Welt Online über das Frankfurter Bahnhofsviertel

Die Welt Online hat anlässlich der jüngsten Vorkomnisse im Frankfurter Bahnhofsviertel – Schießereien und anschließende Großrazzia – einen Artikel gebracht:

Der Letzte knipst das Rotlicht aus
In der Bahnhofsviertelnacht gehen brave Bürger auf Tuchfühlung mit Prostituierten

Ganzer Artikel

Aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel

Frankfurt-Live.com hat einen interessanten Artikel über das Frankfurter Bahnhofsviertel veröffentlicht, der sich nicht auf die dort ansässige Prostitution beschränkt:

Vier Uhr morgens am Hauptbahnhof. In jeder Nacht zischen hier zwei Hochdruckreiniger. Ihre Strahlen säubern die untere Fassade des Bahnhofsgebäudes. Wie jede Nacht sind bereits seit 23 Uhr sechs Mitarbeiter der DB Services im Auftrag der Stabsstelle Sauberes Frankfurt damit beschäftigt, Bahnhofsgebäude und Bahnhofsvorplatz zu reinigen. Und während um vier Uhr das Ende ihres Einsatzes langsam absehbar ist, beginnt bald zwischen Münchener Straße und Niddastraße die allmorgendliche Reinigungsaktion, die auch im Bahnhofsviertel die Spuren der Nacht beseitigt

Ganzer Artikel

BILDer aus der Nordstadt

Die Bild-Zeitung widmet sich in bekannt charmanter Weise der Dortmunder Nordstadt einschließlich des dortigen Straßenstrichs:

Besonderes Problem sind die vielen Bulgaren. Die meisten stammen aus Roma- und Sinti-Clans, ihre Frauen müssen auf dem Straßenstrich anschaffen. Das sind die Huren, die ihre Dienste ohne Kondom anbieten, dann auf Steuerkosten abtreiben lassen. Ein Beamter: „Manche schlafen im Auto oder im Park, vermüllen alles, sind laut und aggressiv.“

Ganzer Artikel

Bonner Polizei: Schlag gegen Menschenhandel

Im Kampf gegen den organisierten Menschenhandel und Ausbeutung durch Zuhälter auf dem Bonner Strich hat die Polizei nun zugeschlagen:

So berichtet die Polizeipresse Bonn:

Am vergangenen Wochenende entschloss sich die Ermittlungsgruppe den ausbeuterischen Machenschaften ein Ende zu setzen. Zeitgleich durchsuchten mehr als fünfzig Beamte in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Bonn am frühen Freitagmorgen (30. Juli) mehrere Häuser und Wohnungen in Bereich Köln / Bonn. Sie beschlagnahmten ein Auto und stellten mehrere tausend Euro Bargeld sicher. Neun Tatverdächtige im Alter von 15 – 39 Jahren wurden festgenommen.

Ganzer Artikel

Die Hure und der Opa

Der Express berichtet:

Nahm Hure „Tina“ (30) ihren Freier Heinrich (81) aus wie eine Weihnachtsgans? 100.000 Euro fehlen auf seinem Konto. „Tina“ landete jetzt wegen Betruges auf der Anklagebank.

Sie lernten sich am Bonner Straßenstrich kennen. Opa Heinrich gefielen die Künste der Hure „Tina“ (korpulent, pechschwarze Mähne) – besuchte sie immer wieder. Weil der alte Mann nicht immer auf dunklen Parkplätzen im Auto die Dienstleistungen der Liebesdame in Anspruch nehmen wollte, bestellte er die junge Albanerin nach Hause.

Ganzer Artikel

South Park: Straßenstrich in den USA

South Park zeigt uns, was auf dem amerikanischen Straßenstrich so alles passieren kann.
Der Clip ist in Englisch, aber man versteht es ganz gut. Bei southpark.de gibt es die komplette Episode auch in deutscher Sprache.
…weiterlesen…

Freiercafes beste Fickberichte: Juni 2010

Die Sieger des Monats Juni stehen fest:

Platz 3 06-2010:

Tanja_Regensburg: Laufhaus – Eindrücke aus dem Bahnhofsviertel in Frankfurt/Main

Bokkerijder: Das doppelte Rumsauchen

Platz 2 06-2010:

Jogi9 und Rivera: Clubeinführung Yin Yang, Roermond (Niederlande) +Teil 2 Clubeinführung Yin Yang

sowie ein Beitrag aus der Rubrik Vollmast von

George Clooney: Ich war bei Putri! Ich habe ihr gegeben! Ich bin der Beste!

Gewinner 06-2010: Der Infogott und Profiscout Pathinder mit seinem Kleinen Reiseführer durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (BHV)

Und das hatte uns der Pathfinder zu berichten:

Gutgemeinte Tipps, subjektive Anmerkungen, kleine Anekdoten
(Aufgrund der Beschränkung auf 12 Bilder je Beitrag ein Vierteiler)

Ich nehme den Wahlspruch des Forums von Freier für Freier nach wie vor ernst. Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf im Laufe von rd. 25 Jahren gesammelten ureigenen Erfahrungen und eigenen subjektiven Einschätzungen. Ich habe jedes der Häuser nicht nur mindestens ein Dutzendmal betreten, sondern auch die Dienste der Damen und “Herren” insgesamt mehrere Dutzendmal in Anspruch genommen. Fragwürdige Informationen aus Dritter Hand, insbesondere von den Laufhausbetreibern nahestehende Personen, sind nicht relevant. Irrtümer sind aber nicht völlig ausgeschlossen.

Kurze Rückblick zum Sexgeschäft im Viertel
In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, sollten nach dem Willen der Stadtoberen die Bordelle im Bahnhofsviertelverschwinden. Das Bahnhofsviertel sollte dem naheliegenden Bankenviertel angeglichen werden.

Die im Viertel groß investierten Bordellkönige Beker, schlossen mit der Stadt Frankfurt, respektive einer Stiftung der Stadt Frankfurt einen fragwürdigen Deal. Verschiedene Liegenschaften im Bahnhofsviertel mit Bordellbetrieben wurden an die Stadt veräußert. Bedingung hierfür war die geplante Verlagerung der Prostitution in großem Stil in die Breite Gasse, wo das größte Bordell Europas zwar quasi öffentlich gebaut, aber niemals seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt wurde. Die Immobilie war danach Herzzentrum und ist jetzt das Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt.

Einige Bordelle im Bahnhofsviertel wurden zwar geschlossen oder in Hotelbetriebe umgewandelt, die Prostitution in den Laufhäusern blieb aber fest im Bahnhofsviertel verwurzelt. In der Kaiserstrasse 54 residieren die Bekers & Co jetzt, zur Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen für Dritte….welche auch immer….

Die Rolle der CDU Hessen sowie der Oberbürgermeister Walter Wallmann und Wolfram Brück, beide CDU, möchte ich in diesem Zusammenhang nicht weiter kommentieren. Nur ein kleiner Nachbrenner.

Das größte Bordell Crazy-Sexy in der Elbestrasse 53 wird von den Nachfahren des Baulöwen und Bordelliers Willi Schütz betrieben(Zeitungsartikel verlinken). Dieser hatte sich seinerzeit wohl dem Ansinnen der Stadtoberen widersetzt. Die Betreiber des zweitgrößten Bordells, des Roten Hauses in der Taunusstraße 34 stehen einem Charter eines berühmt berüchtigten Motorradclub nahe. Taunusstraße 26, Moselstrasse 42 und 44 werden von türkischstämmigen Besitzern geführt.

Ein buntes Viertel
Neben zahlreichen ausländischen Restaurants, orientalische Teehäuser, asiatische Imbissbuden, Kebabhäuser, internationale Lebensmittelläden, türkische Obst- und Gemüsehändler, afrikanische Supermärkte, Pfandleihen und “Ein-Euro-Läden” mit teils obskurem Warenangebot findet sich auch ein islamisches Kulturzentrum mit Moschee.

Heroin- und/oder Crackjunkies


…weiterlesen…

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

Schießerei in Dortmunder Nordstadt

Es berichtet derwesten.de:

Brüder schießen auf Prostituierte in der Nordstadt

Dortmund. In der Nordstadt hat ein Brüderpaar aus einem roten BMW auf eine Frau geschossen. Eigentliches Ziel war eine Prostituierte und deren Freund. Jetzt sucht die Polizei mit einem Fahndungsbild nach einem der Täter.

Rest des Artikels

Das Freierjournal hat nachgefragt: Was macht der Freier im Urlaub?

Vor einiger Zeit starteten wir eine Umfrage zum Thema Urlaub und P6. Jetzt ist es mal an der Zeit, sich die Ergebnisse anzuschauen. Natürlich ohne Anspruch auf formale empirische Korrektheit und Vollständigkeit. Es sind einfach gesammelte Gedanken meinerseits und die Wiedergabe dessen, was User aus dem Freiercafe zu dem Thema zu berichten hatten. Auch auf allzu tiefsinnige Interpretationen möchte ich verzichten und lasse im Zweifelsfall lieber die sprechen, die es am besten wissen, nämlich die Befragten selbst.

Die Umfrage steht übrigens hier.

Grundsätzlich gibt es vier größere Gruppen:

    1. Die, die wegfahren und auf P6 verzichten
    2. Die, die wegfahren und gelegentlich mal P6en
    3. Die, die des P6 wegen wegfahren
    4. Die, die lieber zuhause ihr Geld in den Clubs lassen, als zu verreisen

Eine fünfte Gruppe gab in der Umfrage an, sich auf ihr Glück in den privaten Jagdrevieren zu verlassen und auf P6 im Urlaub nicht angewiesen zu sein. Diese Gruppe sei hier zunächst vernachlässigt.

Die zahlenmäßig größte Gruppe ist die der Leute, die den Urlaub mit der Familie oder mit Freunden verbringen und dabei ganz auf den P6 verzichten. Bei vielen liegt das natürlich an den fehlenden Möglichkeiten, sich ein Zeitfenster zu verschaffen und sich entsprechend von ihrer Reisegruppe abzusetzen. Zudem ist es in zahlreichen klassischen Urlaubsregionen gar nicht so einfach, einen Club oder eine Dame zu finden.

Sex im Urlaub? Das ist doch kein Urlaub!

Manche Kollegen, die keine Familie und damit keine entsprechende Drucksituation haben, verzichten in der Ferienzeit aber auch ganz bewusst, ganz in dem Stil, wie der Laptop oder das Handy zuhause gelassen werden, nehmen sie auch für einige Tage oder Wochen im Jahr gedanklich eine Auszeit. Das erscheint mir beinahe wie eine Art Fickfasten, nur dass statt Magen und Darm, Skrotum und Pimmel sozusagen innerlich gereinigt werden. Eine Rolle spiele dabei – so ein FK zu mir im Gespräch – dass man sich von dem Leistungsgedanken und dem Druck einerseits, der Suche nach dem Kick im Sex andererseits – befreien wolle, um sich zu erden und nach dem Urlaub vielleicht wieder an einem ganz banalen Fick erfreuen zu können. Das persönliche Schlaraffenland, beispielsweise der bevorzugte Saunaclub, gewinne so wieder neu an Wert, den er nach regelmäßigen Besuchen und Dutzenden Ficks schon durch die ritualisierten Abläufe verloren hatte.

Bei der zweiten Gruppe, den Gelegenheitsp6ern im Urlaub, spielt die Möglichkeit der Ausübung ihres Hobbys eine untergeordnete bis keine Rolle, wenn sich diese Möglichkeit aber einmal ergibt, dann schlagen bzw. stechen diese Leute auch zu. Darunter sind Personen, die in klassische Urlaubsregionen reisen, zum Beispiel im Mediterranen Raum, wo „es“ möglich ist, aber nicht entscheidend für die Attraktivität der Region. “Ähnlich wie bei Geschäftsreisen”, so ein User im Gespräch, “werfe man einen Blick ins Internet, frage den Taxifahrer seines Vertrauens oder schaue mal in den Bars der Umgebung.” Wenn sich etwas ergäbe, fein, wenn nicht, kein Beinbruch. In dieser Gruppe – aus das erfuhr ich in persönlichen Gesprächen – finden sich auch Alleinreisende, Individualtouristen wieder. Wer mit dem Mietwagen die Schönheiten der Landschaft erkundet, ist oft auch einem Abstecher zum Straßenstrich nicht abgeneigt.
…weiterlesen…

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

J.P. Love liebt das SF nicht

Wir berichteten über die Sihlquai-Reportage im Schweizer Fernsehen, in der die Zustände im Roma-Prostituiertenmilieu geschildert wurden. Jetzt fühlt sich ein unfreiwilliger Darsteller des Films, der Schweizer Schlagersänger, Moderator und Pornodarsteller J.P. Love bemüßigt, sich von den Verhältnissen am Straßenstrich zu distanzieren und droht dem Schweizer Fernsehen mit Klage. Der Hauptdarsteller des Streifens mit dem für Mitteleuropäer sinnfrei klingenden Titel «J. P. Samichlaus in der Langstrasse» sei betroffen und schockiert.

Der Tagesanzeiger berichtet:

Sihlquai-Reportage: Pornostar droht SF mit Klage

Im Dokfilm über die Roma-Prostituierten in Zürich spielte auch der bekannte Porno-Zampano J. P. Love (“Swissfuckers”) eine Nebenrolle – ohne es zu wissen. Für das Elend seiner Filmpartnerin will er nicht verantwortlich sein.

Ganzer Artikel (mit Video)

Für die, die J.P. Love nicht kennen:

So beschreibt ihn die Allemannische Wikipedia:

De J.P. Love isch en Schwiizer Moderator, Showmaschter, Schlagermusiker, Unterhalter und Schauspiiler. In dr letschte Jahre het er au as Darsteller und Film-Koproduzent i dr Erwachsenefilm-Branche gschaffet.

Rest des Eintrags

Und hier ist er auf youtube:

YouTube Preview Image Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

WM-Länderpunkte im Paysex

Falls jemand mal Lust hat, ein paar der Mädels zu vernaschen, deren Männer gerade als Fußballfans vor den Fernsehern hocken oder sich infolge des Ausscheidens der eigenen Mannschaft besaufen, habe ich mal Damen gesammelt, bei denen man Länderpunkte machen kann. Es handelt sich um Ladies aus WM-Teilnehmerländern, die im Paysex unterwegs sind und im Freiercafe beschrieben wurden. Natürlich ist die Aufzählung nicht vollständig, aber ein paar Anregungen für Länderpunkte sind hoffentlich dabei.

Japan
Gerade mit frischem Bericht im Freiercafe – Noriko aus Japan im Living Room:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=6105&highlight=Japan

England:
Ebenfalls im Living Room findet man eine Frau, von einem Freier treffend beschrieben als die, die so aussieht, als sei sie als Kind in einen Eimer voller Tattoos gefallen. Silva ist nach eigenen Angaben Engländerin.
http://freiercafe.com/showthread.php?t=5014&highlight=Silva

Holland:
Von einer geilen Frau aus den Niederlanden ist im Samya Thread des Freiercafe die Rede:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=4703&highlight=Niederlande

Argentinien:
Sascha aus der Villa Vertigo:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=2935&highlight=argentinien
Auch im Samya gibt es eine Frau mit argentinischen Wurzeln:
http://freiercafe.com/showthread.php?t=3332&highlight=Argentinien
…weiterlesen…

Start Slide Show with PicLens Lite PicLens

Dortmunder Straßenstrich in RN und Freiercafe

Ich erlaube mir mal den Hinweis auf einen Zeitungsartikel und die daraus hervorgegangene Diskussion im Freiercafe. Es geht darum, dass rund um den Straßenstrich ansässige Firmen über Umsatzeinbußen jammern:

Es berichten die Ruhrnachrichten:

Umliegende Firmen beklagen Umsatzeinbußen

DORTMUND Der Straßenstrich in Dortmund ist für die umliegenden Firmen ein echter Standortnachteil. Doch Sie können dem bunten Treiben nur zuschauen, denn rechtlich ist alles sauber.

Aufgrund des Artikels hat sich eine kleine Diskussion entwickelt, rund um Billig-AO-Huren aus Bulgarien, deren Lebenssituation einschließlich Drogensucht, Unterkunft und Ausbeuterei. Zum Forumsthema

Der in dem Artikel beschriebene Dortmunder Strich hat im Freiercafe einen eigenen Themenstrang.