10.3. Night of the Erotic Stars im Planet Happyharden

Das PHG meldet

Am 10.03.2012

Night of the Erotic Stars

Lena Nitro Show
Oil rubbing lesbo wrestling
DJ Lulu on Sets
Poledance

BANG – Die Show zum Mitmachen
von und mit Lushious Lorena (ab 21:30)

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

> PHG-Forum im Freiercafe <

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Sexy Susi – Party im Aplerbeck Saunaclub Dortmund – Nachlese

Der Aplerbeck Saunaclub veranstaltete am 21.1.2012 eine rauschende Sex-Party.

Stargast war die aus vielen Pornoproduktionen bekannte Sexy Susi, die eine atemberaubende Pornoshow bot.

> Berichte <  über diesen denkwürdigen Event findet man im Aplerbeck Saunaclub Forum im Freiercafe.

Kontakt:

Aplerbeck Saunaclub
Aplerbecker Bahnhofstraße 5
44287 Dortmund
Tel. 0231 47547037

http://www.aplerbeck-saunaclub.de/

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20.1.2012: Panthera – Orientalischer Abend

Das Haus Panthera meldet:

Unser Event im Januar:

Orientalischer Abend

am

Freitag, den 20. Januar 2012

Genießen Sie einen Abend aus 1001 Nacht,
mit orientalischem Buffet, König Pilsener und Bock vom Fass,
dieverse Weine und Sekt sind bereits im Eintrittspreis enthalten

Striptease
mit Ilona und Anja
17, 19 und 21:30 Uhr

Bauchtanz
mit Sarah und Sunny
16, 18 und 20:00 Uhr

Verlosung
mit der Möglichkeit auf 3 sexclusive Gewinne
im Wert von je 100€.

Eintritt: Nur 49€

Kontakt:

Haus Panthera
Robert-Zapp-Str. 2a
40880 Ratingen
Tel. 02102 7006336
http://hauspanthera.de/

Berichte über das Haus Panthera im Freiercafe <

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Freiercafe – Hallo of Fame Umfrage

Das Freiercafe wählt den Bericht des Monats

Der Wahlbeauftragte äußert sich wie folgt dazu:

Frohes Neues allen, die ich noch nicht per PN oder Reno erwischt habe!
Nach dieser Vorarbeit darf ich mich entspannt zurücklehnen und präsentieren:

Das neue Jahr hat begonnen und das letzte 2011er Voting steht an. Heiliger Fotzenknecht, selten haben wir so viele absolut hochwertige Teile in unserer HoF Abstimmung im Angebot gehabt. Einige Themen sind komplett nominiert, weil sie zusammenhängende Werke darstellen, dazu ein buntes Potpourri an Fun, Information und Rumgesaue vom Kehlenfick bis zum Blankbesamen.
Mir tut es jetzt schon leid, dass nur einer gewinnen kann. Verdient hätten es etliche. Also haut rein; here are the Nominees:

Lest euch die Berichte, falls noch nicht geschehen, aufmerksam durch und laßt euch nicht lumpen, mit eurer/n Stimme(n) eure(n) Favoriten zu beschenken.

Aber wie immer bitten wir, persönliche Vorlieben, Freundschaften und Abneigungen außen vor zu lassen, sondern einzig die Qualität der Beiträge als Entscheidungskriterium für Eure Wahl zu nehmen.

Die Abstimmung erfolgt offen, jeder darf für mehrere Beiträge abstimmen. Bitte nutzt dieses Thema nur zur Abstimmung, wir wollen durch Meinungsäußerungen nicht den Wahlausgang beeinflussen.

LG
Einer der Wahlhelfer

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21.1.2012: Beats&Boobs – Aplerbeck feiert die Dirty Bitch Party

Der Saunaclub Aplerbeck meldet:

Die Partysaison beginnt in den edel renovierten Räumen der altehrwürdigen
Villa in Aplerbeck mit einem Sexevent der Superlative. Unter dem

Motto: Beats and Boobs

präsentieren unsere Sexy Girls bei heißen DJ-Sounds ihre Kurven von der besten Seite.

Am Samstag, den 21.1.2012

steigt die

Dirty Bitch Party

Als Gaststar wird Gangbanglady Sexy Susi 3 Porno-Shows präsentieren ,
eine Gangbang für alle ist inbegriffen.
Es werden FreibierPizza und Snacks in Mengen serviert und der ganze Spaß

Kostet nur 30€ Eintritt.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch.

Kontakt:

Aplerbeck Saunaclub
Aplerbecker Bahnhofstraße 5
44287 Dortmund
Tel. 0231 47547037

http://www.aplerbeck-saunaclub.de/

Saunaclub Aplerbeck-Berichte

–> Aplerbeck Saunaclub Forum im Freiercafe

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Freitags Erotikdisco in der Finca Erotica

Zu coolen Rhythmen zeigen sich unsere weiblichen Nackedeis in vorzüglicher Partylaune, wenn der DJ Vollgas gibt. An jedem Freitag ab 20 Uhr startet in der Finca Erotica Dierdorf die Mottoparty der brandheißen Art: Die Finca Erotikdisco.

Kontakt:
FKK Finca Erotica
Poststr. 20
56269 Dierdorf

Tel.: 02689 – 972 945 0

Homepage:

http://www.finca-erotica.com
Berichte über die Finca Erotica
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DO. 19.1.2012 Golden Time Brüggen Neujahrsparty

Das GT vermeldet (Vorankündigung):

Am

Donnerstag, den 19.01.2012

steigt im Golden Time Brüggen die

Neujahrsparty Party 2011

wie immer stehen diese Partys für ein außergewöhnlich attraktives
Lineup absoluter Top-Ladies und wir bieten ein kulinarisches Feuerwerk und Showprogramm, das es in sich hat….

Datails folgen!

GoldenTime
Heidweg 1
41379 Brüggen
Tel.: 02163 88 94 760
http://www.goldentime.de/

Berichte über das GoldenTime Brüggen

Golden Time Forum im Freiercafe

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Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit

Die Süddeutsche Zeitung setzt sich mit den Folgen des Prostitutionsgesetzes auseinander.

“Frei von Zwang ist letztlich keine”: Mit dem 2002 in Kraft getretenen Prostitutionsgesetz wollte die damalige Bundesregierung die Situation der Frauen im Rotlichtmilieu verbessern. Das angeblich älteste Gewerbe der Welt sollte raus aus der rechtlichen Grauzone und rein in die Sozialversicherung. Doch viele Hoffnungen wurden enttäuscht.

Niemand zwingt sie, außer dem Leben selbst. Die Mutter, die eine Krebstherapie braucht, der Sohn, der eine vernünftige Schule besuchen soll. Um das nötige Geld nach Hause zu bringen, wird sie auch an diesem Abend ihre hohen grünen Stiefel anziehen. Dann, wenn der Kleine in seinem Bett ganz regelmäßig atmet. Sie wird sich davonstehlen aus ihrer Wohnung in Polen, gen Westen fahren, nach Berlin. In der Dämmerung wird sie zurück sein, der Sohn braucht sein Frühstück.

In Berlin kennt man sie und ihre grünen Stiefel: auf der Kurfürstenstraße, dem billigsten Strich der Stadt. Ihre Geschichte und ihren Namen aber kennt nur Angelika Müller, 53, die hier seit 15 Jahren als Krankenschwester in der Hilfseinrichtung “Frauentreff Olga” arbeitet.

Ökonomische Notwendigkeiten zwingen Frauen auf die Straße

Hinter der rußigen Häuserfassade im ersten Stock erzählt Müller an diesem Tag von den Frauen, die ganz unten stehen, im Leben wie in der Hierarchie des Rotlichts. Hier prostituiert sich das Elend, hier tragen die Frauen keine einheitlichen Moonboots wie in der Oranienburger Straße, sondern Brandlöcher und Laufmaschen, und darunter verbergen sich bei den meisten der gut 220 Frauen blaue Flecken. Male, die kein Freier sieht, dem eine von ihnen in einer dunklen Ecke die schnelle Befriedigung verschafft. Male, die nur Angelika Müller sieht.

Zwangsprostitution allerdings – das sei ein großes Wort, findet die Krankenschwester, es täusche klare Grenzen vor, wo keine seien. Am Beispiel der Frau mit den grünen Stiefeln könne man das sehen: Nicht nur die rohe Gewalt von Männern, auch ökonomische Notwendigkeiten zwingen Frauen auf die Straße. Eine krebskranke Mutter, ein Sohn, der es mal besser haben soll. Drogen, Schulden. “Frei von Zwang”, sagt Angelika Müller, “ist letztlich keine hier.”

Vor zehn Jahren hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das die Karten neu mischen sollte: Das Prostitutionsgesetz, in Kraft getreten am 1. Januar 2002, gab den Frauen erstmals einen Anspruch auf ihren Lohn, den sie vor Gericht einklagen können. Es sollte die Rechte der Frauen stärken, nicht aber die der Zuhälter. Und doch sollten diese erstmals legal Bordelle führen können und so für bessere Arbeitsbedingungen sorgen.

Das angeblich älteste Gewerbe der Welt sollte raus aus der rechtlichen Grauzone und rein in die Sozialversicherung. Man darf nach zehn Jahren sagen, dass viele Hoffnungen enttäuscht wurden.

Eine fließende Halbwelt

Wenn das Prostitutionsgesetz ein Experiment war, dann ist Berlin, die Stadt mit einem Dutzend Straßenstrichen, das perfekte Versuchslabor: Das Rotlichtgeschäft haben hier nicht ein paar wenige Kiezgrößen in ihren festen Händen wie in Hamburg oder ein paar alteingesessene Dynastien wie in Frankfurt.

Die Prostitution ist in Berlin nie in einen Sperrbezirk gepresst worden, sie ist verstreut geblieben, kleinteilig, und das heißt auch: immer in Bewegung. Eine Drei-Zimmer-Wohnung irgendwo in einem Hochhaus, eine Hotline und eine Anzeige in der Boulevardzeitung dazu – schnell ist das aufgemacht, schnell wieder geschlossen.

Es ist eine fließende Halbwelt, der Schriftsteller Thomas Brussig hat sie vor vier Jahren als “Berliner Orgie” porträtiert. Er protokollierte, wie die etwa 6000 bis 8000 Prostituierten Berlins in ungezählten Mini-Etablissements leben. Die meisten dieser kleinen Clubs hat der Markt längst wieder verschluckt und neu ausgespuckt, sagt die Berliner Soziologin Christiane Howe, die das Rotlichtmilieu systematisch untersucht. Nirgends in Deutschland reagiere die Rotlichtbranche derart schnell auf Veränderungen.

Dennoch: Die Hoffnung des Gesetzgebers, möglichst viele Prostituierte würden durch das Prostitutionsgesetz ordentliche Arbeitsverträge bekommen und in die Sozialkassen einzahlen, hat sich in Berlin kaum erfüllt, wie andernorts auch. Das hat das Familienministerium inzwischen selbst eingeräumt. Zahlen liefert das Ministerium nicht, nur eine Beobachtung: Die Prostituierten wollen sich nicht fest binden. Lieber sind sie Tagelöhnerinnen geblieben. Auch auf eine Rentenversicherung verzichten fast alle.

Ganzer Artikel: sueddeutsche.de

Freiercafe Hall of Fame November 2011

Das Freiercafe wählt den Bericht des Monats November

As time goes by … haben wir wieder einen neuen Monat und damit eine neue HoF Umfrage mit einer bunten Mischung an nominierten Beiträgen.

Dieses Mal gibt es jede Menge zu lesen, reichlich Beiträge haben die Nomi-Marke von vier Vorschlägen übersprungen und stehen damit zur Wahl. Lasst euch nicht lumpen und beschenkt eure Favoriten mit euren Stimmen. 

Die Abstimmung erfolgt offenjeder darf für mehrere Beiträge abstimmen.

Und wie immer bitten wir, persönliche Vorlieben, Freundschaften und Abneigungen außen vor zu lassen, sondern einzig die Qualität der Beiträge als Entscheidungskriterium für Eure Wahl zu nehmen.

Bitte nutzt dieses Thema nur zur Abstimmung, wir wollen durch Meinungsäußerungen nicht den Wahlausgang beeinflussen.

Viele Grüße 

Euer Team Freiercafe 

Direkt zur Abstimmung:

–> Hall of Fame November Abstimmung im Freiercafe

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Skurille Studie: Aufhebung des Autofahrverbots für Frauen führt zu Pornographie und Prostitution

Ein “wissenschaftlicher” Bericht, der in Saudi-Arabien veröffentlicht wurde, behauptet, eine Aufhebung des Autofahrverbots für Frauen würde dazu führen, dass es danach wohl keine „Jungfrauen” mehr gäbe.

Der Bericht warnte auch, dass ein solcher Schritt, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, für vermehrte Homosexualität und Pornographie sorgen würde. Die Studie sagt auch einen Anstieg der Prostitution und der Scheidungsrate voraus.

Nach dem Daily Mail wurden diese überraschenden Schlussfolgerungen von muslimischen Gelehrten an der Majlis al-Ifta ‘al-A’ala, Saudi-Arabiens höchster religiöser Rat, gezogen.

Die Studie wurde lanciert, um die möglichen Auswirkungen einer Aufhebung des Autofahrverbots für Frauen in Saudi-Arabien zu analysieren. Das Land ist der einzige Ort in der Welt, an dem es Frauen nicht erlaubt ist, ein Fahrzeug zu führen. Auch in anderen muslimischen Ländern, wie etwa dem IranPakistanAfghanistan, etc. fahren die Frauen ganz selbstverständlich Auto. Doch nicht einmal in ganz Saudi-Arabien wird das Autofahrverbot durchgezogen, in ländlichen Gebieten ist es den Frauen sehr wohl erlaubt zu fahren.

Der Bericht wurde an alle 150 Mitglieder des Shura-Rates, der gesetzgebenden Körperschaft vorgelegt. Im Bericht wird betont, dass es innerhalb von 10 Jahren nach der Aufhebung des Autofahrverbots für Frauen in Saudi-Arabien keine Jungfrauen mehr geben würde.

Die religiöse Gruppe verwies auf einen sichtbaren “moralischen Verfall” in anderen muslimischen Ländern, in denen es Frauen erlaubt ist zu fahren.

“Alle Frauen sahen mich an,” Subhi schreibt darüber, wie Frauen sich in anderen arabischen Ländern verhalten, während er in einem namenlosen Staat in einem Café saß. “Einer machte eine Geste, wonach es klar sei, dass sie ‘verfügbar’ sei… Das ist, was passiert, wenn es Frauen erlaubt ist zu fahren.”

Die Studie wurde erstellt, nachdem Shaima Jastaniya, eine 34-jährige Frau zu 10 Peitschenhieben verurteilt wurde, nachdem sie in Jeddah beim Autofahren erwischt wurde.

Trotz landesweiter starker Proteste über dieses Gesetzt, gibt es in dem erzkonservativen Königreich nur wenig Hoffnung auf Reformen.

Quelle: International Business Times

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Vor EM-Auslosung: Proteste gegen Prostitution

Kiew (SID) – Wenige Stunden vor der Gruppenauslosung für die Fußball-Europameisterschaft 2012 haben ukrainischen Frauen mit einer Protestaktion auf das Problem Prostitution hingewiesen. Vor dem Olympiastadion in Kiew, wo am 1. Juli 2012 das Finale der EURO 2012 in Polen und der Ukraine ausgetragen wird, wiesen die nur spärlichen bekleideten Damen vor der versammelten Press aus ganz Europa darauf hin, dass in ihrem Land nach wie vor Zuhälter ihr Unwesen treiben würden.

“Wir wollen auf die Situation der Frauen in der Ukraine aufmerksam machen”, sagte Inna Schewtschenko von der Frauen-Organisation Femen, die für die Selbstbestimmung des Menschen, insbesondere der Frauen eintritt. Femen tritt seit geraumer Zeit mit seinen Oben-ohne-Protesten gegen Wahlfälschungen, Sextourismus und Sexismus in Erscheinung. Die Organisation befürchtet, dass während der EM-Endrunde (8. Juni bis 1. Juli) vor allem in der Ukraine die Prostitution erheblich ansteigt.

Der Protest wurde allerdings schnell durch ukrainische Sicherheitskräfte unterbunden, die die Frauen in Polizeifahrzeugen abtransportierten.

Ganzer Artikel: Die Zeit

9. und 10.12.2011 Casino Night im PHG

Das PHG meldet (Vorabankündigung)

Am 9. & 10.12.2011

verwandelt sich der Planet Happygarden in ein erotisches Event-Casino.
Es gibt viele attraktive Gewinne und keine Verlierer…

(weitere Infos folgen)

Casino-Night

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

PHG-Forum im Freiercafe <

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Mi 7.12.2011 – Nikolausparty im PHG

Das PHG meldet

Am Mittwoch, 07.12.2011

verwandelt sich der Planet Happygarden in eine lustige Motto-Location, in der Dich junge Sexy Ladies in mottogerechter Nikolausverkleidung zu Schandtaten der erotischen Sorte verführen. Wir feiern unsere

Nikolaus Party 2011

Wie immer lassen wir uns nicht lumpen, servieren mottogerechtes Festessen in üppigen Mengen,
sorgen für heiße Rhythmen und präsentieren den Gästen die eine oder andere tolle Überraschung.

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

PHG-Forum im Freiercafe <

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Di 29.11.2011 – Leckeres Gänse-Essen im PHG

Das PHG meldet

Am Dienstag, 29.11.2011

erwartet den Gast des Planet Happygarden ein kulinarischer Leckerbissen der besonderen Sorte.
Wir laden ein zum leckeren

Gänse-Essen

Kontakt

Planet Happy Garden
Butzenstr. 41
47918 Tönisvorst
Tel.: 02152 51 91 03

Berichte über den Planet Happygarden

PHG-Forum im Freiercafe <

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8.12.2011 – X-MAS Party im Living Room Kaarst

Living Room Kaarst meldet:

Am 8.12.2011

findet im Living Room Kaarst die

X-MAS-PARTY 2011

statt. Neben einer außergewöhnlichen Zahl reizender internationaler
Top-Ladies erwartet den Gast ein buntes Partyprogramm:

Gänsebraten
Sektempfang, Brunch
Verschiedene Dance-Acts
Live DJ
Cocktails
Saunaaufgüsse mit verschiedenen Aromen
vom Saunameister
Crêpes

Kontakt:

LivingRoom
August-Thyssen-Strasse 4
41564 Kaarst

http://www.fkk-livingroom.de/

Berichte über den LR in Kaarst

–> Living Room Forum im Freiercafe

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