zur Prostitution gezwungene Frau sagt heute aus

Am Landgericht Bayreuth wird heute der Prozess gegen den mutmaßlichen Zuhälter und früheren Manager des Bordells Club 69 fortgesetzt.

Der 64- jährige Mann wird beschuldigt, eine junge Frau mindestens zehn Jahre lang zur Prostitution gezwungen zu haben. Bereits als Minderjährige soll die Frau in Bordellen bundesweit angeboten worden sein. Heute wird die Zeugenvernehmung fortgesetzt, in der die junge Frau auch schildern soll, wie der Angeklagte sie brutal verprügelt und vergewaltigt hat, um sie vom Ausstieg aus der Prostitution abzubringen. Der Prozess hatte zuletzt für besonderes Aufsehen gesorgt, weil zu den Kunden der Minderjährigen auch ein Bayreuther Polizist gehört haben soll.

Ganzer Artikel: radio-plessenberg.de

Zeugenaufruf! Bundesstraße (B) 214 – Prostituierte in “Lovemobil” ausgeraubt

Die Polizeipresse meldet:

Hannover (ots) – Zwei Unbekannte haben gestern Abend eine 25-jährige Prostituierte in ihrem an der B 214 (Gemarkung Uetze) geparkten Wohnmobil überfallen und ausgeraubt. Das Duo ist auf einem Motorroller mit dem erbeuteten Geld geflüchtet.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die junge Frau am Samstag in ihrem “Lovemobil” gearbeitet, als gegen 19:00 Uhr ein mit zwei Männern besetzter Motorroller in den Waldweg fuhr und dort parkte. Anschließend kam der Sozius zu dem Fahrzeug und handelte einen Preis aus. Seinen Helm nahm er erst ab, als die 25-Jährige ihn dazu aufgefordert hatte. Plötzlich erschien hinter ihm der zweite Mann und schlug der Prostituierten völlig unvermittelt mit einem länglichen Gegenstand in die Magengegend. Die junge Frau fiel auf ihr Bett, wurde dort festgehalten und bedroht. Nachdem das Opfer die Herausgabe von Geld verweigerte, durchsuchte der behelmte Räuber das Wohnmobil. Mit dem gefundenen Geld flüchtete das Duo auf dem Motorroller auf der B 214 in Richtung Braunschweig.

Ein Täter ist zirka 1,70 Meter groß, schlank, hat blonde Haare (seitlich etwas kürzer), eine gebogene Nase und blaue Augen. Er war mit einer dunklen Jeanshose sowie einer dunklen Stoffjacke bekleidet, trug Sportschuhe und sprach beim Überfall russisch und gebrochen deutsch. Sein Helm: gelb mit etwas schwarz. Sein behelmter Komplize ist ungefähr 1,75 Meter groß und kräftig. Er war dunkel angezogen und trug die ganze Zeit über einen dunklen Motorradhelm mit wenigen weißen Streifen. Beim Überfall sprach er russisch.

Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit der Kriminalpolizei in Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.

Kontakt:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

Prostituierte griff in Dortmund Kollegin mit Pfefferspray an

Die WAZ berichtet:

Dortmund.   Wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung hat das Landgericht am Freitag eine Prostituierte zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt.

Von wegen, Justitias Mühlen mahlen langsam: Nicht einmal vier Wochen nach der Festnahme hat die 35. Große Strafkammer eine Prostituierte gestern wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter schwerer Erpressung verurteilt.

Ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe mit Bewährung, so lautete das Urteil für die 24-Jährige, die jetzt möglichst schnell in ihre bulgarische Heimat zurückkehren will. „Ich möchte mich entschuldigen, so etwas werde ich nie wieder tun“, hatte die Mutter zweier Kinder zuvor in ihrem letzten Wort gesagt.

Ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe mit Bewährung, so lautete das Urteil für die 24-Jährige, die jetzt möglichst schnell in ihre bulgarische Heimat zurückkehren will. „Ich möchte mich entschuldigen, so etwas werde ich nie wieder tun“, hatte die Mutter zweier Kinder zuvor in ihrem letzten Wort gesagt.

Sie gehörte zu einer vierköpfigen Frauenbande, die auf dem ehemaligen Straßenstrich an der Ravenberger Straße Angst und Schrecken verbreitete. Die Hauptmatadorin des Quartetts ist bereits vor Wochen verurteilt worden, Nummer drei sitzt in Kürze auf der Anklagebank.

Zuhälter ist untergetaucht

Im Auftrag eines inzwischen untergetauchten Zuhälters hat die Bande dafür gesorgt, dass nicht jede Prostituierte auf dem Strich machen konnte, was sie wollte. Wer nicht die geforderten 50 Euro „Standgeld“ am Tag zahlte, machte auch schon mal unangenehme Bekanntschaft mit der zierlichen 24-Jährigen, die gestern auf der Anklagebank saß.

Bald sitzt die dritte Dame auf der Anklagebank

„Ich habe getreten und geschlagen und auch mal jemanden zu Boden geworfen, aber nicht an den Haaren gerissen“, erzählte sie. An einem Wochenende, vom 21. bis zum 23., knöpften sich die Vier gleich drei Kolleginnen vor. Dabei sprühte die Angeklagte einer aufmüpfigen Prostituierten in der Verrichtungsbox auch Pfefferspray ins Gesicht.

Der Vorsitzende Richter Thomas Kelm hielt der Frau zugute, dass sie damals im Auftrag des Zuhälters handelte und unter Druck stand. Denn griff der Chef zum Telefon, schritten seine Damen sofort zur Tat. Dazu Staatsanwalt Marc Sotelsek: „Die Hintermänner wollten sich eben nicht die Hände schmutzig machen.“ Nun hofft man, dass auch der Drahtzieher der Justiz bald ins Netz geht.

Ganzer Artikel –> derwesten.de
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Reporter verkauft seinen Puff-Bademantel

Seit ein paar Tagen wird beim Schweizer Fernsehen viel über einen Mitarbeiter gelacht. Er heisst Marc Gieriet, ist Bündner und 44 Jahre alt. Am Sonntag war der SF-Filmer ausgiebig in der Sendung «Reporter» zu sehen, wie er – nur im Bademantel bekleidet – mit einer füdliblutten Pros-tituierten auf der Matratze lag.

Zwei Tage später hat er den Bademantel auf der hausinternen Homepage des Schweizer Fernsehens zum Kauf angeboten.

Aber der Reihe nach: Eigentlich wollte Gieriet ja nur im Dunstkreis des Schweizer Puffkönigs Ingo Heidbrink (47) ermitteln (BLICK berichtete). Aber auf den Spuren des Juristen, der mit acht Edelclubs in der Schweiz Millionen verdient, schien sich Gieriet zusehends vögeliwohl zu fühlen. Jedenfalls rückte er sich in fast jeder Szene selber ins Bild.

Höhepunkt war, als der SF-Reporter im Sexclub Globe in Schwerzenbach ZH nur mit Bademantel und Adiletten bekleidet einer «sehr beweglichen Dame» ins Zimmer folgte.

«Nur einmal getragen»

«Was machst du gerne?, fragt er das Liebesmädchen Mirella spitzbübisch grinsend. Sie antwortet: «Wieso, willst du es denn ausprobieren?» Gieriet meint mit der nötigen Sorgfaltspflicht eines Gebührensender-Mitarbeiters: «Ich möchte es zuerst wissen.» Der Reporter geht der Sache haargenau auf den Grund.

Den weissen Bademantel will Gieriet jetzt aber offenbar nicht mehr. Zwei Tage, nachdem mehr als 400 000 Zuschauer die Doku sahen, hat er den Frottee-Fummel SF-intern ausgeschrieben: «Weisser Bademantel zu verkaufen», heisst es im Inserat. Und weiter: «Einmal getragen, extrem kleidsam. Preis kann verhandelt werden.»

Hat Reporter Gieriet den Bademantel etwa einfach aus dem Sexklub mitgenommen? «Ich habe keine Ahnung», sagt Puff-König Ingo Heidbrink zu BLICK. «Normalerweise geben die Gäste ihre Bademäntel wieder zurück.» Für Heidbrink wäre der Verlust verkraftbar. «Seit dem Bericht im Schweizer Fernsehen haben wir viel mehr Kunden.»

SF-Reporter Gieriet wollte gestern keine Stellung nehmen.

Ganzer Artikel –> blick.ch

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Betrunkener schubst Prostituierte aus dem Fenster

Ein betrunkener Brite hat in Dubai eine ukrainische Prostituierte aus dem Hotelfenster geschubst. Dieser Fall geht den dort sonst moderat agierenden islamischen Gesetzeshütern dann doch zu weit. Es kommt zum Prozess.

Das Handelsblatt berichtet:

DubaiDass Prostitution in Dubai trotz islamischer Gesetze zum Teil geduldet wird, ist kein Geheimnis. Doch ein betrunkener Brite, der eine nackte ukrainische Prostituierte aus dem Hotelfenster auf ein Autodach stößt, das geht dann doch zu weit. Sowohl der Brite (37) als auch die Ukrainerin (36) stehen jetzt in dem Golfemirat vor Gericht.

Laut einem Bericht der Zeitung „Gulfnews“ vom Freitag wurde der britische Vertreter wegen Körperverletzung und außerehelichen Geschlechtsverkehrs angeklagt. Die Ukrainerin, die bei ihrem Sturz aus dem ersten Stockwerk Verletzungen am Rücken erlitt, muss sich ebenfalls wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs vor Gericht verantworten sowie wegen Prostitution.

Die Zeitung berichtete unter Berufung auf die Gerichtsakte, der Brite habe die Frau in der Bar des Hotels aufgegabelt und in sein Zimmer mitgenommen. Nachdem die beiden im Bett gelandet waren, kam es zu einem Streit über Geld, der damit endete, dass der betrunkene Freier die nackte Frau aus dem Fenster schubste. Die Prostituierte landete auf dem Dach eines parkenden Autos. Schreiend rannte sie zur Rezeption des Hotels. Ein Hotelangestellter rief die Polizei und verhinderte die Flucht des Gastes.

Ganzer Artikel –> handelsblatt.com

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11.11.11 Karneval im Club Majestic

Club Majestic Bonn vermeldet:

Pünktlich zu Beginn der diesjährigen Karnevals-Session steigt am Freitag, den 11.11.2011 im Bonner Club Majestic die diesjährige Karnevalsparty. Für nur 25 Euro Eintritt findet in charmanter Atmosphäre eine lustige Party statt, bei der kein Auge trocken bleiben sollte. Neben einem reichhaltigen Buffet gibts Freibier und Sekt, beste Unterhaltung mit erotischen Shows und vielen kleinen Überraschungen. An diesem Abend werden unsere süßen Ladies mottogerecht in Sexy Kostümierung auflaufen, und für ein sinnliches Erlebnis der Sonderklasse sorgen.

Kontakt:

Club Majestic
Im Burgacker 45
53123 Bonn
Tel.: 0228-90919818

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Splitter Faser Nackt – Lilly Lindner

Lilly Lindner, oder auch Felia, Mia oder Ana. Ein Mensch, viele Masken, noch mehr Abgründe.

Missbrauch – Essstörungen – Prostitution

Lilly ist sechs Jahre alt, als sie vom „netten Nachbarn“ vergewaltigt wird. Als Belohnung gab er ihr eine Tafel Schokolade, damit sie schweigt. Ein fairer Tausch, nicht wahr?

Man hört fast, wie die kleine Kinderseele zerbrach, so brutal beschreibt Lilly ihr Schicksal. Dazu noch höchst distanziert, als zeigt sie von aussen mit dem Finger auf sich selbst und schildert nüchtern den chronologischen Ablauf ihres verpfuschten jungen Lebens.

Es fällt mir sehr schwer, ein Buch zu beurteilen, in dem die Autorin ihr eigenes Leben schildert. Wie soll ich einen Lebensbericht bewerten? Steht mir ein Urteil überhaupt zu? Ich denke nicht, daher werde ich in diesem Fall auch keine Bewertung in Sternen vornehmen. Aber ein wenig möchte ich euch zu dem Buch erzählen..

Lillys Eltern interessieren sich nicht für ihr Kind, begegnen ihr mit Ablehnung und Unverständnis. Selbst, wenn Lilly vom Missbrauch erzählt hätte, sie hätten es ihr mit Sicherheit gar nicht geglaubt. Schließlich ist der Nachbar so hilfsbereit und nett, im Grunde das typische Klischee eines Sexualstraftäters – komplett unauffällig, unscheinbar, freundlich, bei allen beliebt und von allen geschätzt.Und doch zerstörte er Lillys Leben, ohne mit der Wimper zu zucken…

Buchrezension komplett –> nieohnebuch

You-Tube

YouTube Preview Image

ZDF-Reportage

Kontakt

http://www.lillylindner.de/

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Samya feiert St. Martin Spezial am 11.11.2011

Das Samya meldet:

Liebe Freunde des Samya Clubs

Der nächste Event steht vor der Türe:

Am 11.11.2011 steigt die St. Martins PARTY

Unser 7. „St. Martin Spezial“

An diesem PARTY-FREITAG, zu Ehren des heiligen St. Martin,
gibt es traditionsgemäß wieder ausreichend “Weckmänner” und natürlich am Abend die beliebten Keulen von der “Martinsgans.”

Nun aber zum eigentlichen Special:

Jeder Gast, der an diesem Abend
wieder mit einer SELBSTGEBASTELTEN Laterne
bei uns klingelt, erhält freien Eintritt.

Aber das ist noch nicht alles, denn die beste/originellste/schönste/
oder größte Laterne wird durch Abstimmung der Samya-Mädels
noch am gleichen Abend prämiert und der Gewinner wird
von einem Mädel seiner Wahl entsprechend “belohnt.”

Das alles NATÜRLICH wieder mit LIVEMUSIK

Unser Tipp: Das kann ja wieder lustig werden;
wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld !

Es grüßt Euch das Samya & Team

Kontakt:

Samya
Kirschbaumweg 26 a
50996 Köln-Rodenkirchen
Info: 02236 96 96 36
http://www.samya.de/

Berichte

–> Samya im Freiercafe

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Venus wischt ihr Zimmer – Dennemanns „Kunsthuren“-Projekt im Club Escort

Die WAZ berichtet:

Dortmund.   Kunst, Kultur und Huren: Der Club Escort an Dortmunds Juliusstraße ist ein Stundenhotel, das Niveau verspricht. Regisseur Rolf Dennemann vergibt nun Zimmer-Tickets und Flatrate-Karten für die Performance „Kunsthuren“.

Die Kunstfreier warten schon, wenn die Kunsthuren vorfahren. Die Gäste bilden Spalier im Hof. Die Damen entsteigen Cobra und Mustang, posieren für Fotografen.

Der „Escort Club“ an der Juliusstraße ist ein Stundenhotel, das Niveau verspricht. Das gilt auch für die Zimmer, keine Schmuddel nirgendwo. Denitsa Christo aus Bulgarien singt ein bulgarisches Liedchen, die anderen Kunsthuren verschwinden auf den Zimmern.

Viel Theater, nur Theater an diesem Tag im Club. Regisseur Rolf Dennemann vergibt Zimmer-Tickets und Flatrate-Karten, Besucherinnen und Besucher können sich ihre Programme selbst zusammenstellen. Tarif: günstig.

„Wer Antje schon zweimal gehabt hat …“ – Dennemanns Ansage an das ein wenig orientierungslose Publikum klingt leicht bordellig, aber das soll so sein. Und wird so sein: Nächsten Sonntag, 6. November, sind die Damen wieder da (19 Uhr), wird „normale“ Kundschaft wieder abgewiesen.

Intime Atmosphäre

Die Atmosphäre in den Zimmern ist nah und intim. Jede der Kunsthuren stellt sich zunächst mit ihrer echten Biografie vor. Die Russin Alexandra Lowygina, die so gerne Stern von St. Petersburg geworden wäre, beschreibt einen Liebesverlust, dann versetzt sie ihre Gäste in Liebestrance, berührt zärtlich jeden einzelnen.

Es geht um Liebe, wahre Liebe, in allen Zimmern. Dreimal sind Reinigungsrituale zu beobachten. Photini Melatiades unterbricht, ehe sie auf ihrem Bett eine Art griechischer Balalaika zupft, ihren getanzten Krampf, um die Zimmerdusche anzustellen. Die Perserin Venus Hosseini, die auf ihrem west-östlichen Diwan den großen Dichter Goethe den großen Dichter Hafiz loben lässt, beginnt den Boden ihres Zimmers zu wischen. Und Lowygina wäscht und wäscht das längst weiße Hemd ihres toten Mannes.

Es geht nur ums Geld

Christo beweint und besingt die großen Kunsthuren der Oper: Violetta, Madame Butterfly, Lulu. Antje Hamer, die Deutsche, Schauspielerin, benutzt das Publikum als Casting-Jury, ehe sie den Verlust des Ich in den Rollen betrauert. Das ist Interviewtext von Romy Schneider, die – offenichtlich in einer depressiven Phase – über die absolute Liebe in dem Film „Le Train“ (1973) spricht.

Am Ende ist es ausgerechnet ein Mann, der der Welt verkündet, dass es seiner Kunst ums Geld geht, um sonst gar nichts. Matthias Hecht, der Pausenfüller, rezitiert, vom Table dance-Bühnchen herab, Klaus Kinski.

Ganzer Artikel –> der westen.de

Kontakt:

Club Escort

Telefon: 0231 818171
Juliusstraße 5
44145 Dortmund

http://daslaufhaus.de

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