31.10. Halloweenparty im Golden Time Brüggen

Das GT meldet:

31.10.
Halloween-Party
im Golden Time

Diese Party sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wir freuen uns auf Deiinen Besuch

Team Golden Time

Kontakt:

Golden Time
Heidweg 1
41379 Brüggen

Tel.: 02163 88 94 760

http://www.goldentime.de/

Zum Golden Time-Forum im Freiercafe

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Neueröffnung in Leverkusen – FKK-Luderland – ab 25.11.

Neueröffnung:

Direkt am Leverkusener Kreuz eröffnet am

25.11.

ein neuer FKK & Saunaclub in 51381 Leverkusen.

FKK-Luderland

Tageskarte 15,-

Girls Eintritt frei

Kontakt

FKK-Luderland
FKK&Saunaclub
Porschestr. 9
51381 Leverkusen

Telefon 02171-76 48 999
www.fkk-luderland.com

Berichte zu FKK-Luderland

http://www.freiercafe.org/showthread.php?t=26118

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Freiercafe: Hall of Fame-Umfrage des Monats Mai

Das Freiercafe, DAS Forum, in dem Paysex-Konsumenten und -Interessierte heiß diskutieren, ausführlich über ihre Paysex-Erlebnisse berichten und die Wahrheit über Rotlicht und Paysex finden, kürt jeden Monat seine besten Berichterstatter und Berichte! So geschieht es auch jetzt wieder für den vergangenen Wonnemonat Mai:

In der Vorausscheidung wurden bereits besonders ausführliche, ehrliche, originelle sowie einfallsreiche Berichte ausgewählt, die sich nun um den Titel des besten Berichts des Monats Mai duellieren.

Die ehrwürdigen Nominierten und ihre durchweg hochklassigen Berichte für den Monat Mai sind:

Link Hall of Fame-Umfrage Freiercafe:

freiercafe.org/showthread.php?t=25968/

Sa 9.3. Aplerbeck: Porno Pussy Party mit Katie Pears

Der Saunaclub Aplerbeck meldet

am Sa. 9.3. veranstaltet der Aplerbeck Saunaclub mal
wieder eine klassische Pornoschlampenparty

Porno Pussy Party
Gaststar: Katie Pears

Rahmenprogramm!

3 Live Shows
mit Katy Pears
Festbuffet
Gogo Dancers & Poledance
Top Live DJ
Freibier
Alle Girls im Sexy Bitch Style

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Kontakt:

Aplerbeck Saunaclub
Aplerbecker Bahnhofstraße 5
44287 Dortmund
Tel. 0231 47547037

http://www.aplerbeck-saunaclub.de/

Zum Forum Saunaclub Aplerbeck im Freiercafe

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fkk-alina eröffnet in Dorsten

Zur Info:

Neueröffnung am 5.2. mit nicht ganz unbekanntem Preismodell:

Werbeanzeige aus der Bild:

FKK-Alina.com
an der Glashütte 5
46282 Dorsten

Telefon: 02362 7889533
http://www.fkk-alina.com

Update:

Neueröffnung

Die letzten Arbeiten am Heizungssystem des Saunaclub FKK-Alina in Dorsten stehen kurz vor der Fertigstellung. Anfang KW-7 wird unsere Eröffnung stattfinden, die hier bekannt gegeben wird. Bis dahin bitten wir um ein wenig Geduld.

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24.12. X-Mas Party auf Heiligabend im FKK Pearl

FKK Pearl gibt bekannt:

X-Mas Party am 24.12.2012 (ab 12 Uhr)
An allen Feiertagen geöffnet

Kontakt:

FKK Pearl
Höltenweg 75
48155 Münster
Tel: 0251 13 65 65 08
http://fkkpearl.de/

FKK Pearl im Freiercafe

http://freiercafe.org/showthread.php?t=21838

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Freitag, 14.12. X-Mas Party im Planet Eden

Der Planet Eden meldet:

Planet Eden X-Mas Party
am Freitag, 14.12.

Der Planet Eden – ein Mesokosmos für den Mann. Hier herrscht ständige
erotischer Geschäftigkeit. Eklatantes Entspannen und Relaxen ohne Reue
erwecken Paradiesgefühle. Eine Welt des Wohlfühlens, die nach ihren
eigenen Regeln spielt. Zu gesellschaftlichen Anlässen, die eigentlich der
Besinnung dienen, wird hier deshalb lieber der Sinnlichkeit ein Loblied
geblasen. Es wird frivol gefeiert, wie sich das für einen Club gehört, der
ausschließlich den großen Freuden des Lebens und deren humanoiden
Genießern zugetan ist. Und deshalb wird auch in diesem Jahr zum
Weihnachtsfest des Planet Eden am Freitag, den 14.12. nicht der gebratene
Fisch serviert, sondern die sprichwörtliche Sau raus gelassen. Und weil man
das bevorzugt besser im Team als im Alleingang macht, wurde sich dafür
auch direkt prominente Unterstützung ins Boot bzw. auf den Planeten
geholt: Mya Diamond, Cat Sumi, sexy Snake und Shawn Cane sind dann
bereit, also drauf und dran und auch mal drin, um zur (XX-) X-Mas-Party
eine gigantisch geile Show zu bringen und die Gäste aus den vor heißer
Verzückung schon qualmenden Socken zu rocken.

Der Eintritt kostet 49 Euro, es gibt jede Menge Glühwein und ein großes Weihnachtsbuffet für alle
Teilnehmer.

Kontakt:

Planet Eden
Am Roßpfad 15 – 17
52399 Merzenich
Tel.: 02421 – 20 60 160

http://www.planet-eden.de/

Berichte über den FKK Planet:
Zum Planet Eden Forum im Freiercafe

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Freiercafe Weihnachtsparty im Saunaclub Amnesia

Lieber Leser des Freiercafe,

ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Und wie in jedem Jahr
seit bestehen des Freiercafe möchten wir auch dieses mal kurz vor
Weihnachten eine Riesensause in Leben rufen, bei dem wir in großer Runde abfeiern.

Ort der Zusammenkunft ist eine Location, die bisher wenig im Fokus der
Berichterstattung steht und noch vor gar nicht allzu langer Zeit bewiesen
hat, dass sie für Großereignisse bestens gerüstet ist.

Der Saunaclub Amnesia in Castrop Rauxel

Der Termin trägt dem Wunsche vieler Kollegen Rechnung, die bei den
letzten Parties innerhalb der Woche nicht bei uns sein konnten. Deshalb
freuen wir uns, dieses mal an einem Freitag zu feiern.

Ich freue mich

am Freitag, 21. Dezember 2012

zum

Sex Before Christmas
süßer die Glocken nie klingen

einzuaden. Austragungsort ist das Amnesia, das sich an diesem Tage nach
allen Regeln der Kunst ins Zeug legt. Beispielsweise wird im Außebereich
der Location ein Weihnachtsmarkt aufgebaut sein, bei dem es Dinge zu erleben gibt, die man sonst nur
auf einem richtigen Weihnachtsmarkt erlebt.
Der Unterschied: Es sind haufenweise fickbare Models am Start.

Wie immer wird weder beim Showporgramm, noch bei der Riesentombola
gekleckert, denn wir möchten durch ein einzigartig attraktives
Rahmenprogramm auch neue Schreiber für uns zu begeistern,
oder auch solche, die bisher noch nie auf derartigen Events gewesen sind.

Das Amnesia, unser diesjährige Gastgeber legt sich jedenfalls mächtig ins
Zeug, hat bereits Plakate en Masse gedruckt, garantiert eine attraktive und
servicewillige Damenmannschaft so kurz vor den Festtagen und ist von der
Qualität der Partyorganisation wiegeschaffen für einen solchen Event.

Für die Pessimisten unter uns sei darauf hingewiesen, dass am 21.12. auch
der Maja Weltuntergang angekündigt ist. Was kann man besseres tun,
als an einem solchen Tag mit geilen Models zu ficken und noch geileren
Typen Spaß zu haben?

Das Partyplakat zeigt bereits die wichtigsten Eckdaten.
Datails geben wir kurzfristig bekannt.

Wir laden an dieser Stelle alle sehr herzlich ein,
gemeinsam mit uns die Tradion großer FC Events fortzusetzen.

Weihnachtlichen Gruß

Im Namen des gesamten Teams.

Ort des Spektakels

Amnesia Saunaclub
Westring 233
44575 Castrop Rauxel Bladenhorst
Tel.: 02305 14 223

http://www.fkk-amnesia.de

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1.12. McSex Daimlerstraße: Von der kleinen Bumsbude zum Spaßparadies

McSex meldet:

Am Samstag, den 1.12. ist es soweit:

Teil 2 unserer Erfolgsstory wird Real

McSex Hamm,

Saunaclub deLuxe Power zum Pauschalpreis
startet in der Daimlerstraße 3a in groß.

Auf 600 Quadratmetern haben wir innerhalb kurzer Zeit in diskreter Umgebung mit vielen uneinsehbaren Parkplätzen unserem Traum verwirklicht und laden Euch ein zu einer ganz neue Dimension von Wellness, Fickspaß und Show.

Vorbei ist die Zeit von Enge, Zimmermangel und anderen Defiziten

Wir bieten

geräumige Aufenthaltsbereiche, sowohl für Raucher als Nichtraucher
Eine Erotikdisco mit Kultpotential
Ein geräumiges Restaurant mit leckerer Küche a la Carte
Großzügigen Liebeswiesen
Einer vielzahl diskreter Motto Liebeszimmern
Modernen Sanitäreinrichtungen an jeder Ecke
Einer Bar und Fucking Lounge der coolen Art
Alkoholische Getränke und Sex im unbegrenzten Ausmaß
Und 30 nymphomanen internationalen Topladys
die gemeinsam mit Euch Erotikphantasien real werden lassen.

Wo befindet sich das Paradies?

Pauschaler Saunaclub
McSex
Daimlerstraße 3a
59077 Hamm
02381 43 81 14 8
http://www.mc-sex.de/

Was kostet der Spaß

Je nach Geldbeutel, Geilheit oder Zeitbudget hast Du die Wahl

1 Stunden Ticket: 60€
4 Stunden Ticket: 89€
Tagesticket: 119 €

Eröffnungsparty:

Am Samstag starten wir mit unserem allseits bekannten Kult-DJ,
der wie kaum ein anderer für Tanz-Extase bei unseren Girlies sorgt, wir bieten Hammergeile
Erotikshows und tolle kleine Überraschungen.

Die ersten 20 Gäste bekommen einen Preinachlass von 20%
Jeder 5. Gast erhält eine Freikarte.

Wir freue uns auf Deinen Besuch


Kontakt
:

Pauschaler Saunaclub
McSex
Daimlerstraße 3a
59077 Hamm
02381 43 81 14 8
http://www.mc-sex.de/

Berichte über McSex

McSex Forum im Freiercafe

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Neues zum großen Freiercafe Sommerfest 2012 im Acapulco Velbert

Das Freiercafe gibt Details zum großen Sommerfest 2012 bekannt und startet das Anmeldeverfahren
>>>>> Zur Anmeldung <<<<<

Liebe User,

die Zeit schreitet zügig voran.

Die Planungen befinden sich im fortgeschrittenen Stadium.

Es ist an der Zeit, genauere Details für das große Freiercafe Sommerfest bekannt zu geben.

Dienstag, 12.6.2012, Ort: Acapulco Velbert, Dauer: von 10 Uhr bis open End.

Wir haben gemeinsam mit unserem Gastgeber ein Programm auf die Beine gestellt bei dem jeder Gast des Freiercafe ganztägig für 25€ sehr viel geboten bekommt.

  • Wir starten um 10 Uhr Morgens: Sektempfang und Frühstücksbuffet

  • Ab 14 Uhr serviert der Koch für den ersten größeren Hunger eine deftige Erbsensuppe.
  • Je nach Wetterlage wird der Grillmeister draußen die Grillzange schwingen und köstliches Grillgut servieren.
  • Ab 15 Uhr wird der allseits bekannte DJ Sunny dafür sorgen, dass die Ladys in Wallungen kommen, denn er ist bekannt für seinen Mix, der bei Gästen und insbesondere den Ladies immer den Tanznerv trifft.
  • Zu unserer Stimmung sollte die Tatsache beitragen, dass es für FC User ganztägig Freibier gibt.
  • Gegen 16 Uhr wird die süße Seite des Gaumen stimuliert, denn das Sweet-Buffet wird serviert. Eis, Kuchen und Waffeln stehen bereit zum Verzehr.
  • Abends wird die Acapulco-Küche ein leckeres und reichhaltiges warmes Buffet servieren.

    Shows

  • Sexy Gogos werden die Möpse schwingen
  • Zwischendurch gibt’s heiße Dildo-Shows bei denen sich Acapulco Ladies dicke Dildos ins rosa Nass schieben.
  • Geile Lesben werden sich vor unseren Augen das Fleisch lecken
  • und bei einer Live Show vor unseren Augen gefickt
  • Damit dem eigenen Überdruck etwas entgegengesetzt wird verlosen wir Freificks von entweder einer halben oder ganzen Stunde
  • Wie immer gibt’s auch geile Sachpreise bei unserer Tombola, bei der wir uns auch dieses mal nicht lumpen lassen.
  • Ach Ja: Logischerweise gibt’s auch eine Gangbang, bei der eine (oder 2) schwanzgeile Lady sich von allen bespaßen lässt. Logischerweise kostenlos, denn wir sind schließlich im Freiercafe.
  • Das Acapulco wird an diesem Tag mehr als 100 attraktive Ladies an Board haben, so daß jeder zum Schuß kommen sollte.


Wir haben diesen Mega-Event deshalb gestartet, damit möglichst viele von uns mal wieder gemeinsam Spaß erleben können, alte Kontakte gepflegt werden, neue Freundschaften enstehen und vor allem: Die überragende Substanz unseres Forums durch neue Schreiber gestärkt wird, die bisher vielleicht nur lesend aktiv waren.

Wir freuen uns auf jeden, der dabei ist.

Wichtig:

Damit wir und speziell die Küche besser planen können ist es sehr wichtig, dass wir in etwa abschätzen können, wie viele dabei sind. Daher möchten wir Euch bitten, daß ihr Euch bei der offiziellen Anmelde-Umfrage eintragt, wenn ihr halbwegs sicher seit, dabei zu sein.

Die Umfrage zur Anmeldung ist angelegt. Bitte tragt Euch > dort < ein. Ausschließlich Anmeldungen bei dieser Umfrage zählen!

Liebe Grüße

im Namen des gesamten Teams.

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Saunaklub-Betreiber von Vorwürfen freigesprochen

In der Printausgabe der Rheinzeitung vom 18.5.2012 berichtet Redakteur Ulf Steffenfauseweh über die Einstellung des Verfahrens, das überregional für Aufruhr gesorgt hat.
Teil des Verfahrens gegen Geldbuße eingestellt
■ Puderbach. Am vierten Verhandlungstag im Prozess gegen das Betreiberpärchen eines Saunaklubs in der VG Puderbach ging es sehr schnell: Richter Manfred Ihrlich sprach die beiden Angeklagten frei, nachdem bereits zuvor ein Teil des Verfahrens abgetrennt und gegen Auflage eingestellt worden war.
Bei Letzterem ging es um den juristisch etwas schwammigen Vorwurf der Zuhälterei. Hier zahlten die 29-jährige Rumänin und ihr 67-jähriger deutscher Ehegatte jeweils 2000 Euro an die Staatskasse. Einen entsprechenden „Deal” hatten die Prozessparteien offensichtlich vorher schon ausgehandelt.
Ansonsten räumte auch Staatsanwalt Moritz Bente in seinem Schlussplädoyer ein, dass die „langwierige Beweisaufnahme” nicht dazu geführt habe, die Angeklagten des „Menschenhandels mit Ausbeutung zur Prostitution” zu überführen. Es habe sich gezeigt, dass die Klubbetreiber die rumänischen Frauen nicht mit falschen Versprechungen in den
Westerwald geholt hätten. Vielmehr hätten sie vorher gewusst, worauf sie sich einlassen.
Auch seien die Angaben einer Zeugin – von zehn geladenen Prostituierten waren im Verlauf des Prozesses nur zwei vor Gericht erschienen (die RZ berichtete) – nicht zu widerlegen, dass es keine Verbote gab und sie ihren Pass hätte behalten können. Da zudem die Erinnerungen der Beamten und Dolmetscher an die polizeilichen Vernehmungen lückenhaft waren, sei auch nicht zu beweisen gewesen, dass das Selbstbestimmungsrecht der Frauen beeinträchtigt war.
Ähnlich urteilte Richter Ihrlich. Er führte aus, dass ein „normales Regel- und Kontrollsystem” heute auch bei Prostituierten erlaubt sei und meinte damit die in Rede stehenden Anwesenheitspflicht während der Öffnungszeiten und das Verbot privater Kontakte zu Kunden. Auch die Drohung, die Prostituierten bei Verstößen nach Hause zu schicken, sei nicht strafbar „Wenn ich ein Bordell betreibe und die Mädels funktionieren nicht, darf ich das machen”, sagte Ihrlich. Die Tatsache, dass sie aus wirtschaftlicher Not heraus dort arbeiten, genüge nicht für eine Verurteilung.
–> Diskussion im Freiercafe


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Sexuelles Vergnügen wird in Dortmund korrekt abgerechnet

Auch Dortmunds Abrechnung bei „Gelegenheiten zu sexuellen Vergnügungen“ ist korrekt: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen bestätigte die Vergnügungssteuersatzung der Stadt. Ein Saunaclub-Betreiber hatte (vergeblich) gegen einen Zahlungsbescheid geklagt.

Die Stadt Dorsten brachte im Mai 2010 mit der Neufassung ihrer Vergnügungssteuersatzung den Stein ins Rollen. Nach der Genehmigung durch das Landesfinanzministerium überprüften auch Großstädte wie Dortmund ihre bisherige Praxis zur Besteuerung von „Gelegenheiten zu sexuellen Vergnügungen “ und erschlossen damit eine neue, lukrative Einnahmequelle. Nicht ohne Konflikte vor den Verwaltungsgerichten.

Am Dienstag nun stand die im August 2010 neugefasste Dortmunder Vergnügungssteuer -Satzung auf dem Prüfstand des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen. Geklagt hatte mit Fatih D. der Betreiber des „Saunaclubs“ an der Kressenstraße in Oberdorstfeld-Marten, dem die Stadt einen Heranziehungsbescheid über 3860 Euro für die Zeit von August bis Ende Oktober 2010 ins Haus geschickt hatte.

Geklagt hatte ein Sauna-Club-Betreiber

Vier Euro pro Tag und angefangenen zehn Quadratmeter bei einer Nutzfläche von 98 Quadratmeter einschließlich gastronomischer Fläche und sechs Euro pro Tag für jede Prostituierte auf der Basis von 360 Öffnungstagen pro Jahr. Die vier Euro beziehen sich auf das von den Kunden zu zahlende Eintrittsgeld von 25 Euro, und mit den sechs Euro werden die Einkünfte der Prostituierten erfasst, die zwischen Kunden und Prostituierten frei vereinbart werden.

Der Kölner Anwalt Rainer Schmitz, der D. schon zuvor vertreten hatte, musste sich auch jetzt von Richterin Wilm sagen lassen, dass die Stadt Dortmund ihre Hausaufgaben gemacht hatte. Die jeweiligen Steuerschuldner seien „hinreichend bestimmt“ und die „sexuellen Vergnügungen als geschlechtsspezifische Handlungen ausreichend definiert“ worden. Auch die Einbeziehung der gastronomischen Bereichs in die Flächenabgabe sei wegen des „engen Zusammenhangs mit dem eigentlichen Betriebszweck“ nicht zu beanstanden.

Klage gegen Vergnügungssteuer-Satzung der Stadt abgewiesen

Es liege weder ein Verstoß gegen das Gleichheitsgebot noch ein Eingriff in die Berufsfreiheit der Prostituierten vor, so das Gericht. Beim Eintritt kassierenden Inhaber sei ein „hinreichender Bezug zum Steuergegenstand wegen seiner wirtschaftlichen Beteiligung an den Einnahmen auch gegeben.“

Kurz: Die Klage wurde abgewiesen. Im zweiten Verfahren hatte die H.K. Vitalis GmbH als Nachfolgerin von Fatih D. ab November 2010 gegen einen Vergnügungssteuerbescheid von 9500 Euro geklagt, vor dem Termin allerdings den Insolvenzantrag gestellt. Deshalb musste das Verwaltungsgericht den Termin aufheben, weil die Klägerin nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht mehr beteiligt ist. (AZ 19 K 5858/10 u. 19 K 3111/11)

Ganzer Artikel: DerWesten

Mehr Frauen wagen, auszusagen

Opfer von Frauenhandel landen auch in der Schweiz. Viele von ihnen sind sehr jung. Doro Winkler von der Zürcher Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) sagt, was dagegen getan werden kann.

WOZ: Doro Winkler, laut NZZ werden in Rumänien viel mehr Fälle von Menschenhandel vor Gericht gebracht als hierzulande. Macht die Schweiz etwas falsch?
Doro Winkler: Wir nehmen an, dass die Zahl der Verurteilungen auch in der Schweiz steigen wird. Heute sind mehr Frauen bereit, gegen Menschenhändler auszusagen, als noch vor fünf Jahren. Bis rechtskräftige Urteile vorliegen, dauert es aber lange. In der Strafverfolgung hat sich vieles verbessert, doch der Opferschutz kommt immer noch zu kurz.

Droht einer Frau die Ausschaffung, wenn sie sich illegal in der Schweiz aufhält und an die Polizei wendet?
Erkennt die Polizei sie als mutmassliches Opfer, kann das Migrationsamt ihr dreissig Tage Bedenkzeit gewähren, damit sie sich überlegen kann, ob sie aussagen will oder nicht. Falls ja, bekommt sie eine Kurzaufenthaltsbewilligung. Wenn sie bei einer Rückkehr gefährdet ist, kann sie ein Härtefallgesuch stellen. Letztes Jahr haben erstmals acht Frauen eine Härtefallbewilligung bekommen.

Und wenn eine Frau nicht aussagen kann oder will?
Dann kann sie auch ein Gesuch stellen, hat aber wenig Chancen auf eine Bewilligung. Wir kritisieren das: Betroffene müssen in jedem Fall geschützt werden, unabhängig von ihrer Aussagebereitschaft. Das fordert auch der Europarat; das Ausländergesetz sollte das besser berücksichtigen.

Wichtig ist: Von Menschenhandel sind nicht nur illegal anwesende Frauen betroffen. Manche Opfer sind legal in der Schweiz, zum Beispiel durch Heirat.

Ist mehr Fahndung nötig?
Ja, die Polizei sollte auf die Bekämpfung des Menschenhandels mehr Gewicht legen. Und weniger etwa auf die Verfolgung illegal Anwesender. Denn Menschenhandel verletzt die Integrität von Menschen massiv, während Illegale nichts verbrochen haben. Wofür die Ressourcen eingesetzt werden, ist ein politischer Entscheid.

In den letzten Jahren hat die FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration zwanzig minderjährige Opfer von Menschenhandel betreut. Werden die Opfer immer jünger?
Nein. Aber viele, die wir als knapp Volljährige betreuen, wurden noch minderjährig zu Opfern. Ein Drittel der Frauen, die wir betreuen, ist unter 22.

Was ist anders, wenn die Opfer so jung sind?
Sie erleben mitten in ihrer Entwicklung zur Frau, während der Entdeckung ihres Körpers, diesen brutalen Bruch. Meistens sind sie von Bekannten angeworben worden. Die Gewalt und die Erfahrung der Ausbeutung hinterlassen tiefe Spuren. Minderjährige Frauen brauchen eine intensivere Betreuung und mehr Zeit. Manchmal verhalten sie sich auch uns gegenüber rebellisch.

Wie ist die Betreuung in den Herkunfts­ländern?
Sehr unterschiedlich. In Thailand gibt es gute Strukturen, in Brasilien je nach Region. Das Netzwerk La Strada leistet gute Arbeit in verschiedenen osteuropäischen Ländern. In Ungarn, von wo in den letzten Jahren die meisten Opfer stammten, gibt es allerdings kaum etwas. Viele Frauen wollen auch gar keine Nachbetreuung, sie möchten nach Hause und vergessen, was passiert ist. Manche merken aber später, dass es nicht geht, und melden sich wieder bei uns.

Die FIZ arbeitet mit der Inter­national Organization for Migration zusammen, die von MenschenrechtsaktivistInnen kriti­siert wird. Laufen Sie da nicht Gefahr, Teil der Migrationsabwehr zu werden?
Wir arbeiten auch mit Akteuren, die politisch nicht auf unserer Linie sind. Unsere Haltung ist klar: Wir stehen ein für die Bewegungsfreiheit aller auf diesem Planeten. Aber um den Menschenhandel zu bekämpfen und Betroffene unterstützen zu können, braucht es auch die pragmatische Zusammenarbeit.

Menschenhandel und Prostitution sind Sex-and-Crime-Themen. Wie beurteilen Sie die Berichterstattung darüber?
Inhaltlich wird oft zu wenig unterschieden zwischen Menschenhandel und Sexarbeit. Viele Sexarbeiterinnen arbeiten selbstbestimmt, ohne ausgebeutet zu werden. Diese Vermischung dient der Sache überhaupt nicht. Und dann stören mich die Bilder: Sie zeigen Sex­arbeiterinnen fast immer aus der Perspek­tive der Freier. Warum nicht einmal die Perspektive der Frauen zeigen, also den Blick auf die Freier? Oder beispielsweise das Zimmer, in dem eine Frau lebt?

Die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) in Zürich setzt sich für Migrantinnen ein, 
die von Gewalt und Ausbeutung betroffen sind. 
Zur FIZ gehört die Anlaufstelle Makasi, wo Opfer von Frauenhandel umfassend unterstützt werden.

Ganzer Artikel: woz.ch

Wiener Polizei beschränkt Prostitution im Prater

Anschaffen bei Tageslicht wird im zweiten Bezirk wieder verboten. Die Bezirksvertretung stimmt am Dienstag einer Verordnung der Polizei zu. Ohne die Stimmen der Grünen – sie vermissen eine Wien-weite Lösung

Wien – Das Thema Prostitution beschäftigt am Dienstag einmal mehr die Bezirksvorstehung der Leopoldstadt. In einer außerordentlichen Sitzung werden die Bezirksräte des Zweiten mehrheitlich einer zeitlichen Beschränkung für die Zone rund um den Prater zustimmen. Verfügen muss diese allerdings die Polizei – gemäß dem Wiener Prostitutionsgesetz passiert dies per Verordnung von Polizeipräsident Gerhard Pürstl. Der Bezirk wird lediglich angehört.

Laut Polizei sind “zahlreiche Beschwerden wegen der Wahrnehmbarkeit der Anbahnung durch die Öffentlichkeit, insbesondere durch Kinder und Jugendliche, eingelangt”, wie es in einem Schreiben von Pürstl an die Bezirksvertretung heißt, das dem Standard vorliegt. Diese Beschwerden ” konnten durch polizeiliche Beobachtungen über mehrere Monate hindurch objektiviert werden”. Straßenprostitution soll künftig nur mehr in der Dunkelheit erlaubt sein – von Mai bis September etwa von 22 bis 6 Uhr.

Bezirksvorsteher fühlt sich “alleine gelassen”

Für Bezirksvorsteher Gerhard Kubik (SPÖ) wird damit “der Zustand wiederhergestellt, den es vor dem neuen Prostitutionsgesetz gab”. Der Straßenstrich war rund um den Prater zwar erlaubt, aber nur in der Nacht. Das Problem hat sich allerdings verschärft, seit die Frauen nur noch im zweiten Bezirk und in Auhof anschaffen dürfen; aus der Ankündigung der Stadt, man werde sich um sogenannte Erlaubniszonen in anderen Bezirken bemühen, ist nichts geworden. Bezirksvorsteher Kubik fühlt sich von seinen Kollegen “alleine gelassen”.

“Ohne die Bezirke wird das nicht gehen”, heißt es dementsprechend im Büro der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Allerdings verweist man dort auch darauf, dass laut Polizei gar keine zusätzlichen Zonen notwendig seien. Jedenfalls sei die Prostitution auf regionaler Ebene nicht weiter regulierbar, solange das Gewerbe weiterhin sittenwidrig bleibe. Und aufheben könne dies nur der Bund.

Verständnis für “Hilfeschrei”

Die grüne Gemeinderätin Birgit Hebein sagt, sie habe Verständnis für den “Hilfeschrei” der Leopoldstadt: “Das ist keine angenehme Situation.” Eine zeitliche Beschränkung werde das Problem aber nicht lösen. “Es gibt einfach zu wenig sichere Bereiche, in denen die Frauen stehen können.”

Die Bezirks-Grünen werden dem Beschluss in der Bezirksvertretung dementsprechend nicht zustimmen, sagte Klubobfrau Uschi Lichtenegger am Montag dem Standard: “Es bringt nichts, das Problem am Tag einfach zu verstecken.” Dann werde sich die Prostitution eben in Wohnungen oder in Kinos verlagern, glaubt Lichtenegger. Für die Grüne bedeutet die zeitliche Beschränkung bloß “einen Rückfall in das alte Gesetz”.

Ganzer Artikel:

(Andrea Heigl, DER STANDARD, 22.5.2012)