Escort Lady in Düsseldorf vom Kunden getötet?

Jedenfalls berichten die Medien heute etwas in der Art, zum Beispiel die Rheinische Post:

Mord in Düsseldorfer Hotel
Kunde tötete Escort-Dame

Die Polizei hat neue Hinweise zum Fall der ermordeten Frau, die in einem Hotel in Düsseldorf gefunden wurde: Es handelt sich um die 25-jährige Christina B., die bei einem Escort-Service arbeitete. Sie kannte den Mann, der sie vermutlich erstochen hat, seit Monaten.

Christina B. stammt aus Rumänien, ihre Mitbewohnerin hatte das Opfer auf der Wache in Mörsenbroich als vermisst gemeldet, erklärte die Polizei am Samstagmittag bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf. Die Obduktion am Freitag ergab, dass die 25-Jährige mit mehreren Stichen durch ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand getötet wurde. Die Leiche wurde entkleidet in einer Suite im sechsten Stock aufgefunden, ein Sexualdelikt schließt die Polizei aber aus.

Der mutmaßliche Täter war ein Kunde des Opfers. Es handelt sich dabei um einen Deutschen, der unter seinem richtigen Namen in dem Hotel eingescheckt hat. Er und die Frau wohnten seit dem 18. Januar dort. Laut Polizei kannten sie sich seit Monaten und haben sich regelmäßig getroffen. Zu den Tatmotiven wollten sich die Ermittler nicht äußern. Der Deutsche ist bisher nicht mit Gewaltdelikten in Erscheinung getreten. Gesucht wird der mutmaßliche Täter wegen Totschlag, da sich bisher keine Anhaltspunkte für einen Mord ergeben hätten.

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Slowakische Großfamilie vor Gericht

Die Bilder und Artikel zu der Großfamilie, von denen etliche derzeit in Hamburg wegen Menschenhandels vor Gericht stehen, geistern derzeit durch alle Medien:

Welt:

In Hamburg stehen Mitglieder einer slowakischen Großfamilie wegen Menschenhandels vor Gericht. Sie sollen auch Schwangere auf den Straßenstrich geschickt haben.

Die Familie soll laut Anklage gezielt „mittellose und einfach strukturierte Frauen“ aus den ländlichen Gebieten der Slowakei rekrutiert haben, die entweder schwanger waren oder als alleinerziehende Mütter wirtschaftlich besonders unter Druck standen.

Ganzer Artikel in der Welt

Die BILD Hamburg hat auch einen Artikel mit Fotos.

Räuberin in Dortmund verurteilt

Über den Dortmunder Straßenstrich sollte man nicht mit allzu prall gefüllter Brieftasche schlendern. Man könnte Opfer eines “Beischlaf-Diebstahls” werden, so berichtet derwesten.de:

Mit einer bösen Überraschung endete für diverse Männer ein Ausflug auf dem Straßenstrich: Kaum hatte sich die Dame eilig verabschiedet, vermissten sie ihr Geld. Die 34-jährige Prostituierte muss jetzt zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.

Gezogen vom Zuhälter namens „Bobbi“, der jedoch nicht ermittelt werden konnte. Einer der bestohlenen Freier hatte als Zeuge in dem dreitägigen Verfahren erzählt, kurz nach Entdecken des Diebstahls plötzlich in den Lauf einer Waffe geblickt zu haben. Dazu habe ein Mann gebrüllt: „Halt die Schnauze, oder Du wirst abgeknallt.“ Ein weiterer Mann will nachts um zwei Uhr ganz zufällig über die Ravensberger Straße spaziert sein, als die Angeklagte ihn ansprach und er kurz darauf sein Portemonnaie vermisste. Die Beute war in fast allen Fällen recht hoch: Mal erbeutete die Prostituierte 400 Euro, mal 200.

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Straßenstrich Dortmund:


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Eine Koreanerin berichtet vom Militärbordell

Aus der Frankfurter Rundschau: Eine koreanische Frau berichtet, wie es ihr in der Zeit des Zweiten Weltkriegs als so genannte “Trostfrau” in japanischen Militärbordellen ergangen ist:

Won Ok Gil schließt die Augen. Es dauert eine Weile, bis ihre Antwort kommt. Vielleicht muss sie sich erst die Bilder in Erinnerung rufen. Es ist ja alles mehr als 70 Jahre her. „Ich spielte mit drei Freundinnen auf der Straße“, sagt sie schließlich, „da kam eine Frau auf uns zu und sagte, wir könnten in einer Fabrik arbeiten, Geld verdienen, und eine Ausbildung gebe es da auch. Hinter ihr stand ein Mann. Mich wollten sie zuerst nicht mitnehmen, weil ich zu klein war. Aber ich bettelte, bis schließlich auch ich mit durfte. Als ich am Bahnhof den Zug bestieg, hatte ich die anderen Mädchen aus den Augen verloren. Ich heulte, wollte zurück zu Mama. Da war es schon zu spät.“ Zwölf Jahre war sie damals alt. Fünf Jahre sollte der Horror dauern.

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Aktivitäten gegen Frauenhandel auch auf Teneriffa

Es berichtet das Kanarenportal:

Spanische Polizei verhaftet 3 Frauenhändler auf Teneriffa – Dem Trio wird vorgeworfen, Frauen aus Brasilien illegal nach Spanien geschleust zu haben, um diese dann zur Prostitution zu zwingen.

Teneriffa, Santa Cruz – Sonderermittlern der Policia Nacional auf der Kanareninsel Teneriffa gelang es in dieser Woche drei Mitglieder eines Frauenhändlerrings zu verhaften. Dem Trio wird vorgeworfen, Frauen aus Südamerika (vorwiegend aus Brasilien) nach Spanien, bzw. auf die Kanaren einzuschleusen, um diese dann als illegale Prostituierte auszubeuten.

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Zwangsprostitution im Nationalsozialismus

Schwere Kost: Prostitution im Nationalsozialismus – Forenfreund Marktwain machte uns auf ein Video aus einer Fernsehsendung aufmerksam, das bei google Videos zu finden ist. Ich habe nachgedacht, ob wir den Link hier einstellen sollen, oder nicht. Aber irgendwo gehören auch diese dunkelsten Seiten des käuflichen Sex zum Thema.

Zum Video gibt es bei google diesen begleitenden Text:

Frauen als Beute – Wehrmacht und Prostitution

Maria K. aus Posen – eines der Opfer der Zwangsprostitution für die deutsche Wehrmacht. Nach 1940 begannen die NS-Behörden mit der Einrichtung von Militärbordellen. Die Frauen galten als “Material”, wurden mit Gewalt in besetzten Gebieten oder in Konzentrationslagern rekrutiert. Als Opfer sind sie bis heute nirgends anerkannt. “Die SS-Männer kamen und suchten sich die schönen Frauen aus. Sie sagten – für die Front, die Soldaten zu versorgen.” Das erzählt Nina Michailowna, eine alte Frau aus Skadowsk in der Ukraine. Was sie beschreibt, gehört zu einem besonders finsteren und menschenverachtenden Aspekt der Geschichte des Zweiten Weltkriegs: dem Missbrauch von Frauen in deutschen Militärbordellen. Ab 1940 war den zuständigen Behörden klar, dass es an der Front Regelungsbedarf gab. Tausende von Soldaten infizierten sich mit Krankheiten und standen oft über Monate der Truppe nicht zur Verfügung. Daraufhin begannen die Militärbehörden, eigene Bordelle einzurichten..

http://video.google.com/videoplay?docid=898246408094898839

Menschenhandel: Prozess in Bielefeld

Es berichtet das Westfalenblatt:

Prostitution: Bulgarin mit dem Tod bedroht
Bielefeld (uko). Ein in Bielefeld lebendes bulgarisches Ehepaaar ist des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung angeklagt. Opfer soll eine Landsfrau sein. Der 33-jährige Ehemann hat die Tat weitgehend gestanden, seine Ehefrau (32) hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht eingelassen.

Beide Angeschuldigte sind bisher in Deutschland nicht vorbestraft. Rantam S., der unregelmäßig als »Altmetallsammler» arbeitet, hat inzwischen ein weitgehendes Geständnis abgelegt.

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Schwedischer Polizeichef als Vergewaltiger verurteilt

Wir berichteten bereits hier über den Fall: Ausgerechnet ein Polizeichef betätigte sich mutmaßlich als gewalttätiger Lude und landete vor Gericht. Jetzt wurde das Urteil verkündet.

Die Welt berichtet:

Haftstrafe für Schwedens Vorzeigepolizist
Ex-Polizeichef kämpfte gegen sexuelle Gewalt – Nun wurde er wegen Vergewaltigung verurteilt

Es ging um Prostitution, Zuhälterei, Vergewaltigung, ja sogar um sexuellen Missbrauch Minderjähriger. Am gestrigen Freitag dann der Urteilsspruch: sechseinhalb Jahre Gefängnis.

… So wurde Lindberg unter anderem verurteilt, weil er 2007 eine damals 17-Jährige an Händen und Füßen gefesselt, geschlagen und vergewaltigt hatte. In einem anderen Fall im vergangenen Jahr war es erneut eine 17-Jährige, die er an den Rand der Bewusstlosigkeit brachte, weil er sich zu lange auf ihr Gesicht gesetzt hatte. Das Gericht sprach von “besonderer Rücksichtslosigkeit und Rohheit” des Verurteilten, der die Mädchen “sadistischer sexueller Gewalt” ausgesetzt habe.

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Schießerei in Dortmunder Nordstadt

Es berichtet derwesten.de:

Brüder schießen auf Prostituierte in der Nordstadt

Dortmund. In der Nordstadt hat ein Brüderpaar aus einem roten BMW auf eine Frau geschossen. Eigentliches Ziel war eine Prostituierte und deren Freund. Jetzt sucht die Polizei mit einem Fahndungsbild nach einem der Täter.

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Rumänen in Ahaus wegen Menschenhandels verurteilt

Angeklagte, Zeugen und Gericht lieferten sich in Ahaus bei Münster wohl eine Barabara-Salesch-reife Vorstellung, folgt man den Schilderungen der Münsterländischen Volkszeitung. Es geht um das übliche Szenario der Reise ins Gelobte Land unter Vortäuschung falscher Tatsachen und bösem Erwachen im Puff. Angeklagt sind eine 31jährige Rumänin und ihr Cousin:

Menschenschmuggel: Haft für Angeklagte

Ahaus/Gronau – Wegen Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution, Zuhälterei, Körperverletzung und schwerer Körperverletzung hat des Schöffengericht in Ahaus gestern eine 31-jährige seit 2002 in Ahaus lebende Rumänin zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Verteidigung und Angeklagte hatten am zweiten Verhandlungstag versucht, die Aussagen der Geschädigten zu erschüttern. So habe sich die 24-Jährige ihre Schnittwunden am Arm selbst beigebracht, weil ihre jüngere Freundin mit dem Ehemann angebändelt habe und sie eifersüchtig gewesen sei. Und diese Version sollte eine Reihe von Zeugen aus Rumänien bestätigen…

Mit diesen Aussage (sic!) konfrontiert reagieren die beiden Opfer sehr überrascht und empört.

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Sperrbezirk, Loverboys und die ZEIT

Die tz in München berichtet, dass dort über eine Lockerung der Sperrbezirksverordnung diskutiert wird, um behinderten Freiern den Zugang zu gewerblichen Damen zu erleichtern. Die dortigen Laufhäuser seien nicht barrierefrei:

Bezahlte Liebe auch für Behinderte – Sperrbezirk lockern?
München – Behinderte sollen auch im Sperrbezirk die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen dürfen. Das fordern die Grünen im Stadtrat. Das Kreisverwaltungsreferat unterstützt sie. Am Dienstag fällt eine Vorentscheidung.

Rest des Artikels

Der Spiegel bringt heute einen ausführlichen Artikel über Prostitution in den Niederlanden, natürlich ohne Ross und Reiter zu nennen. Die dort beschriebenen Zuhälter, Loverboys genannt, sind zu fast 100% Männer aus Schwarzafrika oder Nordafrika, die Mädchen von sich abhängig machen, um sie dann auf den Strich zu schicken. Die Opfer sind zu fast 100% weiße, mitteleuropäische Mädchen im Alter von 12-20 Jahren. Natürlich gibt es ähnliche Phänomen auch in Deutschland, aus Gründen der so genannten Political Correctness wird bei uns allerdings wenig darüber gesprochen.

Wer den Artikel trotzdem lesen will:

Morgens Mathe, mittags Hure

Sie sind noch Kinder, 12, 13 Jahre alt. Sie verlieben sich zum ersten Mal – und geraten an einen Zuhälter, auf dem Schulhof oder bei Facebook. Eltern und Polizei kämpfen gegen die Macht sogenannter Loverboys. Oft ist es schon zu spät.

Rest des Artikels

Die Zeit hat heuer rumänische Prostituierte im Programm, wohl vor dem Hintergrund der ausufernden Diskussionen in der Schweiz:

Ein Leben nach der Hölle

Die Prostitution von Osteuropäerinnen wird zum Dauerthema in der Schweiz. Aber was geschieht mit den Frauen, die zurückkehren? Die Geschichte von Adelina

Ganzer Artikel

Zwangsprostituierte in Indonesien befreit

Der Focus berichtet in einer Kurzmeldung unter Berufung auf die dpa:

Zielfahnder retten Frauen vor Zwangsprostitution
Kiew (dpa) –

Zielfahnder aus Asien und Europa haben in Indonesien mehr als 20 junge Frauen aus ehemaligen Sowjetrepubliken befreit. Sie waren im Touristengebiet des Inselstaats zur Prostitution gezwungen worden. Die durchschnittlich 22 Jahre alten Frauen aus Weißrussland, Usbekistan, Kasachstan und der Ukraine waren mit dem falschen Versprechen, als Fotomodel arbeiten zu können, nach Indonesien gelockt worden. In Jakarta wurden ihnen die Pässe abgenommen. Die Frauen seien in einem als Hotel getarnten Bordell gefangen gehalten und mit Drogen vollgepumpt worden, so die Behörden.

Roma in Zürich versus F-Klasse in Bochum

Der Tagesanzeiger berichtet heute über Prstitution und Menschenhandel auf dem Sihlquai. Das ist der Züricher Strich. Die Probleme sind im Grund nicht anders, als in Dortmund und wahrscheinlich in vielen anderen Städten auch. Anlass für den Presseartikel ist ein aktueller Dokumentarfilm.

Frauenhandel und Folter am Strassenstrich

Ein Dokfilm beleuchtet das Elend der Prostituierten am Sihlquai. Die Romafrauen werden von ihren Zuhältern misshandelt, wagen aber meist keine Aussage.

Sie kommen aus der Puszta, Ungarns kargem Osten. Die Roma-Frauen, die am Sihlquai anschaffen und die Preise für käuflichen Sex drücken, sind meist völlig ungebildet und stammen aus ärmlichen Verhältnissen. In der Familie sind sie den Männern traditionell untertan – und bleiben das auch, wenn sie in Zürich ihr Glück suchen und viel Geld verdienen. Denn von Selbstbestimmtheit, so die Botschaft des SF-Dokfilms «Der Fall Goldfinger», kann bei den ungarischen Prostituierten keine Rede sein. Der Markt ist frei, die Anbieterinnen sind es nicht.

Ganzer Artikel im Tagesanzeiger

Aus der entgegengesetzten Richtung zwitschert der Rotfunk der linksgerichteten “Jungen Welt” im Rahmen eines Berichts über eine Tagung an der Ruhr-Universität Bochum (übrigens eine gute Freierschmiede) mit gruselig anmutendem Tagungstitel:

»Neue Freiheit, neues Glück? Selbstentwürfe und Geschlechterpolitiken in Zeiten des Neoliberalismus«

Es wird berichtet:

Ihres Glückes Schmiedin?

Neoliberale Lösung der Geschlechterfrage: Selbst schuld, wer nicht Karriere macht. Auf einer Tagung in Bochum wurde diese »F-Klasse«-These kritisch hinterfragt

In Workshops ging es unter anderem um das Thema »Zwangsstrukturen am Beispiel der Prostitution«. Hier wurde die Frage erörtert, warum Sexarbeiterinnen vor allem als Opfer dargestellt werden. Mechthild Eickel vom Hurenverband Madonna e.V. und eine Prostituierte räumten mit entsprechenden Klischees auf: »Viele Frauen, die als Hure arbeiten, tun das freiwillig und selbstbestimmt«, erklärte die Sexarbeiterin. Ebenso zögen Migrantinnen die Prostitution anderen Arbeitsmöglichkeiten vor, da Ausbeutung und Abhängigkeit in anderen Bereichen oft noch größer seien.

Ganzer Artikel in der Jungen Welt

Schwedenstunk – Polizeichef als Lude?

Dem Polizeichef der schwedischen Stadt Uppsala wird wegen Vergewaltigung und Zuhälterei der Prozess gemacht. Das berichtet derstandard.at in seiner Onlineausgabe.

64-Jähriger soll Frauen und Mädchen vergewaltigt, gefoltert und zur Prostitution gezwungen haben – Öffentlich war er Kämpfer für Gleichberechtigung

Und weiter:

Doppelleben

Der seit Januar in Haft sitzende Göran L. führte anscheinend ein Doppelleben. Öffentlich setzte er sich für die Rechte der Frauen ein, hielt gar Reden über Frauenhandel vor der Uno. Gleichzeitig soll er jahrelang vergewaltigt und gefoltert haben.

Auch mit minderjährigen Frauen gehandelt

Damit nicht genug. In Schweden, wo bereits der Kauf von Sex mit Gefängnis bedroht ist, soll L. auch minderjährige Frauen zur Prostitution überredet oder gezwungen haben.

Der Anwalt des auch als “Kapitän Kleid” bekannten Vorzeigefeministen zweifelt die Beweislage an. Immerhin gilt: In Dubio Pro Reum und so warten wir mal ab, was dabei rauskommt.

Artikel:

Der Standard
Sächsiche Zeitung
derwesten.de

Dortmunder Straßenstrich in RN und Freiercafe

Ich erlaube mir mal den Hinweis auf einen Zeitungsartikel und die daraus hervorgegangene Diskussion im Freiercafe. Es geht darum, dass rund um den Straßenstrich ansässige Firmen über Umsatzeinbußen jammern:

Es berichten die Ruhrnachrichten:

Umliegende Firmen beklagen Umsatzeinbußen

DORTMUND Der Straßenstrich in Dortmund ist für die umliegenden Firmen ein echter Standortnachteil. Doch Sie können dem bunten Treiben nur zuschauen, denn rechtlich ist alles sauber.

Aufgrund des Artikels hat sich eine kleine Diskussion entwickelt, rund um Billig-AO-Huren aus Bulgarien, deren Lebenssituation einschließlich Drogensucht, Unterkunft und Ausbeuterei. Zum Forumsthema

Der in dem Artikel beschriebene Dortmunder Strich hat im Freiercafe einen eigenen Themenstrang.