Prostitution weitet sich in Deutschland “unerträglich” aus

Jeden Tag zahlen in Deutschland eine Million Kunden Geld für Sex, rund 400.000 Frauen arbeiten als Prostituierte. Oft erfahren sie Gewalt. Die Diskussionen über die “Ware Frau” werden lauter.

Köln. Prostitution breitet sich mehr und mehr aus – in einem schwer erträglichen Ausmaß und unter unwürdigen Bedingungen für die Frauen, sagen Kritiker. Formen gibt es viele, ob Escort-Service, Bordell, Club, Massage-Salon oder Straßenstrich.

Die Empörung über das Massenphänomen scheint zu wachsen. Seit einigen Wochen wird gestritten – über den Kauf der “Ware Frau”, über freiwillige oder erzwungene Prostitution, über Moral und Gesetze. “Es wäre fahrlässig, so zu tun, als wäre Prostitution ein Job wie jeder andere”, sagt Soziologe Michael Opielka von der Fachhochschule Jena in Thüringen. “Es geht um die Frage: Möchte ich in einer Gesellschaft leben, in der Sexualität radikal zur Ware wird.”

Es handelt sich um ein Milliarden-Geschäft mit Millionen Akteuren: Auf mehr als 14 Milliarden Euro schätzt das Statistische Bundesamt den Jahresumsatz im Prostitutionsgewerbe hierzulande. Aber nicht die Prostituierten machten Kasse, sondern Zuhälter, Bordellbesitzer und Menschenhändler, klagt Frauenrechtlerin Alice Schwarzer. Mit viel prominenter Unterstützung – von Margot Käßmann bis Wolfgang Niedecken – hat sie einen Appell gegen Prostitution verfasst. Die Debatte ist damit voll in Fahrt gekommen.

Nach Schätzungen bieten rund 400 000 Prostituierte – mit sehr hohem osteuropäischen Anteil – ihre Dienste an, aber auch die Zahlen 230.000 und 700 .000 kursieren. Statistiken gibt es nicht. Auch auf Kundenseite zeigt sich, dass es nicht um eine Nische geht: Eine Million bis 1,2 Millionen Männer zahlen landesweit für Sex – täglich. Seit einer Liberalisierung vor gut zehn Jahren sei Deutschland zum “Paradies” auch für Ausländer verkommen, sagt Schwarzer.

Auch aus einigen Kommunen sind Klagen zu hören. In Berlin plant CDU-Innensenator Frank Henkel Sperrbezirke, in denen Prostitution tagsüber verboten sein soll. Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz (SPD) sprach vor wenigen Wochen in einem “Spiegel online”-Interview von “unerträglichen Ausmaßen”.

Fremdbestimmt oder freiwillig?

Bieten Prostituierte ihre Dienste freiwillig an oder unter Zwang? Kriminalhauptkommissar Helmut Sporer – ein viel zitierter Experte – schildert in einer Stellungnahme für den Bundestag: “Im typischen Prostitutionsalltag in Deutschland wird nicht Deutsch gesprochen, hier ist die Frau weitgehend oder völlig fremdbestimmt, sie darf nur einen Bruchteil ihrer Einnahmen behalten, ist von der Außenwelt isoliert, arbeitet und wohnt im gleichen Raum”. Er fügt hinzu: “Rund 90 Prozent der Frauen arbeiten in der Prostitution (…) unter Zwang, unfreiwillig, aus Notlagen heraus oder scheinfreiwillig.”

SPD und Union haben nun bei ihren Verhandlungen für eine große Koalition eine umfassende Reform des Prostitutionsgesetzes von 2002 verabredet. Opfer sollen besser geschützt, ausbeuterische Praktiken wie Flat-Rate-Sex verboten werden. Das Gesetz von 2002 sollte die Rechtsposition und Arbeitsbedingungen der Frauen verbessern. Prostitution gilt nicht mehr als sittenwidrig. Körper und “sexuelles Arbeitsvermögen” der Frauen seien aber verharmlosend zur Handelsware gemacht worden, kritisiert auch Professor Opielka.

Die Prostituiertenberatungsstelle Hydra meint dagegen: Sexarbeit sei für viele eine normale Erwerbstätigkeit. Die meisten Frauen hätten den Job freiwillig gewählt. Der Ruf nach einer Abschaffung der Sexarbeit hat im Gewerbe auch laute Proteste ausgelöst. Der Berufsverband erotischer Dienstleistungen sieht als Vorteile hierzulande: Frauen können ihrer Tätigkeit legal nachgehen, sich sozialversichern und ihren Lohn einklagen. Bezahlung und Arbeitsbedingungen variieren dabei stark. Eine Escort-Dame kann am Abend 1500 Euro verdienen, am Straßenstrich werden pro Verrichtung manchmal nur zehn Euro bezahlt.

Hauptkommissar Sporer fordert, eine Reform müsse ein “Arbeiten unter menschenwürdigen Bedingungen unter dem Schutz des Rechtsstaates” ermöglichen. Bordellbetreiber dürften nicht über Preise oder Arbeitszeiten der Frauen bestimmen. Das Mindestalter solle auf 21 Jahre steigen. Ein Verbot halten die meisten aber für realitätsfern. Das schließt eine Ächtung allerdings nicht aus. Die “Zeit” kommentiert: “Rasen, Rauchen, T-Shirts aus Bangladesch – bei uns ist fast alles verpönt. Nur der Kauf von Frauen nicht.” Eine UN-Konvention stellt fest: Prostitution ist “mit der Würde und dem Wert der menschlichen Person unvereinbar.”

Quelle: http://www.abendblatt.de

Ich bau mir ’nen Puff – Unternehmer zieht ein neues „Römerbad“ hoch

Die alltäglichen Schwierigkeiten beim Puffbau…

Köln – Die Stange ist das Problem. Steckt zwischen Decke und Whirlpool fest. Jetzt soll aber noch eine schicke Fliese drunter. Damit das gute Stück, an dem Jenna (24, auf Jobsuche) schon mal Hand anlegt, richtig nobel aussieht.

Aber wie kommt eine Stange elegant durch die Kachel? „Täglich neue Problemchen“, stöhnt der Boss. „So ist das, wenn man sich ’nen Puff baut…“

Betörende Musik, ploppende Champagnerflaschen. An der Bar feuchtfröhliche Herren in Bademänteln, im Zentrum ein mit Palmen gesäumter Pool voll mit splitternackten Prostituierten. So ging’s zu, sündige 30 Jahre lang, im „Römerbad“ in Ehrenfeld. Kölns legendäre Nacht- und Nacktattraktion für Generationen an Freiern.

Doch vor einem Jahr musste der alte Sauna-Club schicken Neubauwohnungen weichen. Jetzt will der „Boss“, wie sich der Unternehmer nur nennt, den Mythos wieder aufbauen. Aber wie?

„Zunächst braucht man langen Atem für Behörden – und für die richtige Immobilie“, erzählt er über den Flachbau an der Mathias-Brüggen-Straße. „Neben schönen Mädchen mit vielen Stammkunden ist natürlich auch das Farbenspiel wichtig.“

Und so funktioniert sein Puff: Im klinisch reinen Untergeschoss macht sich der Gast nackig und duschfrisch. Im ferrari-roten Erdgeschoss soll der Bademann(tel) dann auf Touren kommen. Um im eigelben Obergeschoss mit einer Dame in einem von acht bunten Salons zu verschwinden. Voilà!

Ein Dutzend Handwerker ackert für den Boss, damit aus seiner Baustelle – über 170 Kubikmeter Müll holte er raus, steckte Hunderttausende Euro rein – ein amtlich genehmigter Sündenpfuhl wird. Im September soll’s dann so weit sein. Jenna hat derweil den Boss überzeugt: „Bist engagiert!“

Puff-Bauer: Vor der Lust wartet der Behörden-Dschungel

Ich will auch einen Puff bauen. Was muss ich tun?

Wer sich diese Frage stellt, hat einiges vor: Das Bauaufsichtsamt erteilt nach diversen Prüfungen eine Baugenehmigung, das Ordnungsamt die Gaststättenerlaubnis.

Dafür wird u.a. das Führungszeugnis gecheckt. Beim Steueramt muss man die Zahlung von Sex-Steuer und ggf. Sozialversicherungsbeiträgen für die Huren anmelden.

Hat man alles zusammen, kann man beim Gewerbeamt dann den Puff anmelden. Ordnungsamt-Chef Robert Kilp: „Die Behördengänge dauern rund fünf Monate.“

Quelle: http://www.express.de

Krach im Bordell: Preisnachlass beruhigt die Gemüter

Eine kleine, aber feine Meldung!


Diez – Elf Champagner hatte der Freier in einem Bordell in Diez seiner Flamme spendiert und selbst zehn Bier getrunken, dann gab es Streit über die Rechnung.

In einem Klub des Rotlichtmilieus hat sich ein Kunde am späten Donnerstagabend über den Tisch gezogen gefühlt. Nachdem er sich erst so spendabel gezeigt hatte, wurde er kleinlich, als ihm die Rechnung präsentiert wurde und er mehrere Hundert Euro zahlen sollte. Daraufhin verständigte er die Polizei. Nachdem der Mann nach Polizeiangaben das Herz des Klubbetreibers in einem längeren Gespräch erweichen konnte, gewährte dieser schließlich einen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro, und alle Parteien waren zufrieden. Die Beamten brauchten nicht einzugreifen.

Quelle: www.rhein-zeitung.de

Huder soll 18-Jährige zur Prostitution gezwungen haben

Hude/Oldenburg Wegen Menschenhandels, Zuhälterei und Vergewaltigung muss sich seit Montag ein 32 Jahre alter Mann aus Hude vor dem Oldenburger Landgericht verantworten. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, eine 18-Jährige aus Rumänien mit brutalster Gewalt und Vergewaltigungen zur Prostitution gezwungen zu haben.Laut Anklage hatte er die junge Frau in einer Diskothek in Rumänien angesprochen. Er soll ihr in Deutschland eine Arbeit versprochen und sie dann nach Hude gebracht haben. Den Ermittlungen zufolge begann dort für die 18-Jährige ein Albtraum.

Der Angeklagte, der in Haft sitzt, bestritt am Montag indes die Vorwürfe. Er habe die junge Frau in einem Reisebus nach Deutschland getroffen. Er habe ihr erzählt, dass er einen Bekannten habe, der ein Bordell eröffnen möchte und dafür noch Prostituierte suche. Die 18-Jährige sei einverstanden gewesen. Sie habe von Anfang an gewusst, dass sie als Prostituierte habe arbeiten sollen, behauptet der 32-Jährige. Er habe sie dann auch täglich zu einem Bordell nach Bremen gefahren.

Das Gericht setzte die Hauptverhandlung anschließend mit der Vernehmung der 18-Jährigen fort. Sie bestätigte in vollem Umfang die Anklagevorwürfe und erzählte, wie sie zunächst drei Wochen lang durch Schläge und Vergewaltigungen gefügig gemacht worden sei. Täter soll nicht nur der Angeklagte sein, sondern auch dessen Bekannter. Trotz der Aussage der Frau gestaltet sich der Prozess schwierig. Die angeklagten Taten liegen bereits sechs Jahre zurück. Erst nach Jahren der Prostitution war die junge Frau in einem Bordell in Papenburg aufgegriffen und kontrolliert worden. Der Polizei hatte sie dann ihre Leidensgeschichte erzählt.

Gegen den Angeklagten wurde Haftbefehl erlassen. Weil er sich zu der Zeit in Rumänien aufhielt, wurde er dort in Auslieferungshaft genommen und nach Deutschland überstellt. Für das Verfahren sind vier Verhandlungstage terminiert worden.

Quelle: www.nwzonline.de

Schwere Vorwürfe

Eine ordentliche Liste an Anklagepunkten…

Ein Rumäne (32) soll eine 18-jährige Landsfrau für den Einsatz in einem Bremer Bordell nach Hude verbracht haben. Der Angeklagte streitet die Vorwürfe ab.

Von HELMUTH RIEWE

HUDE · OLDENBURG. Wegen Menschenhandel, Zuhälterei und Vergewaltigung hat sich seit Montag ein 32-jähriger rumänischer Staatsbürger vor dem Landgericht Oldenburg zu verantworten. Dem nicht geständigen Angeklagten wird vorgeworfen, im Mai 2007 eine damals 18-jährige Landsfrau aus Rumänien nach Hude verbracht zu haben. Dort soll die junge Frau mehrfach vergewaltigt und für den Einsatz in einem Bremer Bordell gefügig gemacht worden sein. Der Prozess wird am kommenden Montag fortgesetzt.

Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft haben der Angeklagte und ein bisher nicht ermittelter Mittäter die Hilflosigkeit der Frau ausgenutzt. In der Wohnung eines deutschen Staatsbürgers in Hude hätten der Angeklagte und die junge Frau mehrere Wochen gemeinsam gewohnt. Dort sei es zu zwei Vergewaltigungen und einem Vergewaltigungsversuch gekommen. Demoralisiert von den Drohungen und den Gewaltanwendungen habe die damals 18-Jährige gegen ihren Bordelleinsatz keinen Widerstand mehr geleistet. Sämtliche Einnahmen habe sie an ihre Peiniger abliefern müssen.

Diese Schilderung bestritt der Angeklagte vehement. Er behauptete, die junge Frau sei aus freien Stücken mit ihm nach Deutschland gekommen. Er habe ihr lediglich die 110 Euro vorgestreckt, die für die Busfahrt von Rumänien nach Norddeutschland fällig geworden waren. In den Folgewochen habe er dieses Geld in Raten zurückerhalten. Er selbst sei nie in dem Bordell in Bremen gewesen, auch habe er das angebliche Opfer nie geschlagen oder missbraucht.

Quelle: http://www.dk-online.de/nachrichten/lokal/hude/683582-25/story.html

30.+31.8. Ibiza Party Weekend im Planet Eden Merzenich

Sommer, Sonne, Ibiza und heiße Frauen am 30. und 31. August im Planet Eden in Merzenich!

Ibiza Feeling Pur in unserem phantastischen Pool Areal im Planet Eden.

Einer Hitzewelle folgt die nächste und wir planen das heißeste Party
Weekend des Jahres.

Fr. + Sa 30. – 31.08.
Ibiza Party Weekend

Inmitten einer gutgelaunten Truppe naturgeiler Bikinigirls werden in
unserem erotischen Bade- und Wellnessparadies heiße Ibiza Sounds
durch live DJ Koko präsentiert. An der Cocktailbar kannst du dich mit
köstlichen exotischen Cocktails erfrischen und für das kulinarische Wohl
wird durch ein üppiges Partybuffet und ein Special Barbecue unter freiem
Himmel gesorgt.

Das wie immer atemberaubende Showprogramm wird durch
4 internationale Pornostars dominiert, die ein heißes live Programm
unter freiem Himmel zeigen.

Liana Delight – Cat Sumi – Claudia Iron – Viktoria Best

Wir lassen uns nicht lumpen und versüßen das Weekend mit einer Tombola,
deren Preise es in sich haben:

1. Platz: Zimmer mit einem Pornostar
2. Platz 10 VIP Karten

3. Platz 5 VIP Karten

Die Party dauert 2 Tage: Weekend-Ticket 75€, Tagesticket 50€

Kontakt:

Planet Eden
Am Roßpfad 15 – 17
52399 Merzenich
Tel.: 02421 – 20 60 160

http://www.planet-eden.de/

Berichte über den FKK Planet:
Zum Planet Eden Forum im Freiercafe

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17.08. Krankenschwesterparty im Planet Happy Garden

Heiße Krankenschwestern am 17. August im Planet Happy Garden in Tönisvorst!

Am 17.08.2013

veranstalten wir die
Krankenschwesterparty

Sexy Girls in Krankenschwester-Kostümen

Wir feiern bis der Arzt kommt!

Wir freuen uns auf deinen Besuch

Dein Happy Garden – Premium Saunaclub

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

> PHG-Forum im Freiercafe <

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Ungewünschte Kastration im Bordell

Etwas grotesk das Ganze…Und Brasilianer besuchen Bordelle gerne im Zeichen der Völkerverständigung – wieder etwas dazu gelernt… :D

Pedro Juan Caballero: Es als Arbeitsunfall hinzustellen wäre eine Möglichkeit. Jedoch besuchte das Opfer, ein paraguayischer Mann, vergangene Nacht ein Bordell nahe der Grenze zu Brasilien unter dem Einfluss von Drogen.

In einem Krankenhaus der Stadt wird nun versucht sein bestes Stück zu retten, was jedoch nicht garantiert werden kann. Der Mann stand unter starken Drogen. Bis jetzt ist nicht klar ob diese von ihm freiwillig eingenommen wurden. Die tiefe Schnittwunde scheint kein missglückter Raub zu sein. Eventuell, so mutmaßen Polizisten, handelt es sich um Rache.

Die Zone rund um die Casinos der Stadt ist für ihre hohe Anzahl an Freudenhäusern bekannt, die gerne von Brasilianern im Zeichen der permanenten Völkerverständigung aufgesucht werden.

(Wochenblatt / Hoy)

Quelle: http://wochenblatt.cc/nachrichten/ungewunschte-kastration-im-bordell/19072

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Bezahlter Sex: …ist für Männer meist weder Untreue noch Seitensprung!

Liebe Leser und Freierkollegen,

hier mal ein ganz besonderes Fundstück aus der Feministinnen-Ecke. Unbedingt lesen! Amüsiert euch, regt euch auf, lacht euch nen Ast ab, was auch immer. Es lohnt sich jedenfalls dieses seltene Kleinod an Textkunst mit unseren kleinen, gemeinen Freieraugen geradezu zu verschlingen und der Autorin zu huldigen…


“Das Internet wimmelt von Seiten für Männer, auf denen sich Frauen für bezahlten Sex anbieten.

Die schnelle Nummer im Bordell, Escort-Service, Luxus-Callgirls oder auch der Besuch einer sogenannten „Modell-Wohnung“ – nichts ist unmöglich auf dem Terrain der käuflichen Liebe!

Für den Großteil der Männer, die solche Angebote nutzen, ist diese Art Erotik kein Fremdgehen. Manche meinen sogar, dass sei eine Art „erweiterte Selbstbefriedigung“, was irgendwie schon grotesk wirkt. Die jeweiligen Partnerinnen sehen die Nutzung einer derartigen Dienstleistung ihrer Männer freilich anders.

Erst dieser Tage tauchte in einem großen Web-Forum für Frauen wieder ein Posting auf, wo eine Frau davon schrieb, entdeckt zu haben, dass ihr Mann sich mit einer Prostituierten getroffen  hat. Herausbekommen hat sie es, indem sie seinen Mailaccount geentert hat.

Diese Art Threads, allesamt von Frauen in Internetforen online gestellt, werden  wöchentlich so oder ähnlich wie oben beschrieben ins Internet gestellt. Was irgendwie auch logisch ist:

denn dort wo, wie hier in Deutschland, tagtäglich um die eine Million Männer bezahlten Sex in Anspruch nehmen, muss es natürlich auch Frauen geben, die Partnerinnen dieser Männer sind.

Und das sprichwörtliche Treiben, wenn sie es denn herausbekommen, überhaupt nicht gut finden.

Dass solche Threads im Internet oft über tausend Antworten haben, verwundert also nicht und zeigt einmal mehr, wie hochemotional dieses Thema ist!

Betroffene Frauen, die in irgendeiner Weise mit der Tatsache konfrontiert werden, dass ihr Mann ein Callgirl gebucht hat oder im Bordell war, sind meist nicht nur hochgradig geschockt und verletzt (allein schon von der Vorstellung, dass der Partner sich in einem rotlichtartigem Umfeld intimen Berührungen hingegeben hat), sondern auch angewidert.

Und fassungslos darüber, wie der doch sonst „so normal“ wirkende Partner „darauf“ abfahren kann. Allerdings – das wissen wir Frauen alle: Männer mögen nun mal sowohl „Hure“ als auch „Heilige“. Nur würden das die wenigsten zugeben.

Was sie beim bezahlten Sex finden, ist klar….die Heilige bestimmt nicht.

Und weil sie derlei erotische Spielereien eben mit Geld abgelten, ist das, wie eingangs erwähnt, für die meisten eben kein Fremdgehen. Umso schockierter sind dann die Männer, über ihre Partnerinnen, die das heimliche Treiben – wie auch immer – herausfinden und sich trennen.

Sie verstehen die Welt nicht mehr, haben sie doch – nach ihrer Definition – „nur“ eine ganz normale Dienstleistung in Anspruch genommen.

So wie man(-n) sich vielleicht mal einen schicken Sportwagen für ein paar Stunden mietet…

Der völlig abgedroschene Spruch „es hat wirklich nichts mit Dir zu tun“, fällt, man glaubt es kaum, in einer solchen Situation so gut wie immer. Und bewirkt bei der betroffenen Frau: nichts!

Wenn man vorher mit der Tatsache, dass der Partner sich der käuflichen Liebe hingegeben hat noch nicht konfrontiert wurde, kennt man das ja meist nur aus Filmen, wo ertappte Männer sich mit diesen platten Worten um Kopf und Kragen reden (wollen).

Aber es ist und bleibt nun mal eine Tatsache: für Männer ist der bezahlte Sex kein klassisches Fremdgehen oder gar ein Betrug an der Partnerin!

Auch wenn es dazu noch so viel Postings im Internet gibt, Frauen (zu Recht) entsetzt und verletzt sind, wenn so was geschieht: es passiert. Jeden Tag. Und immer wieder.

Und die männliche Ansicht hierzu gehört definitiv in die Abteilung „was Frauen an Männern nie verstehen werden“.

Ich denke, als Frau kann man verletzt sein ohne Ende, mit dem betroffenen Mann Gespräche führen bis zum abwinken oder ihn gar (wie es in dem angesprochenen Posting der betroffenen Frau empfohlen wird) zur Paartherapie schleifen – er wird seine Denkweise nicht ändern! Nicht in diesem Leben…

Sicher – wenn der Haussegen arg schief hängt wegen seines Vertrauensbruchs – wird sich so mancher Mann zunächst reumütig geben und der Frau erst mal eine Zeitlang besonders viel Aufmerksamkeit schenken.

Ändern aber wird er seine Sichtweise zum bezahlten Sex eher nicht.

Viele wiederholen eine solche Aktion sogar. Zugeben wird der jeweilige Mann das allerdings nie und nimmer. Genau so wenig wie er sich zukünftig – von wem und was auch immer – davon abhalten lassen wird, die Nummer mit der bezahlten Erotik zu wiederholen.

Weil`s ja für ihn ja weder Fremdgehen noch Untreue noch ein Seitensprung ist.

Zudem ist es ja außerdem hinlänglich bekannt, dass ein Großteil der Männer, die Prostituierte aufsuchen oder sich von Edel-Escorts begleiten lassen, ein solches Erlebnis wiederholt.

Nicht umsonst hat ein Großteil der käuflichen Damen Stammkunden – und das nicht wenige! Das können ja nun nicht alles nur Phantome sein…!

Was also, wenn ausgerechnet der eigene Partner jemand ist, den es (regelmäßig) zu Prostituierten zieht oder von dem man weiß, dass er eine solche Leistung in Anspruch genommen hat? Und die man – als seine Partnerin – definitiv als  „Untreue“ oder „Fremdgehen“ ansieht? Vom Vertrauensbruch, der einem arg zusetzt, mal ganz abgesehen…

Das kommt wie immer im Leben auf die Umstände an. So wie eine Frau in sich hinein hören wird, wenn sie mit einem notorischen Fremdgänger (der nicht mit Prostituierten, aber mit anderen Frauen fremdgeht) zusammen ist und diesen Zustand nicht mehr erträgt, wird sich auch die Partnerin eines Bordellgängers bzw. Kunden von Prostituierten tief im Inneren fragen, ob dieser Mann als Partner noch in Frage kommt.

Manche, auch das gibt’s natürlich und hat oft auch mit materiellen Abhängigkeiten vom Mann zu tun, schalten um in den Modus „ignorieren“ und gehen zur Tagesordnung über.

Andere wiederum kommen damit überhaupt nicht klar und packen ihre Koffer sogleich, nachdem das aushäusige Abenteuer aufgeflogen ist. Das dürfte wohl die Mehrheit der Frauen sein…

Denn für diese ist ein Besuch des Partners bei einer Prostituierten nun mal ganz klar eines:

ein übelster Vertrauensbruch!

Aufgrund dessen viele Partnerinnen solcher Männer lieber erst mal ein Leben allein als Single(-mama) vorziehen. Wo ihnen zumindest so was nicht widerfahren kann. Und die emotionale Verletzung auch die nötige Zeit hat, zu heilen.

Bis FRAU eines Tages dann wieder soweit ist, sich für einen neuen potentiellen Partner zu öffnen. Der dann hoffentlich kein Fremd- oder Bordellgänger ist…! Genügend Männer dieser Art gibt es ja – das sollte man nicht vergessen – noch immer in großer Anzahl!!! Und mit denen lebt es sich nunmal besser.

Herzlichst,

Linda-Tabea Vehlen”

Quelle: http://www.männliche-untreue.de/2013/03/20/bezahlter-sex-ist-fuer-maenner-meist-weder-untreue-noch-seitensprung/

Liebe Frau Vehlen,

Sie kämpfen ja geradezu vorbildlich für diese vielen, aufs übelste hintergangenen, armen, schutzlosen weiblichen Geschöpfe. Sie sind eine moderne Robina Hood für die Frauen. Eine wahre Befreierin der Unterdrückten! Ich bewundere sie dafür voller Inbrunst und  gleichzeitig schäme ich mich für all meine abgrundtief bösen, versauten Geschlechtsgenossen. Aber alle Männer sind eben Schweine. Da kann man leider gar nichts machen…Ihre Argumentation klingt überaus schlüssig: Wir Männer gehen nun mal gerne zu Huren, da alle anderen Frauen Heilige sind. Genauso wird es sein und nicht anders. Bei den Ehefrauen und Freundinnen daheim kann man geradezu den Heiligenschein sehen, wenn man richtig hinschaut. :) Frauen gehen ja auch per se nie fremd, sind einfach nur allesamt engelsgleiche Geschöpfe und die heiligen Ehefrauen zuhause haben bestimmt absolut keinen Anteil daran, dass es ihre Männer zum Paysex in die Arme der Huren verschlägt. Wir Männer wollen einfach nur rammeln wie die Karnickel. Bums, fertig, aus.

Aber ich schweife vom Thema ab…wieviel kostet nochmal eine Stunde bei Ihnen?

Ihr ergebenes Freierschwein XY

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Harburger Saunaclub: Die Liebes-Falle des Hells Angels Dariusch F.

Dariusch F., auch bekannt als “der Schlächter” (was für ein netter Spitzname…) und seine Komplizin, eine Prostituierte wurden wegen einer Abzocknummer inhaftiert. Aber mal ehrlich, wer da zahlt ist doch selber Schuld! Naja, das Spiel mit der Liebe… ;) Aber lest selbst…

Gefürchteter Streetfighter, Scharfschütze und Hells Angel: Dariusch F. (33) galt bisher im Milieu eher als Mann fürs Grobe. Nun hat er offenbar seine Methoden verfeinert: Mit einer „Liebesfalle“ soll er Puffgästen 122.000 Euro aus der Tasche gezogen haben.

Gemeinschaftlicher gewerbsmäßiger Betrug – so lautet der Vorwurf der Ermittlungsbehörden. Dariusch F. soll zwischen August 2012 und Mai 2013 drei Bordell-Gäste eines Harburger Saunaclubs (Motto: „Sie liegen uns am Herzen“) ausgenommen haben.

Eine 19-jährige Prostituierte soll ihren „Stamm-Freiern“ vorgegaukelt haben, dass sie sich aus dem Milieu „freikaufen“ könne. Offenbar waren die Herren verliebt. Die Männer übergaben ihr Beträge zwischen 27.000 und 55.000 Euro. Doch kaum hatten die 19-Jährige und ihr mutmaßlicher „Beschützer“ Dariusch F. das Geld eingesackt, war von Aussteigen aus dem Milieu keine Rede mehr. „Wegen Wiederholungsgefahr“, so Staatsanwalt Carsten Rinio, kamen die Rotlicht-Größe und die Prostituierte in Haft.

Mit Dariusch F. sitzt eine Kiez-Figur mit schillernder Vergangenheit im Knast. Der Kampfsportler (genannt „Dari“) war es, der 2008 bei einer Milieu-Auseinandersetzung vor der Shell-Tankstelle am Hammer Deich 25 Mal mit einer „Glock“-Pistole feuerte, um so das Interesse der Polizei auf sich zu ziehen. Während die Beamten ihn griffen, konnten seine zehn Komplizen flüchten. Lediglich wegen unerlaubten Waffenbesitzes wurde der ehemalige Bundeswehr-Scharfschütze zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

„Dari“ F. wurde Hells Angel. Bei der dubiosen Rotlicht-Vereinigung „O.G. Brotherhood“ dagegen will Dariusch F. nie gewesen sein. Bei dem Hannoveraner Ableger der Höllenengel aber fungierte er sogar als „Sergeant at Arms“. Und war damit enger Vertrauter von Frank Hanebuth, des Deutschland-Chefs der Rockerbande. Der 49-Jährige sitzt zurzeit auf Mallorca ein – weil die Hells Angels Bordell-Besucher ausgeplündert haben sollen.

Quelle: http://www.mopo.de

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Bordell-Betrieb verärgert Anwohner

Ich frage mich, wie ich auf sowas reagieren würde…Würde euch das stören, liebe Leser…???


VON CARMEN PORSCHEN – zuletzt aktualisiert: 10.07.2013 – 09:56

Mönchengladbach (RP). Windberger Bürger beschweren sich bei Oberbürgermeister Norbert Bude über das Etablissement in der Mönchengladbacher Innenstadt. Prinzipiell gibt es in dem Stadtteil aber kein Verbot für Bordelle.


Über zehn Jahre ist es inzwischen her, dass ein Gesetz die Prostitution als Dienstleistung regelte und damit vollends legal machte. Seither gehen immer mehr Prostituierte ihrer Arbeit statt in Bordellen in normalen Wohnungen nach und die liegen nicht selten in ganz gewöhnlichen Wohngebieten. Genau so ein Fall erregt auf der Lindenstraße in Windberg die Gemüter der Anwohner. “Früher war da eine Bar drin, dann wurde diese umgebaut und plötzlich standen immer mehr dubiose Autos in der Straße”, sagt Anwohnerin Gerda Körber.

Immer wieder bekam sie zufällig mit, dass dort junge Frauen abgeholt oder abgeliefert wurden. Da ihr das komisch vorkam, hörte sie bei der Stadt nach. “Dort sagte man mir, dass dort ein bordellähnlicher Betrieb geführt wird. Eine Frau aus Rumänien hat dort eine ,gewerbliche Zimmervermietung angemeldet’”, erzählt Körber und ist empört darüber, dass so etwas zugelassen wird. “Dieses Gewerbe ist in Wohngebieten völlig deplatziert.”

Tatsächlich liegen in unmittelbarer Nähe zum Bordell eine Schule, ein Kindergarten, ein Jugendhaus sowie eine Musikschule. Nicht nur der rege Betrieb stört sie. Zudem werde die Wertigkeit der Häuser herabgestuft. Auch an die Polizei habe sich die Anwohnerin bereits gewandt. “Die haben auch Probleme mit denen, aber sie können nichts machen.”

Winfried Küttner, Inhaber der Musikschule, sieht das Bordell an der Lindenstraße ebenfalls kritisch. “Das ist eine mulmige Sachlage hier. Vor allem weil hier viele Kinder vorbeilaufen.” Einige Anwohner haben bereits gemeinsam einen Brief an den Oberbürgermeister Norbert Bude verfasst, in dem sie ihn auffordern, tätig zu werden. Darin erwähnen die Anwohner zudem ein Reklameschild am betroffenen Haus, das ein “für die Anwohner abstoßendes Bild” zeigt.

Wie Städte mit Bordellen in Wohngebieten umgehen, ist nicht einheitlich festgelegt. In Mönchengladbach hat die Bezirksregierung Düsseldorf durch Verordnung einen seit 1974 unveränderten Sperrbezirk festgelegt, in dem die Ausübung der Prostitution sowie Bordellbetriebe verboten sind. Wie die Stadt mitteilt, umfasst dieser Sperrbezirk große Teile der Mönchengladbacher Innenstadt.

Die Lindenstraße in Windberg gehört allerdings nicht dazu. Dort ist die Ausübung der Prostitution folglich generell erlaubt. Es bestehen grundsätzlich auch keine ordnungs- oder gewerberechtlichen Bedenken gegen einen Bordellbetrieb, der nicht im Sperrbezirk liegt. Hier wird jedoch regelmäßig die Frage der baurechtlichen Nutzungsgenehmigung zu stellen sein. Zum konkreten Fall auf der Lindenstraße gibt die Stadt derzeit keine Stellungnahme ab.

Eine Veränderung der Situation könnte das Vergnügungsstättenkonzept bringen, das schon lange gewünscht wird und im nächsten Ratszug beraten wird. Hiermit könnten dank Veränderungssperren und Bebauungsplänen Bordelle an markanten und wichtigen Punkten der Stadt verhindert werden. Ob ein Wohnviertel mit Schule und Kita dann in diese Kategorie fällt, bleibt abzuwarten.

Quelle: www.rp-online.de