Golden Time: Öffnungszeiten über die Feiertage und Neujahrsbrunch

Das Golden Time in Brüggen meldet:

Öffnungszeiten über Weihnachten und Silvester

24.12.2011
Heiligabend
geschlossen

25.12.2011
1. Weihnachtsfeiertag
von 13:00 bis 1:00 Uhr

26.12.2011
2. Weihnachtsfeiertag
von 13:00 bis 1:00 Uhr

31.12.2011
Silvester
geschlossen

01.01.2012
Neujahr
von 13:00 bis 1:00 Uhr

Neujahrsbrunch am 01.01.2012 im Golden Time

Der perfekte Start ins neue Jahr 2012!

Liebe Freunde,

wir möchten Euch herzlichst am
Sonntag, den 01.01.2012
zu unserem Neujahrsbrunch begrüßen.

Lasst Euch mit zahlreichen Köstlichkeiten verwöhnen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Euer Golden Time

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Living Room: 1.1. Neujahrsbrunch & Feiertags-Öffnungszeiten

LivingRoom Kaarst meldet:

Sehr verehrte Gäste,

wir beginnen das Jahr 2012

am Sonntag, den 01.01.2012 ab 13 Uhr

mit einem Neujahrsbrunch.

Folgende Spezialitäten bieten wie Ihnen an:

  • Parma Schinken,
  • Nürnberger Rostbratwürstchen,
  • frischer Bacon,
  • frischer Obstsalat,
  • griechischer Joghurt mit Honig und Nüssen.

Auch für diejenigen mit einem Silvesterkater haben wir uns das passende einfallen lassen:

  • frische Rollmöpse,
  • saure Gurken,
  • Bismarkheringe 
und 
frische Matjesfilets
  • runden unser Brunchbuffet ab.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012.

Ihr LivingRoom

Unsere Öffnungszeiten über Weihnachten und Silvester

  • 24.12.2011 – Heiligabend – geschlossen
  • 25.12.2011 – 1. Weihnachtsfeiertag – von 13.00 bis 04.00 Uhr
  • 26.12.2011 – 2. Weihnachtsfeiertag – von 13.00 bis 03.00 Uhr
  • 31.12.2011 – Silvester – geschlossen
  • 01.01.2012 – Neujahr – von 13.00 bis 03.00 Uhr

Kontakt:

LivingRoom
August-Thyssen-Strasse 4
41564 Kaarst
02131 – 151 32 42
Mo. bis Do. 11-03 Uhr
Fr. und Sa. 11-04 Uhr
Sonn- und Feiertags 13-03 Uhr
http://www.fkk-livingroom.de/

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17.12. Sexy X-Mas Party im PHG 25. & 26.12. Fest der Liebe

Das PHG meldet

Am 17.12.2011

veranstalten wir unsere traditionelle Sexy-XMas Party.

Was das bedeutet, dürfte Freunden des Planet Happygarden klar sein:
Ausgelassene heiße Nikoläusinnen ins atemberaubend erotischen Kostümen und bester Laune.
Ein live DJ, tolle Geschenke und ein hervorragendes Buffet sowie
viele kleine Überraschungen werden für ein rauschendes Erlebnis sorgen.

am 25. und 26. Dezember:

Fest der Liebe!

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

> PHG-Forum im Freiercafe <

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31.12.2011 Große Sylvesterparty im Pauschalclub Globe

Der Pauschalclub Globe meldet:

31.12.2011 – Große Sylvesterparty

mit Mega Feuerwerk

Sexy Girls in Abendgaderobe
Champagnerempfang
Riesen Überraschung

Kontakt

Pauschalclub Globe
Porschestr. 9
51381 Leverkusen

Tel.: 02171 7439686

Berichte über den Pauschalclub Globe

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Neue Wochentagsaktionen im FKK Planet

FKK Planet meldet:

Neue Wochentagsaktionen:

Kontakt

fkk planet
Am Roßpfad 15 – 17
52399 Merzenich
Tel.: 02421 – 20 60 160
http://www.fkk-planet.de/

Berichte über den FKK Planet

> FKK Planet Forum im Freiercafe <

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Weihnachtsfeier im Schieferhof am 15.12.2011

Der Schieferhof feiert am 15.12. seine traditionelle Weihnachtsparty

Kontakt

Bernds Saunaclub
Schieferhof
Schieferhof 28
53773 Hennef
Tel.: 02248 1529

http://www.bernds-sauna-club.de/

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Ficken auf Rädern

Hans Ulrich Gumbrecht beschäftigt sich in seinem Blog bei der FAZ mit seinem Freund Klaus Birnstiel und dessen Sexualität als Rollifahrer.

Exzerpt:

Auch behinderte Menschen finden sexuelle Erfüllung, doch so manches Mal zahlen sie einen hohen Preis dafür – und finden kurzes, momenthaftes Glück in bezahlten Armen, Augenblicke sexueller Präsenz, körperlichen Seins ‘trotz’ körperlicher Behinderung. Die Debatte um gesellschaftlich sanktionierte (und das heißt: subventionierte) sexuelle Dienstleistungen für behinderte Menschen wird verschiedentlich geführt. Was in Deutschland legal, aber tabuisiert ist, wird zum Beispiel in der biederen Schweiz wesentlich offener gehandhabt. Die Leere aber, die käuflicher Sex hinterläßt, ist mit nichts zu beschreiben – nicht zu beschreiben in den Gesichtern derjenigen, die verkaufen (immer noch, und selbstverständlich: Frauen, überwiegend), und nicht zu beschreiben in den Gesichtern derjenigen, die kaufen (ebenso immer noch, und ebenso selbstverständlich: Männer, überwiegend). Wer einmal in die merkwürdig umflorten Augen tatsächlich recht ordentlich bezahlter Callgirls geschaut, sich mit den eigenen Komplexen, den Schuldgefühlen, dem kaum zu unterdrückenden Impuls, sich irgendwie jetzt sofort zu entschuldigen, konfrontiert gesehen hat, weiß, wovon hier die Rede ist. Dennoch geht es hier nicht um haltloses Moralisieren. Denn solange bestimmte Standards (safe, sane, consensual, wie in anderen sexuellen Parallelwelten auch) eingehalten werden, ist schwer einzusehen, warum Prostitution eigentlich so verdammenswert sein soll. Daß Sex als Ware das überbordende Verlangen nach körperlicher Präsenz kaum zu stillen vermag, das wiederum ist ein ganz anderer Punkt.

Die heile Welt sexueller Sozial-Pädagogik, die uns aktuelle gender-Theorie ausmalt, aber ist pure Fiktion, gezeugt in amerikanischen Seminarräumen und zu voller Blüte gelangt auf dem Boden rotgrün gefärbter europäischer political correctness. Und sie kann auch gar nichts anderes sein: Schließlich kann eine Theorie sexueller Gegenwärtigkeit, welche Körperlichkeit allenfalls als Effekt diskursiver Vermittlungen gelten läßt, kaum der Tatsache Rechnung tragen, daß behinderte Menschen insbesondere in ihrer Sexualität beständig an gläserne Decken stoßen. Eine an Multipler Sklerose im fortgeschrittenen Stadium erkrankte Frau auf dem Dancefloor, ein Querschnittsgelähmter im Club: seltene Bilder, und noch seltener wird aus den Bildern körperliche Realität – und Aktivität. Denn das Begehren nach sexueller Präsenz stößt an die Grenzen einer vollständig diskursivierten Sexualität, die Sex am liebsten ganz ohne Körper haben möchte: Sex der nicht schmutzig ist, Sex der nicht weh tut, Sex der niemals schiefgeht, Sex der keinem zu nahe tritt und Sex der nicht häßlich ist.

Ganzer Artikel

Im Freiercafe haben wir wiederum unsere eigene Rolli Corner, die im Wesentlichen von einem Ficker namens Rolliman gefüttert wird und der – schau an – ist ebenfalls aktiver Blogger und zwar hier.

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Aplerbeck Saunaclub – Weihnachtsparty am 17.12.2011

Der Saunaclub Aplerbeck meldet:

Weihnachtsparty am 17.12.2011

Einen ganz besonderen Gast bekommen wir bei unserer Weihnachtsparty

am Samstag, den 17.12.

unter unseren Tannenbaum gestellt:

Pornograzie Jenna Jane!

Eine Bescherung, die sich wahrlich gewaschen hat, denn Jenna Jane kommt nicht vorbei,
um nur hallo zu sagen. Nein, sie wird mit ihren beliebten Erotikshows verwöhnen und im Rahmen
einer Autogrammstunden natürlich auch fleißig Autogramme verteilen.

Das Ganze kostet 30 € Eintritt , es wird kostenlose Softdrinks geben sowie Pizza und Snacks.
Ein DJ wird für musikalische Glanzlichter sorgen.
Los geht die Weihnachtsparty
übrigens gegen 17.00 Uhr, wobei der Club wie üblich bereits ab 10.00 Uhr besuchbar ist.

Kontakt:

Aplerbeck Saunaclub
Aplerbecker Bahnhofstraße 5
44287 Dortmund
Tel. 0231 47547037
http://www.aplerbeck-saunaclub.de

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Urteil: Bordell ist Gewerbe, kein Vergnügen

Gericht entscheidet, dass das “Geizhaus” mit 19 Prostituierten in der Nähe der Wandsbeker Automeile nicht geschlossen werden muss.

WANDSBEK. Das Hamburger Verwaltungsgericht hat ein Urteil im sogenannten Wandsbeker Bordellstreitgefällt: Das Geizhaus an der Angerburger Straße in der Nähe der Wandsbeker Automeile darf bleiben. Eine benachbarte Immobilienverwaltung hatte gegen den Bordellbetrieb geklagt, weil sie eine Beeinträchtigung ihrer Geschäfte fürchtete. Doch das Gericht erklärte jetzt Bordelle zum “Gewerbe aller Art” – und so ist eben jenes Gewerbe, das der Volksmund für das älteste der Welt hält, in einem Gewerbegebiet wie in Wandsbek zulässig.

Anders als vermutlich mancher Besucher es sieht, sind Bordelle nach Auffassung des Gerichts keine “Vergnügungsstätten”, zumindest baurechtlich. Stätten des Vergnügens sind zum Beispiel “Kinos, Tanzbars und Kabaretts” und nur dieses Vergnügen ist in Kerngebieten, also Gebieten mit Wohnungen, Geschäften aller Art und Behörden, “allgemein zulässig”. So steht es in dem 25-seitigen Urteil, das dem Abendblatt vorliegt. Demnach gehörten Bordelle nicht in die Nachbarschaft von Wohnungen oder ins Blickfeld allgemeiner Öffentlichkeit.

Das Geizhaus liegt jedoch im Gewerbegebiet an der Angerburger Straße 20. Auf den ersten Blick ist es nicht als Rotlichtbetrieb zu erkennen: Das Firmenschild mit gelben Lettern wirkt neutral, ein Comic-Geier soll auf die günstigen Preise hinweisen. Nur wer den ersten Stock des ehemaligen Geschäftshauses näher kennt, weiß, dass hier 19 Frauen ihrer Beschäftigung nachgehen. Den Eigentümern eines benachbarten Gewerbehauses ist der Betrieb jedoch ein Dorn im Auge: Sie hatten den Bezirk Wandsbek verklagt.

Ihrer Meinung nach sind Bordelle Vergnügungsbetriebe, die “das Rotlicht” fördern würden und ein “negatives gesellschaftliches Umfeld” schaffen würden. Die Kritiker befürchten ein “Trading down”, also die Entwicklung eines Quartiers mit pulsierendem Leben hin zu Leerständen und ausbleibender Kundschaft. Doch das Verwaltungsgericht findet am Geizhaus nichts “Anstößiges” oder für das Gewerbegebiet Schädliches.

Laut Urteil sei nicht zu befürchten, dass es durch das Geizhaus “zur Ansiedlung eines Rotlichtmilieus mit erheblichen geschäftsschädigenden Wirkungen für die umliegenden Gewerbebetriebe kommt”. Das Gericht hatte eigens einen Richter mit Fotoapparat in die Angerburger Straße zur Ortsbesichtigung geschickt, dessen Bilder vom Geizhaus im Prozess begutachtet wurden. Die Vorsitzende Richterin Sabine Krüger beurteilte die Wirkung des Bordells als “unspektakulär”, zumindest rein optisch. Sie sagte: “Das ist nicht besonders aufregend.”

Aufgeregt hatten sich dagegen bereits 2009 Politiker im Bezirk Wandsbek. Der Streit über angeblich große Bordelle hatte zu Zerwürfnissen innerhalb der Wandsbeker CDU geführt. Nach heftigen Bürgerprotesten hatte sich die CDU-Fraktion gegen die damalige Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller (CDU) gestellt, die keine rechtlichen Bedenken gegen den Betrieb des Geizhauses hatte.

Auch die SPD übte scharfe Kritik und forderte “die Verhinderung der Angerburger Straße mit allen rechtlichen Mitteln”, wie der SPD-Bezirksabgeordnete Rainer Schünemann sagte. Richtig in Fahrt war die Diskussion gekommen, als angeblich ein Großbordell mit 300 Prostituierten und einer Vergnügungsmeile mit eigenem Autostrich unter Palmen in Wandsbek errichtet werden sollte. So warnte SPD-Politiker Schünemann damals: “Es steht zu befürchten, dass manche Leute viel vorhaben am Friedrich-Ebert-Damm. ” Doch es blieb bei Gerüchten.

In dem langjährigen Streit wird die Geizhaus Verwaltungs GmbH vom Rechtsanwaltsbüro Klemm & Partner vertreten. Anwalt Gero Tuttlewski begrüßt die Entscheidung und sagt: “Es bleibt also dabei: Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt. Dies hat aber auch zur Konsequenz, dass sich Bordellbetriebe grundsätzlich in allen Gewerbegebieten ansiedeln dürfen.”

Sei dies im Einzelfall städtebaulich unerwünscht, so müssten die Bezirke den Ausschluss von Bordellbetrieben ausdrücklich in ihren Bebauungsplänen aufnehmen. Anwalt Gero Tuttlewski erwartet, dass die Kläger in die Berufung gehen, er ist jedoch “zuversichtlich, dass die Entscheidung des Verwaltungsgerichts vor dem Oberverwaltungsgericht Bestand haben wird”. Die unterlegene Klägerseite wollte sich allerdings noch nicht äußern, sondern erst einmal das Urteil lesen.

Pikant: Das Urteil des Gerichts fußt auf einem Bebauungsplan, der inzwischen wieder geändert wurde. Der Bezirk Wandsbek hat nun die Ansiedlung von Bordellen nahe der Automeile Friedrich-Ebert-Damm verboten.

Freiercafe das unabhängige Paysex-Forum

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Frankreich gegen die Prostitution – Strafe für Freier?

Frankreich will massiv gegen die Prostitution vorgehen, das französische Parlament berät über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag. Um gegen die Prostitution vorgehen zu können, sollen Kunden (also die so genannten Freier) bestraft werden. Der Gesetzesentwurf wurde von einer Kommission vorbereitet, deren Mitglieder sich über alle Parteien im Parlament rekrutieren. Das Gesetz soll im Januar 2012 rechtswirksam werden, sofern das französische Parlament diesem Gesetzesentwurf zustimmen sollte.

Das älteste Gewerbe der Welt, so wird das knallharte Geschäft mit Frauen (in der Regel!) und ihren Körpern romantisch verklärt, doch ob ein gesetzliches Verbot die Lage der Prostituierten bessern wird, darf zu Recht bezweifelt werden. Der Rückgriff auf moralische Werte, die scheinbar aus dem letzten Jahrhundert stammen, wird das Gewerbe für Prostituierte nochmals verschärfen, Prostitution wird in die Illegalität abgedrängt. Schon 1960 hatte das französische Parlament die Absicht der Aufhebung der Prostitution verkündet.

1946 wurde ein Gesetz (unter Zustimmung der rechtskonservativen und der kommunistischen Partei) verabschiedet, welches Bordelle verbietet. Seitdem dürfen Prostituierte offiziell nur auf der Straße arbeiten. Um die Jahrtausendwende wurden wiederum eine Reihe von Gesetzen gegen die Prostitution verabschiedet, erst durften Prostituierte Freier unter Androhung von herben Geldstrafen aktiv nicht ansprechen, dann kurz darauf auch nicht passiv (anlächeln, mit den Augen zwinkern, Strafe bis zu 3750 Euro).

In der französischen Gesellschaft verbreitet sich zunehmend die Ansicht (und zwar in allen politischen Lagern),Prostitution spreche gegen die Menschenwürde und gegen das Menschenrecht. In Frankreich werden an die 20.000 Prostituierte vermutet, genaue Zahlen sind nicht bekannt, da die strafrechtliche Verfolgung eben nicht fördernd für die Transparenz ist. Die Strafe für die so genannten Freier soll bis zu 3000 Euro Geld- und bis zu sechs Monaten Freiheitsstrafe betragen. Ein ähnliches Gesetz wurde 1999 in Schweden verabschiedet.

Daher nimmt es nicht Wunder, dass die Gewerkschaft der Prostituierten Strass (Syndicat du Travail Sexuel) Sturm gegen das neue Gesetz läuft. Die, die vermeintlich beschützt werden sollen, wehren sich gegen das Gesetz. Unbestreitbar ist, dass in diesem Gewerbe ein hohes Gewaltpotential vorhanden ist. Frauen werden entführt (z.B. aus Osteuropa) oder unter falschen Versprechungen ins jeweilige Land gelockt und gnadenlos ausgebeutet. Auf der anderen Seite prostituieren sich Menschen freiwillig und arbeiten knallhart. Ob die Abdrängung ins kriminelle Milieu diesen Menschen helfen wird, eine müßige Frage. Und so lange gesellschaftliche Rahmenbedingungen sich nicht ändern, wird kein Gesetz diese Bedingungen überstülpen können. So sind die Pariser regelrecht stolz auf Moulin Rouge. Wieder einmal zeigt sich, Moral kann nur verlogen und heuchlerisch sein.

Ganzer Artikel –> asantenews.de

Club Majestic Bonn: Weihnachtsfeier am 17.12.

Der Club Majestic Bonn meldet:

Majestic Fans aufgepasst:

Wir feiern am

Sa, 17.12.2011 unsere

Große Weihnachtsparty

An diesem Tag bekommt jeder Gast ein Geschenk,
es gibt Freibier,
wir servieren ein kaltes und warmes Buffet
präsentieren heiße erotische Showacts
u.v.m.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Kontakt:

Club Majestic
Im Burgacker 45
53123 Bonn
Tel. 0228 90919818
http://www.club-majestic.com/

Berichte über den Club Majestic

Majestic im Freiercafe

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Freiercafe Hall of Fame November 2011

Das Freiercafe wählt den Bericht des Monats November

As time goes by … haben wir wieder einen neuen Monat und damit eine neue HoF Umfrage mit einer bunten Mischung an nominierten Beiträgen.

Dieses Mal gibt es jede Menge zu lesen, reichlich Beiträge haben die Nomi-Marke von vier Vorschlägen übersprungen und stehen damit zur Wahl. Lasst euch nicht lumpen und beschenkt eure Favoriten mit euren Stimmen. 

Die Abstimmung erfolgt offenjeder darf für mehrere Beiträge abstimmen.

Und wie immer bitten wir, persönliche Vorlieben, Freundschaften und Abneigungen außen vor zu lassen, sondern einzig die Qualität der Beiträge als Entscheidungskriterium für Eure Wahl zu nehmen.

Bitte nutzt dieses Thema nur zur Abstimmung, wir wollen durch Meinungsäußerungen nicht den Wahlausgang beeinflussen.

Viele Grüße 

Euer Team Freiercafe 

Direkt zur Abstimmung:

–> Hall of Fame November Abstimmung im Freiercafe

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Luderlounge Nikolausparty am 6.12.

Die Luderlounge meldet:

Liebe Freunde der Luder-Lounge:

am 6.12.2011

feiern wir unsere

Luderlounge Nikolausparty

An diesem Tag erwarten Dich über 20 Sexy Nikoläusinnen zu einer rauschend- erotischen Party.
Es erwartet Dich ein Sektempfang, wir servieren ein üppiges Luder-Buffet und verlosen als Clou zwischendurch
freie Nummern mit dem Girl Deiner Wahl. Eintrittspreise wie gewohnt…

Kontakt:

Luder-Lounge
Unterste Wilms Straße 9
44143 Dortmund
Tel.: 0231 4461113
http://www.luder-lounge.de/

Berichte über die Luderlounge

–> Luderlounge-Forum im Freiercafe

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Club Majestic präsentiert die Majestic Card

Der Club Majestic Bonn meldet:

Majestic Fans aufgepasst:

Für unsere Stammbesucher bieten wir ab sofort ein außerordentlich lukratives
Schmankerl, das den Spaßfaktor massiv erhöht:

Die Majestic-Card

Für 250€
kannst Du 6 Monate lang beliebig oft den Club Majestic besuchen.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Kontakt:

Club Majestic
Im Burgacker 45
53123 Bonn
Tel. 0228 90919818
http://www.club-majestic.com/

Berichte über den Club Majestic

Majestic im Freiercafe

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Drei Frauen erzählen aus ihrem Leben zwischen Heroin und Straßenstrich

Prostitution sehen viele Frauen in Saarbrücken als einziges Mittel, um ihre Drogensucht zu finanzieren. Um sich Heroin leisten zu können, verkaufen zirka 200 Frauen ihren Körper auf dem Straßenstrich an der Dudweilerstraße. Dort werden sie vom Projekt “le trottoir” betreut.

Saarbrücken. Im schwarzen BMW, der die kurze Straße zum ehemaligen Hela-Parkplatz an der Dudweilerstraße hinabfährt, sitzt ein Mann mittleren Alters. Gepflegt, dunkles Haar. Als „Typ verheiratet, zwei Kinder“ schätzt Sonja (Namen der Prostituierten von der Redaktion geändert) ihn ein. Das Auto wendet, der Mann lässt die Scheibe runter. „Fickst du für’n Zehner?“, fragt er. Sonja ist geschockt: „Zehn Euro? Das Anschaun kostet schon soviel.“ Der Mann grinst und fährt weiter. Weiter zu einer der anderen acht Frauen, die hier an der kurzen Straße vor drei blauen Containern der Prostitution nachgehen. Dann fährt er weg. Später wird er wiederkommen und erneut seine Frage stellen. Er weiß: Je länger die Frauen ohne Freier stehen, desto erpressbarer werden sie. Die Frauen sind alle stark drogenabhängig und jede Minute ohne Freier, ohne Geld für Heroin, bringt sie den Entzugserscheinungen, dem „Turkey“, wie sie es nennen, näher.

Als „Jagdfieber“ bezeichnet die Diplom-Sozialpädagogin Eva Wache das Verhalten des Freiers. Die 39-Jährige arbeitet seit 14 Jahren im Saarbrücker Drogenhilfezentrum in der Brauerstraße und ist zuständig für „le trottoir“. Seit Januar 2007 helfen die Mitarbeiter des Projekts drogenabhängigen Prostituierten, ihr Leben erträglich zu gestalten und irgendwann vielleicht einmal von der Sucht loszukommen und dann den Straßenstrich zu verlassen. Das Projekt „le trottoir“ ist in drei Containern an der Dudweilerstraße untergebracht. „Wir sind sowohl Betreuungs- als auch Beratungsstelle für die Frauen.“ 200 drogenabhängige Prostituierte hat „le trottoir“ bisher erreicht. Momentan stehen jeden Abend acht bis zehn Frauen vor den Containern.

„Für die Gesellschaft sind wir Abschaum“, sagt die 33-jährige Sonja. „Wenn die Leute hören, dass du drogenabhängig bist und dann noch erfahren, dass du anschaffen gehst, bist du das Letzte. Da fragt niemand wieso, weshalb, warum. Warum ist egal. Einfach Abschaum!“ Sonja sieht ihr „Warum“ in ihrer Kindheit. Elterliche Zuwendung gab es nicht. Mit 14 Jahren experimentierte sie mit Amphetaminen und Kokain. Mit 15 lief sie von zu Hause weg, schlief mal hier mal da – und fand die falschen Freunde. „Die hatten nie Hunger“, sagt Sonja, „das lag am Heroin“. Denn das kann das Hungergefühl unterdrücken. „Mit 16 habe ich mir dann das erste Mal Heroin gespritzt.“

Mehre Jahre konnte Sonja ihre Sucht durch Gelegenheitsjobs finanzieren. Dann wurde sie von einer ebenfalls drogenabhängigen Frau mit auf den Strich genommen. Mit 25 ging Sonja das erste Mal anschaffen.

Sonja hat Angst bei ihrer Arbeit: „Bis jetzt habe ich Glück gehabt, auf dem Strich“, erzählt sie, „erst ein paar Mal habe ich schlechte Erfahrungen gemacht.“ Vor einiger Zeit wurde sie von einem Freier überfallen, konnte aber fliehen. Andere Frauen hatten weniger Glück. Erst im September wurde eine der Frauen von einem Freier mit einer Glasflasche übel zugerichtet. Im Kontaktcontainer am Straßenstrich, einer Mischung aus Sprechzimmer und Suppenküche, liegt ein großer schwarzer Ordner. Hier sammeln die Frauen ihre negativen Erfahrungen über gewalttätige Freier und solche, die die Zeche prellen.

„Ich finde den Container super wichtig“, sagt Nicole, „hier sehe ich, welche Männer gefährlich sind, bekomme etwas Warmes zu essen und trinken und kann mit all meinen Problemen zu den Sozialarbeitern kommen. Ich werde hier immer getröstet.“ Nicole, 24 Jahre alt, geht auf den Strich seit sie 15 ist. Mit neun Jahren begann sie exzessiv zu trinken und wurde alkoholabhängig. Hinzu kamen Marihuana und Amphetamine. Liebe, sagt sie, hat sie nie gekannt, in der Familie und in Beziehungen wurde sie verprügelt. Durch ihren Freund kam sie vor sieben Monaten an die Nadel und ist seitdem heroinabhängig. „Ich wollte eigentlich nie mehr anschaffen gehen“ sagt sie, „das war ekelhaft, die ganze Zeit die alten Säcke befriedigen. Doch mein Freund hat gemeint so bekämen wir besser Geld für Braun (Heroin).“

Die Droge ist für Sonja und Nicole der alles bestimmende Faktor in ihrem Leben. Morgens nach dem Aufstehen setzen sie sich einen Schuss, dann gehen sie anschaffen, um neue Drogen zu kaufen. Danach machen sie sich auf in den Konsumraum des Drogenhilfezentrums in der Brauerstraße. Dort noch mehr Heroin. Dann wieder Anschaffen. Danach der nächste Schuss. Immer im Wechsel, den ganzen Tag, sieben Tage die Woche. „Ich brauche die Droge, um auf den Strich zu gehen“, sagt Sonja, „wenn ich bei der Arbeit auf Turkey bin, muss ich mich übergeben. Ich habe richtig Abscheu vor dem, was ich mache.“ Die 24-jährige Nicole hasst ihre Arbeit: „Was ich da machen muss ist ekelhaft. Dann wird dir erst bewusst ‘Oh Gott, was machst du da’.“ Wenn sie den nächsten Schuss braucht, achtet Nicole nicht auf ihre Sicherheit. Oft hat sie Angst, in ein Auto einzusteigen. „Doch dann fahr ich trotzdem mit, weil ich das verdammte Geld brauch.“

3,5 bis vier Gramm Heroin am Tag konsumiert Sonja. Bei einem Preis von zirka zehn Euro pro Plombe, das sind 0,2 Gramm Heroin, muss sie dafür mindesten fünf bis sechs Freier bedienen. Ihre 340 Euro Hartz IV decken ihren Bedarf bei Weitem nicht. Die euphorisierende Wirkung hat das Heroin bei ihrem Konsum längst verloren. „Ich nehme das nur, damit ich keine Schmerzen hab. Ich bekomme lieber zehn Kinder als einmal auf Turkey“, sagt die mehrfache Mutter. Der Schmerz sei viel schlimmer. Auch Sonja geht nicht gerne auf den Strich. „Viele denken, das wäre ein einfacher Job. Dass das ans Innere geht, versteht niemand. Mit einem Mann könnte ich nie mehr zusammenleben.“

Viele drogenabhängige Frauen in Saarbrücken sehen die Prostitution als einzigen Weg, um an genug Geld zu kommen und so ihren Drogenkonsum zu decken. „Es ist ein legaler Weg“, sagt die 44-jährige Chantal, „wenn man nicht klauen oder dealen will, versucht man es als Frau halt auf diesem Weg.“

Früher hat Chantal selbst Drogen verkauft, doch sie wählte den Straßenstrich als legale Alternative. Die Frau, die studiert hat und sich eine eigene Firma aufbaute, ist seit 26 Jahren heroin- und kokainabhängig. Schlechte Erfahrungen mit Freiern hat sie noch nicht gemacht, was sie auf ihr selbstbewusstes Auftreten zurückführt. Sie ist auch oft Zuhörerin und Kummertante für ihre Freier.

Chantal und Nicole wollen ihn schaffen, den großen Absprung raus aus Drogenabhängigkeit und Straßenstrich. Sie träumen von einem ganz normalen, bürgerlichen Leben. Nicole möchte ihren Hauptschulabschluss und eine Ausbildung machen, Chantal hätte gern einen eigenen kleinen Laden. Auch Sonja wünscht sich solch ein Leben, doch an einen Absprung glaubt sie nicht: „Aus meinem Umkreis bin ich die Letzte, die noch hier ist. Zwei, drei sind heute clean. Für die anderen gab es nur einen Weg aus den Drogen, den ins Grab.“

Hintergrund

Das Projekt „le trottoir“ des Drogenhilfezentrums (DHZ) Saarbrücken bietet seit Januar 2007 Hilfe für Frauen, die sich zur Finanzierung ihrer Drogensucht prostituieren. Das Projekt ist in drei Containern, direkt am Straßenstrich an der Dudweilerstraße untergebracht. Das Angebot reicht von Sozialberatung und Krisenintervention bis zur Gesundheitsberatung. Einmal im Monat besucht eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamts das Projekt, klärt über Geschlechtskrankheiten auf und testet die Prostituierten auf Wunsch auf HIV und andere Erreger. Im Container werden Kondome und Gleitmittel sowie Informationsbroschüren verteilt. In einem Container wurden eine Dusche und Toiletten installiert. Ein Beamter der Kontaktpolizei hält alle zwei Wochen eine Sprechstunde. Angeboten wird im Projekt auch eine Ausstiegsberatung. Die Sozialpädagogen folgen dabei den Leitsätzen der akzeptierenden Drogenarbeit, bei der nicht die Entwöhnung der Süchtigen im Vordergrund steht, sondern die Verbesserung ihrer Lebenssituation bei gleichzeitiger Akzeptanz des Drogenkonsums. So sollen Vertrauen aufgebaut und der richtige Moment für eine freiwillige Therapie abgepasst werden. fre
Beitrag vom: 03.12.2011, 00:13

Ganzer Artikel: Saarbrücker Zeitung

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