TV-Tipp 01.03.2011

“Trieb statt Hirn – Warum hat Sexualität so eine Macht?” Das fragt die Maischbergerin am 01.03.2011 um 22.45 in der ARD und zwar diese Leute:

  • Rolf Eden („Playboy-Legende”)
  • Rainer Langhans („68er-Legende”)
  • Stephanie Klee (Hurenaktivistin)
  • Maria von Welser (TV-Journalistin)
  • Elke Päsler (Ex-Prostituierte)
  • Prof. Dr. Ulrich Clement (Sexualwissenschaftler)

Über Elke Päsler haben wir hier schon berichtet. Auch im Freicafe wird die Sendung kontrovers dikutiert.
Zum Themenstrang

EDIT: Wegen des Rücktritts von Guttenberg wurde die Ausstrahlung verschoben. Der neue Termin ist noch nicht bekannt.

Freiers Vokabular

Der Freiercafe-Forenuser, der den Bokk reitet hat sich in einem lesenswerten Beitrag augenzwinkernd dem typischen Vokabular der Puffgänger und Forenschreiber gewidmet. Wer wissen will, was ein Fickfloh ist und warum Fickbericht nicht heißt, dass ein Fick aus seinem Leben berichtet, klickt hier, um zum Beitrag weitergeleitet zu werden.

Hepatitis?

Ein Forenkollege aus dem Freiercafe berichtet, dass er sich in einem AO-Club mit Hepatitis C infiziert habe. Einen Beleg gibt es natürlich nicht, wie auch?

Trotzdem weisen wir an dieser Stelle auf den entsprechenden Clubthread und auf einen allgemeinen Thread zum Thema Hepatitis hin. Bildet Euch Euer eigenes Urteil.

Wahlen im Freiercafe

Gleich zwei Umfragen stehen aktuell im Freiercafe an:

Zum einen ist wieder mal ein Bericht des Monats fällig und jede Menge guter Fickberichte warten auf die Votes der Forenmitglieder.

Zum anderen gibt es als kleines Leckerli im Rückblick auf die Paysex Saison 2010 die Wahl der Service-Granate des Jahres.

Wir dürfen gespannt sein.

Bericht des Monats November 2010

Knapp war es diesmal, sehr knapp. 2 ganze Stimmen haben gefehlt, um den Vormonatsrekord einzustellen.
Nachdem sich sehr lange ein breites Feld an Titelaspiranten gemächlich der Zielgeraden näherte, so als wolle Einer dem Anderen den Vortritt lassen, sich erste Pflaumen als madig erwiesen; drehte Einer zum Ende kräftig auf und konnte die meisten Stimmen auf sich vereinen: Unser [Zitat]sympathischer Geliebter böser Freier[/Zitat] , der das Event zu Neby’s 4tem mit seiner Grätsche zwischen objektiver und subjektiver Berichterstattung meisterte.

Herzlichen Glückwunsch zum Bericht des Monats:

Checker74

Der Geliebte Freier bei Neby’s 4tem….

2. Platz

Liegt es daran, daß Checker keine halben Sachen macht oder ist er nur unersättlich? Jedenfalls kassiert er den 2. Platz mit seinem PSR-Nachcheck, wo er zwischen Fressen und Ficken hin und her gerissen war, auch gleich ein.

Checker74

Fresssaufficken mit Jama123 in der PSR

3. Platz

Lange hat er wacker dem Ansturm des Checkers Paroli bieten können. Schlußendlich konnte sich Phallygula auf dem Podest behaupten und fährt damit die Ernte für seinen ausführlichen wie interessanten Reisebericht aus Thailand ein.
Danke, daß Du uns dran teilhaben ließest.

Phallygula

Sawadee – im Land des Lächelns …

Dank und Anerkennung natürlich allen anderen Wettbewerbsbeiträgen. Ihr habt uns viel Freude bereitet und mit guten Infos versorgt.

Novembergirl

Weil es ein schöner Grund ist, einige Dienstleisterinnen in Wort und Bild hier vorzustellen, haben wir uns entschlossen, eine unverbindliche Rubrik “Girl des Monats” zu starten. Es sollen Damen aus verschiedensten Locations Girl des Monats werden, aus Privatclubs, Saunaclubs oder Damen, die alleine arbeiten. Wünschenswert sind natürlich aktuelle, positive Berichte in unserem Forum und Fotos der Lady sollte es auch geben. Über die Auswahl entscheidet die Redaktion, die nicht zwangläufig auch ein Schäferstündchen mit der Dame gehabt haben muss.

Unser Girl für November 2010:

Grace von Nikkis Welt in Köln

Begründung: Die glaubwürdigen und tollen Berichte unserer Freiercafe-Forenfreunde haben uns überzeugt, dazu eine tolle Optik, belegt durch Bilder, die wir hier gerne zeigen und last but not least, dass Grace ein vielseitiges Serviceprogramm von GF6 bis BDSM anbietet.

http://freiercafe.com/showthread.php?t=8045 grace02 grace04

Nikkis Welt
Am Römerturm 15
50667 Köln
Tel. 0221-26053065

EDIT: Sie ist ab 28.11. nicht mehr bei Nikkis Welt anzutreffen.

Aus einem der Berichte – die Pornozunge, Grace und der Dildo:

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Tanjas Escort Date

Tanja berichtet:

You got email…………..
Als ich meinen PC hochfuhr wurde ich schon von meinem Incredimail begrüßt mit diesen Worten…..

Weia, wieder ein Viagra-Angebot oder soll ich mich mit irgendwelchen Frauen treffen, die heiß sind auf MICH … schoss es mir durch den Kopf…

Leicht genervt öffnete ich die Email und Gott sei Dank kein Spam…
der Filter scheint endlich zu filtern ,-)

Betreff: Date morgen 18h möglich????

Ich würde Dich gerne kennenlernen, wäre ein Termin am Mittwoch um 18h möglich?
Habe mir vorgestellt, den ganzen Abend mit Dir zu verbringen und möchte anschließend, sollte es zwischen uns harmonieren, auch morgens mit Dir in meinem Hotelbett erwachen.
Wäre bereit dafür XXX zu investieren

Wäre dies für dich in Ordnung und ein Treffen möglich?

Mit freundlichen Grüßen

Robert XXXXXXXXX

Na das klang ja gut, so kann der Tag doch beginnen.

Hab ihm mitgeteilt, dass Mittwoch für mich ok wäre und auch die Höhe des Honorares…
Da ich mich sowieso gerade in der Stadt befinde, würden auch keine Anfahrtskosten entstehen und sollte er noch auf der Suche sein nach einem Hotelzimmer für eine Nacht… auch kein Problem, da ich selbst immer Doppelzimmer buche, könnte er gerne bei mir übernachten.

Ein netter Mailaustausch begann, der mir den Tag mit viel Lächeln und Schmunzeln versüßte und ich freute mich schon auf das Date…
Leider gelang es uns nicht zu telefonieren…. mal passte es bei ihm nicht, mal bei mir…
In meinem Kopf versuchte ich mir ein Bild zu machen…
Wie er wohl aussieht? Ich wusste aus den Emails, dass er Ende 30 ist, 1,90m groß, dunkelhaarig und braune Augen…

Und er schien sehr phantasievoll zu sein, wenn ich mir die Texte unserer schriftlichen Unterhaltung so durchlas….
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Freiercafes beste Fickberichte: Juni 2010

Die Sieger des Monats Juni stehen fest:

Platz 3 06-2010:

Tanja_Regensburg: Laufhaus – Eindrücke aus dem Bahnhofsviertel in Frankfurt/Main

Bokkerijder: Das doppelte Rumsauchen

Platz 2 06-2010:

Jogi9 und Rivera: Clubeinführung Yin Yang, Roermond (Niederlande) +Teil 2 Clubeinführung Yin Yang

sowie ein Beitrag aus der Rubrik Vollmast von

George Clooney: Ich war bei Putri! Ich habe ihr gegeben! Ich bin der Beste!

Gewinner 06-2010: Der Infogott und Profiscout Pathinder mit seinem Kleinen Reiseführer durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (BHV)

Und das hatte uns der Pathfinder zu berichten:

Gutgemeinte Tipps, subjektive Anmerkungen, kleine Anekdoten
(Aufgrund der Beschränkung auf 12 Bilder je Beitrag ein Vierteiler)

Ich nehme den Wahlspruch des Forums von Freier für Freier nach wie vor ernst. Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf im Laufe von rd. 25 Jahren gesammelten ureigenen Erfahrungen und eigenen subjektiven Einschätzungen. Ich habe jedes der Häuser nicht nur mindestens ein Dutzendmal betreten, sondern auch die Dienste der Damen und “Herren” insgesamt mehrere Dutzendmal in Anspruch genommen. Fragwürdige Informationen aus Dritter Hand, insbesondere von den Laufhausbetreibern nahestehende Personen, sind nicht relevant. Irrtümer sind aber nicht völlig ausgeschlossen.

Kurze Rückblick zum Sexgeschäft im Viertel
In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, sollten nach dem Willen der Stadtoberen die Bordelle im Bahnhofsviertelverschwinden. Das Bahnhofsviertel sollte dem naheliegenden Bankenviertel angeglichen werden.

Die im Viertel groß investierten Bordellkönige Beker, schlossen mit der Stadt Frankfurt, respektive einer Stiftung der Stadt Frankfurt einen fragwürdigen Deal. Verschiedene Liegenschaften im Bahnhofsviertel mit Bordellbetrieben wurden an die Stadt veräußert. Bedingung hierfür war die geplante Verlagerung der Prostitution in großem Stil in die Breite Gasse, wo das größte Bordell Europas zwar quasi öffentlich gebaut, aber niemals seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt wurde. Die Immobilie war danach Herzzentrum und ist jetzt das Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt.

Einige Bordelle im Bahnhofsviertel wurden zwar geschlossen oder in Hotelbetriebe umgewandelt, die Prostitution in den Laufhäusern blieb aber fest im Bahnhofsviertel verwurzelt. In der Kaiserstrasse 54 residieren die Bekers & Co jetzt, zur Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen für Dritte….welche auch immer….

Die Rolle der CDU Hessen sowie der Oberbürgermeister Walter Wallmann und Wolfram Brück, beide CDU, möchte ich in diesem Zusammenhang nicht weiter kommentieren. Nur ein kleiner Nachbrenner.

Das größte Bordell Crazy-Sexy in der Elbestrasse 53 wird von den Nachfahren des Baulöwen und Bordelliers Willi Schütz betrieben(Zeitungsartikel verlinken). Dieser hatte sich seinerzeit wohl dem Ansinnen der Stadtoberen widersetzt. Die Betreiber des zweitgrößten Bordells, des Roten Hauses in der Taunusstraße 34 stehen einem Charter eines berühmt berüchtigten Motorradclub nahe. Taunusstraße 26, Moselstrasse 42 und 44 werden von türkischstämmigen Besitzern geführt.

Ein buntes Viertel
Neben zahlreichen ausländischen Restaurants, orientalische Teehäuser, asiatische Imbissbuden, Kebabhäuser, internationale Lebensmittelläden, türkische Obst- und Gemüsehändler, afrikanische Supermärkte, Pfandleihen und “Ein-Euro-Läden” mit teils obskurem Warenangebot findet sich auch ein islamisches Kulturzentrum mit Moschee.

Heroin- und/oder Crackjunkies


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Tanjas tröstende Hingabe

Einen Bericht der etwas anderen Art aus dem Paysex hat uns Tanja aus Regensburg, ihres Zeichens Freie Sexworkerin, zu erzählen. Anstelle der Lenden regt sie damit ausnahmsweise einmal unser Sexualorgan zwischen den Ohren an. Ich gebe die Schilderung ihres Erlebnisses, das ich auf Ihrer Homepage gefunden habe, gerne (und natürlich mit ihr abgesprochen) hier wieder, weil dieses Erlebnis und Tanjas mitfühlende und warme Erzählung auch mich bewegt hat.

Tanja berichtet:

Bei einem meiner letzten Aufenthalte in einem schönen Hotel, gab es eine Situation, die mich sehr berührt hat.
Auch heute denke ich noch öfters daran, und jedesmal steigen mir die Tränen in die Augen….

Einsamkeit und Sehnsucht nach Berührung…

Mein Telefon klingelte und eine männliche Stimme fagte, ob ich heute noch einen Termin frei hätte…

Ja gerne, so gegen 20h..

Um kurz vor 20h klingelte mein Telefon wieder, er rief wie vereinbart an und bekam meine Zimmernmmer.

Als ich die Türe öffnete, stand da ein netter älterer Herr vor mir. Ich bat ihn herein und mein erster Eindruck…. ola, der hat sich aber wirklich in Schale geworfen für mich.

Nach ein paar kurzen Worten legte er mir einen Umschlag (mit Inhalt) auf den Tisch und ging nochmal kurz ins Bad. Da ich ja gerade frisch geduscht hatte, zog ich mich nur aus und legte mich auf den Bauch aufs Bett. Er kam dazu und streichelte mich… wie ein Mensch, der am Verdusten war und Wasser bekommt, saugte er meine Haut mit den Händen auf..

Ein irgendwie komisches Gefühl….. und er begann zu erzählen…

Weißt du Tanja, ich war 40 Jahre verheiratet, habe meine Frau sehr geliebt. Wir hatten eine wundervolle Ehe, und als sie vor 5 Jahren krank wurde, hab ich sie bis zu ihrem Tod gepflegt. Die letzten zwei Jahre hat sie mich kaum noch wahrgenommen, aber ich konnte ihre Nähe spüren, wenn ich mich abends im Bett an sie gekuschelt habe und sie gestreichelt habe.
Sie fehlt mir so…..

Mir fehlt es warme Haut zu spüren, gestreichelt zu werden, zu wissen, dass da jemand ist, der mich berührt…

Zu dem Zeitpunkt hab ich schon mit den Tränen gekämpft, und musste mich zusammenreißen. Er meinte .. du hast so eine weiche, warme Haut und er wäre so glücklich, dass er mich heute besuchen dürfte. Bei mir kam da nichts mehr von Erotik auf, trotzdem versuchte ich ihn zu stimmulieren… Er fand es schön, “berührt” zu werden, und begann seinerseits meinen Körper mit der Zunge zu erkunden.

Ab und an ein eiliger Blick auf seine Uhr, denn er wollte mich nicht zu lange “in Anspruch” nehmen… Da konnte ich ihn aber beruhigen… das passt schon, wir werden sehen, wenn es soweit ist. Ich hab ihn noch lange gestreichelt und mich an ihn gekuschelt, damit er seine Akkus wieder aufladen konnte…..

Als er ging hatte er ein glücklickes Lächeln im Gesicht…

Mich ließ er aber sehr nachdenklich und taurig zurück…

Ist unsere Gesellschaft wirklich so kalt, dass wir andere nicht mal in den Arm nehmen .. einfach so.

Er wird mich wieder besuchen, wenn ich da bin, bekomme regelmäßig Emails von ihm.
Er erzählt mir seine Geschichte, es tut ihm gut und ich versuche ihm zumindest per Email etwas Nähe zu geben. Aber es ist trotzdem so , dass ich in diesem Fall unendlich traurig bin, ihm nicht helfen zu können…. Vielleicht überwindet er irgendwann den Tod seiner Frau und findet jemanden, mit dem er seine Akkus aufladen kann, ohne dafür “bezahlen” zu müssen….

Ob das Alter des Gastes so relevant ist? Es gibt bestimmt auch viele, genauso einsame jüngere Männer und nicht jeder von denen hat den Mut oder bringt die Überwindung auf, zu einer SW zu gehen und selbst wenn, findet nicht jeder dort Trost. Und was ist eigentlich mit Frauen, die sich genauso fühlen, wie dieser unbekannte Gast? Wer tröstet die? Man hüte sich vor dem Selbstbetrug, so gesettelt zu sein, dass man nie in die Situation des einsamen Gastes kommen werde.

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Freiercafes beste Fickberichte: Mai 2010

Platz 3:

Blu Ray: Who the Fuck is Alice ? – Oder Bericht “Depp des Monats Mai!

Pathfinder: Freude 39

checker74: Bottleparty bei Neby

Platz 2:

albundy69: Lieber wechseln oder lieber treu

Gewinner im Mai 2010:

Bokkerijder: The Marten Chronicles

Und das ist der Bericht:

Wixileckipiedia (die Fotzenlecker- und Fußficker-Enzyklopädie) schreibt:

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The Marten Chronicles

Inhalt [bearbeiten]
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Die Marten Chronicles beschreiben Erstlandung, Erkundungsmissionen und spätere Kolonisierung des Planeten Marten. Beschrieben werden Schwanzblasereien, Fotzeleckereien, Fickereien und Füßeleckerein, daneben Preise und Gefallen der jeweiligen Leistung.

Der Autor Ray Bokkbury wendet dabei locker miteinander verwobene Kurzgeschichten an. Überflüssige grafische Elemente und fremdsprachliche Zusammenfassungen dienen hierbei lediglich den Zwecken der Reminiszenz an einen realen Romanklassiker und dem offensichtlichen Wunsch, anderen auf den Sack zu gehen. Das ungewohnte Schreiben in der dritten Person solle aber eine einmalige Ausnahme bleiben, so Bokkbury auf einer Pressekonferenz beim Fotzelcken.

Kritiken [bearbeiten]
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„Bevor ich das lese, lese ich lieber die Beschreibung von Zutaten auf Joghurtbechern. Das finde ich geiler.“ Marcel Rutsch-Malreinski
„Unnötig angeschwollener Schweinskram, außerdem ist sein Schwanz kleiner als allgemein behauptet. Und lecken kann er auch nicht.“ Sigrun Löffelchen
“Die blumigen Details der Schlüsselszenen entbehren nicht einer unwesentlichen Realitätsferne” Team Triple WixXx
“Wo ist deine Arkadash?” Nelly

Weblinks [bearbeiten]
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Neby (offizielle Seite)
Verfilmung bei utube

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Kategorien: Blasen | Lecken| Fingern | Geile Füße | Abspritzen | Knutschen | Reinigung

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The Marten Chronicles I – Die Expeditionen

Die erste Expedition

“I’ll Not Ask for Wine” – English summary:
This chapter moves the story to Marten. Casandra, a Marten woman trapped in an unromantic afternoon in brothel, dreams of the coming Bokkerijder through telepathy. The Yll, though she pretends to deny the reality of the dreams, becomes bitterly horny, sensing Casandra got inchoate wet feelings for the Bokkerijder. She dreams of getting her sweet pussy and asshole licked, of wet tongue-wars and wanking, of playing with his barebacked stick on her soft skin and finally she imagines getting a few gallons of cum on her body. But the Yll kills him, as soon as he arrives. Although he just arrived for a little screwing and wanted neither to ask for any wine nor to stay overnight.

Casandra

Yll, der Martener Geist der Geilheit und Casandra, eine Frau in Marten saßen auf dem Sofa. Casandra träumte von der Ankunft eines Freiers, der ihr ordentlich die Fotze lecken und sie durchficken möge. Sie hing in einem Saunaclub ab, um sie herum andere Mädchen und Männer in weißen Mänteln. Alle knutschten, fickten und amüsierten sich. Doch sie saß einsam auf ihrer Couch, rauchte, trank alkoholfreie Getränke und langweilte sich. Als der Bokk auf dem Planeten Marten landete und ein Bokkerijder ausstieg träumte sie von einem Fick mit ihm. Sie empfing telepathisch seine Geilheit und erlebte spirituell einen geilen Fick. Und das ging so:
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Freiercafes beste Fickberichte: April 2010

Platz 3:

Strandpirat: Aca: Rebeccas “Was-Frauen-wollen-Leck-Kursus” – unfassbar

Platz 2:

albundy69: Helfersyndrom & Abenteuerlust

Gewinner im April 2010: checker74: Schieferhof: Unterwegs im sexuellen Grenzbereich

Und das berichtete der checker:

Gestern, am 01. April machte sich der geliebte Freier wieder mal auf den Weg nach Hennef in den Schieferhof.
Es galt eine Freikarte einzulösen, die schon angefangen hatte Schimmel anzusetzen…..

Da gestern Bunnyparty im Hof angesagt war und zudem ein freier Tag vor der Türe stand, habe ich mir kurzerhand noch im 200m entfernten Hotel Reuters ein Zimmer gebucht. So konnte ich endlich auch mal die im Schieferhof angebotenen hochprozentigen Alkoholika geniessen.

Angekommen bin ich so gegen 18.30. Kurz im Hotel eingecheckt und ab auf die Piste…… Naja, erst mal durch die schön spiessige heile-Welt-Idylle (Wohnsiedlung) zielsicher das Haus mit der Nummer 28 angesteuert. Also Autos standen zu dieser Zeit ziemlich viele vorm Haus, das liess auf eine relativ hohe Besucherzahl schliessen. Kurz geklingelt und nachdem das Procedere mit der Einlösung des Gutscheins über die Bühne gebracht worden war, die üblichen Hof-Utensilien in Empfang genommen und ab in die Umkleide.

Sauber geduscht bin ich dann erst mal runter in den Partykeller und hab mir erst mal ein Einstiegsbierchen gegönnt. Weil Bunnyparty war, mussten alle Mädels mit so blöden Hasenohren durch die Gegend laufen. Naja, so lange die Dinger nicht festgewachsen sind, geht es ja.

Anwesend waren so um die 20 Damen, bei ca. 10 – 12 Herren.

Anna -Blasehase reloaded

Ich erspähte Anna. Da Sie immer gut gebucht ist habe ich nicht lange gefackelt und mich direkt neben Sie gesetzt. Sie erkannte mich auch vom letzten Besuch. Nach kurzem Blabla vergingen keine 5 Minuten und Anna hing über meinem Schwanz, ich fingerte derweil ihre geile teilrasierte Musche.
Geil, so mag ich das. Anna ist echt eine Topfrau. Auf dem Zimmer ging die Action girlfriendmässig weiter. Zunächst verwöhnten wir uns gegenseitig oral, dann wurde gummiert und aufgesessen. Dabei konnte ich schön an Anna’s very nice titties rumnuckeln, knabbern und saugen. Zwischendurch gab es super Zungenküsse. Dann folgte der Wechsel in die Doggy, wobei Anna sich so schön positionierte, dass ich richtig schön reinhämmern konnte. Ich merkte, dass es in meinen Eiern langsam anfing zu kochen und sagte Anna Sie soll sich rumdrehen.
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Freiercafes beste Fickberichte: März 2010

Platz 3 3-2010:

Bokkerijder: Über Würste, Därme, Eier, Fotzenfresser und Cafefreier

Platz 2 3-2010:

Illusionsfetischist: Trinken?

Gewinner März 2010: MrBoDangles: Gabriella, das versaute Miststück

Und das hatte MrBoDangles über das versaute Miststück zu berichten:

Hi Folks,

manches muss man(n) erst mal sacken lassen, bevor es zu Papier gebracht bzw. digitalisiert werden kann.

Genau deswegen dauerte es exakt eine Woche, um mein Erlebnis zu verdauen und irgendwie müsste mein Bericht über Hobbyhure Gabriella aus Gelsenkirchen gleichzeitig unter tabulos sowie SM abgebildet werden.

Da ich sie jedoch in ihrem Haus besucht hatte, poste ich mein dunkles Erlebnis genau hier und jeder mag sich darüber sein eigenes Bild machen.

Da sich in einem, den meisten gut bekannten Konkurrenzforum die Frage aufwarf, ob Gabriella noch aktiv wäre und tatsächlich abschließend geklärt werden konnte motivierte mich dieses, auch einmal Kontakt zu dieser Person herzustellen.

Tatsächlich erhielt ich von ihr umgehend einen Rückruf und vereinbarte mit ihr einen Stundentermin bei ihr zu Hause.

Für eine Stunde möchte Gabriella ein “Taschengeld” von 100,00 €, dass wirklich gut investiert war.

Also traf ich letzten Montag, gegen 17.15 Uhr, bei ihr ein, schellte an und es öffnete sich nicht die Eingangstür, sondern wie von Geisterhand öffnete sich das Garagentor und ich betrat über den Garten ihr Domizil.

Gabriella empfing mich in einem kurzen Leopardenkostüm, auf High Heels, mit blonder Perücke, wobei mir direkt ihr großer Sklavenring (den sie um den Hals trägt) ins Auge stach.

Sie sieht jünger und attraktiver aus, als man es auf ihren im I-Net einschlägig bekannten Bildern sehen kann.

Klar, sie ist kein junges Mädchen mehr, aber keinesfalls 64 Jahre, wie es auf einer Seite für Videoproduktionen angegeben ist.

Ihre HP lautet: http://www.hobbyhure-gelsenkirchen.com/ wobei die Rufnummer auf der HP nicht stimmt. Eine andere Handy-Nr. kann per PN gerne geliefert werden.

Sie begrüßte mich herzlich geil und begann direkt ein kleines, frivoles Spielchen im Treppenflur.

Dabei stellte ich freudig fest, dass sie ansonsten nichts drunter trug und bewunderte die wirklich gut gemachten C-Cups.

Ihre gepiercten Nippel ließen sich gleich ordentlich zwirbeln und das gefiel ihr ausgesprochen gut.
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Freiercafes beste Fickberichte: Februar 2010

Platz 3 2-2010:

Albundy69: Meine Kölsche Karnevalspremiere

und

Kiwi: Braunes Vögel-Früchtchen wagt sich in die kultige Laster-Höhle des Ruhr-Potts.

Der Pokal im Februar 2010 ging an zwei herausragende Berichterstatter:

Gershman: Captain G entert die Fregatte Salome

sowie

Ke-lao-si: Kiew – Stadt für einen Wochenendausflug?

Da der Bericht von Ke-lao-si zwar super, aber erstens sehr lang und zweitens ein Repost aus einem anderen Forum ist, lassen wir GMan hier den Vortritt.

Hier der Bericht von Gershman:

Neulich trieb es Captain G mal wieder durch die sumpfigen Hafenbecken der Ruhr. Nach unzählig langen Überlegungen in welchem Hafen denn nun geankert werden sollte rutschte mein Schiff gerade auf den vereisten Hafenparkplatz von Herne aus. Ich erinnerte mich dass vor nicht allzu langer Zeit hier eine Neueröffnung des Hafenbeckens stattgefunden hatte und ich diese aufgrund auswärtiger Tätigkeit in den Hafenbecken der Nordsee leider nicht besuchen konnte.

Früher einmal war das Salome eine gute und regelmäßige Anlaufstelle des Captain G. Oft war es der Fall, das ähnlich wie im Penelope, junge weibliche Matrosen den ersten Dienst an Bord schoben und man das ein oder andere Schnäppchen machen konnte. Der graue Captain G dachte wehleidig an die guten alten Zeiten und hoffte inständig dass mit der Sanierung und Erweiterung des Hafenbeckens endlich wieder Leben in die Bude kam.

Captain G betätigte die Hafenglocke und es wurde ihm Zugang gewährt. An Bord stieß er auf eine beschäftigte Thekenfrau und wollte Sie nicht bei Ihrer Fingernägeldiskussion mit 2 weiblichen Matrosen stören und wartete höflich bis er von alleine Aufmerksamkeit geschenkt bekam. Nach 1 1/2 Minuten durfte er dann den Obolus entrichten um ins Hafenbecken zu gelangen.

Keine Frage ob man schon mal dagewesen sei, ob man sich auskennt oder ähnliches. Einfach das Geld genommen, 2 Handtücher überreicht und schon war die Fingernägeldiskussion wieder wichtiger als Captain G. Er drehte sich dann herum und ging Richtung Kabinen. Die waren immer noch dort wo Sie vorher waren, halt nur optisch aufgefrischt und mit neuen Durchgängen erweitert worden.

Nur mit einem Handtuch bekleidet machte sich G dann auf zum Duschen um danach einmal eine Wasserstandsmeldung abzurufen indem er eine Runde im Hafenbecken kurvte. Er steuerte den neuen Teil an und umkurvte die Saunaklippen, die Hamammfelsen und die Dampfberge um dann am Strand vor den Getränkeverkäufern auf erste Matrosenanhäufungen zu stoßen.
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Freiercafes beste Fickberichte: Januar 2010

Platz 3 1-2010:

albundy69: Gedanken am Tag danach

Platz 2 1-2010:

chimera: Lena – Düsseldorf – Deepthroat – Spermaspiele

Gewinner 1-2010: MikeS mit seiner sensiblen Beschreibung eines Besuchs einer Ostblockdame mit eindringlichem Appell gegen Vorurteile: Das Osteuropa-Abzock-Teenie

Und hier ist der Bericht:

Zu viert fahren wir zum Poppen. Das Ambiente des Clubs erinnert entfernt an Las Vegas, The Venetian: der Nachbau vom Nachbau, quasi. Nur hier ist absolut nichts los: Bonsoir Tristesse.

Einige wenige Dreibeiner, wie die Raubtiere hinter Käfiggittern: Bar – Raucherzone – Sauna – Whirlpool, und wieder zurück. Der olympische Club-Parcours. Frauen? Na ja. Nichts, was vom Hocker reisst: eine penetrant animierende Polin: sehr schwer zu stoppen, eine Schwarze, gebaut wie eine Statue und dennoch von keinem gebucht: warum wohl?

Einige Mädchen, nicht unattraktiv aber eindeutig der Südosteuropa Fraktion angehörend, in slawische Dauergespräche vertieft. Die kennt man ja leider auch, die Abzockerbrigade: kein Deutsch, schlechter Service nur auf den schnellen Euro aus.So ein Jammer, wie soll der Abend enden?

Die Stunden vergehen, der Parcours ist mehrfach absolviert, alle Frauen wieder und wieder taxiert und abermals verworfen. Zwischendurch als Highlight ein Essen. Na also, den Eintritt hat man ja schon mal drin. War eben nichts heute. Zumindest mal wieder nett mit den Kollegen Zeit verbracht.

Es ist unsäglich heiss, ich versuche mir Abkühlung zu schaffen, stehe herum. Da nähertsich schon wieder so eine, will mich anmachen. Ach nee, bitte nicht schon wieder. Du siehst jaganz okay aus, meine Liebe, aber mit der Osteuropa Abzocke, ohne deutsch, ohne Kommunikation? Ich will doch zumindest ein bisschen Persönliches, auch wenn’s heute ja “nur Poppen” sein soll.
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Freiercafes beste Fickberichte: Dezember 2009

Die User des Freiercafe wählen jeden Monat den besten Fickbericht aus. Wir vom Journal ehren den Gewinner auf unsere Art, indem wir den Bericht hier posten.

Platz 3 12-2009:

Gershman: Freudige Sparwochen mit dem Schuhverkäufer

William: Die Pornonummer des Jahres

Flaschbier: Billich will ich

Platz 2 12-2009:

Kiwi: Sprechende Brüste groß wie Christstollen! ein Weihnachts-Traum!

Gewinner 12-2009: Bokkerijder mit dem Bericht:

Vom Hausgeist gelockt und von Linda aus Raum und Zeit gezaubert

Prolog: Der Tod und das Leben danach

Ich erinnere mich noch genau daran, wie wir gestorben sind.
Einem von uns zerschmetterte ein Gewehrkolben den Schädel. Einen Moment lang ein schrecklicher Schmerz, dann schon das Licht auf der anderen Seite.

Ein anderer erlebte die schnittige Angelegenheit einer Guillotine. Sein Todeskampf dauerte länger, war aber kurioserweise schmerzfrei. Nur der Anblick des Weidengeflechts im Korb, in welchen der abgetrennte Kopf des Delinquenten gefallen war, erfüllte selbigen mit buchstäblich tödlicher Langeweile.

Der Tod am Galgen ist dann angenehm, wenn der Strick direkt das Genick bricht und das Wetter gut ist. Ein kurzes Stichgefühl im Rücken, ein letzter Blick in die Wolken oder über den geifernden Pöbel an den Horizont, so lässt es sich von einer in die andere Welt wandern.

Eine Qual hingegen, wenn ein wacher Geist von dumpfer Wut eines archaischen Mobs zertreten wird. Nicht nur, dass es lange dauert und schmerzhaft ist, auch stellt sich ein Gefühl des Unverstanden Seins, gewissermaßen des Sterbens unter dem eigenen Niveau ein. Eine kostbare Blume mag es nicht lieben, wenn sie abgebissen wird und in den tumorösen Mägen eines verblödeten Ochsen verdaut, anstatt standesgemäß vom ersten Frost zersprengt und sterbend von der Naturliebhaberschaft bedauert zu werden.

Wir Toten unter den Lebenden tragen unsere Erinnerungen an unser Sterben und an unser erstes Leben, an die Zeit dazwischen und an unsere Wiedergeburt, die uns letztendlich an das Feuer der Ganoven geführt hat, von dem ich euch grüße.

Nicht alle sind glücklich, jetzt an diesem Feuer sitzen zu dürfen. Manche wurden aus dem Licht und dem unendlichen Frieden, der unzerstörbaren Liebe und der ewigen Standfestigkeit und Spritzfähigkeit gerissen, aus einer Welt, in der banale Fickgesänge mit diamantenen Bewertungslobhudeleien übersät wurden und es das Lametta vom Himmel regnete. Bis dunkle Zeiten aufzogen und die Besten dahingingen.

So wird der Frieden von früheren Tagen beweint, während die Kälte von unserem Feuer vertrieben wird. Manchmal schleichen wir auch in ein Freiercafe um Hirn, Herz, Eier und Seele zu wärmen.
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