Bericht des Monats August im Forum

Glückwunsch an die Gewinner und alle Teilnehme der Umfrage!

Bei jedem Bericht ein neuer Berichtestil? Wer kann das sein? Richtig:
George Clooney auf Platz 3 mit

Niedersachsen Schorschi und Brasi- Denise spielen “Poppen” im Acapulco!

Basierend auf dem Löwenzahnthema hat George seinen Daueraboplatz
auf dem HOF-Treppchen auch diesen Monat wieder gesichert.
Wir gratulieren zum Platz 3!

Vollkommen abgedreht und einmalig ist Spontis Werk für Lesefaule.
Getreu dem Motto: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte gratulieren wir

Sponti zum Platz 2:

Ferien im Nebyland

Der Ausgang zur Wahl des Berichts des Monats ist dieses mal von Anfang an so klar gewesen wie selten zuvor. Hoffen wir mal, dass wir demnächst nicht zum Mond fliegen müssen, um den Titel abzuräumen.

Unser Glückwunsch von Herzen geht verdientermaßen an Kiwi:

Lauf-Vögelchen erstmals in der Luft: die Fick-Ballonfahrt mit Lina

Und das ist der Gewinnerbericht:

Lauf-Vögelchen erstmals in der Luft: die Fick-Ballonfahrt mit Lina Anfang Juli

Die radikale Umsetzung des Gewinns des Hauptpreises beim Frühlingsfest unseres Freiercafes

Schon als kleiner Piep-Matz träumte ich flugunfähiges Laufvögel-Früchtchen davon, mich einmal wie ein normaler Vogel in die Lüfte zu erheben, einmal in der Lage zu sein, einer drohenden Gefahr einfach durch Abheben zu entgehen. Nun hatte ich Glücks-Keks beim Frühlingsfest des Freiercafes 200 € für eine Ballonfahrt gewonnen. Super! dachte ich im ersten Moment. Doch schon bei der Überreichung des Gewinns fragte ich ängstlich: „fährt da auch wenigstens 1 Weibchen mit?“ denn wenn ich schon so ein lebensgefährliches Flugexperiment mache, dann wäre es doch das Beste, ein begattungswilliges Weibchen dabeizuhaben, für alle Fälle, für nen letzten Fick, beim Absturz, angesichts des nahenden Endes. Denn Todgeweihte haben doch angeblich kurz vor dem Ende nen total harten ………, von dem ich immer träume.

So fragte ich also bei meinen Harems-Weibchen mal so rum, wer sich sone eventuell letzte Fahrt mit einem Fick in den Lüften so vorstellen könnte. Mehrere waren durchaus bereit, doch bei einigen waren wegen des schwer kalkulierbaren zeitlichen und nervlichen Aufwands, letztlich so hohe Startgeld-Vorstellungen im Spiel (wahrscheinlich auch wegen des enormen Risikos) dass bald nur ein Weibchen übrig blieb, das anscheinend den Spaßfaktor mit in die Waagschale warf, und zu einer gerade noch für mich überschaubaren Versicherungs-Summe bereit war, mitzufliegen. Ein lebenslustiges Weibchen, mit dem ich schon so manchen Blödsinn veranstaltet hatte: „meine“ Lina.
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Last Minute: Sommerfest nicht vergessen!

Am 04.09. feiern unser Forum und das Dolce Vita Nachtcafe gemeinsam unser Sommerfest!

Hinweis im Blog des DV:

Liebe Freunde des Dolce Vitas…
Am 4. September feiern wir eine Mega Party die es in sich hat.
Mindestens 50-60 sexy Girls werden anwesend sein, um gemeinsam mit euch die heißeste Party 2010 zu feiern!

Desweiteren wird es ein Riesenbuffet geben, mit allem, was das Herz begehrt. Ab 18 Uhr gibt es dann etwas Leckeres vom Grill!

Selbstverständlich wird ein TOP DJ anwesend sein, der für die richtigen Rythmen sorgen wird.

Zum Blog Dolce Vita
Zum Programm des Sommerfests
Der Anmeldethread für registrierte Freiercafe-User (für Vergünstigungen) ist inzwischen geschlossen. Aber nette Gäste sind im Dolce Vita natürlich willkommen!

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Berufskrankheiten

Ein Forenthema, das sich ursprünglich mit physischen Problemen und Berufskrankheiten von SW befassen sollte, hat sich in eine ganz andere Richtung weiterentwickelt, ist aber trotzdem lesenswert.
Unser Tiger hat das Thema mit einem Beitrag der Ärztezeitung verlinkt, in dem von Depressionen und Angststörungen von SW berichtet wird.

Prostituierte haben überdurchschnittlich oft Angststörungen und Depressionen

ZÜRICH (eb). Psychische Störungen sind bei Prostituierten viel häufiger als bei anderen Frauen. Gewalterfahrung, Arbeitsbedingungen und Nationalität sind nach einer neuen Studie erhebliche Risikofaktoren. Vor allem Prostituierte aus außereuropäischen Ländern, die in Studios oder Bars anschaffen und im Milieu Gewalt ausgesetzt sind, leiden fast ausnahmslos an psychischen Störungen.

Zum Artikel in der Ärztezeitung

Von Oslo für S.

Der hochgeschätzte Forenfreund und Freierjournal-Unterstützer TheTiger hat im Stammtisch der Poeten ein Gedicht veröffentlicht, bei dem sich jemand geschmeichelt fühlen dürfte:

“Ohne Anlaß

Wir begegneten uns im All des Forums
Der Lockruf kam von Dir
“Überwältigend” eines der Worte als PN
Die ich erinnere
Du warst von Beginn an Sucht für mich
Und ich erfuhr viel aus Deinem Mund
und einiges ergoß sich in ihn
Geschenke, Birthdaygrüsse …
Ein langer Abend “nur für mich”
Du denkst fünf mal täglich an mich
Angeblich
Ich bin der einzige für einen Silvestergruß
Und einen lieben Anruf aus der
Stadt der Heiligen

Die Rosen sind Kompost derweil
Dein Buch halt ich in Ehren
Und ich weiss
Du glaubst es mir
Vergessen werd’ ich nie …. “

Neuer Edelclub in Recklinghausen: Relax Lounge

Relax Lounge Im Stil englischer Herrenclubs möchte ein neues Wohnungs-Etablissement in Recklinghausen die Lücke an edlen Adressen im Ruhrgebiet schließen. Die Relax-Lounge liegt in Autobahnnähe in einer Villa, die vor Jahren einen Saunaclub beherbergte. Die Einrichtung hat uns die Sprache verschlagen. Wir sind gespannt, ob die Relax Lounge das halten wird, was Ankündigungen und Aufmachung dieser Privat-Location versprechen. Immerhin waren die ersten Berichte im Freiercafe recht positiv.

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Freiercafes beste Fickberichte: Mai 2010

Platz 3:

Blu Ray: Who the Fuck is Alice ? – Oder Bericht “Depp des Monats Mai!

Pathfinder: Freude 39

checker74: Bottleparty bei Neby

Platz 2:

albundy69: Lieber wechseln oder lieber treu

Gewinner im Mai 2010:

Bokkerijder: The Marten Chronicles

Und das ist der Bericht:

Wixileckipiedia (die Fotzenlecker- und Fußficker-Enzyklopädie) schreibt:

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The Marten Chronicles

Inhalt [bearbeiten]
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Die Marten Chronicles beschreiben Erstlandung, Erkundungsmissionen und spätere Kolonisierung des Planeten Marten. Beschrieben werden Schwanzblasereien, Fotzeleckereien, Fickereien und Füßeleckerein, daneben Preise und Gefallen der jeweiligen Leistung.

Der Autor Ray Bokkbury wendet dabei locker miteinander verwobene Kurzgeschichten an. Überflüssige grafische Elemente und fremdsprachliche Zusammenfassungen dienen hierbei lediglich den Zwecken der Reminiszenz an einen realen Romanklassiker und dem offensichtlichen Wunsch, anderen auf den Sack zu gehen. Das ungewohnte Schreiben in der dritten Person solle aber eine einmalige Ausnahme bleiben, so Bokkbury auf einer Pressekonferenz beim Fotzelcken.

Kritiken [bearbeiten]
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„Bevor ich das lese, lese ich lieber die Beschreibung von Zutaten auf Joghurtbechern. Das finde ich geiler.“ Marcel Rutsch-Malreinski
„Unnötig angeschwollener Schweinskram, außerdem ist sein Schwanz kleiner als allgemein behauptet. Und lecken kann er auch nicht.“ Sigrun Löffelchen
“Die blumigen Details der Schlüsselszenen entbehren nicht einer unwesentlichen Realitätsferne” Team Triple WixXx
“Wo ist deine Arkadash?” Nelly

Weblinks [bearbeiten]
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Neby (offizielle Seite)
Verfilmung bei utube

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Kategorien: Blasen | Lecken| Fingern | Geile Füße | Abspritzen | Knutschen | Reinigung

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The Marten Chronicles I – Die Expeditionen

Die erste Expedition

“I’ll Not Ask for Wine” – English summary:
This chapter moves the story to Marten. Casandra, a Marten woman trapped in an unromantic afternoon in brothel, dreams of the coming Bokkerijder through telepathy. The Yll, though she pretends to deny the reality of the dreams, becomes bitterly horny, sensing Casandra got inchoate wet feelings for the Bokkerijder. She dreams of getting her sweet pussy and asshole licked, of wet tongue-wars and wanking, of playing with his barebacked stick on her soft skin and finally she imagines getting a few gallons of cum on her body. But the Yll kills him, as soon as he arrives. Although he just arrived for a little screwing and wanted neither to ask for any wine nor to stay overnight.

Casandra

Yll, der Martener Geist der Geilheit und Casandra, eine Frau in Marten saßen auf dem Sofa. Casandra träumte von der Ankunft eines Freiers, der ihr ordentlich die Fotze lecken und sie durchficken möge. Sie hing in einem Saunaclub ab, um sie herum andere Mädchen und Männer in weißen Mänteln. Alle knutschten, fickten und amüsierten sich. Doch sie saß einsam auf ihrer Couch, rauchte, trank alkoholfreie Getränke und langweilte sich. Als der Bokk auf dem Planeten Marten landete und ein Bokkerijder ausstieg träumte sie von einem Fick mit ihm. Sie empfing telepathisch seine Geilheit und erlebte spirituell einen geilen Fick. Und das ging so:
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Neu bei Neby: Laura

Und last but not least saust der gertenschlanke, rumänische Wirbelwind Laura jetzt durchs Wohnzimmmer im Club Neby, Martener Straße 539 in Dortmund. Klick auf “weiterlesen” unter den Bildern, um mehr über ihren Service zu erfahren.

Laura Laura Laura
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Neu bei Neby: Monika

Und hier kommt die zweite neue Dame im Wohnzimmer. Unter den Bildern auf “weiterlesen” drücken und Ihr erfahrt mehr über ihren Service.
Monika, ebenfalls aus Rumanien:

Monika Monika Monika
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Neu bei Neby: Sascha

Nebys Wohnzimmer in Dortmund-Marten, Martener Straße 539, meldet den Zugang einiger Damen und hat auch schon erste Bilder veröffentlicht. Wir stellen Euch die Damen einzeln vor. Wenn ihr unter den Bildern auf “weiterlesen” drückt, erfahrt ihr mehr über das vorgestellte Girl.
Die erste Neue im Verein ist Sascha aus Rumänien:

Sascha
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Freiercafes beste Fickberichte: April 2010

Platz 3:

Strandpirat: Aca: Rebeccas “Was-Frauen-wollen-Leck-Kursus” – unfassbar

Platz 2:

albundy69: Helfersyndrom & Abenteuerlust

Gewinner im April 2010: checker74: Schieferhof: Unterwegs im sexuellen Grenzbereich

Und das berichtete der checker:

Gestern, am 01. April machte sich der geliebte Freier wieder mal auf den Weg nach Hennef in den Schieferhof.
Es galt eine Freikarte einzulösen, die schon angefangen hatte Schimmel anzusetzen…..

Da gestern Bunnyparty im Hof angesagt war und zudem ein freier Tag vor der Türe stand, habe ich mir kurzerhand noch im 200m entfernten Hotel Reuters ein Zimmer gebucht. So konnte ich endlich auch mal die im Schieferhof angebotenen hochprozentigen Alkoholika geniessen.

Angekommen bin ich so gegen 18.30. Kurz im Hotel eingecheckt und ab auf die Piste…… Naja, erst mal durch die schön spiessige heile-Welt-Idylle (Wohnsiedlung) zielsicher das Haus mit der Nummer 28 angesteuert. Also Autos standen zu dieser Zeit ziemlich viele vorm Haus, das liess auf eine relativ hohe Besucherzahl schliessen. Kurz geklingelt und nachdem das Procedere mit der Einlösung des Gutscheins über die Bühne gebracht worden war, die üblichen Hof-Utensilien in Empfang genommen und ab in die Umkleide.

Sauber geduscht bin ich dann erst mal runter in den Partykeller und hab mir erst mal ein Einstiegsbierchen gegönnt. Weil Bunnyparty war, mussten alle Mädels mit so blöden Hasenohren durch die Gegend laufen. Naja, so lange die Dinger nicht festgewachsen sind, geht es ja.

Anwesend waren so um die 20 Damen, bei ca. 10 – 12 Herren.

Anna -Blasehase reloaded

Ich erspähte Anna. Da Sie immer gut gebucht ist habe ich nicht lange gefackelt und mich direkt neben Sie gesetzt. Sie erkannte mich auch vom letzten Besuch. Nach kurzem Blabla vergingen keine 5 Minuten und Anna hing über meinem Schwanz, ich fingerte derweil ihre geile teilrasierte Musche.
Geil, so mag ich das. Anna ist echt eine Topfrau. Auf dem Zimmer ging die Action girlfriendmässig weiter. Zunächst verwöhnten wir uns gegenseitig oral, dann wurde gummiert und aufgesessen. Dabei konnte ich schön an Anna’s very nice titties rumnuckeln, knabbern und saugen. Zwischendurch gab es super Zungenküsse. Dann folgte der Wechsel in die Doggy, wobei Anna sich so schön positionierte, dass ich richtig schön reinhämmern konnte. Ich merkte, dass es in meinen Eiern langsam anfing zu kochen und sagte Anna Sie soll sich rumdrehen.
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Freiercafes beste Fickberichte: März 2010

Platz 3 3-2010:

Bokkerijder: Über Würste, Därme, Eier, Fotzenfresser und Cafefreier

Platz 2 3-2010:

Illusionsfetischist: Trinken?

Gewinner März 2010: MrBoDangles: Gabriella, das versaute Miststück

Und das hatte MrBoDangles über das versaute Miststück zu berichten:

Hi Folks,

manches muss man(n) erst mal sacken lassen, bevor es zu Papier gebracht bzw. digitalisiert werden kann.

Genau deswegen dauerte es exakt eine Woche, um mein Erlebnis zu verdauen und irgendwie müsste mein Bericht über Hobbyhure Gabriella aus Gelsenkirchen gleichzeitig unter tabulos sowie SM abgebildet werden.

Da ich sie jedoch in ihrem Haus besucht hatte, poste ich mein dunkles Erlebnis genau hier und jeder mag sich darüber sein eigenes Bild machen.

Da sich in einem, den meisten gut bekannten Konkurrenzforum die Frage aufwarf, ob Gabriella noch aktiv wäre und tatsächlich abschließend geklärt werden konnte motivierte mich dieses, auch einmal Kontakt zu dieser Person herzustellen.

Tatsächlich erhielt ich von ihr umgehend einen Rückruf und vereinbarte mit ihr einen Stundentermin bei ihr zu Hause.

Für eine Stunde möchte Gabriella ein “Taschengeld” von 100,00 €, dass wirklich gut investiert war.

Also traf ich letzten Montag, gegen 17.15 Uhr, bei ihr ein, schellte an und es öffnete sich nicht die Eingangstür, sondern wie von Geisterhand öffnete sich das Garagentor und ich betrat über den Garten ihr Domizil.

Gabriella empfing mich in einem kurzen Leopardenkostüm, auf High Heels, mit blonder Perücke, wobei mir direkt ihr großer Sklavenring (den sie um den Hals trägt) ins Auge stach.

Sie sieht jünger und attraktiver aus, als man es auf ihren im I-Net einschlägig bekannten Bildern sehen kann.

Klar, sie ist kein junges Mädchen mehr, aber keinesfalls 64 Jahre, wie es auf einer Seite für Videoproduktionen angegeben ist.

Ihre HP lautet: http://www.hobbyhure-gelsenkirchen.com/ wobei die Rufnummer auf der HP nicht stimmt. Eine andere Handy-Nr. kann per PN gerne geliefert werden.

Sie begrüßte mich herzlich geil und begann direkt ein kleines, frivoles Spielchen im Treppenflur.

Dabei stellte ich freudig fest, dass sie ansonsten nichts drunter trug und bewunderte die wirklich gut gemachten C-Cups.

Ihre gepiercten Nippel ließen sich gleich ordentlich zwirbeln und das gefiel ihr ausgesprochen gut.
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Freiercafes beste Fickberichte: Februar 2010

Platz 3 2-2010:

Albundy69: Meine Kölsche Karnevalspremiere

und

Kiwi: Braunes Vögel-Früchtchen wagt sich in die kultige Laster-Höhle des Ruhr-Potts.

Der Pokal im Februar 2010 ging an zwei herausragende Berichterstatter:

Gershman: Captain G entert die Fregatte Salome

sowie

Ke-lao-si: Kiew – Stadt für einen Wochenendausflug?

Da der Bericht von Ke-lao-si zwar super, aber erstens sehr lang und zweitens ein Repost aus einem anderen Forum ist, lassen wir GMan hier den Vortritt.

Hier der Bericht von Gershman:

Neulich trieb es Captain G mal wieder durch die sumpfigen Hafenbecken der Ruhr. Nach unzählig langen Überlegungen in welchem Hafen denn nun geankert werden sollte rutschte mein Schiff gerade auf den vereisten Hafenparkplatz von Herne aus. Ich erinnerte mich dass vor nicht allzu langer Zeit hier eine Neueröffnung des Hafenbeckens stattgefunden hatte und ich diese aufgrund auswärtiger Tätigkeit in den Hafenbecken der Nordsee leider nicht besuchen konnte.

Früher einmal war das Salome eine gute und regelmäßige Anlaufstelle des Captain G. Oft war es der Fall, das ähnlich wie im Penelope, junge weibliche Matrosen den ersten Dienst an Bord schoben und man das ein oder andere Schnäppchen machen konnte. Der graue Captain G dachte wehleidig an die guten alten Zeiten und hoffte inständig dass mit der Sanierung und Erweiterung des Hafenbeckens endlich wieder Leben in die Bude kam.

Captain G betätigte die Hafenglocke und es wurde ihm Zugang gewährt. An Bord stieß er auf eine beschäftigte Thekenfrau und wollte Sie nicht bei Ihrer Fingernägeldiskussion mit 2 weiblichen Matrosen stören und wartete höflich bis er von alleine Aufmerksamkeit geschenkt bekam. Nach 1 1/2 Minuten durfte er dann den Obolus entrichten um ins Hafenbecken zu gelangen.

Keine Frage ob man schon mal dagewesen sei, ob man sich auskennt oder ähnliches. Einfach das Geld genommen, 2 Handtücher überreicht und schon war die Fingernägeldiskussion wieder wichtiger als Captain G. Er drehte sich dann herum und ging Richtung Kabinen. Die waren immer noch dort wo Sie vorher waren, halt nur optisch aufgefrischt und mit neuen Durchgängen erweitert worden.

Nur mit einem Handtuch bekleidet machte sich G dann auf zum Duschen um danach einmal eine Wasserstandsmeldung abzurufen indem er eine Runde im Hafenbecken kurvte. Er steuerte den neuen Teil an und umkurvte die Saunaklippen, die Hamammfelsen und die Dampfberge um dann am Strand vor den Getränkeverkäufern auf erste Matrosenanhäufungen zu stoßen.
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Freiercafes beste Fickberichte: Januar 2010

Platz 3 1-2010:

albundy69: Gedanken am Tag danach

Platz 2 1-2010:

chimera: Lena – Düsseldorf – Deepthroat – Spermaspiele

Gewinner 1-2010: MikeS mit seiner sensiblen Beschreibung eines Besuchs einer Ostblockdame mit eindringlichem Appell gegen Vorurteile: Das Osteuropa-Abzock-Teenie

Und hier ist der Bericht:

Zu viert fahren wir zum Poppen. Das Ambiente des Clubs erinnert entfernt an Las Vegas, The Venetian: der Nachbau vom Nachbau, quasi. Nur hier ist absolut nichts los: Bonsoir Tristesse.

Einige wenige Dreibeiner, wie die Raubtiere hinter Käfiggittern: Bar – Raucherzone – Sauna – Whirlpool, und wieder zurück. Der olympische Club-Parcours. Frauen? Na ja. Nichts, was vom Hocker reisst: eine penetrant animierende Polin: sehr schwer zu stoppen, eine Schwarze, gebaut wie eine Statue und dennoch von keinem gebucht: warum wohl?

Einige Mädchen, nicht unattraktiv aber eindeutig der Südosteuropa Fraktion angehörend, in slawische Dauergespräche vertieft. Die kennt man ja leider auch, die Abzockerbrigade: kein Deutsch, schlechter Service nur auf den schnellen Euro aus.So ein Jammer, wie soll der Abend enden?

Die Stunden vergehen, der Parcours ist mehrfach absolviert, alle Frauen wieder und wieder taxiert und abermals verworfen. Zwischendurch als Highlight ein Essen. Na also, den Eintritt hat man ja schon mal drin. War eben nichts heute. Zumindest mal wieder nett mit den Kollegen Zeit verbracht.

Es ist unsäglich heiss, ich versuche mir Abkühlung zu schaffen, stehe herum. Da nähertsich schon wieder so eine, will mich anmachen. Ach nee, bitte nicht schon wieder. Du siehst jaganz okay aus, meine Liebe, aber mit der Osteuropa Abzocke, ohne deutsch, ohne Kommunikation? Ich will doch zumindest ein bisschen Persönliches, auch wenn’s heute ja “nur Poppen” sein soll.
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Neues aus den Niederlanden

Unter einer irritierenden Schlagzeile meldet sich heute derwesten.de mal wieder zu Wort. Unter der Überschrift Liebe vor dem Ausverkauf wird im Grunde nur über eine Ausstellung und über niederländisches Parteiengezänk berichtet. Korrekt ist, dass das Amsterdamer Rotlichtviertel vor einer Umgestaltung steht, die wohl auch notwendig ist, zumal das Image der Stadt in den letzten Jahren unter unangenehmen Geschichten zu leiden hatte – so scheint es jedenfalls dem Beobachter im fernen Duitsland.

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Freiercafes beste Fickberichte: Dezember 2009

Die User des Freiercafe wählen jeden Monat den besten Fickbericht aus. Wir vom Journal ehren den Gewinner auf unsere Art, indem wir den Bericht hier posten.

Platz 3 12-2009:

Gershman: Freudige Sparwochen mit dem Schuhverkäufer

William: Die Pornonummer des Jahres

Flaschbier: Billich will ich

Platz 2 12-2009:

Kiwi: Sprechende Brüste groß wie Christstollen! ein Weihnachts-Traum!

Gewinner 12-2009: Bokkerijder mit dem Bericht:

Vom Hausgeist gelockt und von Linda aus Raum und Zeit gezaubert

Prolog: Der Tod und das Leben danach

Ich erinnere mich noch genau daran, wie wir gestorben sind.
Einem von uns zerschmetterte ein Gewehrkolben den Schädel. Einen Moment lang ein schrecklicher Schmerz, dann schon das Licht auf der anderen Seite.

Ein anderer erlebte die schnittige Angelegenheit einer Guillotine. Sein Todeskampf dauerte länger, war aber kurioserweise schmerzfrei. Nur der Anblick des Weidengeflechts im Korb, in welchen der abgetrennte Kopf des Delinquenten gefallen war, erfüllte selbigen mit buchstäblich tödlicher Langeweile.

Der Tod am Galgen ist dann angenehm, wenn der Strick direkt das Genick bricht und das Wetter gut ist. Ein kurzes Stichgefühl im Rücken, ein letzter Blick in die Wolken oder über den geifernden Pöbel an den Horizont, so lässt es sich von einer in die andere Welt wandern.

Eine Qual hingegen, wenn ein wacher Geist von dumpfer Wut eines archaischen Mobs zertreten wird. Nicht nur, dass es lange dauert und schmerzhaft ist, auch stellt sich ein Gefühl des Unverstanden Seins, gewissermaßen des Sterbens unter dem eigenen Niveau ein. Eine kostbare Blume mag es nicht lieben, wenn sie abgebissen wird und in den tumorösen Mägen eines verblödeten Ochsen verdaut, anstatt standesgemäß vom ersten Frost zersprengt und sterbend von der Naturliebhaberschaft bedauert zu werden.

Wir Toten unter den Lebenden tragen unsere Erinnerungen an unser Sterben und an unser erstes Leben, an die Zeit dazwischen und an unsere Wiedergeburt, die uns letztendlich an das Feuer der Ganoven geführt hat, von dem ich euch grüße.

Nicht alle sind glücklich, jetzt an diesem Feuer sitzen zu dürfen. Manche wurden aus dem Licht und dem unendlichen Frieden, der unzerstörbaren Liebe und der ewigen Standfestigkeit und Spritzfähigkeit gerissen, aus einer Welt, in der banale Fickgesänge mit diamantenen Bewertungslobhudeleien übersät wurden und es das Lametta vom Himmel regnete. Bis dunkle Zeiten aufzogen und die Besten dahingingen.

So wird der Frieden von früheren Tagen beweint, während die Kälte von unserem Feuer vertrieben wird. Manchmal schleichen wir auch in ein Freiercafe um Hirn, Herz, Eier und Seele zu wärmen.
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