Buchtipp: Der Weg zur perfekten Hure

Kaspar Graf von Heumar beschreibt mit Humor, wie sich eine flunderflache Bordsteinschwalbe zur kommunikationsfähigen Top-Lady emporstöckeln kann. Mal ein anderes Weihnachtsgeschenk für diejenigen Freier, die so genannte Clubehefrauen zu haben glauben, als immer nur Parfum und Handtäschchen.
Eine Rezension lesen und kaufen kann man das Buch bei epubli.de

Das weltweit einzige praktische Lehrbuch für Huren und solche die es werden wollen. Hier geht es um die Vermittlung von Techniken und Tips, aber auch darum, dem Leser vor Augen zu halten, wie facettenreich und anspruchsvoll der Beruf einer Hure eigentlich ist.
Die “Bordsteinschwalbe” als psychologisch geschulte Kommunikationsspezialistin ist nicht bloss das Motto, sondern der Anspruch den die heutige Kundschaft in der kunterbunten Welt des Rotlichts erhebt.
Der Autor richtet sich zwar primär an Prostituierte und behält einen gewissen Lehrbuchstil bei, aber weiss durch den lockeren und humorvollen Schreibstil nebst überraschenden Hintergrundinfos und Tricks im Umgang mit Männern beide Geschlechter sicher zu begeistern.

Es gibt dort zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst zwei Kundenbewertungen, die sind aber sehr positiv.

Im Freiercafe wird hier über das Buch diskutiert.

Frühstück mit dem WDR Aachen und Lea Ackermann

Grimmepreisverdächtig ist ein Beitrag des ARD-Morgenmagazins vom heutigen Tage.

200.000 Frauen, vor allem aus Osteuropa, werden nach Schätzung der Vereinten Nationen in Deutschland zur Prostitution gezwungen. Tendenz steigend. Die offenen Grenzen machen es Menschenhändlern und Zuhältern leicht. moma-Reporterin Ingeborg Haffert hat in der Aachener Antoniusstraße recherchiert.

Eine anonymisierte Ex-Prostituierte haut hinter der Schattenwand und per nachgesprochener Stimme wikileaksverdächtiges raus, wie

“Zwangsprostituierte? Ich weiß nicht wie viele es sind, aber es gibt sie.”

Schließlich kommt noch Schwester Lea Ackermann von Solwodi zu Wort und dem Schluss, dass Freier selbstverständlich bestraft gehören. Bravo.

Hier gibt es das Werk zu bestaunen.

Blöd jelofen

Liebeskasper nennt man in nicht nur Foren Männer, die sich in Prostituierte verlieben, sie bia zue Selbstaufgabe finanziell unterstützen, eifersüchtig auf andere Freier sind, meinen, die Frau “da rausholen” zu müssen und, da die Zuneigung nicht auf Gegenseitigkeit beruht, von der Frau verarscht und ausgenutzt werden.
Die Zeit Online erzählt so eine Geschichte, emotional, aber ohne Hohn gegenüber den Beteiligten.

Das Unglück des Klaus Schulz* beginnt an dem Tag, als er sich endlich verliebt. Es ist ein Nachmittag im Juli 2006. Kurz nach 17 Uhr stellt Schulz seinen silbernen Mercedes an einer Tankstelle in Halle an der Saale ab. Es ist heiß und schwül. Feierabendverkehr donnert nebenan auf zwei Spuren stadtauswärts. Während Schulz tankt, sieht er im Schatten des Vordachs eine Frau stehen: schwarze Jeans, schwarzes Top, lange, wasserstoffblonde Haare – er schaut direkt noch mal hin. Wie schön sie ist, sagt er sich und blickt zu Boden. Klaus Schulz, 36, ledig, hat seit elf Jahren keine Freundin. Die Frau kommt auf ihn zu. »Hallo«, sie lächelt ihn an. »Kann ich was für dich tun?«

»Is alles blöd jelofen«, sagt er. Er spricht diesen sachsen-anhaltinischen Dialekt, der wie eine Mischung aus Berlinerisch und Sächsisch klingt. »Es kann sein, dass ich ein bisschen weine«, sagt er.

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Beethoven statt Blasen

Und nochmal die Bild:
Klassische Musik soll die Damen des Gewerbes von einem Standort an der Berliner Kurfürstenstraße vertreiben:

An der Berliner Kurfürstenstraße soll ein Einkaufszentrum entstehen, inklusive Parkdeck mit 370 Stellplätzen. Doch direkt vor dem Grundstück bieten Huren auf dem berüchtigten Straßenstrich ihre Dienste an.

Der Plan: viele Fußgängerüberwege, Video-Überwachung, helle Beleuchtung, Kassen-Automaten nur im Inneren des Einkaufscenters – und klassische Musik! Versuche hätten gezeigt, dass Klassik Freier und Huren nervt.

Die Idee mit der Musik ist nicht ganz neu, wurde im Ausland schon irgendwo erfolgreich praktiziert, auch schon an Bahnhofsvorplätzen, wo sich Drogenabhängige gesammelt hatten.
Vermutlich wird es den Strich am Ende um ein paar Meter verlagern, Platz ist an und um die Kurfürstenstraße ja genug.

Der Pranger

Eine bekannte Abmahnkanzlei will die persönlichen Daten ihrer “Gegnerschaften” ins Internet stellen, so berichtet die BILD heute:

150 000 Namen haben die Anwälte angeblich auf ihrer Liste. 150 000 Deutsche, die illegal Pornos aus dem Internet geladen haben, ohne dafür zu bezahlen.

Besonders pikant: Starten wollen die Abmahnanwälte mit Polizeistationen, Pfarrämtern und Botschaften, von deren Internetanschlüssen der Download lief.

Nicht aus Bullen- Pfaffen- oder Diplomatenhass, sondern schlicht, weil die Rechtslage eher dagegen spricht, dass diese Idee mit dem Persönlichkeitsrecht der betroffenen User vereinbar ist und natürlich auch ausschließlich die Daten derer, die die Abmahnungen nicht mit hochgeschlagenem Mantelkragen bezahlen, nach dem Maoschen Motto “bestrafe einen, erziehe hundert”.

Von Ruhrbaronin Clarissa, Nordstadtnutten und Wodka

Einprägsam statt nüchtern schildert Janina Kaack von den Ruhrbaronen in einem lesenswerten Beitrag ihren Besuch im Dortmunder Escort, dem Kontaktlokal und Stundenhotel neben dem früheren Straßenstrich, der Hornbachschleife. Der Artikel ist schon im Dezember 2011 erschienen, leider haben wir ihn jetzt erst entdeckt. Aber besser spät als nie.

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Bei ihrer Visite scheint es durchaus zuweilen feucht und fröhlich zugegangen zu sein, trotz aller Ernsthaftigkeit. In regionaltypischer Nuttentracht und Kriegsbemalung, stehenden Stöckels und wachen Sinnes tauchte die Autorin in die adelsferne Subkultur der Nordstadt ein. Einmal mit den Schmuddelkindern spielen und zurück. Deckname: Clarissa

Blut aus dem Arschloch

Hier und da schimmert ein hässliches Klischeelein durch, schließlich weiß doch jedes Kind zwischen Dortmund und Plowdiw, dass Wodka prima gegen Herpes desinfiziert, man also einen Schnappes immer gesundheitlich unbedenklich teilen kann und Clarissa heißen Nutten auch nur in SAT1-Schmonzetten, die unter Ausschluss der sexuell aktiven Öffentlichkeit gesendet werden.

Trotz alledem: Da sich Janina Kaack meist auf lakonisches Beschreiben und Zitieren beschränkt und auf moralinsaures Bewerten halbwegs verzichtet, kann der Kenner sich schmutzig einen schmunzeln und sagen, „so isses“ und der nuttenferne Leser schließt einfach einen Moment die Augen, um sie aus tiefst empfundener Furcht vor 2,10 Meter türkischer Transenpower nebst prallem, ungepelltem Riesenpimmel unverzüglich wieder aufzureißen und mit zitternden Händen den eigenen, von pubertären Abstechern abgesehen, noch jungfräulichen Poperzeneingang zu bedecken, bevor Blut aus dem akademischen Arschloch fließt und aus dem maskenhaften Gesicht der Transe eine lappige Zunge hervorschießt und rotztriefend des Träumers Mandeln kitzelt.

Distanzierte Achtung

Gekünstelte emotionale Solidarität mit den Frauen, besserwisserische Sozialkritik mit Linksdrall und szeneverachtenden Schwedenstunk von soweit links, dass es schon wieder rechts ist, hat die Autorin dankenswerterweise wenig nötig. Das Klischee des eichelkäsigen Bonzen ist allerdings gleichermaßen überflüssig wie dämlich. Es hätte so schöne Überschriften und Teaser für den Artikel geben können, aber seisdrum. Bei dem, was sonst so über Hornbach geschrieben wurde, sollte hier niemand das Haar an der Fotze suchen.

Sie hat ja alles steht am Ende des Artikels und das reicht als Hinweis, dass die Welt der Nordstadt eine andere ist, eine respektable, aber eine andere. Distanzierte Achtung ist mitunter ehrenwerter als ein geheuchelter Gemeinschaftsgeist, den die Szene sowieso wittert, die Damen des Gewerbes zu allererst, egal, wie besoffen, bekokst oder auf Schore sie gerade sind. Es scheint, als habe Janina Kaack dies begriffen.

Mutmaßlich half ihr gar am nächsten Morgen ein Mordskater, die Leere und das gleichzeitige extreme Auf und Ab in der Lebenswelt mancher Hornbachfrauen zu erahnen, den Kaninchenstall zu riechen.

Fortsetzung folgt

Das Freierjournal sagt Danke und Prost auf den unterhaltsamen Artikel und wer weiß, am Ende wird noch eine (-r) der Ruhrbarone oder –baronessen mal investigativ in einen Saunaclub einkehren. Ein honigdicker, eichelkäsiger, pissfreiernder Scout vom Freiercafe findet sich dann zur Not auch noch. Mal sehen, ob und von wem hinterher ein geiler Fickbericht rauskommt. Und ein Stück Ruhrkultur ist der eine oder andere Club, zum Beispiel in Dortmund, allemal.

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Fotobuch zu Domenica

Ein neu erschienenes Fotobuch von Günter Zint, dem Erben des Nachlasses der ehemals bekanntesten Hure Deutschlands Domenica Niehoff, so berichtet unter anderem das Hamburger Abendblatt, erzählt aus dem Leben der gebürtigen Kölnerin, späteren Hamburger Kiezlady und Sozialarbeiterin.
Zu den Bildern sind Zitate von Domenica eingestreut, wie

“Ich habe meine Grenzen fallen lassen und mich auch in den einen oder anderen (Freier) verliebt. Warum auch nicht. Ich war doch alleinstehend.”

“Domenica – Das Fotobuch”, Dölling und Galitz Verlag, 80 Seiten, 19,90 Euro

Hamburger Abendblatt

14.04.2012: 6-Jahresparty in der Finca Erotica

Die Finca Erotica Dierdorf meldet:

Am 14.04.2012 wird anlässlich der 6-Jahresparty groß gefeiert mit Verlosungen, Live-Shows, GangBang, DJ und mehr.

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Escort Lady in Düsseldorf vom Kunden getötet?

Jedenfalls berichten die Medien heute etwas in der Art, zum Beispiel die Rheinische Post:

Mord in Düsseldorfer Hotel
Kunde tötete Escort-Dame

Die Polizei hat neue Hinweise zum Fall der ermordeten Frau, die in einem Hotel in Düsseldorf gefunden wurde: Es handelt sich um die 25-jährige Christina B., die bei einem Escort-Service arbeitete. Sie kannte den Mann, der sie vermutlich erstochen hat, seit Monaten.

Christina B. stammt aus Rumänien, ihre Mitbewohnerin hatte das Opfer auf der Wache in Mörsenbroich als vermisst gemeldet, erklärte die Polizei am Samstagmittag bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf. Die Obduktion am Freitag ergab, dass die 25-Jährige mit mehreren Stichen durch ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand getötet wurde. Die Leiche wurde entkleidet in einer Suite im sechsten Stock aufgefunden, ein Sexualdelikt schließt die Polizei aber aus.

Der mutmaßliche Täter war ein Kunde des Opfers. Es handelt sich dabei um einen Deutschen, der unter seinem richtigen Namen in dem Hotel eingescheckt hat. Er und die Frau wohnten seit dem 18. Januar dort. Laut Polizei kannten sie sich seit Monaten und haben sich regelmäßig getroffen. Zu den Tatmotiven wollten sich die Ermittler nicht äußern. Der Deutsche ist bisher nicht mit Gewaltdelikten in Erscheinung getreten. Gesucht wird der mutmaßliche Täter wegen Totschlag, da sich bisher keine Anhaltspunkte für einen Mord ergeben hätten.

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Golden Time: Öffnungszeiten über die Feiertage und Neujahrsbrunch

Das Golden Time in Brüggen meldet:

Öffnungszeiten über Weihnachten und Silvester

24.12.2011
Heiligabend
geschlossen

25.12.2011
1. Weihnachtsfeiertag
von 13:00 bis 1:00 Uhr

26.12.2011
2. Weihnachtsfeiertag
von 13:00 bis 1:00 Uhr

31.12.2011
Silvester
geschlossen

01.01.2012
Neujahr
von 13:00 bis 1:00 Uhr

Neujahrsbrunch am 01.01.2012 im Golden Time

Der perfekte Start ins neue Jahr 2012!

Liebe Freunde,

wir möchten Euch herzlichst am
Sonntag, den 01.01.2012
zu unserem Neujahrsbrunch begrüßen.

Lasst Euch mit zahlreichen Köstlichkeiten verwöhnen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Euer Golden Time

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Ficken auf Rädern

Hans Ulrich Gumbrecht beschäftigt sich in seinem Blog bei der FAZ mit seinem Freund Klaus Birnstiel und dessen Sexualität als Rollifahrer.

Exzerpt:

Auch behinderte Menschen finden sexuelle Erfüllung, doch so manches Mal zahlen sie einen hohen Preis dafür – und finden kurzes, momenthaftes Glück in bezahlten Armen, Augenblicke sexueller Präsenz, körperlichen Seins ‘trotz’ körperlicher Behinderung. Die Debatte um gesellschaftlich sanktionierte (und das heißt: subventionierte) sexuelle Dienstleistungen für behinderte Menschen wird verschiedentlich geführt. Was in Deutschland legal, aber tabuisiert ist, wird zum Beispiel in der biederen Schweiz wesentlich offener gehandhabt. Die Leere aber, die käuflicher Sex hinterläßt, ist mit nichts zu beschreiben – nicht zu beschreiben in den Gesichtern derjenigen, die verkaufen (immer noch, und selbstverständlich: Frauen, überwiegend), und nicht zu beschreiben in den Gesichtern derjenigen, die kaufen (ebenso immer noch, und ebenso selbstverständlich: Männer, überwiegend). Wer einmal in die merkwürdig umflorten Augen tatsächlich recht ordentlich bezahlter Callgirls geschaut, sich mit den eigenen Komplexen, den Schuldgefühlen, dem kaum zu unterdrückenden Impuls, sich irgendwie jetzt sofort zu entschuldigen, konfrontiert gesehen hat, weiß, wovon hier die Rede ist. Dennoch geht es hier nicht um haltloses Moralisieren. Denn solange bestimmte Standards (safe, sane, consensual, wie in anderen sexuellen Parallelwelten auch) eingehalten werden, ist schwer einzusehen, warum Prostitution eigentlich so verdammenswert sein soll. Daß Sex als Ware das überbordende Verlangen nach körperlicher Präsenz kaum zu stillen vermag, das wiederum ist ein ganz anderer Punkt.

Die heile Welt sexueller Sozial-Pädagogik, die uns aktuelle gender-Theorie ausmalt, aber ist pure Fiktion, gezeugt in amerikanischen Seminarräumen und zu voller Blüte gelangt auf dem Boden rotgrün gefärbter europäischer political correctness. Und sie kann auch gar nichts anderes sein: Schließlich kann eine Theorie sexueller Gegenwärtigkeit, welche Körperlichkeit allenfalls als Effekt diskursiver Vermittlungen gelten läßt, kaum der Tatsache Rechnung tragen, daß behinderte Menschen insbesondere in ihrer Sexualität beständig an gläserne Decken stoßen. Eine an Multipler Sklerose im fortgeschrittenen Stadium erkrankte Frau auf dem Dancefloor, ein Querschnittsgelähmter im Club: seltene Bilder, und noch seltener wird aus den Bildern körperliche Realität – und Aktivität. Denn das Begehren nach sexueller Präsenz stößt an die Grenzen einer vollständig diskursivierten Sexualität, die Sex am liebsten ganz ohne Körper haben möchte: Sex der nicht schmutzig ist, Sex der nicht weh tut, Sex der niemals schiefgeht, Sex der keinem zu nahe tritt und Sex der nicht häßlich ist.

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Im Freiercafe haben wir wiederum unsere eigene Rolli Corner, die im Wesentlichen von einem Ficker namens Rolliman gefüttert wird und der – schau an – ist ebenfalls aktiver Blogger und zwar hier.

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Todesursache im Fall Cora ermittelt

311 Tage nach dem tragischen Tod von Sexy Cora berichten Medien heute, dass das abschließende Gutachten der Rechtsmedizin vorliegt. Ergbnis: Ärztepfusch!

Offenbar hat eine falsche Beatmung bei der letzten Brust-OP des „Big Brother“-Stars durch die Anästhesistin der Hamburger Alster Klinik zum Herzstillstand der erst 23-Jährigen geführt. Das hat der „Bild“-Zeitung zufolge das abschließende Gutachten der Rechtsmedizin ergeben.

Demnach hat das vom Chirurgen verabreichte Narkosemittel nicht zum Herzstillstand beigetragen. Beim Wiederbelebungsversuch jedoch habe er als auch die Anästhesistin schwere Fehler gemacht.

Offenbar wurde ein Defibrillator, ein Stromstoß-Gerät, eingesetzt. Dabei wäre eine Herzdruckmassage notwendig gewesen, die dem OP-Bericht und den Narkoseprotokollen zufolge aber nicht erfolgt ist.

Quellen:
Bild Zeitung

Welt Online

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Anmeldung zur Freiercafe Herbstparty

Anmeldung zur Freiercafe-Party ist gestartet!

Wir starten ab sofort die offizielle Anmeldeprozedur, damit wir die zu erwartende Userzahl genauer abschätzen können und damit wir die Anmeldecodes versenden können.

Es gibt 3 Möglichkeiten, als Mitglied des Freiercafe dabei zu sein und den vergünstigten Freiercafe Spezialeintritt für nur 30 Euro in Anspruch zu nehmen:

1. Anmeldung als VIP-Karten User
…(bitte trotzdem Anmelden, Code kommt nicht, Vorlage der VIP Karte reicht)

2. Anmeldung, um einen Code zugeschickt zu bekommen
…(Dieser wird per PN verschickt)

3. Diskrete anonyme Anmeldung per PN beim Nick Freiercafe
…(Schick dem Nick Freiercafe eine Nachricht, weiteres folgt)

Wir bitten dringend um zügige Antwort/Abstimmung wenn ihr vor habt, dabei zu sein. Selbst wenn Ihr nicht 100pro sicher seid, ob es wirklich klappt. Wir benötigen Eure Antwort!

Wir freuen uns über jeden Gast, speziell auch über neue Mitglieder, die wir auf dem Wege kennenlernen können und auf diesem Wege das Feeling zu vermitteln, Teil unserer Gemeinschaft zu sein.

Alle sind herzlich eingeladen.

Liebe Grüße

Euer Team Freiercafe

Zum Anmeldethema in Forum

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Fair Pay-Sex

Was ist Fair Paysex?

Fair Paysex findet statt im gegenseitigen Respekt zwischen Anbieterinnen von Paysex und ihren Klienten, als freiwillig erbrachte und in Anspruch genommene Dienstleistung.

Die Initiative Fair Paysex, die sich abgrenzt gegen Zwangsprostitution und Rotlichtkriminalität, getragen von Tätigen aus dem Erotik-Dienstleistungsgewerbe, will anschaulich machen, wie sehr sich die Realität von selbstbestimmten Erotik-DienstleisterInnen, Freiern, Agenturen und Freudenhäusern von diesen hartnäckig verbreiteten Vorstellungen unterscheidet.

Eine ganz interessante Internetseite, die zum Stöbern und Nachdenken einlädt.
Lesebefehl:
http://www.fair-paysex.de

13-jährige in Saunaclub aufgegriffen

Bei einer Razzia in der Gelsenkirchener Cleopatra-Arena wurde ein 13-jähriges Mädchen dort aufgegriffen. Die Polizei ermittelt, so meldet derwesten.de:

Bei einer Razzia in einem bordellartigen Betrieb in Gelsenkirchen-Beckhausen, der laut Polizei von einem 48-jährigen Gladbecker geführt wird, hat die Polizei ein vermisstes Mädchen aus Oberhausen gefunden. Die 13-Jährige wurde dort offenbar zur Prostitution gezwungen.

Ganzer Artikel: derwesten.de

Und weiter:

Donnerstagnacht in der Cleopatra-Arena. Die Polizei war da mit drei Zivilfahrzeugen und hat ein 13-jähriges türkisches Mädchen aus dem Bordell geholt. Eine Ausreißerin aus Oberhausen. Inwieweit sie gezwungen wurde, sich dort zu prostituieren, ist noch unklar. Aber sie ist ein Kind – das ist klar.

Die Eltern hatten sie am 2. September vermisst gemeldet. Zwischenzeitlich, so ist aus Polizeikreisen zu hören, soll die 13-Jährige noch einmal nach Hause zurückgekehrt sein, verschwand dann aber wieder. Die Beamten wühlten im Umfeld des Mädchens, und am Donnerstagmittag kam der Hinweis, sie befinde sich in dem Gelsenkirchener Bordell. Die Hintergründe müssen Spekulation bleiben: Ob körperliche oder psychische Gewalt im Spiel war, ob das türkische Kind ausbrechen wollte und an die falschen Freunde geraten ist, müssen die Ermittlungen zeigen.

Ganzer Artikel: derwesten.de

Themenstränge im Freiercafe: Club Cleopatra und aktuelle Presseberichte