Bonner Polizei: Schlag gegen Menschenhandel

Im Kampf gegen den organisierten Menschenhandel und Ausbeutung durch Zuhälter auf dem Bonner Strich hat die Polizei nun zugeschlagen:

So berichtet die Polizeipresse Bonn:

Am vergangenen Wochenende entschloss sich die Ermittlungsgruppe den ausbeuterischen Machenschaften ein Ende zu setzen. Zeitgleich durchsuchten mehr als fünfzig Beamte in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Bonn am frühen Freitagmorgen (30. Juli) mehrere Häuser und Wohnungen in Bereich Köln / Bonn. Sie beschlagnahmten ein Auto und stellten mehrere tausend Euro Bargeld sicher. Neun Tatverdächtige im Alter von 15 – 39 Jahren wurden festgenommen.

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Menschenhandel: Prozess in Bielefeld

Es berichtet das Westfalenblatt:

Prostitution: Bulgarin mit dem Tod bedroht
Bielefeld (uko). Ein in Bielefeld lebendes bulgarisches Ehepaaar ist des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung angeklagt. Opfer soll eine Landsfrau sein. Der 33-jährige Ehemann hat die Tat weitgehend gestanden, seine Ehefrau (32) hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht eingelassen.

Beide Angeschuldigte sind bisher in Deutschland nicht vorbestraft. Rantam S., der unregelmäßig als »Altmetallsammler» arbeitet, hat inzwischen ein weitgehendes Geständnis abgelegt.

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Schwedischer Polizeichef als Vergewaltiger verurteilt

Wir berichteten bereits hier über den Fall: Ausgerechnet ein Polizeichef betätigte sich mutmaßlich als gewalttätiger Lude und landete vor Gericht. Jetzt wurde das Urteil verkündet.

Die Welt berichtet:

Haftstrafe für Schwedens Vorzeigepolizist
Ex-Polizeichef kämpfte gegen sexuelle Gewalt – Nun wurde er wegen Vergewaltigung verurteilt

Es ging um Prostitution, Zuhälterei, Vergewaltigung, ja sogar um sexuellen Missbrauch Minderjähriger. Am gestrigen Freitag dann der Urteilsspruch: sechseinhalb Jahre Gefängnis.

… So wurde Lindberg unter anderem verurteilt, weil er 2007 eine damals 17-Jährige an Händen und Füßen gefesselt, geschlagen und vergewaltigt hatte. In einem anderen Fall im vergangenen Jahr war es erneut eine 17-Jährige, die er an den Rand der Bewusstlosigkeit brachte, weil er sich zu lange auf ihr Gesicht gesetzt hatte. Das Gericht sprach von “besonderer Rücksichtslosigkeit und Rohheit” des Verurteilten, der die Mädchen “sadistischer sexueller Gewalt” ausgesetzt habe.

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Sportfetisch

Schaut jemand ab und zu mal Leichtathletik EM im TV?

Sport und Erotik gehören irgendwie zusammen. Zum Beispiel macht sich sicher Mancher seine ganz privaten Gedanken zu diesen hochgewachsenen schlanken Frauen, wie sie im Weitsprung der Damen unterwegs sind, oder zu den drahtigen Läuferinnen. Teilweise haben die richtige Sixpacks. Siegeswille und Kraft blitzen aus den Augen…

Oder wie geil sind diese kräftigen Frauen, die Gegenstände durch das Stadion werfen? Viele von denen treten trotz der Temperaturen in langen Hosen an, die dazu noch eng anliegen, so dass man unweigerlich nach dem Cameltoe im Damenschritt sucht, oder sich fragt, wie die jetzt wohl riechen mögen.
Sportbekleidung, enganliegend oder bauchfrei, je nach Typ, dazu die Turnschuhe, das kann schon eine ziemlich angeilende Sache sein, vor allem, wenn die Mädchen dann auch noch schwitzen, hecheln, stöhnen und keuchen. Als Zuschauerwunsch hätte ich gerne noch Söckchen zu den Turnschuhen, das sähe noch geiler aus. Dann wäre es perfekt.

Dazu einen kleinen Clip, ist zwar kein Leichtathletik, aber dafür Porno:

Die Hure und der Opa

Der Express berichtet:

Nahm Hure „Tina“ (30) ihren Freier Heinrich (81) aus wie eine Weihnachtsgans? 100.000 Euro fehlen auf seinem Konto. „Tina“ landete jetzt wegen Betruges auf der Anklagebank.

Sie lernten sich am Bonner Straßenstrich kennen. Opa Heinrich gefielen die Künste der Hure „Tina“ (korpulent, pechschwarze Mähne) – besuchte sie immer wieder. Weil der alte Mann nicht immer auf dunklen Parkplätzen im Auto die Dienstleistungen der Liebesdame in Anspruch nehmen wollte, bestellte er die junge Albanerin nach Hause.

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Heute Themenabend bei Arte

Arte widmet sich heute dem Thema: Urlaub – Liebe eingeschlossen
Der TV-Sender thematisiert die bezahlten Urlaubsliebe – diesmal aber primär aus der anderen Perspektive: Frauen bezahlen Gigolos am Urlaubsort für Liebesdienste. Wer wissen möchte, was die werte Gattin auf Haiti so treibt, möge hereinschauen.

Die Welt über die Sex Affäre um Ribéry

Florian Haupt kommentiert in der Welt:

Der Fall des Monsieur Zauberfuß

Einst verzückte Franck Ribéry den FC Bayern. Dann sorgte er durch viele Verletzungen, eine miserable WM und eine Sex-Affäre für Schlagzeilen. In München kämpfen sie um den Ruf ihres teuersten Fußballers

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Interview mit Genderforscherin über Recht und Prostitution

Die Frankfurter Rundschau sprach mit Genderforscherin Sabine Grenz:

Geschlechterforscherin über Prostitution
“Viel ideologischer Streit”
Die Soziologin Sabine Grenz erklärt, warum sich der Staat so schwer tut mit Regelungen für Bordelle, und ob das den Prostitution (sic) überhaupt etwas bringen würde.

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Wende im Fall Midland

Bordellgenehmigung Formsache

Der im Merzenich-Giebelsrather Gewerbegebiet geplante und kurzfristig im Mai eröffnete Wellness- und Singletreff Midland hat gute Chancen, nun mit einer amtlichen Bordellgenehmigung an den Start zu gehen. Es wurde Antrag auf Nutzungsänderung gestellt und laut Bauordnungsamt steht einer Genehmigung nichts mehr im Wege.

Mehrere Presseartikel dokumentieren die Ratlosigkeit und Kritik derer, die das Projekt verhindern wollten. So berichtet die Aachener Zeitung in ihrer Online-Ausgabe:

…Kein Ermessensspielraum: Der Kreis Düren als Baugenehmigungbehörde bestätigte dies am Freitag auf Anfrage der DZ. Da nach Angaben des Bauordnungsamtes alle planungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, steht einer Genehmigung wohl nichts im Wege…

Die Aachener Nachrichten ziehen in ihrer Onlineausgabe ein ähnliches Fazit:

«Alle planungsrechtlichen Voraussetzungen zu der beantragten Nutzung als Bordellbetrieb sind gegeben. Deshalb muss der Kreis Düren die Genehmigung erteilen», sagte am Freitag Josef Kreutzer, Pressesprecher der Kreisverwaltung den «DN».

Die kompletten Artikel: Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten.

Milde Urteile im Pussy-Club Prozess

Flatrate-Bordelle hatten in der Presse für große Empörung gesorgt. Seit dem 17.Februar fand in der Strafkammer des Stuttarter Landgerichts der Prozess gegen die Betreiber statt. Nun sind die Urteile gefällt worden.

Die Welt berichtet:

…Zeitweise lag sogar der Vorwurf des Menschenhandels gegen die sechs Rumänen vom „Pussy Club“ in der Luft. Doch das jetzt in Stuttgart gesprochene Urteil gegen die Beklagten fiel vergleichsweise milde aus. Denn viele Prostituierte hatten in Vernehmungen beteuert, völlig freiwillig und sogar ausgesprochen gern in Fellbach oder den anderen Standorten gearbeitet zu haben…

Kompletter Artikel auf Welt.de:

Schießerei in Dortmunder Nordstadt

Es berichtet derwesten.de:

Brüder schießen auf Prostituierte in der Nordstadt

Dortmund. In der Nordstadt hat ein Brüderpaar aus einem roten BMW auf eine Frau geschossen. Eigentliches Ziel war eine Prostituierte und deren Freund. Jetzt sucht die Polizei mit einem Fahndungsbild nach einem der Täter.

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Über den Sinn und Unsinn von Visabestimmungen

Unter dem treffenden Titel “Reisen bildet” hat ein Herr namens Eckart D. Stratenschulte einen imho recht treffenden Kommentar zum Visazwang ausländischer Besucher in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht. Wer mit offenen Augen durch’s Leben geht, weiß, dass dieser Mann nicht unrecht hat:

Nun ist das keine Gemeinheit der deutschen Diplomaten in Moskau, sondern es sind die Bestimmungen, die für alle Auslandsvertretungen der Schengen-Staaten gelten. Sie basieren auf der Angst, dass jemand in unsere Länder kommen, aber anschließend nicht wieder gehen könnte. Kriminalität, Schwarzarbeit und Prostitution sollen damit eingedämmt werden. Tatsächlich hindern die Visumbestimmungen allerdings vor allem die Ehrlichen und Neugierigen am Reisen. Ein Krimineller weiß, wie er sich ein Visum besorgen kann. Die Prostitution und – viel schlimmer – Zwangsprostitution osteuropäischer Frauen findet längst statt.

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Übrigens, Herr Stratenschulte, es gibt nicht nur Prostitution osteuropäischer Frauen. Da sind Sie dem Klischee schon aufgesessen. Gerüchten zufolge sollen die wenigsten Afrikanerinnen mit Studentenvisum einreisen.

Buchtipp: Die Prostituierte im Film

Unser geschätzter Experte für Kultur und Feuilleton TheTiger hat einen Buchtipp für uns parat: “Die Prostituierte im Film” von Hedwig Wagner.

Bei Amazon gibt es eine Beschreibung des Inhalts:

In dieser Studie wird die Figur der Prostituierten, als Film- wie auch als Diskursfigur, in den seit den 1990er Jahren virulent gewordenen Verhandlungsfeldern von Wissen und Sexualität neu verortet. In einer Neubestimmung des Begriffspaars Gender/Medien sowie in Abkehr vom Devianzansatz, der die feministische Prostitutionsforschung lange beherrschte, wird »Gender als Medium« aufgefasst.Die materialreichen Spielfilmanalysen (»Die flambierte Frau«, »Liebe und Anarchie«, »Anna Christie«, »Tokio Dekadenz«) sind zugleich ein analytischer Nachgang auf Forschungen der Systemtheorie, der feministischen Diskurse, der psychoanalytisch orientierten Kulturwissenschaft sowie der kulturwissenschaftlichen Medientheorie und konfrontieren diese aus einer Perspektive der medienwissenschaftlichen Gender Studies.

Seite zu diesem Buch bei Amazon

Hier kann man bei google Books reinschauen.

Danke TheTiger für den Tipp!

Doku: “Prostituierte und Sexarbeit ” am Dienstag

Am Dienstag, 20.07.2010 um 22.45 Uhr zeigt die ARD einen Dokumentarfilm zum Thema Prostitution.
Mehr dazu hier:

Prostituierte und Sexarbeit

Dank Deepreamer für den Hinweis!

Galerianki: GV gegen Gucci

Es berichtet die Welt:

In polnischen Kaufhäusern gibt es Sex gegen Ware

Es ist ein System, das dem Geschäftsmodell Prostitution entspricht: Sex gegen materielle Leistung. Polnische Mädchen erfinden es neu.

Mädchen im Teenageralter, die wie Motten die Lichter der Shopping-Malls, auch „Galerias“ genannt, umschwirren. Soweit bekannt, halten sie bevorzugt in Bekleidungsgeschäften Ausschau nach Männern, die oft zweimal, vielleicht auch dreimal älter sind als sie, taxieren ihre Kleidung und Accessoires und werfen, wenn sie eine Chance wittern, die Angel aus.

Dann kommt es zu zwei Transaktionen: Der „Kunde“ kauft dem Mädchen die Jeans (das Parfüm, das Handy), danach verschwinden beide in einer Toilette oder in der Tiefgarage.

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