Mehr Frauen wagen, auszusagen

Opfer von Frauenhandel landen auch in der Schweiz. Viele von ihnen sind sehr jung. Doro Winkler von der Zürcher Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) sagt, was dagegen getan werden kann.

WOZ: Doro Winkler, laut NZZ werden in Rumänien viel mehr Fälle von Menschenhandel vor Gericht gebracht als hierzulande. Macht die Schweiz etwas falsch?
Doro Winkler: Wir nehmen an, dass die Zahl der Verurteilungen auch in der Schweiz steigen wird. Heute sind mehr Frauen bereit, gegen Menschenhändler auszusagen, als noch vor fünf Jahren. Bis rechtskräftige Urteile vorliegen, dauert es aber lange. In der Strafverfolgung hat sich vieles verbessert, doch der Opferschutz kommt immer noch zu kurz.

Droht einer Frau die Ausschaffung, wenn sie sich illegal in der Schweiz aufhält und an die Polizei wendet?
Erkennt die Polizei sie als mutmassliches Opfer, kann das Migrationsamt ihr dreissig Tage Bedenkzeit gewähren, damit sie sich überlegen kann, ob sie aussagen will oder nicht. Falls ja, bekommt sie eine Kurzaufenthaltsbewilligung. Wenn sie bei einer Rückkehr gefährdet ist, kann sie ein Härtefallgesuch stellen. Letztes Jahr haben erstmals acht Frauen eine Härtefallbewilligung bekommen.

Und wenn eine Frau nicht aussagen kann oder will?
Dann kann sie auch ein Gesuch stellen, hat aber wenig Chancen auf eine Bewilligung. Wir kritisieren das: Betroffene müssen in jedem Fall geschützt werden, unabhängig von ihrer Aussagebereitschaft. Das fordert auch der Europarat; das Ausländergesetz sollte das besser berücksichtigen.

Wichtig ist: Von Menschenhandel sind nicht nur illegal anwesende Frauen betroffen. Manche Opfer sind legal in der Schweiz, zum Beispiel durch Heirat.

Ist mehr Fahndung nötig?
Ja, die Polizei sollte auf die Bekämpfung des Menschenhandels mehr Gewicht legen. Und weniger etwa auf die Verfolgung illegal Anwesender. Denn Menschenhandel verletzt die Integrität von Menschen massiv, während Illegale nichts verbrochen haben. Wofür die Ressourcen eingesetzt werden, ist ein politischer Entscheid.

In den letzten Jahren hat die FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration zwanzig minderjährige Opfer von Menschenhandel betreut. Werden die Opfer immer jünger?
Nein. Aber viele, die wir als knapp Volljährige betreuen, wurden noch minderjährig zu Opfern. Ein Drittel der Frauen, die wir betreuen, ist unter 22.

Was ist anders, wenn die Opfer so jung sind?
Sie erleben mitten in ihrer Entwicklung zur Frau, während der Entdeckung ihres Körpers, diesen brutalen Bruch. Meistens sind sie von Bekannten angeworben worden. Die Gewalt und die Erfahrung der Ausbeutung hinterlassen tiefe Spuren. Minderjährige Frauen brauchen eine intensivere Betreuung und mehr Zeit. Manchmal verhalten sie sich auch uns gegenüber rebellisch.

Wie ist die Betreuung in den Herkunfts­ländern?
Sehr unterschiedlich. In Thailand gibt es gute Strukturen, in Brasilien je nach Region. Das Netzwerk La Strada leistet gute Arbeit in verschiedenen osteuropäischen Ländern. In Ungarn, von wo in den letzten Jahren die meisten Opfer stammten, gibt es allerdings kaum etwas. Viele Frauen wollen auch gar keine Nachbetreuung, sie möchten nach Hause und vergessen, was passiert ist. Manche merken aber später, dass es nicht geht, und melden sich wieder bei uns.

Die FIZ arbeitet mit der Inter­national Organization for Migration zusammen, die von MenschenrechtsaktivistInnen kriti­siert wird. Laufen Sie da nicht Gefahr, Teil der Migrationsabwehr zu werden?
Wir arbeiten auch mit Akteuren, die politisch nicht auf unserer Linie sind. Unsere Haltung ist klar: Wir stehen ein für die Bewegungsfreiheit aller auf diesem Planeten. Aber um den Menschenhandel zu bekämpfen und Betroffene unterstützen zu können, braucht es auch die pragmatische Zusammenarbeit.

Menschenhandel und Prostitution sind Sex-and-Crime-Themen. Wie beurteilen Sie die Berichterstattung darüber?
Inhaltlich wird oft zu wenig unterschieden zwischen Menschenhandel und Sexarbeit. Viele Sexarbeiterinnen arbeiten selbstbestimmt, ohne ausgebeutet zu werden. Diese Vermischung dient der Sache überhaupt nicht. Und dann stören mich die Bilder: Sie zeigen Sex­arbeiterinnen fast immer aus der Perspek­tive der Freier. Warum nicht einmal die Perspektive der Frauen zeigen, also den Blick auf die Freier? Oder beispielsweise das Zimmer, in dem eine Frau lebt?

Die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) in Zürich setzt sich für Migrantinnen ein, 
die von Gewalt und Ausbeutung betroffen sind. 
Zur FIZ gehört die Anlaufstelle Makasi, wo Opfer von Frauenhandel umfassend unterstützt werden.

Ganzer Artikel: woz.ch

Wiener Polizei beschränkt Prostitution im Prater

Anschaffen bei Tageslicht wird im zweiten Bezirk wieder verboten. Die Bezirksvertretung stimmt am Dienstag einer Verordnung der Polizei zu. Ohne die Stimmen der Grünen – sie vermissen eine Wien-weite Lösung

Wien – Das Thema Prostitution beschäftigt am Dienstag einmal mehr die Bezirksvorstehung der Leopoldstadt. In einer außerordentlichen Sitzung werden die Bezirksräte des Zweiten mehrheitlich einer zeitlichen Beschränkung für die Zone rund um den Prater zustimmen. Verfügen muss diese allerdings die Polizei – gemäß dem Wiener Prostitutionsgesetz passiert dies per Verordnung von Polizeipräsident Gerhard Pürstl. Der Bezirk wird lediglich angehört.

Laut Polizei sind “zahlreiche Beschwerden wegen der Wahrnehmbarkeit der Anbahnung durch die Öffentlichkeit, insbesondere durch Kinder und Jugendliche, eingelangt”, wie es in einem Schreiben von Pürstl an die Bezirksvertretung heißt, das dem Standard vorliegt. Diese Beschwerden ” konnten durch polizeiliche Beobachtungen über mehrere Monate hindurch objektiviert werden”. Straßenprostitution soll künftig nur mehr in der Dunkelheit erlaubt sein – von Mai bis September etwa von 22 bis 6 Uhr.

Bezirksvorsteher fühlt sich “alleine gelassen”

Für Bezirksvorsteher Gerhard Kubik (SPÖ) wird damit “der Zustand wiederhergestellt, den es vor dem neuen Prostitutionsgesetz gab”. Der Straßenstrich war rund um den Prater zwar erlaubt, aber nur in der Nacht. Das Problem hat sich allerdings verschärft, seit die Frauen nur noch im zweiten Bezirk und in Auhof anschaffen dürfen; aus der Ankündigung der Stadt, man werde sich um sogenannte Erlaubniszonen in anderen Bezirken bemühen, ist nichts geworden. Bezirksvorsteher Kubik fühlt sich von seinen Kollegen “alleine gelassen”.

“Ohne die Bezirke wird das nicht gehen”, heißt es dementsprechend im Büro der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Allerdings verweist man dort auch darauf, dass laut Polizei gar keine zusätzlichen Zonen notwendig seien. Jedenfalls sei die Prostitution auf regionaler Ebene nicht weiter regulierbar, solange das Gewerbe weiterhin sittenwidrig bleibe. Und aufheben könne dies nur der Bund.

Verständnis für “Hilfeschrei”

Die grüne Gemeinderätin Birgit Hebein sagt, sie habe Verständnis für den “Hilfeschrei” der Leopoldstadt: “Das ist keine angenehme Situation.” Eine zeitliche Beschränkung werde das Problem aber nicht lösen. “Es gibt einfach zu wenig sichere Bereiche, in denen die Frauen stehen können.”

Die Bezirks-Grünen werden dem Beschluss in der Bezirksvertretung dementsprechend nicht zustimmen, sagte Klubobfrau Uschi Lichtenegger am Montag dem Standard: “Es bringt nichts, das Problem am Tag einfach zu verstecken.” Dann werde sich die Prostitution eben in Wohnungen oder in Kinos verlagern, glaubt Lichtenegger. Für die Grüne bedeutet die zeitliche Beschränkung bloß “einen Rückfall in das alte Gesetz”.

Ganzer Artikel:

(Andrea Heigl, DER STANDARD, 22.5.2012)

16.6. Live Porno Party in Aplerbeck mit Ashley Dark & Jean Pallet

Der Saunaclub Aplerbeck meldet:

Live Porno Party am 16.6.

Am Samstag, den 16.6. steigt der nächste Porno-Event in der altehrwürdigen Villa des Saunaclub-Aplerbeck.

Gaststar ist das mit dem Venus Award prämierte Duo Ashley Dark und Jean Pallet, die eine Hardcore Live-Show bieten, die sich gewaschen hat.
Ein Live DJ sorgt wie immer für beste Sound-Untermalung du wird die Puppen tanzen lassen. Für das leibliche Wohl wird in Form von Pizza, leckeren Drinks und mehr gesorgt und als Höhepunkt des Abends steht Ashley Dark ihren Fans zur GangBang bereit.

Wir würden uns freuen, mit Euch pornomäßig abzufeiern.

Kontakt:

Aplerbeck Saunaclub
Aplerbecker Bahnhofstraße 5
44287 Dortmund
Tel. 0231 47547037

http://www.aplerbeck-saunaclub.de/

Zum Unterforum Saunaclub Aplerbeck im Freiercafe

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Puderbacher Puff-Prozess: Einstellung wird immer wahrscheinlicher

Puderbach – Beim Prozess gegen einen FKK-Club in der Verbandsgemeinde Puderbach deutet sich immer mehr eine Einstellung an. Denn auch am dritten Verhandlungstag konnten die Vorwürfe gegen das Betreiberehepaar – sie sollen den Prostituierten aus Rumänien unter anderem die Pässe weggenommen und ihnen verwehrt haben, das Haus zu verlassen – nicht erhärtet werden. Im Gegenteil.

Denn nachdem am vorangegangenen Prozesstag keine der insgesamt zehn geladenen Rumäninnen vor Gericht erschienen war, konnten nun zwei Prostituierte vorgeführt werden. Die Polizei hatte sie offensichtlich am gleichen Tag im Saunaklub ausfindig gemacht und zum Amtsgericht gefahren.
Die beiden Frauen jedoch klagten nicht, sondern verteidigten die Betreiber – in einem Fall so deutlich, dass Richter Manfred Ihrlich drohte, sie wegen einer Falschaussage zu belangen. Die Entlastungstendenzen seien zu eindeutig ersichtlich. „Da müssen wir wohl nachsehen, ob wir noch einen Orden in der Schublade haben“, kommentierte er später ironisch die Schilderungen einer der beiden Prostituierten.
Natascha (Name geändert) sei eine „sehr sehr gute Chefin“, hatte vorher die 22-Jährige berichtet. Sie habe „jederzeit“ das Recht, das Haus zu verlassen, wolle dies aber gar nicht, weil sie sich weder auskenne noch verständigen könne. Außerdem gefalle ihr die Arbeit im Klub und sie müsse nicht einmal die Kondome selbst bezahlen.
Das ist übrigens offensichtlich – so zumindest ergab es sich aus den verlesenen polizeilichen Vernehmungsprotokollen anderer Prostituierter – keinesfalls eine Selbstverständlichkeit im Saunaklub – genauso wenig wie die Benutzung von Kondomen.
Doch zurück zu dem, was die beiden Zeuginnen vor Gericht sagten. Dabei wurde erneut klar, dass die große wirtschaftliche Not der jungen Frauen der Grund für die Arbeit im FKK-Klub ist. Von Zwang war nie die Rede.
So gab die zweite Prostituierte (24) an, zwei Kinder und einen arbeitslosen, älteren Mann zu haben und in Rumänien von gerade einmal 18 Euro Kindergeld im Monat leben zu müssen.
„Der Klub ist meine einzige Chance, die Kinder groß zu ziehen“, beteuerte sie gleich zweimal während ihrer Aussage. Dort verdiene sie pro Monat über 1000 Euro.
Die andere Prostituierte gab dagegen an, zwischen 2000 und 3000 Euro im Monat nach Abzug der von der Chefion einbehaltenen Miete und Steuern übrig zu haben. Eine Summe, die wohl nur wenige „Mädchen“ im Klub verdienen, wie sich aus den polizeilichen Protokollen ergab.
Doch auch die geringe Bezahlung ist nicht strafbar. Und so ließ Staatsanwalt Moritz Bente wissen, dass er die Möglichkeit der Verfahrenseinstellung prüfen werde.

Ganzer Artikel: rhein-zeitung

Diskussion: im Freiercafe

Der Freier von der traurigen Gestalt – Prostitutions-Comic

Das soll eine Liebesgeschichte sein? Der Kanadier Chester Brown hat einen autobiografischen Comic über seine Besuche bei Prostituierten gezeichnet. Doch das vermeintliche Plädoyer für käuflichen Sex dokumentiert vor allem die emotionale Verarmung des Autors.

Ein wenig verschroben war Chester Brown schon immer. In seiner grafischen Novelle “Playboy-Stories” schilderte der kanadische Zeichner in epischer Länge die Masturbationstechniken seiner Teenagerjahre. Im deutlich umfangreicheren “I Never Liked You” (deutscher Titel: “Fuck”) geht es um Browns Unfähigkeit, mit Frauen unbefangen umzugehen. Zusammen mit dem jüngsten Buch “Ich bezahle für Sex” bilden sie eine traurige Trilogie des Ungeliebtseins.

Vielleicht sind ja alle kanadischen Comiczeichner etwas seltsam. Browns Landsmann Dave Sim hat nicht nur die sechstausend Seiten lange Lebensgeschichte eines Erdferkels in einer Fantasywelt gezeichnet, sondern auch einen exzessiven Frauenhass und religiösen Fanatismus entwickelt. Und Browns Freund und Zeichnerkollege Joe Matt hat seine Pornosucht ausführlich in einem Comic dargelegt.

Prostitution wird zur Droge

Weil “Ich bezahle für Sex” autobiografisch ist, taucht besagter Joe Matt in diesem Comic als Figur auf. Und zwar – das ist das Irritierende – als Stimme der Vernunft. Die Geschichte geht so: Brown trennt sich von seiner Freundin. Weil er weiter Sex haben will, aber hochgradig verklemmt ist, sieht er als einzig logischen Ausweg den Gang zu Prostituierten.

Chester Brown ist ein sehr ordentlicher Mensch. Der Comic basiert nicht allein auf simplen Erinnerungen. Minutiös hat er Aufzeichnungen gemacht, über Datum, Ort und Preis der Prostituiertenbesuche, auch die Namen der Damen hat er sorgsam notiert. Zusätzliche Quelle des Buches waren sogenannte Rezensionen, die Brown in einem lokalen Freierforum gepostet hat.

Abgesehen von einer Vielzahl extrem unerotischer Sexszenen besteht “Ich bezahle für Sex” vor allem aus der Schilderung von Browns Umfeld nach seinem Outing als Freier. Auftritt Joe Matt. Gerade mit ihm redet Brown immer wieder über die ethischen Aspekte der Prostitution – und über die emotionalen. “Kalt und klinisch” sei es, für Sex zu bezahlen, sagt der Pornoabhängige Matt. Nein, es sei sehr nett und freundlich gewesen, erwidert Brown.

Dokument emotionaler Verarmung

Verstörend? Ja. Ebenso wie die schnell aufkommende Selbstverständlichkeit des Prostituiertenbesuchs. Brown rechnet aus, wie viele Frauen er sich leisten kann, welche wie oft und so weiter. Das monetäre Kalkül des Freiers verdrängt jede Befangenheit. Anfangs ist er noch schüchtern, dann häufen sich die Besuche bei Prostituierten zum Ende hin.

In der zweiten Hälfte des Buches reduziert sich der Inhalt auf eine Parade kaum noch unterscheidbarer Frauen, mit denen Brown Sex gegen Geld hatte. Die Prostitution wird zur Droge, die Prostituierte endgültig zum Objekt. Blond oder dunkelhaarig? Große oder kleine Brüste? Teuer oder billig? Die spezifischen Qualitäten und die Preise der Dienstleistungen sind alles, was für Brown zählt.

Der Zeichner selbst versteht das als freigeistiges Plädoyer für Prostitution. Lässt man aber das moralische Minenfeld außer Acht, das er mit seinen Schilderungen betritt (“Ist Prostitution okay oder nicht?”), ist “Ich bezahle für Sex” vor allem das Dokument einer emotionalen Verarmung.

Angeblich um sie zu schützen, zeichnet Brown die Prostituierten gesichtslos, entweder von hinten oder so, dass Sprechblasen ihre Köpfe verdecken; die Frauen hören am Hals auf. Sich selbst dagegen porträtiert Brown knochig, mit ausdruckslosem, totenschädelhaften Gesicht. Ein Freier von der traurigen Gestalt, von dessen Gesicht kein Gefühl abzulesen ist.

Und wo ist die Liebe in dieser vorgeblichen Liebesgeschichte? Sie kommt bestenfalls verkleidet als Lust vor, oft nicht einmal das. Ist es Absicht, dass Brown in einem Buch, das die Prostitution normalisieren helfen soll, die negativen Folgen des exzessiven Konsums, ja überhaupt der Einstellung zu Sex als Konsumartikel so drastisch sichtbar macht? Oder vollführt er einen Seelenstrip und wagt einen Blick in einen Abgrund, ohne zu wissen, dass es ein Abgrund ist? Das allein bleibt offen. Der Rest ist erschütternd klar zu sehen.

Ganzer Artikel: Spiegel

Mehr über Chester Brown: Wikipedia

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Terminankündigung: Freiercafe Sommerparty 2012

Das Freiercafe gibt den Termin für den wohl größten Forenevent aller Zeiten bekannt.

Am Dienstag, den 12.Juni. feiert die größte Realuser Online-Community wieder einer seiner legendären Partys. Details werden kurzfristig bekannt gegeben.

Zum Freiercafe Forum

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Freiercafe Hall of Fame: Bericht des Monats April

Im Freiercafe wird mal wieder der Bericht des Monats gewählt.


So kann man dort lesen:

So, Freunde des horizontalen Gewerbes,

ich hoffe, ihr habt euch die Frühjahrsmüdigkeit aus den Gliedern gepoppt.
Da die Sonne gerade ein Päuschen einlegt: Was gibt es Schöneres an diesem verregneten Sonntag als die HoF-Kandidaten für euch ins Rennen zu schicken? Also halte ich mich nicht lange an der Vorrede auf; angetreten sind:

Lest euch die Berichte, falls noch nicht geschehen, aufmerksam durch und laßt euch nicht lumpen, mit eurer/n Stimme(n) eure(n) Favoriten zu beschenken.

Aber wie immer bitten wir, persönliche Vorlieben, Freundschaften und Abneigungen außen vor zu lassen, sondern einzig die Qualität der Beiträge als Entscheidungskriterium für Eure Wahl zu nehmen.

Die Abstimmung erfolgt offen, jeder darf für mehrere Beiträge abstimmen. Bitte nutzt dieses Thema nur zur Abstimmung, wir wollen durch Meinungsäußerungen nicht den Wahlausgang beeinflussen.

LG
Der Wahlhelfer

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Freiercafe – Hallo of Fame Umfrage

Das Freiercafe wählt den Bericht des Monats

Der Wahlbeauftragte äußert sich wie folgt dazu:

Frohes Neues allen, die ich noch nicht per PN oder Reno erwischt habe!
Nach dieser Vorarbeit darf ich mich entspannt zurücklehnen und präsentieren:

Das neue Jahr hat begonnen und das letzte 2011er Voting steht an. Heiliger Fotzenknecht, selten haben wir so viele absolut hochwertige Teile in unserer HoF Abstimmung im Angebot gehabt. Einige Themen sind komplett nominiert, weil sie zusammenhängende Werke darstellen, dazu ein buntes Potpourri an Fun, Information und Rumgesaue vom Kehlenfick bis zum Blankbesamen.
Mir tut es jetzt schon leid, dass nur einer gewinnen kann. Verdient hätten es etliche. Also haut rein; here are the Nominees:

Lest euch die Berichte, falls noch nicht geschehen, aufmerksam durch und laßt euch nicht lumpen, mit eurer/n Stimme(n) eure(n) Favoriten zu beschenken.

Aber wie immer bitten wir, persönliche Vorlieben, Freundschaften und Abneigungen außen vor zu lassen, sondern einzig die Qualität der Beiträge als Entscheidungskriterium für Eure Wahl zu nehmen.

Die Abstimmung erfolgt offen, jeder darf für mehrere Beiträge abstimmen. Bitte nutzt dieses Thema nur zur Abstimmung, wir wollen durch Meinungsäußerungen nicht den Wahlausgang beeinflussen.

LG
Einer der Wahlhelfer

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ab 3.1.: Neue Preismodelle & Happy Day im Club Majestic

Der Club Majestic Bonn meldet:

Ein frohes neues 2012 all unseren Freunden

Für einen Eintritt von 30€
erhalten unsere Gäste nun
Freibier
sowie ein warmes und kaltes Buffet,
Snacks, Marken-Kaltgetränke, köstliche Kaffeesorten, Whirlpool
und Nutzung unserer Wellnessangebote.

Donnerstags: Happy Day 15€
Mit Ausnahme von Freibier kannst Du
an diesem Tag für 15€ alle Angebote des
Club Majestic nutzen.

Diskret-Service: 20€

Kontakt:

Club Majestic
Im Burgacker 45
53123 Bonn
Tel. 0228 90919818
http://www.club-majestic.com/

Berichte über den Club Majestic

Majestic Forum im Freiercafe

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Wehrmacht und Prostitution

Auf Youtube:

Wehrmacht und Prostitution:

YouTube Preview Image

31.12.2011 Große Sylvesterparty im Pauschalclub Globe

Der Pauschalclub Globe meldet:

31.12.2011 – Große Sylvesterparty

mit Mega Feuerwerk

Sexy Girls in Abendgaderobe
Champagnerempfang
Riesen Überraschung

Kontakt

Pauschalclub Globe
Porschestr. 9
51381 Leverkusen

Tel.: 02171 7439686

Berichte über den Pauschalclub Globe

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Neue Wochentagsaktionen im FKK Planet

FKK Planet meldet:

Neue Wochentagsaktionen:

Kontakt

fkk planet
Am Roßpfad 15 – 17
52399 Merzenich
Tel.: 02421 – 20 60 160
http://www.fkk-planet.de/

Berichte über den FKK Planet

> FKK Planet Forum im Freiercafe <

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Freiercafe Hall of Fame November 2011

Das Freiercafe wählt den Bericht des Monats November

As time goes by … haben wir wieder einen neuen Monat und damit eine neue HoF Umfrage mit einer bunten Mischung an nominierten Beiträgen.

Dieses Mal gibt es jede Menge zu lesen, reichlich Beiträge haben die Nomi-Marke von vier Vorschlägen übersprungen und stehen damit zur Wahl. Lasst euch nicht lumpen und beschenkt eure Favoriten mit euren Stimmen. 

Die Abstimmung erfolgt offenjeder darf für mehrere Beiträge abstimmen.

Und wie immer bitten wir, persönliche Vorlieben, Freundschaften und Abneigungen außen vor zu lassen, sondern einzig die Qualität der Beiträge als Entscheidungskriterium für Eure Wahl zu nehmen.

Bitte nutzt dieses Thema nur zur Abstimmung, wir wollen durch Meinungsäußerungen nicht den Wahlausgang beeinflussen.

Viele Grüße 

Euer Team Freiercafe 

Direkt zur Abstimmung:

–> Hall of Fame November Abstimmung im Freiercafe

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Fachhochschule: Treffen für “Loverboys”-Opfer

Sie kommen aus ganz Deutschland und treffen sich heute Abend an einem geheim gehaltenen Ort irgendwo in Düsseldorf: die Opfer (und ihre Eltern) von so genannten “Loverboys”, von Zuhältern, die zunächst als harmlose junge Männer auftreten, Mädchen die große Liebe vorgaukeln, und sie dann kurze Zeit später in die Prostitution zwingen. Auch in Düsseldorf gibt es Opfer der “Loverboys”. Mit der Elterninitiative “Eilod” organisiert die Fachhochschule (FH) dieses Treffen heute – auch aus wissenschaftlichem Interesse.

Charlotte Hanisch, Professorin für Kinder- und Jugendpsychologie, will Möglichkeiten erforschen, wie Mädchen in Zukunft besser geschützt werden können.

Gibt es das typische Opfer von Loverboys? “Eher nicht”, meint Charlotte Hanisch. Nach ihren ersten Erkenntnissen kommen die Mädchen aus allen Bevölkerungs- und Bildungsschichten. Nur eines scheint sie alle zu verbinden: “Wenn man an die Liebe glaubt, dann schrumpft der Selbstschutz.” Erst recht, wenn ihnen ein junger Mann gewisse Komplimente mache wie “Du bist erstaunlich reif für dein Alter.”

Außerdem sei es im Internet erschreckend leicht, sich den Opfern zu nähern. Da würde eine Heranwachsende auf Facebook, ohne sich etwas dabei zu denken, persönliche Dinge preisgeben und einem Fremden von ihren Problemen erzählen. Und wenn der dann genau die richtigen Antworten gibt, immer Zeit hat, alle Wünsche erfüllt, entsteht schnell Nähe und Vertrauen.

Auch in Düsseldorf seien erste Fälle bekannt, in denen junge Mädchen in die Prostitution gezwungen wurden. “Aber wir können noch keine Zahlen nennen.” Zurzeit touren Mitglieder der Elterninitiative “Eilod”, Partner der FH, durchs Land, um Beratungsstellen und die Polizei über die Gefahr dieser speziellen Zuhälter zu informieren. “Das Interesse ist groß, zumal alle das Gefühl haben, noch viel zu wenig darüber zu wissen.”

Auch die Forschung zum Thema “Loverboys” und ihrer Opfer stehe noch am Anfang, vieles sei unklar, wie die Frage, ob es nicht vielleicht doch typische Risikofaktoren gibt. Charlotte Hanisch sammelt zurzeit alle nur möglichen Informationen über das Thema, und sie spricht mit Opfern, denen es schließlich gelungen ist, aus der Prostitution auszusteigen. “Wir wollen herausfinden, wie man Mädchen besser stärken kann, damit sie weniger anfällig werden für die Versprechungen, Komplimente und Geschenke der Männer.” Hellhörig sollten sie (oder ihre Eltern) werden, wenn der neue Freund offensichtlich viel Geld hat, ein großes Auto fährt, ständig telefoniert, aber nicht erklären kann, was er beruflich eigentlich macht.

Der Ort des heutigen Treffens wird geheim gehalten. Denn Mitglieder der Elterninitiative (auf deren Internetseite www.eilod.de eine Anmeldung zum Treffen kurzfristig noch möglich ist) seien bereits massiv bedroht worden.

Ganzer Artikel: rp-online.de