Rio-Hamburg-Paris-Sprockhövel

Sprockhövel, das Mekka der westeuropäischen Rotlichtszene führt die Sexsteuer ein.
Die Westdeutsche Zeitung nimmt das Thema auf:

Sprockhövel. Sprockhövels „Rotlichtszene“ ist überschaubar. „Genau genommen gibt es sie ja eigentlich gar nicht“, sagt Stephan Sturm aus der städtischen Gebührenabteilung und schmunzelt. Das macht er öfter im Gespräch über die Sex-Steuer, auch wenn das ja eher ein langweiliges Thema für ihn sei, wie er ausdrücklich betont.

„Es geht halt um eine Steuererhebung, ich sehe das sehr sachlich. Bei den Kollegen sorgt es aber hin und wieder für Heiterkeit.“

Ein sündiges Viertel? Oder gar einen Straßenstrich? „Gibt’s hier natürlich nicht“, sagt Sturm und listet Sprockhövels „Szene“ auf: „Zwei Swinger-Clubs, eine Nachtbar und ein FKK-Club sind uns bekannt, die wurden auch angeschrieben. Ansonsten war’s das.“

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Blasen verboten

Heise berichtet:

Es gibt Gegenden auf dieser Erde, in denen der Oralverkehr gesetzlich verboten ist. Dabei handelt es sich nicht um irgendein orientalisches Hinterschariastan, sondern um US-Bundesstaaten wie Virginia – Heimat des Geheimdienstes CIA und gleich um die Ecke der Bundeshauptstadt Washington. Im “Sodomy Law” des Bundesstaates heißt es nämlich, dass das “fleischliche Erkennen mit dem Anus oder mit dem Mund” ein “Verbrechen wider die Natur” und deshalb verboten ist.

Der Akzeptanz von Gesetzen ist solch eine extreme Diskrepanz zwischen Rechtslage und Wirklichkeit kaum förderlich. Hinzu kommt, dass in den USA Verurteilte vom Lustmörder bis zum 17-Jährigen, dem seine gleichaltrigen Freundin aus freien Stücken wie einen Ex-Präsidenten behandelt, in der Kategorie “Sexualstraftäter” zusammengefasst und nach ihrer Haftentlassung mit den gleichen Problemen konfrontiert werden.

Diese Gleichbehandlung von Ungleichem führte unter anderem dazu, dass der 54-jährige William M. in Wohnwägen und Obdachlosenasylen hausen musste, obwohl ihn seine Frau gerne in ihre Wohnung aufgenommen hätte. M. wurde für etwas verurteilt, womit in anderen Ländern Ministerpräsidenten indirekt prahlen: Zwischen 2002 und 2004 soll er als freiwilliger Feuerwehrmann eine 16- und eine 17-Jährige so beeindruckt haben, dass sie sich auf Geschlechtsverkehr mit ihm einließen. M. bestritt dies und führte die Aussagen auf Rache aufgrund dienstlicher Auseinandersetzungen zurück, was ihm das Gericht nicht glaubte.

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Diskussion im Freiercafe

Der Fairnes halber sei gesagt, dass der Oberste Gerichtshof der USA das Gesetz kassiert hat und es nur aufgrund einer anderen Gesetzeslücke jetzt trotzdem noch, aber ausschließlich für Jugendliche gilt. Eben das macht es noch kurioser.
So macht sich die 18jährige, die ihrem 17jährigen Boyfriend einen bläst, schuldig.

Um es klar zu sagen: Dass junge Leute unter 18, besser noch unter 21, vor Prostitution und sexueller Ausbeutung geschützt werden müssen, steht außer Frage! Ein allgemeines Blaseverbot für alle und im Privatleben, das der Lebenswirklichkeit widerspricht – übrigens wird vom BJ niemand schwanger und das HIV Übertragungsrisiko ist auch minimiert – hilft aber wohl niemandem.

Diese Bläser unter dem Südstaatenbanner wären also von Obersten Gerichtshof gedeckt, würden aber laut Sodomy Law etwas Widernatürliches und Verbotenes tun:

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Zwangsprostitution einmal anders

Unter anderem berichtet die Welt:

Mann zur Prostitution gezwungen

Polizei nimmt vier mutmaßliche Menschenhändler in Köln-Heimersdorf fest

Der 23-Jährige wurde Mitte Dezember aus Rumänien nach Deutschland gelockt

Sein Martyrium endete am zweiten Weihnachtsfeiertag: In den Nachmittagstunden floh ein 23-jähriger Rumäne aus einer Wohnung im Kölner Stadtteil Heimersdorf. Dort hatte man ihn seit dem 17. Dezember gefangen gehalten und zur Prostitution gezwungen.

Nach der erfolgreichen Flucht klingelte er an einem Haus in der Nachbarschaft. Die Frau, die ihm öffnete, verständigte die Polizei. Sie erklärte, dass ein ihr unbekannter und nicht deutschsprachiger Mann vor ihrer Haustür stehe. Er sei sehr aufgeregt und habe ihr per Zeichensprache verdeutlicht, dass er geschlagen worden sei.

Die Polizeibeamten trafen den 23-Jährigen bei der Zeugin an und nahmen ihn mit zur Vernehmung. Mit Hilfe eines Dolmetschers berichtete der junge Mann den zuständigen Ermittlern des Kriminalkommissariats, dass ihn Anfang Dezember ein Unbekannter in seinem Heimatland angesprochen, ihm Arbeit in Deutschland und ein bereits bezahltes Fahrticket angeboten habe.

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Was wurde aus: “KFZ-Kennzeichen von Freiern im Internet“?

Mit großem Dank an User Frankyk für das Verfassen dieses hochwertigen Artikels:

Was wurde aus:“ KFZ-Kennzeichen von Freiern im Internet“?
Eine kleine Meldung, eine große Aufregung – aber dann?

Die Meldung über einen Antrag Berliner Kommualpolitiker, wonach KFZ-Kennzeichen von Freiern im Internet angeprangert werden sollten,[http://www.bild.de/BILD/politik/2010...itikerin.html] verbreitete sich schnell in Freier-Kreisen und führte zu teilweise heftigen Reaktionen in den einschlägigen Foren [http://freierjournal.com/2010/10/02/...e-spucke-weg/]. Inzwischen ist es um das Thema ruhig geworden. Es war aus Datenschutzgründen ohnehin eine Totgeburt, aber das hat beim Aufregen nicht gestört, dazu war es viel zu plakativ. Schade eigentlich, denn der Anlass verdient eine nähere Betrachtung.

An den Reaktionen war oft erkennbar, dass der Stammtisch dominierte, also der Bauch dank erprobter Vorurteile sofort wusste was Sache ist, und das Ganze nicht durch sachliche Details verwässert werden sollte.

Da das Thema – zumindest in Berlin – erledigt ist, sich also die Gemüter vielleicht inzwischen beruhigen konnten, hier der Versuch, das Ganze mal aus der westlichen Ecke Deutschlands und nicht nur bezogen auf Berlin sachlich zu betrachten.

Es ging nicht um ein Verbot der Prostitution
Mag sein, dass die Texte der Pressemeldungen schuld an dem Eindruck waren, aber es ging bei dem Antrag nie um ein Verbot der Prostitution. Es ging um den Versuch einen Ausgleich zwischen Interssen herbeizuführen. Es ging darum, die langjährigen, immer exzessiveren Auswüchse der Straßenprostitution in einem Berliner Misch-/Wohngebiet einzudämmen. Das scheint dank der Berliner Gegebenheiten besonders schwierig zu sein, da Sperrgebiete nicht möglich sind (die Frage von deren Durchsetzbarkeit mal außer Acht gelassen). Die Prostitution solllte nicht verhindert, sondern lediglch verlagert werden. Dass das Mittel dazu untauglich war, lag vielleicht daran, dass alle vorherigen Versuche etwas zu ändern, im Sande verlaufen waren.

Wenn man sich mal die Mühe macht, sich die Protokolle und Sitzungsvorlagen der entsprechenden Ausschüsse bzw. der Bezirksverordnetenversammlung durchzulesen, stellt man fest, dass das Thema seit Jahren schwelt, ohne das trotz einer Fülle von mehr oder weniger interessanten Vorschlägen eine Lösung in Sicht ist. Die Vorschläge dazu waren keineswegs so radikal, wie die letzte Meldung suggeriert. Da war z . B. der Vorschlag, dass die Damen ihrem Gewerbe, wenn es sich schon nicht in eine geeignetere Gegend wie z. B. ein reines Gewerbegebiet [kein Wortspiel] verlagren, dann zumindest erst ab 21h öffentlich nachgehen sollten – mit Rücksicht auf die dort wohnenden Kinder.
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Die Dame meines blöden Vertrauens

Geschichten wie diese sind geeignet, liebeskasperambitionierte Freier auf den dreckigen Boden der Tatsachen zurückzuholen:
Ottfried Fischer, in Sachen Beziehungen zu Frauen aus dem Milieu ohnehin gebranntes Kind (vor drei Jahren gab es da schon einmal ein Skandälchen) wurde nun mit einem Sex Video von zwei Prostituierten und ihren Hinterleuten, darunter – und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – ein damaliger Journalist der Bild Zeitung – erpresst.

Die Welt berichtet vom Prozess:

Wegen Nötigung und Verletzung der Privatsphäre des Schauspielers müssen sich mehrere Personen vor dem Amtsgericht München verantworten.

Wie der 56-Jährige vor einem Jahr zuerst der “Bild“-Zeitung und später auch im Fernsehen, bei “Beckmann“, vor einem Millionenpublikum erzählte, war er im Sommer 2009 zwei Prostituierten auf den Leim gegangen.

Die eine von beiden, die er heute „die Dame meines blöden Vertrauens nennt“, hatte man ihm in einer Kneipe vorgestellt. Die andere kam eines Tages einfach mit, als sich ihre Kollegin wieder einmal mit ihm in seiner Wohnung verabredete.

Der nach eigenen Worten „verlassene und geschundene Mann“ fühlte sich geschmeichelt, weil sich gleich zwei Frauen für ihn interessierten. Tatsächlich ging es den Damen aber scheinbar nur ums Geld …

Die Berlinerin Bianca F. und ihre aus Omsk in Russland stammende „Kollegin“ Maria K. machten offenbar gemeinsame Sache mit dem Schweizer Mike P. und dem Münchner Klaus-Peter H.

Gegen alle vier wird wegen Betrugs ermittelt: Sie sollen Fischers Unterschrift gefälscht haben, um Geld von seiner Kreditkarte abzubuchen, insgesamt 74.000 Euro.

Demnach schickten die Hintermänner P. und H. die Liebesdamen F. und K. mit dem Auftrag zu Fischer, ihn beim Geschlechtsverkehr zu filmen …. Doch der Plan ging nicht auf.

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Am Ende wurden, so berichtet unter anderem “der Spiegel”, der Journalist zu einer gesalzenen Geldstrafe verurteilt, die Liebesdamen kamen preiswerter davon:

Er habe zuerst überlegt, dem Antrag der Staatsanwaltschaft zu folgen und eine Freiheitsstrafe gegen den ehemaligen “Bild”-Journalisten zu verhängen, sich dann aber doch zu einer Geldstrafe entschieden, so Richter Buch. 14.400 Euro muss der 29-Jährige, der inzwischen bei einem anderen Verlag arbeitet, zahlen. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, wäre er damit vorbestraft.

Die anderen Angeklagten, die umfassende Geständnisse abgelegt und sich in aller Form bei Fischer entschuldigten, erhielten ebenfalls Geldstrafen zwischen 600 und 12.000 Euro.

Bericht im Spiegel

Der Skandal an der Geschichte ist nicht, dass ein kranker Mann in die LKS Falle tappt. Der Skandal ist, das Verhalten der beteiligten Presse- und PR-Leute. Immerhin berichtet die Bild selber von der Geschichte (was kann sie zu Internetzeiten auch anderes tun) und spart auch nicht das Detail aus, dass ein Herr aus dem eigenen Hause beteiligt war. Bemerkenswert ist allerdings dabei die Bild-eigene Interpretation von der Freiheit journalistischer Recherche.
Im zitierten Spiegel Artikel wird darauf hingewiesen, dass nach Einschätzung des Gerichts eine Nötigung Fischers und seiner Agentin Brigitte M. durch den damaligen Bild-Journalisten vorlag:

Warum sonst hätte der “Bild”-Journalist die PR-Agentin mit dem Film konfrontieren sollen? Eine explizite Drohung habe man gar nicht ausformulieren müssen. Brigitte M. sei erfahren genug, kenne die Spielregeln in der Branche und habe gewusst, dass eine Gegenleistung erforderlich sei. “Wenn allen Beteiligten klar ist, was passiert, dann muss man das auch nicht extra ausformulieren”, so Buch.

Chapeau übrigens Otti Fischer, der den ganzen Schmutz mit Rückgrat durchgestanden hat. Da dürfte es andere geben, die sich weggeduckt und bezahlt hätten.
EDIT: Einen Tag später hat er seine PR Agentin entlassen.

Zwangsprostitution im Nationalsozialismus

Schwere Kost: Prostitution im Nationalsozialismus – Forenfreund Marktwain machte uns auf ein Video aus einer Fernsehsendung aufmerksam, das bei google Videos zu finden ist. Ich habe nachgedacht, ob wir den Link hier einstellen sollen, oder nicht. Aber irgendwo gehören auch diese dunkelsten Seiten des käuflichen Sex zum Thema.

Zum Video gibt es bei google diesen begleitenden Text:

Frauen als Beute – Wehrmacht und Prostitution

Maria K. aus Posen – eines der Opfer der Zwangsprostitution für die deutsche Wehrmacht. Nach 1940 begannen die NS-Behörden mit der Einrichtung von Militärbordellen. Die Frauen galten als “Material”, wurden mit Gewalt in besetzten Gebieten oder in Konzentrationslagern rekrutiert. Als Opfer sind sie bis heute nirgends anerkannt. “Die SS-Männer kamen und suchten sich die schönen Frauen aus. Sie sagten – für die Front, die Soldaten zu versorgen.” Das erzählt Nina Michailowna, eine alte Frau aus Skadowsk in der Ukraine. Was sie beschreibt, gehört zu einem besonders finsteren und menschenverachtenden Aspekt der Geschichte des Zweiten Weltkriegs: dem Missbrauch von Frauen in deutschen Militärbordellen. Ab 1940 war den zuständigen Behörden klar, dass es an der Front Regelungsbedarf gab. Tausende von Soldaten infizierten sich mit Krankheiten und standen oft über Monate der Truppe nicht zur Verfügung. Daraufhin begannen die Militärbehörden, eigene Bordelle einzurichten..

http://video.google.com/videoplay?docid=898246408094898839

Rumänen in Ahaus wegen Menschenhandels verurteilt

Angeklagte, Zeugen und Gericht lieferten sich in Ahaus bei Münster wohl eine Barabara-Salesch-reife Vorstellung, folgt man den Schilderungen der Münsterländischen Volkszeitung. Es geht um das übliche Szenario der Reise ins Gelobte Land unter Vortäuschung falscher Tatsachen und bösem Erwachen im Puff. Angeklagt sind eine 31jährige Rumänin und ihr Cousin:

Menschenschmuggel: Haft für Angeklagte

Ahaus/Gronau – Wegen Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution, Zuhälterei, Körperverletzung und schwerer Körperverletzung hat des Schöffengericht in Ahaus gestern eine 31-jährige seit 2002 in Ahaus lebende Rumänin zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Verteidigung und Angeklagte hatten am zweiten Verhandlungstag versucht, die Aussagen der Geschädigten zu erschüttern. So habe sich die 24-Jährige ihre Schnittwunden am Arm selbst beigebracht, weil ihre jüngere Freundin mit dem Ehemann angebändelt habe und sie eifersüchtig gewesen sei. Und diese Version sollte eine Reihe von Zeugen aus Rumänien bestätigen…

Mit diesen Aussage (sic!) konfrontiert reagieren die beiden Opfer sehr überrascht und empört.

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Sperrbezirk, Loverboys und die ZEIT

Die tz in München berichtet, dass dort über eine Lockerung der Sperrbezirksverordnung diskutiert wird, um behinderten Freiern den Zugang zu gewerblichen Damen zu erleichtern. Die dortigen Laufhäuser seien nicht barrierefrei:

Bezahlte Liebe auch für Behinderte – Sperrbezirk lockern?
München – Behinderte sollen auch im Sperrbezirk die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen dürfen. Das fordern die Grünen im Stadtrat. Das Kreisverwaltungsreferat unterstützt sie. Am Dienstag fällt eine Vorentscheidung.

Rest des Artikels

Der Spiegel bringt heute einen ausführlichen Artikel über Prostitution in den Niederlanden, natürlich ohne Ross und Reiter zu nennen. Die dort beschriebenen Zuhälter, Loverboys genannt, sind zu fast 100% Männer aus Schwarzafrika oder Nordafrika, die Mädchen von sich abhängig machen, um sie dann auf den Strich zu schicken. Die Opfer sind zu fast 100% weiße, mitteleuropäische Mädchen im Alter von 12-20 Jahren. Natürlich gibt es ähnliche Phänomen auch in Deutschland, aus Gründen der so genannten Political Correctness wird bei uns allerdings wenig darüber gesprochen.

Wer den Artikel trotzdem lesen will:

Morgens Mathe, mittags Hure

Sie sind noch Kinder, 12, 13 Jahre alt. Sie verlieben sich zum ersten Mal – und geraten an einen Zuhälter, auf dem Schulhof oder bei Facebook. Eltern und Polizei kämpfen gegen die Macht sogenannter Loverboys. Oft ist es schon zu spät.

Rest des Artikels

Die Zeit hat heuer rumänische Prostituierte im Programm, wohl vor dem Hintergrund der ausufernden Diskussionen in der Schweiz:

Ein Leben nach der Hölle

Die Prostitution von Osteuropäerinnen wird zum Dauerthema in der Schweiz. Aber was geschieht mit den Frauen, die zurückkehren? Die Geschichte von Adelina

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Callcenterfrau zu Prostitution genötigt

Eine Mitarbeiterin eines erotischen Callcenters in Graz soll von dem Ehepaar, das das Center betreibt, genötigt worden sein, es auch “in Echt” zu machen, weil sie zuwenig Gesprächsminuten brachte.

Die kleinezeitung berichtet vom Prozess:

Callcenter-Chefin nötigte Angestellte zu Prostitution

Mitarbeiterin eines Erotik-Callcenters sollte sich prostituieren. Die Chefin fühlt sich “nicht ganz schuldig”. Und Mann der Call-Center-Mitarbeiterin hat nur auf die Frauen aufgepasst, weil sie Angst hatten.

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Schwedenstunk – Polizeichef als Lude?

Dem Polizeichef der schwedischen Stadt Uppsala wird wegen Vergewaltigung und Zuhälterei der Prozess gemacht. Das berichtet derstandard.at in seiner Onlineausgabe.

64-Jähriger soll Frauen und Mädchen vergewaltigt, gefoltert und zur Prostitution gezwungen haben – Öffentlich war er Kämpfer für Gleichberechtigung

Und weiter:

Doppelleben

Der seit Januar in Haft sitzende Göran L. führte anscheinend ein Doppelleben. Öffentlich setzte er sich für die Rechte der Frauen ein, hielt gar Reden über Frauenhandel vor der Uno. Gleichzeitig soll er jahrelang vergewaltigt und gefoltert haben.

Auch mit minderjährigen Frauen gehandelt

Damit nicht genug. In Schweden, wo bereits der Kauf von Sex mit Gefängnis bedroht ist, soll L. auch minderjährige Frauen zur Prostitution überredet oder gezwungen haben.

Der Anwalt des auch als “Kapitän Kleid” bekannten Vorzeigefeministen zweifelt die Beweislage an. Immerhin gilt: In Dubio Pro Reum und so warten wir mal ab, was dabei rauskommt.

Artikel:

Der Standard
Sächsiche Zeitung
derwesten.de

HIV-positiver Mann verurteilt wegen AO-Sex

Weil er mindestens zwei Frauen durch ungeschützten Sex mit dem HI-Virus infiziert hatte, ist ein 47jähriger in Kiel zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er wird in der Psychiatrie untergebracht. Die Frauen hatte er über das Internet kennengelernt. Volker W., der unter anderem unter dem Nick VolkerBiker unterwegs war, drängte schon beim ersten Treffen auf AO Sex, verschwieg dabei den Frauen seine Erkrankung.

Es berichten unter anderem:
FOCUS
Lübecker Nachrichten