einmal bei einer Prostituierten. Auch in Puerto Rico ist es mehr als jeder zweite Mann, der weiss, wie bezahlter Sex ist.

Ganzer Artikel –> Blick.ch

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