Prostitution – Früher war alles besser?

Aus dem Freiercafe – von “Bokkerijder”

Ich versuche mich mal an einem chronologischen Abriss, mal kucken, was da rauskommt.

80er Jahre


Wopus, Bars, „Redlight-Districts“/Puffstraßen/Laufhäuser, Kinos mit Service und Straßenstriche, noch weitgehend ostfrei, eher deutsche Frauen, aber auch Exotinnen, zum Beispiel die berüchtigten afrikanischen Falle-Schieberinnen am Eierberg. Und die Thais, von denen man damals schon munkelte, es seien etliche „Umgebaute“ dabei. Es gab Service von Abzockerei bis Vollmast. Als Wopu-Stammgast war mit der richtigen Frau damals alles möglich und damit meine ich alles. Im Wopu quatschen, ficken, danach zusammen in die Kneipe und hackeblau zusammen mit demselben Linienbus nach Hause – auch damals konnten sich nicht alle Frauen ein Taxi leisten.

Escort gab es natürlich auch schon immer. „Modell sucht solventen Herren für gelegentliche Treffs.“ Hatte ich aber damals kein Geld für.

Mehr fällt mir spontan zu der Zeit nicht ein. Hab alles vergessen, wohl zuviel gefeiert damals.

CUT – 1990

Der erste Schnitt ca. 1990: Da kamen erst die Ossi-Frauen, dann die aus den Nachbarländern Polen usw. Viele unglaublich schöne Ladies stöckelten ein (besonders diese fabelhaften Polinnen), Service mal so mal so.

Dazu kamen damals etliche fickfreudige Damen und eine Szene von „Begleitern“ vom Balkan, infolge der Kriege in Jugoslawien. Der Albaner und die Serbin, auch das vorher wenig gekannt.


Später kamen dann Russinnen/Ukrainerinnen (die ersten unheimlich natürlich und unheimlich geil, kein Vergleich zu den gestylten später), der Ansturm wurde immer größer.


Noch etwas begann sich zu wandeln: Der Hygieneanspruch

im Gewerbe, aber auch in der gesamten Gesellschaft. Binnen relativ kurzer Zeit waren ein Großteil der Muschis und Achselhöhlen enthaart. Ich denke, das hatte einmal mit sozialen Veränderungen zu tun – von einer Arbeitergesellschaft, in der ein dreckiger Männerfingernagel nicht zwangsläufig was Schlimmes war, zu einer cleanen, postindustriellen Gesellschaft, in der alle wie Models aussehen und gesund, reich und schön sein wollten, wie man es im von der Informationsquelle zur Wichsvorlage verfallenden Fernsehen sah.

Aus praktischen Erwägungen für die Clubs natürlich eine feine Sache und deswegen haben die das auch ruckzuck umgesetzt in Duschen, frische Bademäntel und rasierte Fotzen. Heute verlangen manche Damen aus dem Terminbusiness oder in Privatclubs sogar von den Freiern rasierte Visagen und Eier.

CUT – 1999

Wir sind am Ende der 90er Jahre.

Die RTCs im Pott waren aus dem Boden geschossen (weiß nicht mehr genau wann, mein erster Besuch dürfte so Ende der 90er gewesen sein).

Die schnellen Nummern mit Knutschen, FO, GVM und manchmal mehr waren eigentlich nicht viel anders, als heute, oft war auch damals wenig Verständigung mit den Damen möglich. Unter den neuen Geschäftsmodellen litten die Wopus und Nachtbars.

Durch die Einreise vieler Damen und neue Geschäftsmodelle stieg der Druck auf die alteingesessenen Clubs. Warum sollte sich Freier von einer 45jährigen Deutschen mit Gummi für 100 Mark einen blasen lassen, wenn es die Ukrainerin nebenan für 50 Mark ohne tat?

Die RTCs und deren Mit-Wettbewerber haben damals schon aggressiv und teilweise mit unzutreffenden Aussagen geworben, z.B. in der Bild Zeitung (Einmal Zahlen, Spaß mit Allen, Eintritt Frei, 30 Girls, Alles geht auch Ohne usw.). Da war der Zwei-Frauen Wopu im Vorort chancenlos gegen.

Gleichzeitig bekamen wir Freier zunehmend per Internet die Möglichkeit, besser zu selektieren und uns auszutauschen. Anzeigenseiten, dann Portale, Groups, später Foren.

Was sich aber durch das Internet noch mehr verändert hat: Mit der Möglichkeit, sich pornomäßig bis zum Anschlag zuballernzu können, stieg das Freierinteresse an neuen Praktiken, viele entdeckten neue Seiten an sich selber und wollten neue Facetten ausleben.

Gesellschaftliche Liberalisierung und Sexualisierung im kommerziellen Kabelfernsehen taten ihr Übriges. Auch ich entdeckte damals meine Vorliebe für das, was heute ein bisschen mein „Markenzeichen“ ist, wurde Mitglied entsprechender Fetisch-Communities und wusste bald, wo es in Wopus Damen mit suckable Feet zu besuchen gab und wo nicht.

Die alteingesessenen Ladies, die sich auf die neuen Nachfragen nicht einstellen konnten rieben sich statt der Muschis die Augen, was auf einmal mit den Freiern los war und hatten das Nachsehen. Abzockfotzen wurden schneller entlarvt.

Nun explodierte übrigens auch der Anteil junger, triebstarker (so hat man das bis in die 70er bei der Strafverfolgung von Sexualdelikten wirklich genannt) Männer aus einem so genannten Südland und auch diese wollten und wollen ficken. Manche Leute sagen, sie ficken öfter, anspruchs- und wahlloser und schneller.
Es ist Unsinn, was man manchmal liest, dass all die türkischen Leute seit den 60er Jahren hier sind (geschweige denn in der Nachkriegszeit beim Wiederaufbau mitgeholfen haben, das ist dumme Linkspropaganda). Die eigentliche Zuwanderungsexplosion fand erst ab den späten 90ern/frühen 00ern statt, als politische Reaktion Gerhard Schröders auf das „Heimholen“ der Aus- und Übersiedler durch Helmut Kohl. Schlichter Grund: Aus- und Übersiedler wählten überwiegend CDU, türkische Einwanderer, so sie denn den deutschen Pass bekamen, überwiegend SPD.

So entstanden dann in größerem Ausmaß „Türkenclubs“ und auch zunehmend aktive Beteiligung durch türkische Luden und Mädchen. Die Betreiber aus Deutschland, dann dem Balkan, Polen, Russland bekamen neue Konkurrenz.

Das erhöhte die Vielfalt, war und ist aber sicher so manchem deutschen Freier etwas unheimlich oder unangenehm.

CUT – 2006

Der dritte Schnitt dürfte um 2006 gewesen sein. Nach dem so genannten Visa-Skandal wurden die Einreisebestimmungen für Leute aus der Ex-Sowjetunion massiv verschärft und der Strom an Schönheiten von dort versiegte mehr und mehr.

Deswegen gibt es heute viel mehr russische Milfs als junge Frauen.

Der Zuzug verlagerte sich langsam, aber stetig auf neue EU-Länder aus dem Osten, bis zum heutigen Stand der Dominanz von Rumäninnen und Turk-Bulgarinnen.

Quantitativ entwickelte sich der Wopu zum Nischenobjekt. Abgeleitet aus dem RTC Konzept entstanden die diversifizierten Clubtypen vom Pauschalclub, Billigsaunaclub, Fress- und Wellnesstempel bis hin zur Disco mit Abschleppgarantie.

Die Vorgänger Straßenstrich, Wopu, Puffstraße und Laufhaus (letztere als Weiterentwicklung der Puffstraße) gibt es noch und sie schlagen sich alle mal mehr, mal weniger wacker gegen die neueren Angebote.

Ich denke, Terminfrauen und Escort sind die Verlierer der Entwicklungen. Kinos und Sexshops mit Kontaktangebotensowieso.

Escort wird zudem weniger kommuniziert, zumindest in Foren, weil sich sofort die Billigficker krähend zu Wort melden …

„Ätsch das kann ich im Club Alisimsalabim alles billiger haben“

… ohne zu begreifen, dass Escort/Termindate, wenn er denn seriös und gut ist, eben anders funktioniert und mit anderen Reizen arbeitet, als ein Wopu und als ein Saunaclub sowieso.

Das Billigficker Argument finde ich in diesem Zusammenhang in etwa so gehaltvoll, als würde mir ein Schwuler erklären, dass das Ficken strammer Burschenärsche viel pfiffiger sei, als das, was wir machen, weil Ärsche per se so knackig eng sind. Frauenmuschis und Männerärsche sind wie Äpfel und Birnen. Genauso ist es mit den diversen Serviceangeboten im Gewerbe.

Das Schmuddelkino mit Frauen ist fast ausgestorben, schmerzfreie Fickersleutz wie der 1aKunde suchen ja hier nach solchen Relikten aus der alten BRD.

Und nu?

Das Serviceangebot hat sich also diversifiziert. Die Nachfrage auch.

Von Quick and Dirty bis zur Liebeskasper-Vollbedienung können wir alles haben. Die Gesamtnachfrage dürfte durch gesellschaftliche Freiheit und einen empirischen Überschuss an geilen Männern (auch das hat teilweise mit der Zuwanderung zu tun, aber auch mit dem zurzeit freierfreundlichen Preisgefüge durch das hohe Angebot) viel höher sein, als vor 25 Jahren und gleichzeitig zwingt das ebenfalls durch Freiheit (Reisefreiheit, Freiheit der Berufsausübung) aber auch durch wirtschaftlichen Druck, große Angebot innerhalb des Gewerbes, Betreiber zu Kreativität.

Der subjektive Eindruck aus Freiersicht, das Serviceangebot habe sich verschlechtert, beruht meines Erachtens:

1. Auf einer verkürzten Sichtweise. Wenn, sagen wir mal ein Laden in Velbert sich zunehmend auf türkische, nichtknutschende Schnellficker konzentriert, verlagert er nur sein Geschäftsfeld. Aus Sicht eines anspruchsvollen, deutschen ü40 Freiers fatal, aber tausende südländischer Männer sehen das genau umgekehrt.

2. Auf erhöhtem Anspruchsdenken. Nach einer extrem geilen Nummer mit einer Traumfrau kann man nicht mehr zum Handjob der faltigen Rotlichtoma zurück. Dazu der stärkere Willen zu Grenzerfahrungen, seit es das Internet gibt, wo sich Japanerinnen von Brasil-Transen kichernd vollkacken lassen. Die geil grunzende Milf aus Gelsenkirchen stinkt da ab.

3. Auf veränderten Kommunikationsverhalten. Abzockfotzen gab es immer, nur durch das Internet, zum Beispiel unser Forum sind sie heute schnell bekannt, besonders im Wopu-Bereich. Früher wurde öfter der Mantelkragen hochgeschlagen und fertig. Wobei zur Einschränkung gesagt werden muss, dass es manchmal auch Tendenz zum Schönreden/Schönschreiben gibt, was wiederum zu 2. führt.

4. Auf Selbstüberschätzung. Das dürfte zum Teil eine Folge von 2., dazu der Schönrede/-schreiberei sein und dem sich-widersetzen der Erkenntnis, dass es nicht möglich ist, alles nachzuficken und genauso zu erleben. Entweder ist die Pissorgie im Film doch geiler, als im realen Leben, oder ein Schreiber hat mit blumigen Worten übersteigerte Erwartungen geweckt, oder die eigene Manneskraft kann nur noch mit Schubkarren voller Blaue dem Angebot gerecht werden und am Ende wird alles fade, wie eine Weight-Watchers-Suppe. Völlig unabhängig der Qualität des Angebots verschafft es keine echte Befriedigung, weil Freier seinen eigenen Anteil nicht (oder nicht mehr) erfüllen kann. Subjektives Ergebnis: Früher war alles besser.

5. Auf Wahrheit. Manche Elemente, dies es mal gab, gibt es nicht mehr. Es gibt kein AO-Ficken ohne das HIV-Damoklesschwert mehr, natürliche, russische Frauen ohne Tattoos und Piercings sind rar geworden, junge Thaifrauen auch und wer dreckige-anonyme Entsaftung im Kino oder den Flüstertipp aus dem Sexshop liebt, muss sowas lange suchen. Das würde ich aber eher als Lauf der Zeit verbuchen, ebenso wie die Erkenntnis der eigenen Vergänglichkeit, deren Fratze uns faltig oben und schlaff baumelnd unten im Spiegel anlachen mag.

Aber auf eine Ausdünnung der Servicepaletten der Damen deutet da nur weniges hin und mehr spricht für das Gegenteil.



Fazit – 2011

… Ich hätte das alles gar nicht schreiben müssen, denn Al hat schon gesagt:

Zitat:
Paysex in 2011 ist nicht schlechter als 2000 nur deutlich facettenreicher.

Dem stimme ich zu und hänge dran, das gilt auch für die 15 Jahre davor.

Just my two girls and a cup

Diskussion im Freiercafe –> Sinkende Qualität im P6-Gewerbe
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Samya feiert St. Martin Spezial am 11.11.2011

Das Samya meldet:

Liebe Freunde des Samya Clubs

Der nächste Event steht vor der Türe:

Am 11.11.2011 steigt die St. Martins PARTY

Unser 7. „St. Martin Spezial“

An diesem PARTY-FREITAG, zu Ehren des heiligen St. Martin,
gibt es traditionsgemäß wieder ausreichend “Weckmänner” und natürlich am Abend die beliebten Keulen von der “Martinsgans.”

Nun aber zum eigentlichen Special:

Jeder Gast, der an diesem Abend
wieder mit einer SELBSTGEBASTELTEN Laterne
bei uns klingelt, erhält freien Eintritt.

Aber das ist noch nicht alles, denn die beste/originellste/schönste/
oder größte Laterne wird durch Abstimmung der Samya-Mädels
noch am gleichen Abend prämiert und der Gewinner wird
von einem Mädel seiner Wahl entsprechend “belohnt.”

Das alles NATÜRLICH wieder mit LIVEMUSIK

Unser Tipp: Das kann ja wieder lustig werden;
wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld !

Es grüßt Euch das Samya & Team

Kontakt:

Samya
Kirschbaumweg 26 a
50996 Köln-Rodenkirchen
Info: 02236 96 96 36
http://www.samya.de/

Berichte

–> Samya im Freiercafe

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Saunaclub Freikarten zu gewinnen

Das Freiercafe ist das Paysexboard, in dem renomierte Forenberichterstatter ungeschönt und ehrlich über ihre Erlebnisse im Rotlicht berichten. Durch diese Berichterstatter entwickelt sich das Board zunehmend zu DER Informationsquelle, in der Leser amtliche Infos rund um das schönste Hobby der Welt erhalten. Mitmachen lohnt sich für diese Schreiber, denn im Freiercafe wird Fleiß und authentische Berichterstattung belohnt. Wieder einmal gibt es Karten für die Top Locations rund um NRW zu gewinnen und die Gewinnchancen für unbestechliche Tester stehen hervorragend.

–> Zu den Verlosungen im Freiercafe

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Club Neby erhält das Freiercafe Gütesiegel

Der Club Neby in Dortmund, ein kleiner Vorortclub in Dortmund erfreut sich seit Jahren besonderer Beliebtheit. Anlässlich des 5-Jährigen Jubiläums verleiht die Crew des Freiercafe dieser Location erstmals das neue Gütesiegel des Freiercafe.

Dieser Preis wird regelmäßig an Clubs vergeben, die in ihrer Kategorie über Jahre hinweg für Qualität und zufriedene Kundengesichter sorgen. Der Club Neby hat diesen Preis verdient aufgrund:

  • seiner Herzlichkeit
  • seiner Ladies mit Top-Service
  • und aufgrund seiner familiären Atmosphäre

Kontakt:

Club Neby
Martener Straße 539
44379 Dortmund
Tel: 0173 24 66 100
oder 0231 222 67 55

http://www.neby.de/

Club Neby im Freiercafe

–> Neby Forum im Freiercafe

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Anmeldung zur Freiercafe Herbstparty

Anmeldung zur Freiercafe-Party ist gestartet!

Wir starten ab sofort die offizielle Anmeldeprozedur, damit wir die zu erwartende Userzahl genauer abschätzen können und damit wir die Anmeldecodes versenden können.

Es gibt 3 Möglichkeiten, als Mitglied des Freiercafe dabei zu sein und den vergünstigten Freiercafe Spezialeintritt für nur 30 Euro in Anspruch zu nehmen:

1. Anmeldung als VIP-Karten User
…(bitte trotzdem Anmelden, Code kommt nicht, Vorlage der VIP Karte reicht)

2. Anmeldung, um einen Code zugeschickt zu bekommen
…(Dieser wird per PN verschickt)

3. Diskrete anonyme Anmeldung per PN beim Nick Freiercafe
…(Schick dem Nick Freiercafe eine Nachricht, weiteres folgt)

Wir bitten dringend um zügige Antwort/Abstimmung wenn ihr vor habt, dabei zu sein. Selbst wenn Ihr nicht 100pro sicher seid, ob es wirklich klappt. Wir benötigen Eure Antwort!

Wir freuen uns über jeden Gast, speziell auch über neue Mitglieder, die wir auf dem Wege kennenlernen können und auf diesem Wege das Feeling zu vermitteln, Teil unserer Gemeinschaft zu sein.

Alle sind herzlich eingeladen.

Liebe Grüße

Euer Team Freiercafe

Zum Anmeldethema in Forum

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Freiercafe Herbstficken in der Freude39 Fahrplan

Herbstficken Freude39

Freiercafe und die Freude geben hiermit den Fahrplan für die große Herbstparty in der Freude39 bekannt:

Herbstficken in der Freude39

Dienstag, 11.Oktober 2011
10:00 Uhr bis 01:00 Uhr

Ganztägig Freibier

10:00 – 12:00
Sektempfang & Frühstücksbrunch

14:00
Großes Mittagsbuffet & Fingerfood

16:00
Internationaler DJ
Sweet Buffet

16:30
Gogo Girls
Poledance

17:00
Lesboshow

17:30
Gogo Girls

18:00
Live Act – Showficken

19:00
kostenlose Gang Bang mit Freude Besetzung

20:00
Feierliches Abendbuffet

21:00
Live Act – Showficken

21:30
Große Tombola, mit Freikarten
Freificks und Top-Hauptgewinn

22 Uhr
Pizza & Suppe

Fröhliches Beisammensein
und Fun bis 1 Uhr Morgens

Freiercafe-User zahlen an diesem Tag
ganztägig 30€.

Happyhour oder Gruppenrabatte entfallen.

Herbstficken Freude39 Party

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Freiercafe Herbstparty in der Freude 39

Das Freiercafe setzt seine Tradition großer Partyevents fort und
kündigt den nächsten Meilenstein seiner Forengeschichte an:

Am Dienstag, den 11.10.2011

steigt die nächste große

offizielle Freiercafe Forenparty.

Ort:

Die Freude 39

Bitte Termin vormerken, weitere Infos folgen.

–> Freude 39 Forum im Freiercafe

–> Partythema

Kontakt:

Banner
Freude 39
Freudenbergstr. 39
44809 Bochum
Info: 0234 893 94 64
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Freiercafe-Berichterstatter werden belohnt

Mitmachen im Freiercafe lohnt sich.

Monatlich stellt das Freiercafe für seine aktiven Berichterstatter Karten von allen wichtigen FKK und Saunaclubs der Region zur Verfügung.

Salome Herne, Luder Lounge Dortmund, Haus Panthera in Ratingen, Villa Erotica Iserlohn, Club Majestic Bonn, Club Laluna Moers, Bluenote, Düsseldorf, Golden Time Brüggen, Golden Dreams Schüttorf, Dolce Vita Düsseldorf, Planet Happygarden, Finca Erotica, FKK Planet, Schieferhof Hennef , Samya Köln, Parksauna Residenz, Freude39 Bochum, Club Neby, Babylon Elsdorf, Club Globe Leverkusen, Living Room Kaarst …

–> Zu den Verlosungen im Freiercafe

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Human Negotiations – thailändische Prostituierte bei der Arbeit

Die Fotografin Katharina Hesse hat in “Human Negotiations” thailändische Prostituierte bei ihrer Arbeit begleitet. Rot wie Blut sind die Engelsflügel dieser Frau in einem Treppenhaus. Ihr Rock ist weiß und kurz. Der Engel stellt das zwiespältige Leben der Frau Namens Bird dar, ihre zwei Seiten: den Familienmenschen am Tag und die Prostituierte bei Nacht …

Atemberaubende Bilder auf –> Stern.de

Facebook –> Human Negotiations – The Book

Mitten in Dortmund – Ein verlassener Roma Haushalt

Der Straßenstrich wurde geschlossen, über den Verbleib vieler in Dortmund tätiger Strassenhuren samt Familie wird gerätselt. Das Freierjournal bekam Einblick in eine 50 Quadratmeter Wohnung in der Nähe des Borsigplatzes, in der bis zuletzt und ohne Strom 3 Bulgarische Männner, 3 weibliche Prostituierte und ein Kleinkind lebten. Ein Extrembeispiel in Bildern.

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Wir brauchen mehr Nutten in Deutschland!

Serdar Somuncu über das Promiskoitive Gewerbe und/oder Nägel auf Köpfen

YouTube Preview Image

–> Diskussion im Freiercafe

Freiercafe Hall of Fame: Der Bericht des Monats

Im Freiercafe werden wieder die besten Erlebnisberichte von Paysex-Konsumenten gekürt:

Zur Abstimmung steht eine Bunte Mischung aus Anekdoten aus dem Wonnemonat Mai:

Zur Abstimmung: Wahlthread im Freiercafe

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5 Jahre Finca Erotica in Dierdorf

Am 16. April feierte die Finca Erotica in Dierdorf eine Party der Superlative. Zur Erinnerung ein paar visuelle Impresionen dieses denkwürdigen Events.

Berichte zur Finca findet man im –>Freiercafe Finca Forum.

Kontakt:

Finca Erotica
Poststr. 20
56269 Dierdorf
Tel.: 02689 97 29 450

http://finca-erotica.com/

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Rundgang FKK Club Extase in Aplerbeck

Wir waren wieder einmal unterwegs und haben uns in altehrwürdigen Gemäuern in Dortmund Aplerbeck umgeschaut. Nach Betreiberwechsel und Renovierung sieht es dort doch ein wenig moderner aus als zuvor. Gewisse Flaggen und Symbole gehören der Vergangenheit an.

Die ganze Bildserie findet man im Bereich Clubbeschreibungen im Freiercafe.

Zum —> Originalartikel mit allen Bildern

Kontakt:

FKK Extase
Aplerbecker Bahnhofstr. 5
44287 Dortmund
+49 (0) 231. 47547037

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Grillfreunde augepasst: 21.5. Eröffnung der Grillsaison im FKK Planet

FKK Planet Merzenich meldet:

Ab dem 21.5.2011 wird im FKK Planet gegrillt.

Kontakt:

http://www.fkk-planet.com
Am Roßpfad 15-17
52399 Merzenich
Tel.: 02421-2060160

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